DMG MORI erzielt im Geschäftsjahr 2017 Rekordwerte

DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT Geschäftsjahr 2017
Alle Zahlen sind vorläufig; sie stehen unter dem Vorbehalt der Abschlussprüfung und Billigung des Abschlusses durch den Aufsichtsrat. (Grafik: DMG MORI)

Bielefeld. Die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT hat im Geschäftsjahr 2017 Rekordwerte bei Auftragseingang, Umsatz und Free Cashflow erreicht. Auch der Ertrag ist deutlich gestiegen. Die hohe Nachfrage nach unseren innovativen Maschinen und Technologielösungen setzte sich fort. Der Auftragseingang stieg um +16% auf 2.754,8 Mio € (Vorjahr: 2.369,9 Mio €). Bereinigt um die Effekte aus der Neuausrichtung 2016 − wie unter anderem die veränderte Vertriebs- und Servicestruktur in Asien und Amerika − stieg der Auftragseingang sogar um +23%.

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Unternehmerfrühstück: Digitalisierung finanzieren

Unternehmerfrühstück zum Thema Digitalisierung
HLB Dr. Schumacher & Partner informiert über Finanzierungsmöglichkeiten für die fortschreitende Digitalisierung / Datum: Mittwoch, 21. Februar 2018, 8:30 Uhr (Foto: Engin_Akyurt/ pixabay)

Münster. Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Schumacher & Partner informiert bei einem kostenfreien Unternehmerfrühstück zum Thema Digitalisierung, genauer gesagt zu möglichen Finanzierungen von Digitalisierungsstrategien. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 21. Februar 2018, von 8.30 Uhr bis ca. 9.15 Uhr (Frühstück steht ab 8 Uhr bereit) in den Kanzleiräumen, An der Apostelkirche 4, in Münster statt.

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Bad Salzuflen, Deutschland 07.02.2018: igeL auf der ZOW in Bad Salzuflen Fotos: Noah Wedel

igeL auf der ZOW: Starke Plattform für den Möbelleichtbau

Nur zehn Jahre benötigte die Interessengemeinschaft Leichtbau (igeL) e.V., um erwachsen zu werden. Das hat die Sonderschau mit dem ge­meinsamen Auftritt von 35 Mitgliedsunternehmen zur erstmals von der Koelnmesse veranstalteten ZOW vom 6. bis 8. Februar 2018 in Bad Salzuflen gezeigt. Auf der 1.000 qm großen Fläche mit Ständen, Werk­bänken und serienreifen Exponaten herrschte durchgehend Betrieb. „Wir sind begeistert, dass wir unser zehnjähriges Bestehen in diesem Rahmen feiern durften“, freute sich igeL-Geschäftsführer Peter Kettler. „Genau das hatten wir uns von der ‚neuen‘ ZOW erhofft: eine starke Plattform im Herzen von Ostwestfalen.“

Drei Tage lang bildete der igeL-Gemeinschaftsstand einen zentralen An­laufpunkt auf der ZOW in Bad Salzuflen. Vor allem Handwerker aus der Region, aber auch nationale und internationale Fachbesucher aus der Industrie und dem Caravanbau sowie der Tischler-/Schreiner-Nach­wuchs nutzten die auf das Wesentliche fokussierten Stände, um sich über die Vielfalt der Leichtbaumaterialien, ihren Mehrwert über das Gewicht hinaus, über Be- und Verarbeitungsverfahren und Verbindungs­techniken zu informieren. Viele Besucher nahmen die Möglichkeit wahr, die im Leichtbau eingesetzten Materialien und Werkzeuge an den eigens dafür eingerichteten Werkbänken auszuprobieren.

Als attraktive Anziehungspunkte entpuppten sich die bereits zur Serien­reife entwickelten Exponate. Der Caravan- und Wohnwagenhersteller Knaus Tabbert präsentierte mit dem „Travelino“ einen um 25 Prozent leichteren Wohnwagen, der in vielfacher Hinsicht Mehrwert biete, so Hubertus Schulte-Nölke, Technologie-Konzeptentwicklung: flexibles De­sign, weniger Verbrauch und höhere Reichweiten, kein Update der Füh­rerscheinklasse, mehr Zuladung, mehr Stauraum, mehr Komfort. Mit Würth und Lightweight Solutions beteiligten sich zwei weitere igeL-Mit­glieder an der Entwicklung dieser neuen Wohnwagengeneration.

