Bild von MustangJoe auf Pixabay
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Die Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft

In der deutschen Wirtschaft ist das Thema Digitalisierung in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Während große Unternehmen ihre Produktion und Organisation schon längst umgestaltet haben, wird das Thema Digitalisierung jetzt auch in kleinen und mittleren Unternehmen wichtiger.

Deutschland ist weltweit bekannt für hochwertige Produkte. Besonders im Maschinenbau und in der Kraftfahrzeugindustrie werden hochwertige Produkte gefertigt. Angefangen bei den Gleitlagerbuchsen bis hin zu den kompliziertesten Produktionsanlagen, die Produkte aus Deutschland werden mit den kleinsten Fertigungstoleranzen und den besten zur Verfügung stehenden Rohmaterialien hergestellt. Die deutsche Wirtschaft und Industrie ist auf die vielen kleinen und mittleren Unternehmen angewiesen, die qualitativ hochwertige Teile für deutsche Produkte herstellen.

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Der KMC1600S zum ersten Mal im Einsatz. - Foto: Hagedorn
Der KMC1600S zum ersten Mal im Einsatz. - Foto: Hagedorn

Hagedorn: Größter Abbruchbagger Deutschlands trifft in Lünen ein

Deutschland steckt im Wandel. Die Energiewende und der Ausstieg aus der Kohleverstromung sind politisch gesehen beschlossene Sache. Gehen die Kohlekraftwerke vom Netz, bleiben ausgediente Industrieruinen zurück, die revitalisiert und in eine neue Nutzung überführt werden müssen. Um das umzusetzen, braucht es einen effizienten Rückbau und entsprechende Maschinen. Die Hagedorn Unternehmensgruppe ist Vorreiter der Branche und hat ihren hauseigenen Maschinenpark jetzt um den größten Abbruchbagger Deutschlands erweitert: den KTEG Multi Carrier 1600S, kurz KMC1600S.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Der Sicherheitssensor SRF bewahrt Mitarbeiter vor Verletzungen, indem er Maschinen und Anlagen abschaltet oder erst gar nicht in Betrieb nimmt, solange die Schutztür der Maschine nicht ordnungsgemäß geschlossen ist. - Foto: BERNSTEIN
Der Sicherheitssensor SRF bewahrt Mitarbeiter vor Verletzungen, indem er Maschinen und Anlagen abschaltet oder erst gar nicht in Betrieb nimmt, solange die Schutztür der Maschine nicht ordnungsgemäß geschlossen ist. - Foto: BERNSTEIN

Sicherheitssensor SRF: Mit BERNSTEIN gegen die Pandemie

Eine Maschine am Puls der Zeit. Neben einem Corona-Impfstoff sind FFP2-Masken derzeit das wohl begehrteste Produkt in Zusammenhang mit der Pandemie. Der Bedarf an den Atemschutzmasken ist so hoch wie nie zuvor. Europäische Hersteller können dieses enorme Marktvolumen der Maskenproduktion nicht mehr bedienen. Hier kommt das Unternehmen Schott & Meissner ins Spiel. Der Profi für Maschinen- und Anlagenbau hat für seine Kunden eine Maschine entwickelt, die am Tag bis zu 72.000 Atemschutzmasken produzieren kann. Für die notwendige Sicherheit an der Maschine selbst sorgt BERNSTEIN mit seinen Sicherheitssensoren SRF.

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Jan Kurth, Geschäftsführer der Möbelverbände (VDM/VHK). - Foto: VDM
Jan Kurth, Geschäftsführer der Möbelverbände (VDM/VHK). - Foto: VDM

Umsatz der deutschen Möbelindustrie sinkt 2020 um 3,7 Prozent

Die deutsche Möbelindustrie hat im vergangenen Jahr 17,2 Milliarden Euro umgesetzt – ein Rückgang von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Damit ist unsere Branche im Jahr 2020 vergleichsweise robust durch die Corona-Krise gekommen“, stellt Jan Kurth, Geschäftsführer der Möbelverbände (VDM/VHK), fest. „Seit Jahresbeginn 2021 stellt sich die Lage allerdings deutlich schwieriger da. Der zweite, noch längere Lockdown trifft die Möbelhersteller in der eigentlich umsatzstärksten Zeit des Jahres. Schon seit neun Wochen sind die Möbelhäuser – und damit der Hauptabsatzkanal – infolge der Pandemie geschlossen.“

