Gauck dankt deutschen Soldaten für Einsatz in Afghanistan

Gauck dankt deutschen Soldaten für Einsatz in Afghanistan Masar-i-Scharif (dapd). Bundespräsident Joachim Gauck hat den rund 4.500 deutschen Soldaten in Afghanistan für ihre Einsatzbereitschaft und ihren Mut gedankt. Deutschland würdige dieses Engagement ausdrücklich, versicherte Gauck am Mittwoch auf einer Videokonferenz den Soldaten im afghanischen Außenposten OP North. Schlechtes Wetter hatte einen Flug des Bundespräsidenten in das Lager verhindert, wo derzeit rund 600 Bundeswehrangehörige ihren Dienst versehen. Die Soldaten berichteten von einem „großen Sprung“, den die Afghanen in jüngster Zeit bei der Ausbildung gemacht hätten. Gauck erwiderte, er habe gar nicht gewusst, „in welch hohem Maße es gelungen ist, die Afghanen zu befähigen, Sicherheit herzustellen“. Derzeit kontrollieren die Afghanen im Zuge der Übergabe der Sicherheitsverantwortung bereits Gebiete, in denen etwa 80 Prozent der Bevölkerung leben. Zugleich wünschten sich die Soldaten vom Bundespräsidenten, er solle Grüße in die Heimat tragen, „auf dass wir nicht vergessen werden“. Gauck sicherte dies zu. „Seien sie Gott befohlen und frohe Weihnachten“, schloss das Staatsoberhaupt. dapd (Politik/Politik)

Company Check

Beugen Sie möglichen Risiken frühzeitig vor mit dem kostenlosen Company Check zum Risikomanagement: Die mittelständischen Unternehmen bereiten sich derzeit auf das Jahr 2013 vor und sind dadurch gezwungen, sich auch mit schwerwiegenderen Fragen zur Unternehmenssteuerung zu beschäftigen: Welche externen und internen Risiken wirken auf mein Unternehmen ein? Welches Risikopotenzial birgt die geplante Entscheidung? In welcher Relation stehen Aufwand und Nutzen?

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Betriebliche Altersversorgung

Ein wichtiges personalpolitisches Instrument für die Mitarbeiterbindung: er Fachkräftemangel rangiert bereits an dritter Stelle der Managerängste: Befragt nach den vorrangigen wirtschaftlichen Risiken für die deutsche Wirtschaft, nannten 46 Prozent der befragten Manager den Fachkräftemangel (Quelle: Ftd online, 30.06.2011, LAB Managerpanel der Personalberatung LAB & Company). Die mittelständischen Unternehmen in Deutschland sehen in einem Fach- und Führungskräftemangel die größte personalpolitische Herausforderung der Zukunft. Dies ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Herbstbefragung aus November 2012, die vom  Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) im Rahmen einer Studienreihe durchgeführt wurde.

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Die treibende Kraft für Gabelstapler

Aufgrund seiner guten Umwelteigenschaften ist Treibgas (Flüssiggas) als Antriebsenergie für Stapler steuerbegünstigt. Insbesondere beim Halleneinsatz überzeugen die Emissionswerte, denn das Naturprodukt verbrennt nahezu rückstandsfrei. Dadurch unterschreiten Treibgas betriebene Stapler konstant die Arbeitsplatzgrenzwerte. Außerdem bleiben Produkte und Verpackungen von abgasbedingtem Schmutz verschont.

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Lager- und Kommissioniertechnik

Blechlager- und Kommissionierzelle setzt Standards: Norwegens führender Händler und Systemdienstleister für Metall- und Kunststoff-Halbzeuge Astrup AS setzt seit kurzem auf ein neues Remmert-Wabenlager mit rund 3.500 Lagerplätzen für Langgüter und Bleche. Das Großprojekt beinhaltet neben dem vollautomatischen Lagersystem, der Logistiksoftware PRO WMS, Fördertechnik und konventionellen Kommissionierzonen ebenfalls die neue BlechstapelanlageASPA (Automatic-Sheet-Picking-Application). Sie ermöglicht Astrup eine komplett mannlose Blechkommissionierung.