Wie die Arbeit der igeL-Partner effektiv ineinandergreift, demonstrier­ten außerdem die Unternehmen Beeck Küchen, Henkel, Kettler Consulting & Engineering, Becker Sondermaschinenbau und Hüttenhölscher Maschinenbau. Basis für die von Tristan Beeck entwi­ckelte, weltweit erste moderne Leichtbau-Küche bildet das so genannte „Kettboard“, ein individuell dimensionierbares Leichtbaumaterial mit hohen Festigkeitswerten; Hüttenhölscher Maschinenbau zeigte zur ZOW eine Roboterzelle zur automatisierten Fertigung dieser Platten. Dass sich deren Verarbeitung durchaus in bewährte Fertigungsprozesse imple­mentieren lässt, beweist die Tatsache, dass Beeck Küchen in Bad Salz­uflen stolz verkündete, die Küche gehe zur Küchenmeile 2018 bereits in Serie. Auch ein Küchenvermarkter aus den USA habe Interesse gezeigt – nicht nur wegen der Umweltaspekte und der Integration von smarten Technologien, sondern vor allem, weil die Küche Monteuren die Arbeit erleichtere.

Seriosität des Leichtbaus demonstriert 

Unisono sprachen die igeL-Assteller von einer sehr erfolgreichen Messe, auf der man sich rundum wohlgefühlt, viele qualitative Gespräche ge­führt und den Workshopcharakter sowie den Netzwerkgedanken inten­siv gelebt habe. Der Vorstandsvorsitzende des igeL e.V., Oliver Hunger, dankte der Koelnmesse für den Mut, die ZOW wieder auf den Weg ge­bracht und mit der professionellen Organisation das Fundament für ein aufmerksamkeitsstarkes igeL-Jubiläum gelegt zu haben. Es sei wichtig, so Hunger, dass die Messe in der Möbelregion Ostwestfalen-Lippe (OWL) bleibe; die ZOW gehöre einfach hier hin.

Friedrich-Wilhelm Struve, Business Development Manager beim igeL-Mitglied Renolit, Worms, betonte darüber hinaus, dass die ZOW den Nerv der Zeit getroffen habe und der Leichtbau jetzt reif sei. Genauso sieht es auch Marcus Wehner: „Wir haben hier in Bad Salzuflen die Se­riosität des Leichtbaus demonstriert und einen großen Schritt gemacht, um Vertrauen in Leichtbaumaterialien aufzubauen und zu festigen“, sagte der Leiter Vertrieb sowie Fertigung und Entwicklung bei Lightweight Solutions, Bad Aibling. 

10 Jahre igeL und ein optimistischer Blick in die Zukunft 

Der Messemittwoch stand ganz im Zeichen des Leichtbaus. Mit einem umfangreichen Vortragsprogramm und der „langen Nacht des Leicht­baus“, auf der sowohl Gründungsväter und Leichtbaumultiplikatoren als auch Vereinsverantwortliche und Offizielle aus Politik und Wirtschaft zu Wort kamen, feierte die Interessengemeinschaft ihr zehnjähriges Bestehen.

Durch den Abend führte Dr. Hannes Frank, Gründungsmitglied und stell­vertretender Vorsitzender der igeL sowie Aufsichtsrat der Jowat SE, Detmold. Professor Dr. Jürgen Kahl, Präsident der Hochschule OWL, würdigte die Arbeit der Interessengemeinschaft, indem er der igeL mit der Förderung der so genannten Smart Wood Factory an der Hochschule eine neue Heimat geben will.

Ein besonderes Geburtstagsgeschenk hatte sich die igeL mit ihrem En­gagement in der bundesweiten „Initiative Leichtbau“ allerdings selbst gemacht. Nach dem Unterzeichnen eines Positionspapiers im November 2017 in Berlin freute sich igeL-Geschäftsführer Peter Kettler, dass die neue Bundesregierung das Thema Leichtbau in den Koalitionsvertrag aufgenommen hat: „Dies ist ein weiterer Meilenstein unserer igeL-Akti­vitäten“, sagte Kettler.

Optimistisch in die Zukunft blicken konnte nach einem erfolgreichen zweiten Messetag auch Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse. Zur „langen Nacht des Leichtbaus“ verkündete sie: „2020 werden wir erneut eine ZOW veranstalten, und zwar vom 4. bis 6. Fe­bruar.“ Dann soll der Interessengemeinschaft Leichtbau erneut Bedeu­tung beigemessen werden.

Private Altersvorsorge mit ETFs

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Wer heute noch am Anfang oder schon mitten im Arbeitsleben steht, der weiß, dass die Rente im Alter nicht ausreichen wird, um einen angemessenen Lebensstandard halten zu können. Die Bundesregierung rechnet im Jahr 2045 mit einem Rentenniveau von 41,6 Prozent des Durchschnittslohns – 2016 waren es noch 47,8 Prozent.

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koalitionsvertrag – Den Zeitarbeitsregulierungen Rechnung getragen

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz zum Koalitionsvertrag (Foto: iGZ)
iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz zum Koalitionsvertrag (Foto: iGZ)

„Der Entwurf vom Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD trägt den komplizierten bürokratischen neuen Regulierungen der Zeitarbeit Rechnung. Er belässt die bereits im geltenden Arbeitnehmerüberlassungsgesetz vorgesehene Evaluierung im Jahr 2020″, reagiert der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz, auf den am 7. Februar vorgestellten Koalitionsvertrag.

