Die Zeiten niedriger Zinsen machen den Blick auf Fremdfinanzierung besonders attraktiv. Sie leiteten sogleich einen Wandel des Marktes ein, der sich immer mehr in Richtung Online Banking und Direktbanken orientiert. Doch ergeben sich dort tatsächlich Vorteile zur klassischen Hausbank und worin liegen die wesentlichen Unterschiede?
CEO Jan Weber (l.) und Judith Kemper, Head of Omnichannel (r.) freuen sich auf die Präsentation der neuen Meyer & Meyer-Omnichannel-Lösung. (Foto: Meyer & Meyer Holding)
Osnabrück. Der Osnabrücker Fashionlogistikspezialist Meyer & Meyer erweitert sein Leistungsportfolio und baut den Bereich Omnichannel weiter aus. Seit Mitte 2017 verantwortet Judith Kemper den in dieser Form neu implementierten Bereich in der Funktion des Head of Omnichannel. Auf dem Deutschen Handelskongress am 15. November 2017 in Berlin präsentiert das Unternehmen eine technologische Plattform zur Umsetzung von Omnichannel-Lösungen.
(v.l.) Prof. Dr. Jürgen Zapp (Hochschule Ostwestfalen-Lippe), Kristin Rieke-Heyen (Masterpreisträgerin), Prof. Dr. Ute Hermenau (Hochschule Ostwestfalen-Lippe), Neele Hoppe (Bachelorpreisträgerin) und Dr. Claus Günther (Hauptabteilungsleiter Forschung und Entwicklung, Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG) bei der Verleihung des Dr. Oetker Preis. (Foto: Dr. August Oetker KG)
Bielefeld/Lemgo. „Wie lässt sich die Bildung von Zuckerkristallen bei Marzipan reduzieren?“ und „Wie bleiben gekühlte Cheesecakes auch optisch lange ‚frisch‘?“ – Mit diesen praxisorientierten wissenschaftlichen Fragen beschäftigten sich zwei Studierende der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Heute wurden beide für ihre Arbeit mit dem Dr. Oetker Preis ausgezeichnet. Kristin Rieke-Heyen aus Papenburg nahm den mit 5.000 Euro dotierten Preis für ihren Masterabschluss im Studiengang Life Science Technologies entgegen.
Hegen und pflegen die regionale Wirtschaft: Roland Thomas, Hans Hofste (Wirtschaftsförderer Bad Salzuflen), Landrat Dr. Axel Lehmann, Gudrun Kristen (Wirtschaftsförderin Lemgo) und Uwe Gotzeina (Wirtschaftsförderer Kreis Lippe). (Foto: Kreis Lippe)
Bad Salzuflen. Wer auf dem Markt der Zukunft wettbewerbsfähig bleiben will, muss umdenken. Die Industrie 4.0 bietet dabei interessante Ansatzpunkte: Höhere Produktivität durch vernetzte und digitalisierte Arbeitsabläufe. Wie sich Zulieferer für den Maschinenbau dieser Herausforderung stellen und wie sie smarte Lösungen in ihren Unternehmen umsetzen, hat sich jetzt Landrat Dr. Axel Lehmann zusammen mit dem Bürgermeister von Bad Salzuflen Roland Thomas sowie den Wirtschaftsförderern des Kreises Lippe und der Städte Bad Salzuflen, Lemgo und Gütersloh auf der Messe FMB in Bad Salzuflen angeschaut.
Ein B+K-Mitarbeiter in der Energiezentrale im Stammwerk Lengerich (Foto: Bischof + Klein)
Lengerich. Die Strategiedimension „Nachhaltigkeit und Innovation“ hat beim Verpackungs- und Folienhersteller Bischof + Klein einen besonderen Stellenwert. Das belegt der neue GRI-Nachhaltigkeitsbericht (gemäß den Leitlinien der Global Reporting Initiative) für das Jahr 2016. Zum siebten Mal berichtet das Lengericher Familienunternehmen über die wirtschaftliche Entwicklung, das soziale Engagement und die Fortschritte bei Umweltschutz und Ressourceneffizienz. Integriert ist die jährliche EMAS-Umwelterklärung.
