Starke Agrarkompetenz auf Agritechnica vom Messebauer

Schendel & Pawlaczyk, plante und betreute auf der diesjährigen Agritechnica.
Schendel & Pawlaczyk betreute 14 Kunden auf der Agritechnica. (Foto: Agenta PR)

Münster. Die Agritechnica ist die Weltleitmesse für die Landwirtschaft und Landtechnik. Schendel & Pawlaczyk, Messebauer aus Münster mit einer hohen Expertise in der Landwirtschaft, plante und betreute auf der diesjährigen Agritechnica 23 Messestände für 13 verschiedene Kunden. Dabei entwickelte der Messebauer für jeden seiner Kunden individuelle, exakt an die Anforderungen angepasste Konzepte.

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CIIT-Wunschbaum-Aktion bringt Kinderaugen zum Strahlen

Die Wunschzettel kommen an den CIIT-Wunschbaum.
Wunschzettel am CIIT-Wunschbaum. (Foto: CIIT)

Lemgo. Weihnachten ist traditionell das Fest der Liebe, Besinnlichkeit und des Schenkens. Doch zahlreiche Geschenke unter dem Weihnachtsbaum zu finden – das ist nicht für alle Kinder selbstverständlich. Bereits zum dritten Mal startet das Lemgoer Forschungszentrum CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) eine „Wunschbaum-Aktion“, bei der sich rund 100 Kinder und Jugendliche aus der heilpädagogisch-therapeutischen Einrichtung Grünau der Graf Recke Pädagogik gGmbH in Bad Salzuflen über ein Geschenk zu Weihnachten freuen dürfen. Die Wunschzettel kommen an den CIIT-Wunschbaum.

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Werbeagentur 21 im Lemgoer Bahnhof

Das Bahnhofsgebäude in Lemgo ist der neue Firmensitz (Foto: Werbeagentur 21)
Das Bahnhofsgebäude in Lemgo ist der neue Firmensitz (Foto: Werbeagentur 21)

Lemgo. Gleiche Stadt, neuer Standort: Ab sofort befinden sich die Büros der Werbeagentur 21 im traditionsreichen Bahnhofsgebäude in Lemgo.
Passend zum 15-jährigen Firmenjubiläum ist die Agentur im November nur wenige Häuser weiter gezogen, da die alten Räumlichkeiten im Laufe der Zeit zu klein geworden sind. Dem inzwischen achtköpfigen Team, zu dem zusätzlich noch einige freie Mitarbeiter gehören, bieten sich im Bahnhof ganz neue Möglichkeiten.

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Gespräche zur beruflichen Inklusion bei Bratwurst und Glühwein

Gespräche zur beruflichen Inklusion in adventlicher Stimmung
Eingerahmt von Moritz Lippa (Netzwerk Lippe) und Mechthild Wie- derstein (Agentur für Arbeit Detmold) begrüßte Renate Budde vom Un- ternehmens-Netzwerk Inklusion (Mitte) die Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarktes im Fachwerkdorf zur Informationsveranstaltung „Advent inklusiv“ und erläuterte die Zielsetzung der Veranstaltung. (Foto: Kreis Lippe)

Kreis Lippe. Informationen und Gespräche zur beruflichen Inklusion in adventlicher Stimmung – dies gab es jetzt beim ersten „Advent inklusiv“ in Liebharts Fachwerkdorf zu erleben, zu der das Unternehmens-Netzwerk Inklusion, das Netzwerk Lippe, der Integrationsfachdienst sowie die Agentur für Arbeit Detmold eingeladen hatten.

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Dr. Klaus Seppeler Preis 2017

Dr.-Ing. Ali Soleimani-Dorcheh (l.) erhielt den Dr. Klaus Seppeler Preis 2017
Ali Soleimani-Dorcheh (l.) erhält den Stiftungspreis aus den Händen von Prof. Dr. Ralf Feser, Vorsitzender der Gesellschaft für Korrosionsschutz e.V. (GFKORR) (Foto: Seppeler Gruppe)

Hochtemperaturlegierungen werden in Gasturbinen in Kraftwerken und in Flugzeugen eingesetzt. Die Anwendungstemperatur liegt bei 1150 °C. Dr.-Ing. Ali Soleimani-Dorcheh hat im Rahmen seiner Dissertation an der RWTH Aachen nach Legierungen geforscht, die auch höheren Temperaturen standhalten. Dafür hat er nun den Dr. Klaus Seppeler Preis der Dr. Klaus Seppeler Stiftung erhalten, der in diesem Jahr bereits zum 13. Mal vergeben wurde.