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11. OWL-Kulturkonferenz steht im Zeichen der REGIONALE 2022

11.OWL-Kulturkonferenz in Detmold
11.OWL-Kulturkonferenz in Detmold (v.l.): Antje Nöhren, Leiterin des OWL Kulturbüros der OWL GmbH, Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH, Ernst-Michael Hasse, Präsident der IHK Lippe, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Lippes Landrat Dr. Axel Lehmann, Christ-Dore Richter, stv. Bürgermeisterin Stadt Detmold, Anke Peithmann, Verbandsvorsteherin Landesverband Lippe, Dr. Hildegard Kaluza, Abteilungsleiterin Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Regionalratsvorsitzender Reinold Stücke.

Bielefeld. Mit der Entwicklung neuer kreativer Quartiere und Raumkonzepte für OstWestfalenLippe beschäftigten sich Vertreter aus Kulturpolitik und -verwaltung, Kultureinrichtungen sowie Einzelkulturschaffende bei der 11. OWL-Kulturkonferenz in der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Kultur und Kreativwirtschaft in OWL sich in das Aktionsfeld „Das neue StadtLandQuartier“ der REGIONALE 2022 einbringen kann. Im Rahmen des Aktionsfeldes sollen Projekte entstehen und umgesetzt werden, die den Bürgerinnen und Bürgern der Region in Zukunft eine kulturelle Teilhabe wohnortnah ermöglichen.

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KBA-NotaSys bekennt sich zum Lemgoer CIIT

KBA-NotaSys neuer Partner in CIIT-Forschungsgemeinschaft
Gehen gemeinsame Forschungsprojekte unter dem Dach des CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) an: Sybille Hilker (Geschäftsleitung des CIIT), Johannes Schaede (Technischer Direktor von KBA-NotaSys) und Professor Jürgen Jasperneite (Vorstandsvorsitzender der CIIT-Gesellschaft). (Foto: CIIT)

Lemgo. Das Schweizer Banknotendruckhaus KBA-NotaSys ist neuer strategischer Partner im Forschungs- und Entwicklungszentrum CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT). Banknoten- und Dokumentensicherheit spielt eine wesentliche Rolle im internationalen Zahlungsverkehr. Die Lemgoer Forschung ist seit Jahren führend auf diesem Gebiet. Im Partnerverbund des CIIT möchten die Schweizer Impulse für die Digitalisierung setzen und mit Forschern und Entwicklern vor Ort die Fälschungssicherheit von Banknoten weiterentwickeln.

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Sozialversicherung – Pflicht: ja oder nein?

Versicherungspflicht von Arbeitnehmern in der Sozialversicherung gibt es einige Vorraussetzungen.
Klarheit schaffen: Ein Statusfeststellungsverfahren bewahrt Unternehmer vor Ärger und hohen Kosten. (Bild: ar130405/ pixabay)

Dass Unternehmer für ihre Angestellten Beiträge bei der Sozialversicherung leisten, ist hinlänglich bekannt. In vielen Branchen jedoch ist es durchaus üblich, saisonal oder ganzjährig auf die Beschäftigung von Selbstständigen zu zählen. Auch in Bereichen wie Buchhaltung, Marketing oder Grafik setzen Unternehmen oftmals auf freie Mitarbeiter.

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Neujahrsempfang vom Handelsverband OWL

Neujahrsempfang vom Handelsverband OWL
Rund 150 Gäste unterstreichen die Bedeutung des Handels (Foto: Handelsverband Nordrhein-Westfalen Ostwestfalen – Lippe)

Paderborn. Zum traditionellen Jahresempfang konnte der Handelsverband Ostwestfalen-Lippe e.V. rund 150 geladene Gäste wieder in einem sehr repräsentativen Rahmen begrüßen. Das Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn gilt als das weltgrößte Computermuseum und war zugleich heut Abend ein lebendiger Veranstaltungsort.

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Köster-Gruppe: Einer der besten Arbeitgeber Deutschlands

Die Köster-Gruppe zählt zu den attraktivsten Arbeitgebern Deutschlands.
„Das Prinzip ‚Fördern und Fordern‘ trägt zum Erfolg der Köster-Gruppe bei.“ (Foto: Köster-Gruppe)

Münster. Die Köster-Gruppe, die auch in Münster ansässig ist, zählt zu den attraktivsten Arbeitgebern Deutschlands. Das bestätigt das Arbeitgeber-Ranking des Wirtschaftsmagazins „Focus Business“ zum wiederholten Mal in Folge. Hintergrund ist eine umfangreiche Studie, die im zweiten Halbjahr 2017 durchgeführt wurde.

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