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Rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fiege Gruppe unterstützen im Rahmen einer betrieblichen Freiwilligenaktion den Fahrdienst zum Impfzentrum des Kreises Steinfurt am Flughafen Münster/Osnabrück. - Foto: Fiege
Rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fiege Gruppe unterstützen im Rahmen einer betrieblichen Freiwilligenaktion den Fahrdienst zum Impfzentrum des Kreises Steinfurt am Flughafen Münster/Osnabrück. - Foto: Fiege

Fiege: Fahrdienst zum Impfzentrum am Flughafen Münster/Osnabrück

Fiege unterstützt den Fahrdienst zum Impfzentrum des Kreises Steinfurt. Die Einrichtung am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO), die nur einen Steinwurf von der Zentrale des Logistikdienstleisters entfernt liegt, hat Anfang der Woche ihre Türen geöffnet. Viele der zunächst rund 27.000 impfberechtigten Personen können das Impfzentrum allerdings nicht selbstständig erreichen. Auch der heftige Wintereinbruch im Münsterland erschwert die Situation. Im Rahmen einer betrieblichen Freiwilligenaktion sind deshalb Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Fiege mit Firmenfahrzeugen im Fahrdienst unterwegs.

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Auf dem Bild von links nach rechts: Landrat Dr. h.c. Sven-Georg Adenauer, Kreis Gütersloh | Landrat Dr. Axel Lehmann, Kreis Lippe | Annette Nothnagel, OWL GmbH | Landrätin Anna Katharina Bölling, Kreis Minden-Lübbecke | Regierungspräsiden-tin Judith Pirscher, Bezirksregierung Detmold | Landrat Jürgen Müller, Kreis Herford | Oberbürgermeister Pit Clausen, Stadt Bielefeld | Landrat Michael Stickeln, Kreis Höxter | Herbert Weber, OWL GmbH | Landrat Christoph Rüther, Kreis Paderborn | Dr. Martin Klein, Landeskreistag NRW. - Foto: BezRegDt, Moseke
Auf dem Bild von links nach rechts: Landrat Dr. h.c. Sven-Georg Adenauer, Kreis Gütersloh | Landrat Dr. Axel Lehmann, Kreis Lippe | Annette Nothnagel, OWL GmbH | Landrätin Anna Katharina Bölling, Kreis Minden-Lübbecke | Regierungspräsiden-tin Judith Pirscher, Bezirksregierung Detmold | Landrat Jürgen Müller, Kreis Herford | Oberbürgermeister Pit Clausen, Stadt Bielefeld | Landrat Michael Stickeln, Kreis Höxter | Herbert Weber, OWL GmbH | Landrat Christoph Rüther, Kreis Paderborn | Dr. Martin Klein, Landeskreistag NRW. - Foto: BezRegDt, Moseke

Radnetz OWL zeigt gute und schnelle Verbindungen durch die Region

In ganz OWL mit dem Fahrrad komfortabel von A nach B kommen. Das Projekt Radnetz OWL zeigt, wie das gehen kann. Das Konzept für den lückenlosen, verkehrssicheren und zukunfts­fähigen Alltagsradverkehr in der Region liegt jetzt vor und geht in die Umsetzung.

Das Interesse an der modernen Radmobilität ist groß: Mehr als 220 Teilnehmende, darunter NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst mit einem digitalen Grußwort, Landräte und Bürgermeister aus OWL, Vertretungen aus Politik, der Ministerien, von Verbänden und Fachleute aus NRW waren heute zu Gast bei der digitalen Radnetz-Vorstellung der OstWestfalenLippe GmbH. Sie alle unterstützen den Aufbau der Wegeinfrastruktur für die Region.

