itelligence AG veröffentlicht Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2017

Die itelligence AG ist im Geschäftsjahr 2017 erneut deutlich gewachsen
Norbert Rotter, CEO itelligence AG (Foto: itelligence AG)

Bielefeld. Die itelligence AG ist im Geschäftsjahr 2017 erneut deutlich gewachsen und erwirtschaftete dabei Umsätze in Höhe von 872,2 Mio. Euro. Dies entspricht einem Umsatzplus von 12,1% gegenüber dem Vorjahreswert von 777,9 Mio. Euro. Damit liegt itelligence auch über der erwarteten Prognose von 840 bis 850 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Amortisation (EBITA) verbesserte sich um 4,5% von 42,2 Mio. Euro auf 44,1 Mio. Euro. Zur Umsatzsteigerung haben das wiederum deutliche organische Wachstum (+7,0%) als auch der Umsatzanstieg aufgrund neuerworbener Unternehmen (+5,1%) beigetragen. Der Auftragsbestand der itelligence AG stieg sogar um 20,2% von 771,7 Mio. Euro zum Jahresende 2016 auf 927,8 Mio. Euro zum 31.12.2017.

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Alfa-college Grenzübergreifend mit dem Job-Bus unterwegs

21 Schüler des Alfa-college Hoogeveen erhielten Einblick bei Bentheimer Eisenbahn AG in Nordhorn.
Gruppenbild mit den Schülern, Lehrer Kasper Heijnen (links), Eugen Siebert, Bentheimer Eisenbahn AG (2. v.l.) und Jule Tirrel, Wachstumsregion Ems-Achse (5. v.l.) (Foto: Ems-Achse)

Nordhorn. Einen interessanten Einblick in ein deutsches Unternehmen sowie dortige Jobmöglichkeiten erhielten 21 Schüler des Alfa-college Hoogeveen. Die Schüler, die in den Niederlanden eine Ausbildung im Bereich Transport und Logistik machen, besuchten das Unternehmen Bentheimer Eisenbahn AG in Nordhorn.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Bereits zum zweiten Mal zeichnete eine Jury das verdeckt liegende Band „Pivota DXS 101 3-D Close“ mit Selbstschließmechanismus aus und würdigte damit die Innovationskraft von Basys – Bartels Systembeschläge.

„Best of best“ beim Iconic Award – BaSys aus Kalletal erneut für innovative Bandtechnik ausgezeichnet

Mit seinem verdeckt liegenden Band, das Türen sanft und selbsttätig schließt, hat Basys – Bartels Systembeschläge aus Kalletal erneut einen Innovationspreis gewonnen. Am Vorabend der imm Cologne 2018 nahm Geschäftsführer Jürgen Bartels den „Iconic Award: Innovative Interior“ in der Kategorie Gebäudeausstattung entgegen. Der Preis prämiert die Besten aus allen Bereichen des Interior Designs. Er be­rücksichtigt und bewertet die Objekte in ihrem Zusammenspiel, Interior Design im Kontext von Innenarchitektur. Die Ergebnisse die­nen als Trendbarometer für die gesamte Einrichtungsbranche. 

Aus rund 500 Einrichtungen hatte die sachverständige Jury die Gewinner der „Iconic Awards: Innovative Interior 2018“ prämiert. 30 Produkte erhielten die höchste Auszeichnung „best of best“, darunter das „Pivota DXS 101 3-D Close“ von Basys. Die Innovation räumt mit allen Proble­men auf, die bisher mit der Entwicklung eines solchen Bandes verbun­den waren. So passen sich die zusätzlichen Bauteile nicht nur der ver­deckt liegenden Technik an. Das Band bleibt auch voll funktionsfähig: Es ist dreidimensional justier­bar und sorgt dafür, dass sich die Tür bis zu einem Winkel von 180 Grad öffnen lässt. In diesem Zustand bleibt sie offen stehen; erst ab einem Öffnungswinkel von ca. 110 Grad startet der Selbstschließmechanismus. Mit der neuen Lösung legt Basys den Fokus auf Türen bis 80 kg.