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Mehr Produktivität

Erfolgreiches 1. FASTEC Anwenderforum in Paderborn: Unter dem Motto „Mehr Produktivität in der Produktion – Mit Manufacturing Execution System (MES) und Overall Equipment Effectiveness (Gesamtanlageneffektivität/OEE) auf der Überholspur“ fand Ende 2012 mit großem Erfolg das 1. FASTEC Anwenderforum in Paderborn statt. Die Veranstalter konnten mehr als 100 Teilnehmer im ansprechenden Ambiente des weltweit größten Computermuseums, dem Heinz Nixdorf MuseumsForum, begrüßen.

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Linkspartei fordert Weihnachts-Moratorium bei Stromsperren

Linkspartei fordert Weihnachts-Moratorium bei Stromsperren Berlin (dapd). Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, fordert, über die Feiertage das Stromabschalten bei sozial Schwachen mit ausstehenden Rechnungen ruhen zu lassen. „Energiearmut kann töten. Wir wollen einen Weihnachtsfrieden an den Stromzählern“, sagte Kipping der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Mittwochausgabe). „Alle Stromabschaltungen sollten mindestens bis zum Beginn des Frühjahrs ausgesetzt werden. Das kann der Wirtschaftsminister per Anordnung verfügen“, fügte sie hinzu. Dieser Zeitgewinn solle genutzt werden, um ein gesetzliches Verbot von Stromsperren zu verabschieden. Aus dem Wirtschaftsministerium hieß es dazu, die Forderung Kippings sei Unsinn. Das Ministerium habe gar keine rechtliche Handhabe, um Stromsperren aufzuheben, denn Strom werde von den Versorgern auf Grundlage zivilrechtlicher Lieferverträge bereitgestellt. dapd (Politik/Politik)

Klares Bekenntnis

Faust Kunststoffwerk setzt auf Kooperation mit Schulen, um dem Fachkräftemangel zu begegnen: Ein klares Bekenntnis zum Standort Glandorf sind die neuen Hallen des Faust Kunststoffwerkes. Die rund 4,5 Millionen Euro hohe Investitionssumme ist gleichzeitig ein Signal des Familienunternehmens an seine Großkunden: „Wir zeigen damit, dass wir langfristig ein verlässlicher Partner bleiben sowie qualitativ und technisch für Expansionen unserer Kunden gerüstet sind“, erläuterte Geschäftsführer Volker Faust bei einem Besuch von Landrat Dr. Michael Lübbersmann und Landkreis-Wirtschaftsförderer Siegfried Averhage. Für die kommenden zehn Jahre plant der Betrieb deutliche Umsatzsteigerungen.

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Alles ist drin

Verpackungsspezialist erlangt Status des „Reglementierten Beauftragten“: Nach umfangreichen Audits und Prüfungen hat das Unternehmen Mense Dienstleistung Exportverpackung & Logistik GmbH aus Hamm-Uentrop am 27. November  2012 den Status zum „Reglementierten Beauftragten“ erhalten. Mit der Registrierung zum „Reglementierter Beauftragten“ erkennt das Luftfahrtbundesamt (LBA) an, dass das antragsstellende Dienstleistungsunternehmen umfassende Maßnahmen zum Schutz der Zivilluftfahrt vor terroristischen Angriffen erfüllt.

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Ryanair soll mit falschen Gewichtsangaben Millionen gespart haben

Ryanair soll mit falschen Gewichtsangaben Millionen gespart haben Lautzenhausen/Langen (dapd). Die irische Billigfluglinie Ryanair soll bei ihren Flügen einem Medienbericht zufolge falsche Gewichtsangaben gemacht und so Gebühren in Millionenhöhe gespart haben. Bei den nationalen Luftfahrtbehörden der EU-Länder habe die Fluggesellschaft als Maximalgewicht ihrer Maschinen 67 Tonnen angegeben, berichtete die Zeitung „Die Welt“ am Mittwoch. Kontrollen, unter anderem in Bremen und Frankfurt-Hahn, hätten jedoch ergeben, dass dieser Wert ständig um bis zu acht Tonnen überschritten worden sei. Auf diese Weise seien pro Flug 17 Euro weniger gezahlt worden. Hochgerechnet auf ein Jahr seien rund 370.000 Euro unterschlagen worden. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) im hessischen Langen bestätigte die Abweichungen der Gewichtsangaben. Die Juristen prüften nun die Höhe des Schadens und ob rechtlich gegen Ryanair vorgegangen werde. Bis Ende Januar werde mit einem Ergebnis gerechnet, sagte DFS-Sprecher Axel Raab auf dapd-Anfrage. Europaweit sei womöglich ein Schaden in Millionenhöhe entstanden, schätzte er. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)