Sparen mit Professionellen Transportausschreibungen: n Deutschland und vor allem in Westfalen werden viele mittelständische Unternehmen nach wie vor als Familienunternehmen geführt. Traditionen und Geschäftsmodelle werden generationsübergreifend weitergegeben und charakterisieren die Betriebe, die nicht selten Jahrzehnte erfolgreich geführt wurden. Die Dynamik heutiger Wettbewerbssituationen erfordert es immer wieder, bestimmte Herangehensweisen neu zu bewerten und sich eine neue Sichtweise zu verschaffen.
Strategie & Finanzen
Investitionen, Förderung, Risiko/Versicherung, Recht & Vertrieb. Analysen, KPIs und Cases für belastbare Entscheidungen im Management.
Mit Internationalität gegen Konjunkturflaute?
Mittelstand verschenkt Wachstumspotenziale im Ausland: Wenn die Konjunktur im Euroraum schwächelt, warum nicht den Sprung „über den großen Teich“ wagen und sein Glück im Ausland suchen? Dieser und vielen weiteren Fragen ist die Commerzbank- Mittelstandsinitiative „UnternehmerPerspektiven“ in ihrer neuesten Studie – der bereits 13. – auf den Grund gegangen. Dazu, ob die Internationalisierung mehr Chancen oder mehr Risiko bedeutet, haben sich 227 mittelständische Unternehmen aus der Region Bielefeld im Rahmen der Studie „Neue Märkte, neue Chancen – Wachstumsmotor Internationalisierung“ geäußert.
Neue Märkte, neue Chancen – Wachstumsmotor Internationalisierung
Unter diesem Titel hat die Commerzbank-Mittelstandsinitiative „UnternehmerPerspektiven“ im Rahmen ihrer neuesten Studie bundesweit 4.000 Inhaber und Geschäftsführer aus dem Mittelstand befragt, darunter 227 aus dem Raum Bielefeld. Außerdem zählten zum Kreis der Befragten Verantwortliche an Auslandsstandorten deutscher Unternehmen sowie Wirtschaftswissenschaftler an deutschen Universitäten.
Zusammenfassung der Ergebnisse
Zusammenfassung der Ergebnisse, Titelthema:
Fachkräftenachwuchs für OWL – Amanda Akman
Amanda Akman – Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk bei der Goeken backen GmbH in Bad Driburg: Schon kurz nach der eigenen Ausbildung ist Amanda Akman stellvertretende Leiterin im Goeken backen Café in Delbrück und da sie bereits den Ausbilderschein gemacht hat, kann sie jetzt selbst den Nachwuchs ausbilden.
Ideale Zutrittskontrolle
Unter dem Begriff „Zutrittskontrolle“ werden viele Produkte und Systeme angeboten, die aus unterschiedlichen Gesichtspunkten entwickelt worden sind: Genau hier liegt das Dilemma der Transparenz der unterschiedlichen Systeme für den Entscheider im Unternehmen. Viele Lösungen scheinen für das Sicherheitsprojekt zu passen, aber welche kommt wirklich für den Einsatz in Frage? Um eine kompetente Entscheidung treffen zu können, hilft die WIR-Redaktion Ihnen mit ein paar ersten Fragen zum Thema Zutrittskontrolle.
Realisierbar und schützend
Mittelstand konsolidiert IT-Security-Infrastruktur: Immer häufiger haben auch mittelständische Unternehmen mit Daten-Angriffen von außen zu tun. Oft reagieren sie auf Hacker-Übergriffe, Viren und andere Schädlinge mit einem bunten Strauß von Sicherheitstechnologien. Waren es zunächst nur Firewall-Systeme und Antivirus-Lösungen, kamen im Laufe der Zeit VPN-Systeme für den sicheren Zugriff von Firmendaten ins Firmennetz, Anti-Spam-Implementierungen zur E-Mail-Sicherheit, Datenbank-Monitoring und Web-Application-Firewalls hinzu.
Grund zum Feiern
Der Telekommunikationsdienstleister Bunsieck und Partner wurde vor 25 Jahren gegründet: „Damals steckte die Informations- und Telekommunikationstechnologie (oder kurz Kommunikationstechnik) noch in den Kinderschuhen“, blickt Michael Fliß auf die letzten 25 Jahre zurück. „Handys beispielsweise waren groß und unhandlich – und man konnte mit ihnen tatsächlich nur telefonieren“, schmunzelt der Geschäftsführer von Bunsieck und Partner, dem ITK-Haus mit den Standorten Greven, Lengerich, Osnabrück und Eisleben.
eBusiness-Lotsen
Kostenlose Unterstützung für KMU und Handwerk Im Raum Osnabrück, Ostwestfalen-Lippe, Münster und im Emsland erhalten ab sofort kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Rahmen einer bundesweiten Initiative Unterstützung beim Umgang mit Themen wie beispielsweise „Social Media“, „Cloud Computing“, „IT-Sicherheit“ oder „Mobiles Arbeiten“.
The Highway to Sell
Production Printing: Wer sich und seine Themen heute optimal an die Zielgruppe bringen will, kommt um den Digitaldruck nicht mehr herum. Und diese Drucktechnik ist schon lange nicht mehr der kleine Bruder des Offsetdrucks. Sie hat ihn in einigen Bereichen bereits überholt. Die Zukunft gehört dem Production Printing, das Vorteile bietet, die zur Frage verleiten, warum nicht viel mehr Unternehmen einfach selbst drucken.