Das „Pivota DX Close“ ist mit einem Stahl­gelenk und einem damit ver­bundenen Schließzylinder ausgestattet, der wie das Band in der Türfrä­sung verschwindet. So wirkt die Technik im Verborgenen, wenn die Tür automatisch schließt. Dabei zieht der Schließzylinder kontrol­liert am Gelenk. Für mehr Sicherheit und Komfort bremst der Mecha­nismus, der ohne separaten Türschließer auskommt, die Tür ab, bevor sie sanft ins Schloss fällt.

Das Beste aus allen Bereichen des Interior Designs zu entdecken und auszuzeichnen, ist das Ziel der „Iconic Awards: Innovative Interior“. Sie verfolgen einen ganzheitlichen Gestaltungsanspruch, für den sich der Rat für Formgebung seit über 60 Jahren einsetzt. Auf Initiative des Deutschen Bundestages ins Leben gerufen und von der deutschen Industrie gestiftet, sieht er es als seine Aufgabe, die Qualität der Lebenswelten durch gute Gestaltung in allen Bereichen zu fördern.

Als Begründung für die Auszeichnung des verdeckt liegenden Bandes von Basys gab die Jury an: „An ingenious solution that provides elegant protection for automatic locking mechanisms on the insides of doors weighing up to 80 kg.“ Dabei spielten unter anderen die Kriterien Ge­brauchswert, Gesamtkonzept, Funktionalität und Bedienbarkeit, Gestal­tungsqualität, Innovationsgrad, Langlebigkeit, Produktästhetik, Sicher­heit und Barrierefreiheit eine Rolle.

Schon auf der BAU 2017 in München hatte Basys für das verdeckt lie­gende Band „Pivota DXS 101 3-D Close“ mit Selbstschließmechanismus den Innovationspreis Architektur + Bauwesen gewonnen.

Jürgen Bartels (Mitte), Geschäftsführer Basys – Bartels Systembeschläge, nahm am 14. Januar 2018 von Andrej Kupetz (links), Hauptgeschäftsführer Rat für Formgebung, und Designjournalistin sowie Jurymitglied Barbara Friedrich (rechts) den „Iconic Award Innovative Interior best of best“ entgegen.

Ressourcen für Zukünftige Generationen

Doch wie lassen sich ein schonender Umgang mit den natürlichen Ressourcen und gleichzeitig ein hoher Lebensstandard erreichen?
Ressourcen müssen für Zukünftige Generationen zur Verfügung stehen (Bild: qimono/ pixabay)

Osnabrück. „Ressourcenproduktivität“ muss ein „Megathema“ werden, so appellierte der Physiker und Ko-Präsident des Club of Rome, Prof. Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker, beim Umweltpreissymposium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Braunschweig. Doch wie lassen sich ein schonender Umgang mit den natürlichen Ressourcen und gleichzeitig ein hoher Lebensstandard erreichen? Dies beleuchtet die DBU in einer neuen Fachinformation für Werkstofftechnologie.

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Gründerschmiede geht nach bewährtem Konzept in dritte Runde

Die von der TFM betriebene Gründerschmiede ist Teil des dreijährigen Verbundprojekts Gründergeist@Münsterland.
Team-Meeting in der Gründerschmiede Münster: Die Leiterin Gabriele Felder erklärt Teilnehmern die wesentlichen Schritte auf dem Weg in die Selbstständigkeit. (Foto: Technologieförderung Münster GmbH)

Münster. „Das Konzept hat sich bewährt. Nach zwei Durchgängen mit fast 30 Teilnehmern starten wir in die dritte Runde.“ Die Existenzgründungsberaterin der Technologieförderung Münster GmbH (TFM), Gabriele Felder, Leiterin der  Gründerschmiede, freut sich über die große Resonanz an der 2016 eröffneten Einrichtung. Sie adressiert höherqualifizierte Menschen, die sich ernsthaft mit der beruflichen Selbstständigkeit befassen, von ihrer künftigen Unternehmung bislang aber nur eine vage Vorstellung haben. Für das kommende halbe Jahr liegen zehn Anmeldungen vor, zwei Plätze sind noch offen.

