Modellfoto des Siegerentwurfs. Das Büro „UWA – Weidemann Architekten“ hat den Architektenwettbewerb für den Neubau am Servatiiplatz gewonnen. Das Preisgericht war unter anderem von der guten Einbindung des Gebäudekörpers in das komplexe städtebauliche Umfeld überzeugt. Darstellung/Foto: „UWA – Weidemann Architekten“
Modellfoto des Siegerentwurfs. Das Büro „UWA – Weidemann Architekten“ hat den Architektenwettbewerb für den Neubau am Servatiiplatz gewonnen. Das Preisgericht war unter anderem von der guten Einbindung des Gebäudekörpers in das komplexe städtebauliche Umfeld überzeugt. Darstellung/Foto: „UWA – Weidemann Architekten“

Architektenwettbewerb: Urbanes Flair am Servatiiplatz ist sicher

Der Architektenwettbewerb für den Neubau am Servatiiplatz in Münster ist entschieden. Das Preisgericht hat am 20. Januar die Arbeit des Büros „UWA – Weidemann Architekten“ aus Münster zum Sieger gekürt und auch zur Umsetzung vorgeschlagen. UWA setzte sich in einem international besetzten Teilnehmerfeld mit fünfzehn Architekturbüros, darunter zwei aus dem Münsterland, durch. Mit der Vergabe der Plätze zwei und drei an die „dreibund architekten ballerstedt | helms | koblank BDA PartGmbB“ aus Bochum bzw. „kleyer.koblitz.letzel.freivogel Gesellschaft von Architekten mbH“ aus Berlin honorierte die Jury weitere überzeugende Arbeiten mit hohen gestalterischen Ansprüchen.

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Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing bei markilux sowie Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, sind gespannt auf die Resonanz ihrer Messebesucher während der „R+T digital“. Die virtuelle Version der Weltleitmesse für Rollläden, Tore und Sonnenschutz wird vom 22. bis 25. Februar stattfinden. - Foto: markilux
Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing bei markilux sowie Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, sind gespannt auf die Resonanz ihrer Messebesucher während der „R+T digital“. Die virtuelle Version der Weltleitmesse für Rollläden, Tore und Sonnenschutz wird vom 22. bis 25. Februar stattfinden. - Foto: markilux

markilux: Teilnahme an der Onlinemesse „R+T digital“ 2021

Das vergangene Jahr hat vieles auf den Kopf gestellt und die Digitalisierung beschleunigt. Die analoge Welt musste sich zum Teil in eine virtuelle Form transformieren. Ein Beispiel hierfür ist die Messe „R+T digital“, die im Februar 2021 vier Tage lang alternativ zur live geplanten Weltleitmesse für Rollläden, Tore und Sonnenschutz stattfindet. Auch Markisenspezialist markilux wird seine Produkte und Dienstleistungen in diesem Rahmen präsentieren.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Fünf Jubilare der Venschott Fenstersysteme GmbH wurden für ihre langjährige Treue geehrt (erste Reihe v.l.n.r.) Gerald Kortüm, Wilfried Schwandt, Nicole Labenz und Christian Rawe. Reinhard Kock fehlt auf dem Foto. Justin und Frederik Venschott freuen sich als Geschäftsführer mit den Jubilaren (zweite Reihe v.l.) - Foto: Thomas Mohn
Fünf Jubilare der Venschott Fenstersysteme GmbH wurden für ihre langjährige Treue geehrt (erste Reihe v.l.n.r.) Gerald Kortüm, Wilfried Schwandt, Nicole Labenz und Christian Rawe. Reinhard Kock fehlt auf dem Foto. Justin und Frederik Venschott freuen sich als Geschäftsführer mit den Jubilaren (zweite Reihe v.l.) - Foto: Thomas Mohn

Venschott Fenstersysteme GmbH feiert 140 Jahre Betriebszugehörigkeit

Zu Beginn des Jahres durfte die Venschott Fenstersysteme GmbH gleich fünf Jubilare feiern. Groß gefeiert werden konnte zwar nicht, aber alle Jubilare erhielten von der Geschäftsführung einen Präsentkorb sowie eine Gratifikation als Anerkennung für das jahrelange Engagement überreicht.

