Mit dem obligatorischen ersten Spatenstich erfolgte am Mittwoch der offizielle Startschuss für die Ansiedlung der Krone-Tochter im Gewerbegebiet Schierloh. Spaten in die Hand nahmen dabei (von links) Uwe Manteuffel (Technischer Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren), Dr. Marc Schrameyer (Bürgermeister der Stadt Ibbenbüren), Reinhold Plake (Leiter Fachdienst Liegenschaften der Stadt Ibbenbüren), Martin Burlage (Erster Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren), Jochen Roling (Betriebsleiter GTS Grundstücksgesellschaft GmbH & Co. KG), Dr. David Frink (Geschäftsführer Krone Holding SE & Co. KG) und Bernard Krone (Eigentümer). - Foto: Stadt Ibbenbüren / André Elshoff
Mit dem obligatorischen ersten Spatenstich erfolgte am Mittwoch der offizielle Startschuss für die Ansiedlung der Krone-Tochter im Gewerbegebiet Schierloh. Spaten in die Hand nahmen dabei (von links) Uwe Manteuffel (Technischer Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren), Dr. Marc Schrameyer (Bürgermeister der Stadt Ibbenbüren), Reinhold Plake (Leiter Fachdienst Liegenschaften der Stadt Ibbenbüren), Martin Burlage (Erster Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren), Jochen Roling (Betriebsleiter GTS Grundstücksgesellschaft GmbH & Co. KG), Dr. David Frink (Geschäftsführer Krone Holding SE & Co. KG) und Bernard Krone (Eigentümer). - Foto: Stadt Ibbenbüren / André Elshoff

XXL: Speller Krone-Konzern errichtet Produktionsstandort in Ibbenbüren

Es ist zweifelsohne ein Bauvorhaben der Superlative und für die Stadt Ibbenbüren ein echter Coup in Sachen Gewerbeansiedlung. Der Krone-Konzern kommt in die ehemalige Bergbaustadt. Beginnend mit den ersten Baumaßnahmen im zweiten Quartal in diesem Jahr, wird der Landmaschinen- und Nutzfahrzeughersteller aus dem niedersächsischen Spelle in den kommenden Jahren im Gewerbegebiet Schierloh eine Komponentenfertigung aufbauen, die als Zulieferer für die weiteren Krone-Standorte fungieren soll. Unter anderem fünf Produktionshallen sollen auf einer Gesamtfläche von 18,5 Hektar errichtet werden. 400 neue Arbeitsplätze sollen sukzessive in den nächsten Jahren in Ibbenbüren neu entstehen. Für die Stadt Ibbenbüren ist es die größte Gewerbeansiedlung der letzten Jahrzehnte.

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Lastenräder wie dieses werden inzwischen immer öfter von Unternehmen eingesetzt. Über die Vielfalt der E-Mobilität sprachen (v.l.n.r.) WFO-Geschäftsführer Ralf Minning, Unternehmer Christian Liebig und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Foto: Ingmar Bojes / WFO.
Lastenräder wie dieses werden inzwischen immer öfter von Unternehmen eingesetzt. Über die Vielfalt der E-Mobilität sprachen (v.l.n.r.) WFO-Geschäftsführer Ralf Minning, Unternehmer Christian Liebig und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Foto: Ingmar Bojes / WFO.

Osnabrück: Die Lastenradförderung ist „ein voller Erfolg“

­Der Osnabrücker Paul Sunderdiek war im vergangenen Jahr Deutschlands bester Azubi der Zweiradmechatroniker. Ihn und seinen Ausbildungsbetrieb Zweirad Liebig an der Hannoverschen Straße lernte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert nun bei einem seiner regelmäßigen Unternehmensbesuche zusammen mit Ralf Minning, dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) kennen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
AquaVentus will mit zehn Gigawatt Erzeugungsleistung bis 2035 einen entscheidenden Beitrag zur deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie leisten. - Foto: © AquaVentus
AquaVentus will mit zehn Gigawatt Erzeugungsleistung bis 2035 einen entscheidenden Beitrag zur deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie leisten. - Foto: © AquaVentus

Grüner Wasserstoff: Weidmüller Gründungsmitglied bei „AquaVentus“

Weidmüller stärkt als Gründungsmitglied von „AquaVentus“ sein Engagement für Nachhaltigkeit. Der Förderverein, bestehend aus Forschungseinrichtungen, Organisationen und Unternehmen, will die Technologie für die Gewinnung von klimaneutralem Wasserstoff aus Offshore-Windenergie entscheidend prägen und voranbringen. Grüner Wasserstoff, als emissionsfreie Alternative zu konventionellen Energieträgern, wird ein zentraler Bestandteil der Energiewende sein und zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen.

AquaVentus will mit zehn Gigawatt Erzeugungsleistung bis 2035 einen entscheidenden Beitrag zur deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie leisten.

