Erstmals seit dem Ausbruch der Finanzkrise ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Westeuropa deutlich gesunken. In den EU-15-Ländern zuzüglich Norwegen und der Schweiz wurden im Jahr 2014 insgesamt 179.662 Unternehmensinsolvenzen registriert. Im Vergleich zum Vorjahr (189.855 Insolvenzen) verringerte sich die Zahl der Fälle um 10.193 Fälle bzw. um 5,4 Prozent. Auch in der Eurozone verringerten sich die Insolvenzzahlen (147.649 Fälle; minus 4,6 Prozent). Trotz dieser Positiventwicklung liegt die Zahl der jährlichen Insolvenzen in weiten Teilen Europas noch deutlich höher als vor Beginn der Wirtschaftskrise.
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Mitarbeiter spenden 5.000 Euro aus der Kaffeekasse für die Kinderkrebshilfe „Sternschnuppe“
Hilfe fürs Leben – ohne Umwege. Dies haben sich auch Mitarbeiter des Osnabrücker Unternehmens „Kaffee Partner“ gesagt. Bereits seit vielen Jahren sammeln Kaffee Partner Mitarbeiter 5 Cent pro getrunkenem Kaffee. Für die Mitarbeiter ist der Kaffee umsonst, aber Menschen und Kinder zu unterstützen, die es nicht einfach im Leben hatten und haben, das ist für die Mitarbeiter eine Herzensangelegenheit.
Club of Logistics warnt vor Überheblichkeit in den Führungsebenen der deutschen Industrie

Dortmund. Der Club of Logistics e.V. wendet sich mit deutlichen Worten gegen Äußerungen aus dem Management der deutschen Industrie, die eine unangemessene Selbstzufriedenheit signalisierten und damit nicht nur einen Mangel an Achtung vor den Wettbewerbern offenbarten, sondern auch die Gefahr mit sich brächten, neuen Entwicklungen gegenüber nicht wachsam genug zu sein.
Gründer klagen über Bürokratie beim EXIST-Programm
Berlin. Das EXIST-Gründerstipendium der Bundesregierung hat seit 2007 mehr als 1000 Start-ups unterstützt. Gründer kritisieren aber einen übertriebenen bürokratischen Aufwand und zu wenig Flexibilität in den Richtlinien. Der Digitalverband BITKOM fordert daher Nachbesserungen an dem Programm, mit dem innovative Ideen aus Wissenschaft und Hochschule in Start-ups überführt werden sollen.
NRW-Industrie: Umsätze im ersten Quartal 2015 um 2,7 Prozent niedriger
Düsseldorf (IT. NRW). Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe erwirtschafteten in den ersten drei Monaten dieses Jahres einen Umsatz von 75,7 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 2,7 Prozent weniger als im ersten Quartal des Jahres 2014. Bei den Inlandsumsätzen fiel der Rückgang mit 3,9 Prozent höher aus als im Auslandsgeschäft (-1,2 Prozent).
Lippische Industrie: Frühjahrsbelebung in Lippe

Das erste Quartal 2015 ist für die lippische Industrie gut gelaufen. Die heimische Wirtschaft befindet sich auf dem Wachstumspfad“, freut sich Axel Martens, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK Lippe). Sowohl die Inlands- als auch die Auslandsnachfrage zogen mit plus 1,7 Prozent bzw. plus 8,1 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum stark an.
Kompetenzen bündeln für Wirtschaft und Umwelt
Münster. Die Steigerung der Material- und Energieeffizienz hilft produzierenden Unternehmen, Kosten zu senken und gleichzeitig die Umwelt zu entlasten. Den betrieblichen Ressourcenverschwendern auf die Spur kommen meist Fachberater. Berater aus dem Münsterland können sich am 21. Mai im Kulturbahnhof Münster-Hiltrup im Rahmen der 4. Netzwerksitzung des Beraternetzwerks Münsterland über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld Ressourceneffizienz informieren.
IHK Lippe lädt zum Gesundheitsforum
Am 29. Mai 2015 veranstaltet die Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold ihr diesjähriges Gesundheitsforum. Bestimmendes Thema ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Es ist mittlerweile zu einem wichtigen Baustein der modernen Unternehmensführung geworden. Richtig umgesetzt verbessert es nicht nur die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Im Wettbewerb um die besten Fachkräfte erhöht ein Betriebliches Gesundheitsmanagement zugleich die Attraktivität des Unternehmens.
IT.NRW zeigt Zusammenhang von gewerblicher Flächennutzung und Beschäftigung auf
Düsseldorf (IT.NRW). Für eine Analyse der wirtschaftsräumlichen Entwicklung im Ruhrgebiet hat der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein- Westfalen in seiner Funktion als statistisches Landesamt im Auftrag der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) Daten flächenbezogen zusammengeführt. Erstmals in Deutschland wurden flächenscharf gewerblich- industrielle Nutzung und Beschäftigtenzahlen miteinander verknüpft.
NRW-Gastgewerbe: 0,7 Prozent weniger Umsatz im März

Düsseldorf (IT.NRW). Im März 2015 waren die Umsätze im nordrhein- westfälischen Gastgewerbe real – also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung – um 0,7 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, stiegen die Umsätze nominal um 1,8 Prozent. Die Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war um 0,7 Prozent höher als im März 2014.