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Wilhelm Modersohn Geschäftsführer der Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG. - Foto: Modersohn GmbH & Co. KG
Wilhelm Modersohn Geschäftsführer der Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG. - Foto: Modersohn GmbH & Co. KG

Firma MODERSOHN® trotz Krisenjahr 2020 weiterhin auf Erfolgskurs

Die Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG zieht für das Krisenjahr 2020 eine positive Bilanz. Der Corona-Pandemie zum Trotz konnte der Hersteller für Befestigungselemente aus Edelstahl Rostfrei mit einem Gesamtergebnis von knapp 18,9 Mio. € einen Umsatzzuwachs von 5 Prozent erwirtschaften. Auch der Unternehmensgewinn konnte 2020 im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert werden.

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„Heute handeln – an morgen denken“: Hettich setzt auf eine nachhaltige Firmenpolitik. Der aktuelle Bericht 2020 zeigt Handlungsschwerpunkte und Ziele auf. - Foto: Hettich
„Heute handeln – an morgen denken“: Hettich setzt auf eine nachhaltige Firmenpolitik. Der aktuelle Bericht 2020 zeigt Handlungsschwerpunkte und Ziele auf. - Foto: Hettich

Hettich veröffentlicht neuen Nachhaltigkeitsbericht 2020

Als Familienunternehmen mit mehr als 130 Jahren Geschichte ist es das langfristige Ziel der Firmenstrategie von Hettich, wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden.

Bereits Anfang der 1990er Jahre wurden bei Hettich Nachhaltigkeitsgrundsätze implementiert. Diese basieren auf den Aspekten nachhaltiges Wirtschaften, langlebige Produkte und dem Ressourcenerhalt für die nächste Generation. Aber für die Hettich Unternehmensgruppe bedeutet Nachhaltigkeit nicht nur Umweltmanagement.

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VDMA-Präsident Karl Haeusgen. - Foto: VDMA
VDMA-Präsident Karl Haeusgen. - Foto: VDMA

Mehr Home Office: Maschinenbau Produktion darf nicht gefährdet werden!

Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau haben während der Corona-Pandemie nicht nur ihre Produktionsabläufe überarbeitet und die Hygieneregeln am Arbeitsplatz deutlich verschärft, sondern auch die Zahl der Menschen in den Fabriken spürbar verringert. Laut einer aktuellen Blitzumfrage unter rund 1000 VDMA-Mitgliedsfirmen arbeitet derzeit lediglich noch gut die Hälfte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betrieben. Alle anderen Beschäftigten sind aufgrund von Homeoffice-Regelungen, Kurzarbeit oder dem Abbau von Zeitarbeitskonten nicht vor Ort. Insgesamt liegt der Home-Office-Anteil im Maschinen- und Anlagenbau bei 30 Prozent aller Beschäftigten. Bei mehr als einem Drittel der befragten Unternehmen (35 Prozent) wurde die Home-Office-Quote im Vergleich zum Lockdown im Frühjahr 2020 erhöht. Weitere 51 Prozent bewegen sich auf dem Niveau des Vorjahres.

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BERNSTEIN Hygienestation im Supermarkt. - Foto: BERNSTEIN
BERNSTEIN Hygienestation im Supermarkt. - Foto: BERNSTEIN

BERNSTEIN entwickelt Hygienestation mit Möglichkeit zur Kundenzählung

„Würden Sie bitte einen Einkaufswagen nehmen?“ Diese oder ähnliche Sätze hörten Kunden in den letzten Monaten oft, wenn sie durch den Eingang einer Einzelhandels-Filiale schritten und gedankenverloren die Wagen und Körbe links liegen ließen. So mancher begann auch eine Diskussion über die Notwendigkeit – wollte man doch nur schnell ein einziges Teil im Supermarkt besorgen. Solche Situationen sind müßig – für Geschäftsinhaber, Angestellte und für Kunden. Dabei geht es bei der „Einkaufswagen-Pflicht“ während der Corona-Pandemie einzig und allein darum, eine maximale Kundenzahl im Geschäft bzw. der Filiale zu garantieren und so das Einhalten von Abständen zu ermöglichen – abgezählte Einkaufswagen am Eingang: Das Mittel der Wahl?