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Industrielle Digitalisierung im Fokus

Im Rahmen des it’s OWL Spitzenclusters besuchte eine schwedische Delegation MSF-Vathauer Antriebstechnik. Im Fokus stand die Industrielle Digitalisierung.
Geschäftsführer Marc Vathauer (l.) erläuterte in der Präsentation die Vorteile der Digitalisierung. (Foto: MSF-Vathauer Antriebstechnik)

Mitten in Detmold hieß es passend zum Jahresende „välkommen“, denn im Rahmen des it’s OWL Spitzenclusters besuchte eine schwedische Delegation mit insgesamt 15 Vertretern aus Forschung, Bildung und Wirtschaft das lippische Unternehmen MSF-Vathauer Antriebstechnik. Im Fokus stand die Industrielle Digitalisierung.

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Hengst SE & Co. KG wird zur Hengst SE

seit dem 1. Dezember ist die Hengst SE & Co. KG die Hengst SE.
Hauptsitz der Hengst SE am Nienkamp in Münster. (Foto: Hengst SE)

Münster. Hengst setzt seine Strategie der globalen Ausrichtung fort: Mit Wirkung zum 1. Dezember ist die Änderung der Gesellschaftsform der bisherigen Hengst SE & Co. KG zur Hengst SE erfolgt. Die zukunftsweisende Rechtsform (SE – Societas Europaea) bietet für international agierende Unternehmen zahlreiche Vorteile. „Dieser Schritt spiegelt die erfolgreiche globale Vernetzung unseres Unternehmens wider und wird unsere grenzüberschreitende Geschäftstätigkeit noch effizienter gestalten“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Jens Röttgering. „Hengst ist und bleibt auch in Zukunft ein Familienunternehmen mit unverändertem Hauptsitz in Münster.“

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Lewe besucht Münsters erfolgreiche Überflieger

Lewe betonte, dass ihm die Kontaktpflege zu münsterischen Betrieben wichtig sei
Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (3.v.l.) informierte sich bei Hansa Luftbild mit Wirtschaftsförderer Dr. Thomas Robbers (2.v.r.) über die Leistungsstärke des Unternehmens. Gastgeber waren Vorstand Dr. Paul Hartfiel (2.v.l.), Prokuristin Petra Ennens-Leineweber (r.) und Prokurist Werner Scheper (l.), Leiter Software-Entwicklung. (Foto: WFM/Martin Rühle)

Münster. Zur Rettung Griechenlands sind viele Millionen Euro von der EU geflossen. „Voraussetzung für die Zahlung der Fördergelder war unter anderem der Aufbau eines landesweiten Eigentumskatasters. Dazu hat die Hansa Luftbild AG aus Münster durch umfangreiche Luftbild-Befliegungen einen bedeutenden Beitrag geleistet“, erklärte Vorstand Dr. Paul Hartfiel gegenüber Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe und Wirtschaftsförderer Dr. Thomas Robbers. Das Projekt sollte exemplarisch die bedeutende Rolle des Traditionsunternehmens bei Entwicklungsprojekten in Europa, Afrika und dem Nahen Osten verdeutlichen.

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Kommunen bei Nachhaltigkeit zu langsam?

Jeder zweite Deutsche findet die Politik der eigenen Stadt in Sachen Nachhaltigkeit nicht engagiert genug.
Kommunen gehen das Thema Nachhaltigkeit aus Sicht der Bürger nur schleppend an. (Foto: 95C/ pixabay)

Gütersloh. Jeder zweite Deutsche (57 Prozent) hat nicht das Gefühl, dass sich die Politik der eigenen Stadt oder Gemeinde besonders für eine nachhaltige Entwicklung engagiert. Dabei stufen 81 Prozent der Bürger das Thema Nachhaltigkeit als persönlich wichtig ein und immerhin noch 67 Prozent signalisieren eine große Bereitschaft, sich für mehr Nachhaltigkeit einzusetzen. Dies ergab eine repräsentative Befragung von Kantar Emnid, die im Rahmen des „Monitors Nachhaltige Kommune“ von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegeben wurde.

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FHB original: Neustart der Ausbildung von Modenäherinnen

Beim Unternehmen FHB original GmbH & Co. KG in Spenge, haben jetzt die ersten Auszubildenden ihre Zwischenprüfung bestanden.
Sind die Zukunft des Textilstandorts OWL: Die ersten Auszubildenden bei FHB in Spenge, Lena Pahl und Anjo Joshua Stegink (Mitte). Ihre Ausbilderinnen Silvia Bläute (links) und Kerstin Trippler (rechts) freuen sich über die Bestnoten in der Zwischenprüfung. (Foto: FHB original)

Spenge. Das Projekt Ausbildung macht Freude: Beim Unternehmen FHB original GmbH & Co. KG in Spenge, Marktführer für Zunftbekleidung und erfolgreicher Hersteller hochwertiger Arbeitsbekleidung, haben jetzt die ersten Auszubildenden in der gut 70-jährigen Firmengeschichte ihre Zwischenprüfung bestanden. Im Sommer 2018 wollen Lena Pahl und Anjo Joshua Stegink fertig sein.

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