Luden zum Gespräch über Landwirtschaft und Umweltschutz (v.l.): Thomas Sprehe (Vorsitzender Wirtschaftsclub Paderborn + Höxter), Christian Hake (Leiter Arbeitskreis Zukunft & Politik bei den Wirtschaftsjunioren Paderborn +Höxter), Christina Schulze Föcking (Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz) und Karl-Heinz Wange (Ehrenmitglied der Wirtschaftsjunioren Paderborn + Höxter). Foto: WJ / Julika Kleibohm
„Es geht nicht darum, einfach alles rückabzuwickeln, sondern nach vorne zu schauen und gemeinsam Lösungen zu finden“, sagte Christina Schulze Föcking beim politischen Kamingespräch der Wirtschaftsjunioren Paderborn + Höxter im Delbrücker Hotel Waldkrug. Dabei setzt die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in der neuen NRW- Landesregierung auf Kommunikation. „Ich spreche mit allen.“ Ganz gleich ob das Bauern, Jäger, Imker, Verbraucherorganisationen oder Naturschützer seien. „Nur wenn wir die Dinge ohne Polemik und Schaum vor dem Mund betrachten, kommen wir weiter.“
(v.r.) Ladesäule am Klinikum Westmünsterland mit Regionalleiter Herr Werner Lentfort, Stadtwerke Ahaus Mitarbeiterin für Energiedienstleistungen Linda Münstermann sowie Herr Dr. Joachim Kersken, Chefarzt der Diabetologie St. Marien-Krankenhaus Ahaus mit seinem Elektroauto (Foto: Stadtwerke Ahaus)
Ahaus. Die Dieselkraftstoffdebatte bringt alternative Antriebsmöglichkeiten auf den Plan. Die Stadtwerke Ahaus GmbH setzt hierzu Maßstäbe und erweitert die Ladeinfrastruktur . Neben den bereits aktiven Ladestationen am Kirmesplatz, Berufskolleg für Technik, Rathaus und auf dem Gelände der Stadtwerke werden vier weitere Ladestandorte zur Verfügung stehen.
Stichwort Prognoseänderung, die FRIWO AG hat ihre Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2017 angepasst. (Foto: nattanan23/ pixabay)
Ostbevern. Nach abgeschlossener Auswertung vorläufiger Zahlen für den Monat Oktober passt die FRIWO AG ihre Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2017 erneut nach oben an. Ging der Vorstand bisher von einem Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 7,5 bis 8,5 Mio. Euro aus, so erwartet er jetzt für das Geschäftsjahr 2017 ein EBIT im Korridor von 9,5 bis 10,0 Mio. Euro.
f Wohin mit den Überschüssen? Diese Frage spielt während der Sondierungsgespräche eine zentrale Rolle. (Foto: nattanan23/ pixabay)
Gütersloh. Möglichkeiten zur Nutzung der fiskalischen Spielräume gibt es viele. Investieren ist eine Option. Doch in welche Bereiche sollte der Staat investieren und was bringt es? Eine Studie der Bertelsmann Stiftung kommt zu dem Ergebnis, dass sich öffentliche Investitionen in Bildung, Wohnungsbau und Infrastruktur für alle lohnen.
Ziele der technotrans AG, entnommen aus der Präsentation der Ergebnisse für die ersten neun Monate 2017 vom 7. November 2017. (Quelle: technotrans AG)
Sassenberg. Die technotrans AG hat ihre positive Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres nahtlos fortgesetzt. Das operative Ergebnis (EBIT) der Unternehmensgruppe stieg im Berichtszeitraum um 96,7 Prozent auf rund 12,8 Mio. Euro, was einer EBIT-Marge von 8,3 Prozent entspricht (Vorjahr 6,3 Prozent). Der Umsatz legte um 50,5 Prozent auf 155,5 Mio. Euro zu. Das Unternehmen bekräftigte zugleich die Prognose für das Gesamtjahr. Vorstandsmitglied Dr. Christof Soest verlässt nach sieben Jahren die technotrans AG. Der Aufsichtsrat spricht Herrn Dr. Soest seinen Dank für seine Tätigkeit im Vorstand aus.