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(v.l.n.r: Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development, Heike Reinermann, Personalleiterin, und Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion) markilux blickt auf ein ereignisreiches und herausforderndes Geschäftsjahr in Zeiten von Corona zurück. Personell, organisatorisch und logistisch waren die ersten Monate der Pandemie für das Unternehmen ein Kraftakt. Mit einem Umsatz von 122 Millionen Euro hat sich das Engagement aller MitarbeiterInnen für den Markisenhersteller jedoch gelohnt. – Foto: markilux
(v.l.n.r: Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development, Heike Reinermann, Personalleiterin, und Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion) markilux blickt auf ein ereignisreiches und herausforderndes Geschäftsjahr in Zeiten von Corona zurück. Personell, organisatorisch und logistisch waren die ersten Monate der Pandemie für das Unternehmen ein Kraftakt. Mit einem Umsatz von 122 Millionen Euro hat sich das Engagement aller MitarbeiterInnen für den Markisenhersteller jedoch gelohnt. – Foto: markilux

markilux konnte trotz der Corona-Pandemie ein Umsatzplus erzielen

Das Corona-Virus hat die Welt 2020 auf den Kopf gestellt. Unternehmen mussten von jetzt auf gleich ihre Arbeitsprozesse völlig neu organisieren. Auch markilux war hiervon betroffen. Der Markisenhersteller stellte seine Produktion um, führte das mobile, digitale Arbeiten für seine Angestellten ein und mobilisierte Endkunden über eine „Social Distancing-Kampagne“. Es war laut markilux ein Kraftakt, der aber am Ende des Jahres ein Umsatzplus von 25 Millionen Euro zum Vorjahr einbrachte.

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Auch in OWL, im Münsterland und in der Region Osnabrück gibt es noch zahlreiche unelektrifizierte Bahnstrecken, wie auf diesem Foto aus dem Kreis Lippe. Hier könnten batteriebetriebene Züge mit Kühlsystemen von technotrans eingesetzt werden. - Foto: Frank Möller / Press Medien
Auch in OWL, im Münsterland und in der Region Osnabrück gibt es noch zahlreiche unelektrifizierte Bahnstrecken, wie auf diesem Foto aus dem Kreis Lippe. Hier könnten batteriebetriebene Züge mit Kühlsystemen von technotrans eingesetzt werden. - Foto: Frank Möller / Press Medien

technotrans E-Mobility-Großauftrag: Kühlung für Regionalzüge nach Maß

Die technotrans SE liefert im Rahmen von zwei Serienaufträgen maßgeschneiderte Batteriekühlsysteme für elektrische Züge in Europa. Ausgestattet werden die Regionalzüge des Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein sowie der britischen Bahngesellschaft Wales & Borders Rail Services. Beide Projekte umfassen jeweils ein siebenstelliges Auftragsvolumen – technotrans rechnet zudem mit vergleichbaren Folgeprojekten.

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Homeoffice in der Küche: Platzsparende Arbeitsplatz-Lösungen sind auch für das Küchenumfeld verfügbar. Foto: VDM/Nobilia
Homeoffice in der Küche: Platzsparende Arbeitsplatz-Lösungen sind auch für das Küchenumfeld verfügbar. Foto: VDM/Nobilia

Geborgenheit und Nachhaltigkeit: Treiber für Einrichtungen 2021

Die Pandemie beeinflusst langfristig unsere Einrichtung, und so sind auch die Möbeltrends 2021 von dem Wunsch nach einem sicheren und gesunden Wohnen sowie der zunehmenden Wertschätzung von Ökologie und Nachhaltigkeit geprägt. Die Hersteller bieten neue Lösungen für das Homeoffice, viel Komfort und Smartes sowie Erholung in Bad, Wohnraum und Schlafzimmer. In der Küche wird wieder viel gekocht. Neben der Wohnlichkeit steht deshalb bei der Küchenmöblierung die Funktionalität stark im Fokus.

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