Wirtschaftsclub Paderborn + Höxter – Thomas Sprehe zum Vorsitzenden gewählt

Der Vorstand des Wirtschaftsclubs Paderborn + Höxter 2016/2017: Marco Nitsch (stellvertretender Vorsitzender), Anja Pötz (Beisitzerin), Thomas Sprehe (Vorsitzender), Jörg Wilde (Schatzmeister), Georg Ilskens (Geschäftsführer). Auf dem Foto fehlt Tomas Pfänder (stellvertretender Vorsitzender). (Foto: Wirtschaftsclub Paderborn + Höxter)
Der Vorstand des Wirtschaftsclubs Paderborn + Höxter 2016/2017: Marco Nitsch (stellvertretender Vorsitzender), Anja Pötz (Beisitzerin), Thomas Sprehe (Vorsitzender), Jörg Wilde (Schatzmeister), Georg Ilskens (Geschäftsführer). Auf dem Foto fehlt Tomas Pfänder (stellvertretender Vorsitzender). (Foto: Wirtschaftsclub Paderborn + Höxter)

Paderborn/Höxter. Die Mitglieder des Wirtschaftsclubs Paderborn + Höxter wählen in der Jahreshauptversammlung Thomas Sprehe (NSI CAD/CAM Technik) zum Vorsitzenden des Clubs. Neu im Vorstand ist Jörg Wilde (Sparkasse Paderborn-Detmold), der das Amt des Clubschatzmeisters übernimmt.

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7. E-Commerce Netzwerktreffen OWL

Andrea Dittmar, Geschäftsführerin der coupling media GmbH (Foto: coupling media GmbH)
Andrea Dittmar, Geschäftsführerin der coupling media GmbH (Foto: coupling media GmbH)

Am 16. März 2016 findet bereits zum siebten Mal das E-Commerce Treffen OWL statt. Die Teilnehmer können sich auf spannende Ausführungen von Christian Brandhorst, dem Träger des Innovationspreises OWL und dem Gründer der narando GmbH, freuen. Unter dem Motto „Audio-as-a-Service – (Web-) Inhalte hochqualitativ vorlesen lassen“, präsentiert er den Zuhörern die preiswürdige Innovation, sich mittels App ausgewählte Inhalte per Audio-Stream anzuhören.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

VDMA: Industrie 4.0 rückt die Fähigkeiten des Menschen in den Mittelpunkt

Frankfurt. Eine aktuelle Studie des World Economic Forum (WEF) zur Zukunft der Arbeit nimmt Veränderungen des Arbeitsmarktes bis zum Jahre 2020 ins Visier. „Die düstere Vision, die in dieser Studie beschrieben wird, können wir überhaupt nicht teilen“, sagt Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des VDMA. „Große Automationswellen in den vergangenen Jahrzehnten haben weder zur Auslöschung von Berufen geführt noch die Beschäftigung insgesamt verringert. Steigende Produktivität führt zu mehr Wohlstand und damit zu einer erhöhten Nachfrage nach Arbeitskräften.“

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Ems-Achse erfolgreich auf der Internationalen Grünen Woche vertreten

Albert Stegemann (MdB, rechts) und Ems-Achse-Geschäftsführer Dr. Dirk Lüerßen. (Foto: Wachstumsregion Ems-Achse e. V.)
Albert Stegemann (MdB, rechts) und Ems-Achse-Geschäftsführer Dr. Dirk Lüerßen. (Foto: Wachstumsregion Ems-Achse e. V.)

„Wir sind bundesweit ein Vorzeigemodell für die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Kommunen, Bildungseinrichtungen und Kammern“, stellte Bernard Krone, Vorsitzender der Wachstumsregion Ems-Achse jetzt in Berlin fest.

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Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 für NRW unterstützt kleine und mittlere Unternehmen

In der Demofabrik am WZL in Aachen können Unternehmen produktionssystematische Fragestellungen in einem realen Betrieb untersuchen. (Foto: www.eventfotograf.in /JRF e.V.)
In der Demofabrik am WZL in Aachen können Unternehmen produktionssystematische Fragestellungen in einem realen Betrieb untersuchen. (Foto: www.eventfotograf.in /JRF e.V.)

Düsseldorf/ Paderborn, 19. Januar 2016. Die digitale Transformation fordert auch den Mittelstand. In NRW unterstützt das vom BMWi initiierte Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 Rhein-Ruhr-OWL seit Januar 2016 speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Digitalisierung von Produkten, Produktion und Prozessen.

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MöllerGroup – „WIR“ helfen

Geteilte Freude ist doppelte Freude: die Mitarbeiter der MöllerWerke aus dem Produktionsbereich Maschinenschutzabdeckungen freuten sich darüber, den Spendenbetrag in Höhe von 3.000 EUR an das Kinder- und Jugendhospiz zu überreichen. (Foto: möller Group)
Geteilte Freude ist doppelte Freude: die Mitarbeiter der MöllerWerke aus dem Produktionsbereich Maschinenschutzabdeckungen freuten sich darüber, den Spendenbetrag in Höhe von 3.000 EUR an das Kinder- und Jugendhospiz zu überreichen. (Foto: möller Group)

Prozessoptimierung für einen guten Zweck? – das klingt im ersten Moment befremdlich und bringt es dennoch auf den Punkt. Denn der positive, unternehmerische Kulturwandel in der MöllerGroup scheint das „WIR“-Gefühl der „Mölleraner“ und deren Motivation zur sozialen Verantwortung beständig zu beflügeln.

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Intelligente Verschwendung: Das Ende des Mülls

Bielefeld. „Der Kunde will einen Nutzen“, sagt Dr. Michael Braungart, „nicht unbedingt ein Produkt.“ Eine Waschmaschine kaufe er, um saubere Wäsche zu haben und nicht, damit ein rumpelnder Kasten dort stehe. Miele könnte den Verbrauchern statt eines Waschautomaten 3000 Waschgänge verkaufen, das Gerät dann zurücknehmen, mit neuer Technik ausrüsten und wieder einsetzen.
„Cradle to Cradle“, von der Wiege zur Wiege, heißt der Ansatz, mit dem der Chemiker die Wirtschaft öko-effektiver gestalten will.

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Frankfurter Küche neu interpretiert

Bad Salzuflen. Maximale Effizienz auf minimalem Raum – diesen Ansatz verfolgte die Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky als sie Mitte der 1920er Jahre die ‚Frankfurter Küche‘ entwarf. Ihre Besonderheit war die starke Orientierung an Industriearbeitsplätzen, an denen die Arbeitswege minimiert wurden und alles Wichtige mit einem Griff erreichbar ist.

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Regionale Wirtschaft will Innovationsaktivitäten intensivieren

„Während sich bundesweit kleine und mittlere Unternehmen aus dem Innovationsgeschehen eher zurückziehen, will der regionale Mittelstand seine Aktivitäten halten oder sogar ausbauen. Die zügige Umsetzung von Ergebnissen aus Forschung und Entwicklung in effiziente Prozesse und marktfähige Produkte ist eine wichtige Bedingung für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Diese positive Innovationsstimmung gilt es auch politisch zu unterstützen.“

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