Ein hochbrisantes Thema

Die Vermögensteuer-Pläne der SPD und die Auswirkungen bei größeren mittelständischen Unternehmen. Die derzeit diskutierten Vorschläge der SPD zur Vermögensteuer 2014 haben erhebliche Auswirkungen auf die Gesamtsteuerbelastung und Thesaurierungsmöglichkeiten größerer mittelständischer Unternehmen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Schlüssel zum Kapitalmarkt

Fokus auf höhere Effizienz bei alternativen Finanzierungsmöglichkeiten für den Mittelstand: Auf dem deutschen Markt für alternative Finanzierungen ist weiterhin eine wachsende Nachfrage zu beobachten, wenngleich die Finanzierungen der kleinen und mittleren Unternehmen von einer hohen Selbstfinanzierung sowie einer überwiegend bankorientierten Fremdfinanzierung geprägt ist.

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Selbstanzeigenberatung

das Schweizer Steuerabkommen ist gescheitert, was nun? Bekanntlich ist das geplante Steuerabkommen mit der Schweiz Ende letzten Jahres am Einspruch des Bundesrates gescheitert. Demnach hätten bislang nicht erklärte Kapitaleinkünfte durch anonyme Einmalzahlung oder sog. freiwillige Meldung nachversteuert werden sollen. Die Frage stellt sich: was nun? Vermutlich werden jetzt flächendeckend CDs mit Schweizer und Luxemburger Bankdaten aufgekauft und der unerwünschte Hausbesuch erfolgt zügig danach.

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Frage nach dem Wert des Unternehmens

Unternehmensbewertung – Starke Argumente für Verhandlungen: Viele Unternehmer haben schon die Frage nach dem Wert ihres Unternehmens gestellt, ohne diese konkret beantwortet zu haben. Selbst im Falle eines bevorstehenden Unternehmensverkaufes sind die Wertvorstellungen oft nur vage.

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Länder machen Druck beim Thema Abgeordnetenbestechung

Länder machen Druck beim Thema Abgeordnetenbestechung Berlin (dapd). Der Bundesrat will ein eigenes Gesetz gegen die Bestechung von Abgeordneten vorlegen. Im Auftrag der Justizministerkonferenz hat Nordrhein-Westfalen einen Entwurf fertig gestellt, der am (morgigen) Freitag in die Länderkammer eingebracht werden soll. Es gehe nicht darum, die überwiegende Zahl der ehrlichen und anständigen Abgeordneten zu kriminalisieren, sagte der nordrhein-westfälische Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) am Donnerstag in Berlin. „Wir wollen nur die wenigen schwarzen Schafe bestrafen, die der Demokratie insgesamt großen Schaden zufügen.“ Der Gesetzentwurf von Nordrhein-Westfalen sieht vor, schon den Versuch der Bestechung unter Strafe zu stellen. Geahndet werden sollen auch sogenannte Dankeschön-Spenden, bei denen die Zuwendungen erst fließen, wenn der Abgeordnete bereits wie gewünscht abgestimmt hat. Strafbar werden sollen außerdem Zuwendungen an Dritte, beispielsweise an Familienangehörige der Abgeordneten. Der Mitbegründer der Transparenzorganisation abgeordnetenwatch.de, Gregor Hackmack, begrüßte den Vorstoß von Nordrhein-Westfalen. Er warf der Bundesregierung vor, strengere Regeln gegen Abgeordnetenbestechung zu blockieren. Nach der Initiative des Vorsitzenden des Rechtsausschusses, Siegfried Kauder (CDU), der kürzlich zusammen mit der Opposition einen fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf vorgelegt habe, verweigere sich bislang die FDP einer gesetzlichen Regelung. Jetzt sei „Druck von allen Seiten“ nötig, damit es rasch zu einem neuen Gesetz für Mandatsträger in Bund, Land und Kommunen komme. Der Bundesrat wird am Freitag noch nicht über den Gesetzentwurf von Nordrhein-Westfalen abstimmen, sondern ihn in die Ausschüsse der Länderkammer überweisen. Im Bundesrat haben die von SPD, Grünen und der Linken regierten Länder die Mehrheit. dapd (Politik/Politik)

Kapitalanlage für Unternehmen

In Zeiten niedriger Zinsen suchen auch viele mittelständische Unternehmen nach rentablen Anlagemöglichkeiten für ihre Liquidität. Kurzfristige Geldanlage wie Tagesgelder oder auch Festgelder erbringen dabei häufig nur noch Minizinsen. Daher rücken auch mittelfristige Wertpapierpapieranlagen immer mehr in den Blick der Unternehmen.

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Tax Compliance

Tax Compliance zwischen Steueroptimierung und Haftungsvermeidung: Tax Compliance ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Begriff der Corporate Governance geworden und dient der Steueroptimierung von Unternehmen unter Berücksichtigung des geltenden Steuerrechts und dessen Nebenrechtsgebiete.

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SEPA: Was Unternehmer jetzt tun sollten

Ab dem 1. Februar 2014 löst SEPA die nationalen Zahlungsverkehrssysteme ab. Während sich Privatpersonen nur eine erweiterte Kontonummer merken müssen, sollten Geschäftskunden den Aufwand nicht unterschätzen. Vier SEPA-Fragen an Dietmar Kellerhoff, Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Bank in Paderborn und verantwortlich für Firmenkunden in der Region:

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Generationenwechsel im Mittelstand

Herausforderungen und Erfolgsfaktoren aus der Perspektive der Nachfolger: Bei zahlreichen Unternehmen steht in den nächsten Jahren ein Generationenwechsel an. Die Nachfolgeregelung ist verbunden mit der Verantwortung für viele Arbeitsplätze. Nicht zuletzt deshalb gehört die Sicherung der Unternehmensnachfolge zu den wichtigsten unternehmerischen Herausforderungen.

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