Wanka zufrieden mit Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Wanka zufrieden mit Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse Berlin (dapd). Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) zeigt sich zufrieden mit der Zahl der inzwischen in Deutschland anerkannten ausländischen Berufsabschlüsse. Ein Jahr nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes hätten immerhin 30.000 von 300.000 theoretisch Anspruchsberechtigten einen Antrag auf Anerkennung ihres Abschlusses gestellt, sagte Wanka am Mittwoch im ZDF-„Morgenmagazin“. Ihre Bilanz falle deshalb „sehr positiv“ aus. Niemand habe damit gerechnet, dass alle 300.000 Menschen einen Antrag stellen würden. Natürlich müsse das Gesetz noch mehr bekannt gemacht werden, sagte Wanka. Zugleich wies sie Kritik zurück, die Antragstellung sei zu kompliziert: „Sicher kann das noch verbessert werden, aber gewisse Daten müssen da sein“, sagte sie. Dazu gehörten Informationen, welcher Abschluss im Ausland erzielt worden sei und welche berufliche Erfahrungen gemacht wurden. Für die Anerkennung vieler Abschlüsse, beispielsweise in den Lehrer- und Ingenieurberufen, sind allerdings die Länder zuständig. Wanka kritisierte, dass erst 5 von 16 Ländern ein solches Anerkennungsgesetz verabschiedet haben. Sie will jetzt „den Ländern mit Nachdruck sagen“, dass sie angesichts des Fachkräftemangels selbst Interesse an solchen Gesetzen haben müssten. Seit dem 1. April 2012 sind die Möglichkeiten zur Anerkennung von im Ausland erworbener Berufsqualifikationen erheblich besser geworden. Das Anerkennungsgesetz des Bundes schafft erstmalig einen allgemeinen Rechtsanspruch auf Überprüfung der Gleichwertigkeit eines ausländischen Berufsabschlusses mit dem deutschen Referenzberuf. dapd (Politik/Politik)

Umsatzsteigerung und Mitarbeiterzuwachs

Stemwede. Die Unternehmensgruppe Depenbrock hat ihren Gesamtumsatz im vergangenen Jahr auf über 300 Millionen Euro steigern können. Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 650 auf 750. „Wegen unseres Ziels, weiterhin stabil zu wachsen, haben wir uns bewusst mit einem Unternehmenszukauf gestärkt“, sagt Geschäftsführender Gesellschafter Karl-Heinrich Depenbrock: „Mit dem Zukauf des Oldenburger Bauunternehmens Heinrich Hecker können wir unser Know-how erweitern unser Portfolio komplettieren und unsere bundesweite Präsenz stärken.

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Aus OWL in die CLOUD

Kirchlengern/Hüllhorst. Bislang sind sie bereits Nachbarn in Ostwestfalen, nun arbeiten sie auch noch zusammen: Die Wortmann AG aus Hüllhorst im Kreis Minden-Lübbecke und die emendo Kooperationsmanagement GmbH & Co. KG aus dem gut zehn Kilometer entfernten Kirchlengern im Kreis Herford. Wer sich ein wenig in der Computer- und IT-Branche auskennt, weiß, dass hier zwei namhafte Partner zusammen kommen.

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Westfalen AG weiterhin Mitglied im „Club der Besten“

Münster. Die Tankstellen der Westfalen AG gehören zur Champions League im Kundenservice. Zu diesem Ergebnis kamen die Initiatoren von Deutschlands größtem Service-Ranking bereits vor einem Jahr. Nun hat sich dieses Ergebnis erneut bestätigt. Für das Ranking wurden wieder über 1 000 Unternehmen aus mehr als 100 Branchen unter die Lupe genommen.

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Polenz hält Nordkorea für unberechenbar

Polenz hält Nordkorea für unberechenbar Passau (dapd). Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Ruprecht Polenz hält die Entwicklung auf der koreanischen Halbinsel für gefährlich. Er gehe zwar nicht davon aus, dass es zu einer weiteren schweren Eskalation komme, sagte Polenz der „Passauer Neuen Presse“ (Mittwochausgabe) laut Vorabbericht. „Dennoch bleibt ein Rest an Unberechenbarkeit“, sagte er. „Nordkorea schottet sich ab und lässt sich schwer einschätzen.“ Polenz wertete es als „notwendiges Signal der Stärke“, dass die USA Kampfbomber in die Region verlegt haben. „Ihre Verbündeten – Südkorea, Japan und andere – können sich auf den Schutz der Vereinigten Staaten verlassen“, sagte er. „Es wäre fatal, wenn Südkorea oder Japan jetzt über eine eigene nukleare Bewaffnung nachdenken würden, nur weil Nordkorea sich auf diesen Weg gemacht hat und das Ziel wohl auch erreichen wird.“ Polenz sagte, die Möglichkeiten Chinas in den Verhandlungen mit dem Regime in Pjöngjang seien begrenzt. „Nordkoreas Staatsdoktrin ist die absolute Unabhängigkeit – auch von China“, sagte der CDU-Politiker. Das kommunistische Land hatte am Dienstag angekündigt, seinen eingemotteten einzigen Atomreaktor wieder anzufahren, um Material für sein Waffenprogramm sowie Elektrizität zu gewinnen. dapd (Politik/Politik)

Die 400.000er Marke geknackt!