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SchuldnerAtlas Münsterland 2017

Schuldnerdichte Münsterland
Langzeitchart 2: Entwicklung der Schuldnerquote in Deutschland und im Münsterland

Im Münsterland ist die Anzahl überschuldeter Privatpersonen (Schuldnerdichte) zum vierten Mal in Folge gestiegen, wobei der Zuwachs in 2017 mit plus 554 Schuldnern nur halb so groß ausfiel, wie ein Jahr zuvor, als noch 1.100 Neuschuldner gezählt wurden. Somit waren in 2017 113.020 Münsterländer (2016: 112.466 Schuldner) von Überschuldung betroffen.

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Ballenpressen versüßen der Schokoladenfabrik Weinrich den Alltag!

Eine der Ballenpressen: BalePress 53 mit 450kg Ballen
Strautmann Umwelttechnik GmbH präsentiert auf der Anuga FoodTecin Ballenpressen, Entsorgungslösungen speziell für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. (Foto: Strautmann Umwelttechnik GmbH)

Vom 20. – 23. März 2018 findet die internationale Messe für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Anuga FoodTec in Köln statt.
Der Maschinenhersteller Strautmann Umwelttechnik GmbH präsentiert in Halle 8.1 Stand B110/B118 seine Ballenpressen, Entsorgungslösungen speziell für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

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Digitalisierung im Labor: Innovatives LIMS für präzise Ergebnisse

LIMS hilft dem Betrieb im Labor.
Das Labor-Informations- und Management-System LIMS hilft dem Laborbetrieb. (Foto: jarmoluk/ pixabay)

Mit der Digitalisierung steigen die Anforderungen an sämtliche Prozesse in chemischen und physikalischen Laboren. So erlauben technische Entwicklungen der Labortechnik einerseits eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Sicherstellung von anspruchsvollen Qualitätsanforderungen. Im Gegenzug aber steht der Vielzahl neuer Möglichkeiten zur Datenerfassung die Verarbeitung immer komplexerer Datenvolumen gegenüber. Zuweilen gerät im Laborbetrieb das Verhältnis zwischen dem erforderlichen Aufwand zur Datenerfassung und dem relevanten Output aus dem Gleichgewicht. Das Labor-Informations- und Management-System LIMS hilft dem Laborbetrieb.

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Margrit Harting jetzt Ehrenbürgerin der Leibniz Universität Hannover

Große Würdigung für Margrit Harting
Der Präsident der Leibniz Universität Hannover, Prof. Volker Epping, überreichte Margrit Harting die Urkunde über die Verleihung der Ehrenbürgerschaft.

Espelkamp / Hannover. Große Würdigung für Margrit Harting: Auf ihrem traditionellen Neujahrsempfang hat die Leibniz Universität Hannover auf Vorschlag des Senats der Gesellschafterin der HARTING Technologiegruppe die Ehrenbürgerwürde verliehen. „Es ist Zeit, für ihr großes Engagement zu danken“, sagte Uni-Präsident Prof. Volker Epping unter dem Beifall der rund 1.000 geladenen Gäste im Lichthof der Universität. Mit Margrit Harting erhielt erstmals seit vielen Jahrzehnten eine Frau die Ehrenbürgerschaft der Universität. Gratulanten waren u.a. Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostock und die frühere Bundesministerin für Forschung und Bildung, Edelgard Bulmahn.

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Internationalisierung: Erfolgsfaktoren für kleine und mittlere Unternehmen

Internationalisierung von KMU
Zwei Tage stellen Expertinnen und Experten Internationalisierungsstrategien, Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen für die Internationalisierung von KMU vor. (Bild: geralt/ pixabay)

Frankfurt. Die globalisierte Welt betrifft nicht nur große Unternehmen, sondern ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Chance und Risiko zugleich. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ stellt deshalb seine Frühjahrstagung 2018 unter die Überschrift Internationalisierung von KMU. Zwei Tage stellen Expertinnen und Experten Internationalisierungsstrategien, Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen vor. Weitere Informationen zur Tagung am 16. und 17. März 2018 in Frankfurt am Main: www.tagung.kmu-berater.de.

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