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Praxisprojekt in Zeiten der Pandemie: Jannik Vieth (Mitte oben) und Dr. Christoph Husemann (Mitte unten) von der Gauselmann Gruppe betreuen die Studierenden Timo Rauch, Katja Wassmuth, Franziska Buchholz und Dennis Fuchs via Zoom. - Screenshot: Gausemann
Praxisprojekt in Zeiten der Pandemie: Jannik Vieth (Mitte oben) und Dr. Christoph Husemann (Mitte unten) von der Gauselmann Gruppe betreuen die Studierenden Timo Rauch, Katja Wassmuth, Franziska Buchholz und Dennis Fuchs via Zoom. - Screenshot: Gausemann

Gauselmann Gruppe kooperiert mit Technischer Hochschule OWL

Aufgrund der Infektionsschutzmaßnahmen ist auch das klassische Studentenleben aktuell zum Erliegen gekommen. Um den Studierenden dennoch etwas Normalität zu bieten, hat die Gauselmann Gruppe erneut mit der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe kooperiert und vier Nachwuchskräften ein mehrmonatiges Praxisprojekt ermöglicht. Die Studierenden des Masterstudiengangs „Management mittelständischer Unternehmen“ hatten die Chance, im laufenden Semester die Profitabilität eines der Gauselmann Gruppe verbundenen Unternehmens zu prüfen und unterschiedliche Szenarien zu entwickeln, um diese zu steigern.

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Bild: PAW GmbH & Co. KG, Hameln
Bild: PAW GmbH & Co. KG, Hameln

Plus X Award: HeatBloC MCom von PAW in fünf Kategorien ausgezeichnet

Auf insgesamt sieben Gütesiegel prüft der Plus X Award seine jährlichen Gewinner der Innovationspreise für Technologie, Sport und Lifestyle. Mit der Pumpenstation HeatBloC MCom kann das Hamelner Unternehmen PAW in fünf der begehrten Siegel punkten – Innovation, Qualität, Bedienkomfort, Funktionalität und Ökologie. Unabhängige und internationale Fachjuroren aus über 80 Branchen beurteilten die Einreichungen in Bezug auf herausragende und kaufentscheidende Produkteigenschaften. Bereits 2017 konnte die innovative Systemtechnik des Herstellers dank der Konstruktion von Jean-Pierre Eusebi über die Landesgrenzen hinaus einen Preis der französischen Fachzeitschrift L‘installateur gewinnen.

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Das Inbetriebnahme-Team im „Think Tank“ von Westfalia. - Foto: Westfalia
Das Inbetriebnahme-Team im „Think Tank“ von Westfalia. - Foto: Westfalia

Westfalia: Remote-Inbetriebnahme für TK-Lager von Kloosterboer

Bis Dezember 2020 sollte das Kloosterboer Delta Terminal vom Software-Vorgänger PMain auf das aktuelle Warehouse Execution System Savanna.NET® umgestellt sein – damit beauftragte der niederländische Logistiker für temperaturgeführte Ware Kloosterboer im Februar 2020 den Intralogistik-Spezialisten Westfalia. Und der hat nun, trotz Corona-Einschränkung, das Projekt erfolgreich zum vereinbarten Termin abgeschlossen.  Remote ersetzte Westfalias eingespieltes Software-Team die bisherige Software des automatischen Tiefkühllagers mit 62.000 Stellplätzen im Hafen von Rotterdam durch seine aktuelle Lagerverwaltungs- und Materialflusssoftware. Tests und Inbetriebnahme führten die Software-Entwickler komplett vom Westfalia-Stammsitz Borgholzhausen aus durch.

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Hilft bei der Berufsorientierung: Frauke Meyer berät die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Karriereakademie der Gauselmann Gruppe. - Foto: Gauselmann Gruppe
Hilft bei der Berufsorientierung: Frauke Meyer berät die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Karriereakademie der Gauselmann Gruppe. - Foto: Gauselmann Gruppe

Gauselmann Gruppe berät Schüler bei der Berufswahl Espelkamp

Die Pandemie hat sämtliche Lebensbereiche fest im Griff – und erschwert deshalb auch Schülerinnen und Schülern den Übergang ins Berufsleben. Ausbildungsmessen oder Studieninformationstage fallen flach, die angespannte Wirtschaftssituation wirkt sich zusätzlich aus. Um die Jugendlichen in dieser wichtigen Lebensphase der Berufsorientierung dennoch zu unterstützen, veranstaltet die Gauselmann Gruppe ihre Karriereakademie 2021 dieses Mal virtuell. Die Karriere-Coaches stehen online für Fragen zur Verfügung und geben hilfreiche Tipps zum Berufseinstieg. Die Gauselmann Gruppe ist der größte private Arbeitgeber im Kreis Minden-Lübbecke und erhält jeden Monat rund 1.000 Bewerbungen. Aktuell werden mehr als 200 Auszubildende und dual Studierende in 21 verschiedenen Berufen ausgebildet.

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