Ex-Verteidigungsminister Struck stirbt mit 69 Jahren

Ex-Verteidigungsminister Struck stirbt mit 69 Jahren Berlin (dapd). Der frühere Verteidigungsminister Peter Struck ist tot. Der SPD-Politiker starb am Mittwoch im Alter von 69 Jahren nach einem Herzinfarkt in einem Berliner Krankenhaus, wie ein Sprecher der Familie der Nachrichtenagentur dapd sagte. Der studierte Jurist hat sich vor allem mit seinem Einsatz für die Bundeswehr einen Namen gemacht. In Erinnerung bleibt sein Satz aus dem Jahr 2002: „Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird heute auch am Hindukusch verteidigt.“ 1980 zog der Niedersachse erstmals in den Bundestag ein, wo er 29 Jahre lang seinen Wahlkreis Celle/Uelzen vertrat. Von 1990 bis 1998 organisierte Struck als Parlamentarischer Geschäftsführer die Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion, die er anschließenden als Fraktionschef vier Jahre lang führte. 2002 übernahm er das Verteidigungsministerium vom entlassenen Ressortchef Rudolf Scharping. Im Oktober 2005 musste der SPD-Politiker aus Gründen der Koalitionsstatik seinen Platz für den Christdemokraten Franz Josef Jung räumen und wurde erneut Fraktionschef der Sozialdemokraten im Budnestag. 2009 verzichtete Struck auf eine erneute Kandidatur und wurde 2010 Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Struck wäre am 24. Januar 70 Jahre alt geworden. dapd (Politik/Politik)

Rollende Werbung

Fahrzeugbeschriftung & Carwrapping: Autoverklebung.de ist nach wie vor ein beliebtes und effektives Werbemedium unserer Zeit. Viele Unternehmen nutzen deshalb ihren Fuhrpark, um im öffentlichen Raum auffällig und großflächig auf sich aufmerksam zu machen. Nicht zuletzt deshalb, weil Fahrzeugwerbung die einzige Form der Außenwerbung ist, die nicht genehmigt werden muss.

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Ein Film schafft den Kontakt von OWL nach Südafrika

Youtube als Plattform nutzen: Im Mai 2012 präsentierte die Firma Kolbus, international führender Hersteller von Buchbinderei-Maschinen, auf der Messe Drupa in Düsseldorf das innovative Bookjet-Konzept. Bereits im August 2012 startete bei MPG Books Ltd. in Kings Lynn, Großbritannien erfolgreich die neue digitale Buchproduktion mit dem neuen KOLBUS SF 832 Anleger.

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Car Wrapping

Voll- oder Teilverklebung eines Fahrzeugs, auch Car Wrapping genannt, ist die einzige Form der Außenwerbung, die nicht genehmigungspflichtig ist. Ein beklebtes Fahrzeug ist „Werbung auf Rädern“, die auf der Straße und frequentierten Plätzen zum Blickfang wird. Selbst Seiten- und Heckscheiben können durch Lochfolien − Allgemeine Bauartgenehmigung (ABG) − in die Gestaltung mit einbezogen werden.

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„Die Lage ist ideal“

KnaufKassel ist ein leistungsstarkes Unternehmen mit mehr als 75-jähriger Erfahrung im internationalen Messebau: Der Unternehmensstandort Kassel liegt ideal im Zentrum von Deutschland und Europa. Von hier aus werden Messen, Ausstellungen und Fach-Kongresse für Kunden aus den verschiedensten Branchen weltweit organisiert und durchgeführt. Seit dem Frühjahr 2012 ist der international erfahrene Messebauer mit einem weiteren Standort in Köln vertreten.

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Umsatzsteuerliche Nachweispflichten beim Verkauf ins Ausland

Die Wirtschaft sorgt mit hohem Exportanteil ihrer innovativen und weltmarktfähigen Produkte für eine gute Beschäftigungslage und Wohlstand in der Region: Damit der Verkauf ins Ausland reibungslos funktioniert und die Ausfuhr in das Ausland von der deutschen Umsatzsteuer frei gestellt wird, sind von den Exportunternehmen genau vorgegebene umsatzsteuerliche Nachweispflichten zu erfüllen. Grundsätzlich sind von dem Exportunternehmer als Nachweise der sogenannte Belegnachweis und der Buchnachweis zu erbringen. Art, Inhalt und Umfang der zu führenden Nachweise ist davon abhängig, ob die Exportlieferung in ein EU-Land (Innergemeinschaftliche Lieferung) oder in das sonstige Ausland (Ausfuhrlieferung in das Drittland) erfolgt.

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Micro-Richtlinie

Erleichterungen der Rechnungs- und Offenlegungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften: Um kleine Kapitalgesellschaften bei der Erstellung von Jahresabschlüssen und Bilanzen zu entlasten, hat der Rat der Wirtschafts- und Finanzminister der EU am 21.02.2012 die sogenannte Micro-Richtlinie verabschiedet. Die Umsetzung in nationales Recht erfolgte am 29.11.2012 mit der Annahme des Regierungsentwurfes zum sog. MicroBilG durch den Bundestag. Diese Richtlinie soll die mit geringen Umsätzen und nur wenigen Mitarbeitern geführten Unternehmen (sog. Micros) von bürokratischen Lasten bei der Erstellung Ihrer Bilanzen befreien. Die Praxis sieht jedoch anders aus.

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Unternehmensverkauf

Der auch steuerlich „richtige“ Kaufpreis: Die altersbedingte Veräußerung des eigenen Betriebs ist im Mittelstand ein sehr emotionales Thema. Ursächlich hierfür ist häufig, dass mangels familieninterner Nachfolgeregelung der Betrieb in fremde Hände gegeben werden muss. Hierbei gilt es, einen fachlich wie menschlich kompetenten Interessenten zu finden, der gleichzeitig das nötige Kleingeld mitbringt, um den Kaufpreis zu finanzieren. Die Kaufpreisfindung hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Zwei Wesentliche aus der Sichtwarte der steuerlichen Berater sind insbesondere die Nachfolgenden:

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Company Check

Beugen Sie möglichen Risiken frühzeitig vor mit dem kostenlosen Company Check zum Risikomanagement: Die mittelständischen Unternehmen bereiten sich derzeit auf das Jahr 2013 vor und sind dadurch gezwungen, sich auch mit schwerwiegenderen Fragen zur Unternehmenssteuerung zu beschäftigen: Welche externen und internen Risiken wirken auf mein Unternehmen ein? Welches Risikopotenzial birgt die geplante Entscheidung? In welcher Relation stehen Aufwand und Nutzen?

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Betriebliche Altersversorgung

Ein wichtiges personalpolitisches Instrument für die Mitarbeiterbindung: er Fachkräftemangel rangiert bereits an dritter Stelle der Managerängste: Befragt nach den vorrangigen wirtschaftlichen Risiken für die deutsche Wirtschaft, nannten 46 Prozent der befragten Manager den Fachkräftemangel (Quelle: Ftd online, 30.06.2011, LAB Managerpanel der Personalberatung LAB & Company). Die mittelständischen Unternehmen in Deutschland sehen in einem Fach- und Führungskräftemangel die größte personalpolitische Herausforderung der Zukunft. Dies ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Herbstbefragung aus November 2012, die vom  Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) im Rahmen einer Studienreihe durchgeführt wurde.

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