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Remko präsentiert die neuen Universal-Heizautomaten, ein flexibles Baukastensystem mit vielen Möglichkeiten. - Bild: REMKO GmbH & Co. KG, Lage
Remko präsentiert die neuen Universal-Heizautomaten, ein flexibles Baukastensystem mit vielen Möglichkeiten. - Bild: REMKO GmbH & Co. KG, Lage

Wärme auf den Punkt: die neuen Universal-Heizautomaten von Remko

Als Baukastensystem hat Remko seine neuen Universal-Heizautomaten konzipiert – so lassen sie sich optimal für jeden Einsatzort konfigurieren. Die Geräte erfüllen die Anforderungen der neuen Ökodesign-Richtlinie und sind daher besonders ressourcenschonend. Ihr Plus: Sie liefern schnelle, dem Bedarf angepasste Wärme unabhängig vom eingesetzten Brennstoff. Die Premiumserie fällt außerdem mit NOx-Werten unterhalb des Grenzwerts auf.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

VDMA Studie KI: immer mehr Maschinenbauer und Startups finden zusammen

Immer mehr Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau setzen auf Künstliche Intelligenz (KI), um ihre Produkte mit datenbasierten Mehrwerten anzureichern. Hierbei spielen Startup-Firmen als Kooperationspartner eine immer größere Rolle. In einer Analyse der vergangenen zehn Jahre hat der VDMA zusammen mit dem Datenspezialisten delphai insgesamt 825 Startups in 46 Ländern identifiziert, die KI-Lösungen für den Maschinen- und Anlagenbau anbieten. 42 Prozent davon kommen aus Europa – damit übertrumpft der Kontinent in der Anzahl der Gründungen sowohl Nordamerika (33 Prozent) als auch Asien (24 Prozent).

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Auf der Bühne: Der SRF ist im Steckgeländer angebracht, um zu erfassen, ob es ordnungsgemäß eingesteckt ist. - Foto: BERNSTEIN AG
Auf der Bühne: Der SRF ist im Steckgeländer angebracht, um zu erfassen, ob es ordnungsgemäß eingesteckt ist. - Foto: BERNSTEIN AG

Hoher Norden und luftige Höhen: Sicherheitstechnik von BERNSTEIN

„Schweres leicht heben“ – dieses Credo hat sich Janzen Lifttechnik zu eigen gemacht. Das Unternehmen aus dem hohen Norden in Niederlangen baut hydraulische Hubtische, Aufzüge und Hubarbeitsbühnen nach Maß für seine Kunden. Insbesondere, wenn es darum geht, Personen zu befördern, gelten hohe Anforderungen an die Arbeitssicherheit. Einen verlässlichen Partner zur Realisierung von zuverlässiger Sicherheitstechnik hat das Unternehmen mit BERNSTEIN gefunden – im Falle eines aktuellen Projekts sogar besonders SMART.

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Andreas Löpker (links), Citymanager der Stadt Lingen, begrüßte Christoph Jörrißen mit seinem Geschäft „Die Sattelkompetenz“ jetzt in der Großen Straße. - Foto: Stadt Lingen
Andreas Löpker (links), Citymanager der Stadt Lingen, begrüßte Christoph Jörrißen mit seinem Geschäft „Die Sattelkompetenz“ jetzt in der Großen Straße. - Foto: Stadt Lingen

Für Radfahrer: „Die Sattelkompetenz“ neu in Lingener Fußgängerzone

„Die Sattelkompetenz“ macht ihrem Namen nun in der Großen Straße in Lingen alle Ehre: Geschäftsführer Christoph Jörrißen und sein Team sorgen mit dem passenden Sattel und der individuellen Einstellung des Fahrrades für beschwerdefreies Fahren in der Fahrrad-Region.

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Freuen sich über die neue Ladesäule: Ladesäule: Angelika Gauselmann (von links), Larissa Mattlage, Maxi Schley und Burkhard Hielscher. - Foto: Gauselmann
Freuen sich über die neue Ladesäule: Ladesäule: Angelika Gauselmann (von links), Larissa Mattlage, Maxi Schley und Burkhard Hielscher. - Foto: Gauselmann

Ökostrom Aufladen: Schloss Benkhausen nun mit Ladesäule für E-Autos

Auf Schloss Benkhausen ist die nachhaltige Energieversorgung ausgebaut worden: Wer zum Kaffeetrinken vorbeikommt und anschließend noch einen Gang auf dem Rundwanderweg unternimmt, kann währenddessen ganz bequem das Elektroauto aufladen. Denn auf dem Parkplatz des Schlosses befindet sich seit neuestem eine öffentliche Ladesäule. Diese hat zwei Ladepunkte, an denen je 22 Kilowatt (KW) aus der Leitung fließen. Aus der Steckdose kommt Ökostrom von regionalen Energieversorgern.

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VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann. - Foto: VDMA
VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann. - Foto: VDMA

VDMA: „Chinas neuer Fünf-Jahresplan verstärkt den Wettbewerb“

Zur Veröffentlichung des neuen chinesischen Fünf-Jahresplans und der aktuellen Visapolitik sagt Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des VDMA: „Der neue chinesische Fünf-Jahresplan wird den technologischen Druck auf Deutschland und Europa weiter erhöhen. Denn das Thema technologische Entwicklung zur Erreichung einer stärkeren Unabhängigkeit Chinas von Importen spielt neben der finanziellen Stabilität eine zentrale Rolle.

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Ulrich Lammers. - Foto: FRIWO AG
Ulrich Lammers. - Foto: FRIWO AG

FRIWO AG: Ulrich Lammers scheidet auf eigenen Wunsch aus Vorstand

Der Vorstand für Finanzen der FRIWO AG, Herr Ulrich Lammers, wird sein Vorstandsmandat zum 30. April 2021 niederlegen, um eine neue Herausforderung außerhalb der FRIWO AG anzunehmen.

Herr Lammers hatte wesentlichen Anteil an der jüngsten positiven Entwicklung der FRIWO AG. So hat er federführend die erfolgreiche Neuordnung der Finanzierung des Unternehmens initiiert. Gleichzeitig steuerte er als verantwortlicher Projektleiter das Transformationsprogramm so erfolgreich, dass die wesentlichen Ziele des Geschäftsjahrs 2020 trotz des negativen Einflusses der Corona-Pandemie erreicht werden konnten.

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