Die Welt wächst zusammen, die Grenzen verschwimmen und Kommunikation ist das Bindemittel für diese Entwicklung. Die Bedeutung der Sprache hat folglich zugenommen. Unternehmen mit internationalen Beziehungen, sei es zur Korrespondenz oder zur Expansion, suchen deswegen nach qualifizierten Übersetzern.
Der Bielefelder Stadtmarken-Prozess geht mit großen Schritten voran. Einen weiteren Meilenstein für die Neuausrichtung der Vermarktung der Stadt konnte Martin Knabenreich, Geschäftsführer von Bielefeld Marketing, jetzt der Öffentlichkeit vorstellen: Das Fördernetzwerk „Bielefeld-Partner“ ist offiziell an den Start gegangen. Zahlreiche Bielefelder Unternehmen und Institutionen unterstützen als Sponsoren zukünftige Marketingmaßnahmen für die Stadt, die inhaltlich an den Kernthemen „lebenswerte Großstadt“, „starke Wirtschaft“ und „Stadt der Bildung und Wissenschaft“ ausgerichtet werden.
Frank Ullrich (Betreuer), Tobias Liedmann, Timo Runde, Elias Westermeyer (Georgsmarienhütte GmbH), Bastian Gödde, Ulrike Frick (Kampmann GmbH), Sarah Buchholz und Giacomo Gianfaldone (Betreuer, Felix Schoeller Group) (Foto: IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim)
Die besten Energie-Scouts Deutschlands wurden jetzt von der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz in Berlin feierlich für ihre innovativen Energiesparprojekte ausgezeichnet. Energie-Scouts sind Auszubildende, die bei den Industrie- und Handelskammern Know-how rund um das Thema Energieeffizienz erwerben.
Detmold. Die Sanierung der Merkur Druck GmbH & Co. KG steht kurz vor dem Abschluss. Der vorläufige Gläubigerausschuss hat Rechtsanwalt Martin Schmidt von der Kanzlei AndresPartner in seiner Funktion als vorläufiger Insolvenzverwalter der Gesellschaft einstimmig beauftragt, den Verkauf von MERKUR DRUCK an die Giesdorf-Mediengruppe vorzubereiten und kurzfristig umzusetzen.
18 junge Menschen schlossen bei Weidmüller ihre Ausbildung und ihr Studium erfolgreich ab und erhielten ihre Zeugnisse. (Foto: Weidmüller)
Detmold. Ob Industriekauffrau, Mechatroniker, Fachinformatiker oder technischer Produktdesigner – 14 junge Männer und Frauen erhielten am 15. Juli am Hauptsitz des Detmolder Elektrotechnikunternehmens Weidmüller ihre Ausbildungszeugnisse als frisch gebackene Fachkräfte.
Darunter waren auch wieder Auszubildende, die im Verbund mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe ausgebildet wurden. Zwölf Mal zierten die Noten „gut“ beziehungsweise „sehr gut“ die Zeugnisse. Neben den Auszubildenden schlossen zudem vier Studenten ihr Studium erfolgreich ab, zwei Bachelor- und zwei Master-Absolventen.
Ein Großteil bleibt Weidmüller treu
Überreicht wurden die Zeugnisse durch Dr. Eberhard Niggemann, Leiter der Weidmüller Akademie. „Nicht nur die fachliche, auch die menschliche Entwicklung der jungen Kolleginnen und Kollegen hat uns sehr beeindruckt“, stellte Niggemann in seiner Rede heraus. Erfreulich seien die Leistungsbereitschaft und die Eigeninitiative der Nachwuchstalente. Damit knüpfe der Jahrgang an die durchweg guten Leistungen der Vorjahre an. „Die Auszubildenden können zurecht stolz auf das Erreichte sein“, so Niggemann.