Horstmar. Bereits seit acht Jahren ist die Schmitz Cargobull Trailer-Achsen im Markt eingeführt. Über 400.000 Schmitz Cargobull Trailer-Achsen sind seit der Einführung im Jahr 2005 gebaut worden und in die eigene Fahrzeugproduktion eingeflossen. Da sich gerade beim Fahrwerk die Life Cycle Costs für den Spediteur deutlich beeinflussen lassen, wurde diese Entwicklung, d.h. die Optimierung der Schmitz Cargobull-Trailerachse, verstärkt vorangetrieben.

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Union fordert Entgegenkommen bei Reporterzulassung zu NSU-Prozess

Union fordert Entgegenkommen bei Reporterzulassung zu NSU-Prozess Dortmund/Berlin (dapd). Die Union mahnt zu Entgegenkommen bei der Zulassung von Journalisten zum NSU-Prozess in München. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Ruprecht Polenz (CDU) sagte am Mittwoch, er hoffe, dass ein Entgegenkommen noch möglich sei. Aus der CSU kam Kritik an der Haltung des Oberlandesgerichts München zur Vergabe der Journalistenplätze. Vor dem Gericht muss sich ab 17. April die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe verantworten. Daneben angeklagt sind vier mutmaßliche Helfer der Terrorzelle Nationalsozialistischen Untergrund. Dem NSU werden Morde an neun ausländischstämmigen Kleinunternehmern und einer Polizistin angelastet. Für den Prozess wurden nur 50 Journalisten mit festen Plätzen zugelassen. Entscheidend war die Reihenfolge der Anmeldung. Medienvertreter aus der Türkei und Griechenland, woher neun NSU-Opfer stammen, erhielten keine reservierten Plätze. Polenz sagte den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“: „Das Oberlandesgericht in München vergibt sich nichts, wenn die Entscheidung über die Zulassungsverfahren für die Presse noch einmal gründlich überprüft würde.“ Es sei wichtig, dass gerade türkische Journalisten das Verfahren aus nächster Nähe mitverfolgen könnten. Der innenpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Stephan Mayer, sagte der „Bild“-Zeitung, es sei beschämend, dass keiner esten Reporterplätze an türkische Medien vergeben worden sei. Mayer schlug vor, die zusätzlichen Zuschauerplätze im Gerichtssaal zu reduzieren, um mehr Platz für Pressevertreter zu schaffen. „Das Gericht sollte 10 der 50 festen Zuschauerplätze für ausländische Medien reservieren, besonders für die türkische Presse“, sagte er. Polenz rief die türkische Seite zur Zurückhaltung auf. „Selbst wenn es beim jetzigen Akkreditierungsverfahren bleiben würde und keine türkischen Journalisten im Gerichtssaal dabei wären, ist das kein Grund für grundsätzliche Kritik am Gericht“, sagte Polenz. Es werde einen fairen Prozess geben. Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens seien absolut unberechtigt. dapd (Politik/Politik)

Genossenschaftliches Private Banking ist spitze

Bielefeld. „Unser Partner im Private Banking, die DZ PRIVATBANK, wurde nun zum wiederholten Male für seine Leistungen ausgezeichnet“, freut sich Vertriebsdirektor Uwe Frerk von der Bielefelder Volksbank. „Das zeigt, dass die Genossenschaftsbanken auch auf dem Geschäftsfeld der Vermögensverwaltung erfolgreich und besser arbeiten als viele Wettbewerber.“

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Adolf Waßmann eröffnet neuen Ultimo-Standort in Wunstorf

Wunstorf/Bielefeld. Der Fachwirt für Finanzberatung (IHK) Adolf Waßmann eröffnet einen neuen Standort des interdisziplinären Expertenverbundes Ultimo in Wunstorf. Adolf Waßmann kombiniert in seinem Unternehmen, der Business Solution Kontor UG, betriebswirtschaftliche Unternehmensberatung, individuelle Finanzberatung und kaufmännische Dienstleistungen. Spezialisiert ist Waßmann auf kleine und mittlere Unternehmen aus der Industrie, dem Handwerk, dem Handel und dem Dienstleistungsgewerbe.

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„Is‘ ja reizend“

Espelkamp. Beim diesjährigen Preisskat der Gauselmann Gruppe hatte einmal mehr Manfred Gauselmann die besten Karten: Wie auch im Vorjahr gewann er das Turnier, das jährlich für skatbegeisterte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeboten wird, mit 2295 Punkten. Platz zwei ging mit 2040 Punkten an Viktor Reinhardt, Mitarbeiter aus dem adp-Produktionswerk Lübbecke. Den dritten Platz machte Jörg Matzke-Krupka, ebenfalls Mitarbeiter aus dem adp-Produktionswerk, mit 1911 Punkten.

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