Ein Großteil der Azubis bleibt dem Unternehmen auch nach der dreijährigen Ausbildung erhalten – als Fachkräfte oder im Rahmen der Fortführung ihres dualen Studiums. Niggemann betonte, dass die betriebliche Ausbildung dem Familienunternehmen Weidmüller besonders am Herzen liege. „Mit unserer Nachwuchsförderung investieren wir aktiv in die Zukunft junger Menschen und stellen sicher, dass diese bestens vorbereitet in ihr zukünftiges Berufsleben starten können.“
Jahresbericht 2015 Finanzen (Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt)
Osnabrück. „Wir wissen, dass unsere heutigen Lebensformen nicht mehr im Einklang mit Umwelt und Natur stehen. Wenn wir auf eine Zukunft setzen, die uns und folgenden Generationen gerecht werden soll, müssen wir umsteuern. Wie wir mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen umgehen, ob wir aus vermeintlichem Müll neuen Wertstoff gewinnen und nutzen, wie wir im Alltag Öl und Kohle durch klimaschonende Alternativen ersetzen, ist entscheidend, wenn wir die Belastungsgrenzen unseres Planeten nicht überstrapazieren wollen. Die politischen Rahmenbedingungen sind international gesetzt. Jetzt müssen sie endlich in praktisches Handeln umgesetzt werden.“
(v. li.) Jürgen und Thomas Deppe führten Lingens Ersten Stadtrat Stefan Altmeppen und die Wirtschaftsförderer Ludger Tieke und Dietmar Lager über das Betriebsgelände im Industriegebiet Lingen-Nord. (Foto: Stadt Lingen (Ems))
Lingen. Das Entsorgungsunternehmen „Deppe“ hat sich kürzlich am Standort Lingen erweitert. Das neu erworbene 1.900 Quadratmeter große Grundstück im Industriegebiet Lingen Schillerstraße grenzt an das bestehende Betriebsgelände. Deppe hat auf dem neuen Areal ein 20 mal 40 Meter großes Wartungsgebäude errichtet, in der die gut 1.000 Container des Unternehmens regelmäßig gewartet und überprüft werden. Seit 2015 hat das Unternehmen somit insgesamt drei Millionen Euro am Standort Lingen investiert.
Lengerich. Der Lengericher Verpackungs- und Folienspezialist Bischof + Klein ist für den „Großen Preis des Mittelstandes“ 2016 nominiert worden. Im Rahmen der „Winner Night“ wurde Bischof + Klein als eins von insgesamt 58 qualifizierten Unternehmen geehrt. Sie haben es unter insgesamt rund 1000 Firmen in der Region Nordwest bis in die Finalrunde des größten und ältesten deutschen Wirtschaftspreises geschafft.
Im zweiten Quartal 2016 steigerte Ahlers seinen Umsatz um kräftige 3,5 Prozent oder 1,8 Mio. EUR. Damit schließt das Unternehmen das erste Geschäftshalbjahr 2015/16 mit einem leichten Umsatzplus von 0,2 Mio. EUR bzw. 0,2 Prozent auf 118,3 Mio. EUR (Vorjahr 118,1 Mio. EUR) ab. Trotz eines rückläufigen Gesamtmarkts sind die Kernaktivitäten des Konzerns im ersten Halbjahr 2015/16 um 2,9 Mio. EUR bzw. 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen.
Bielefeld. Für Dr. Oetker bedeutet nachhaltiges Handeln eine Investition in die eigene Zukunftsfähigkeit. Megatrends wie das globale Bevölkerungswachstum, damit einhergehende Ressourcenverknappung, der steigende Energiebedarf, der Süßwassermangel sowie der Klimawandel sind gesellschaftliche wie unternehmerische Herausforderungen, denen sich Dr. Oetker als international tätiges Lebensmittelunternehmen stellt. Im Jahr 2015 hat Dr. Oetker daher die bestehende Nachhaltigkeitsstrategie in enger Verzahnung mit der Unternehmensstrategie überarbeitet.