Handlauf eines Edelstahlgeländers bearbeitet mit dem neuem Oberflächenbearbeitungsverfahren von MODERSOHN®. - Foto: Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG
Handlauf eines Edelstahlgeländers bearbeitet mit dem neuem Oberflächenbearbeitungsverfahren von MODERSOHN®. - Foto: Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG

MODERSOHN® Stainless Steel: glänzender Auftritt für Edelstahl

Die brandneue Elektropolieranlage von MODERSOHN® Stainless Steel macht es möglich. Optisch und technisch anspruchsvolle Edelstahl-Oberflächen werden seit Mitte Mai als neues Service-Angebot der Abteilung NiroFix® für Geschäftskunden offeriert.

Um insbesondere auch die Spaltkorrosionsgefahr bei Edelstahl Rostfrei und Lean Duplex Stahl sowie auf sehr glatten Flächen unschöne Fingerabdrücke zu reduzieren, wurde von der Firma MODERSOHN ein spezielles Oberflächenbearbeitungsverfahren aus elektrochemischen Abtrag und dem mechanischen Strahlen entwickelt. Das Ergebnis ist eine sehr unempfindliche Oberfläche, auf der die Bearbeitungsspuren entfernt werden, die beim herkömmlichen Elektropolieren ohne das zusätzliche Strahlen stark sichtbar würden.

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Der Logistiker Koch International engagiert sich in Sachen Nachhaltigkeit und bietet auf dem Firmengelände Platz für weitere Bienenstöcke. - Foto: Koch International
Der Logistiker Koch International engagiert sich in Sachen Nachhaltigkeit und bietet auf dem Firmengelände Platz für weitere Bienenstöcke. - Foto: Koch International

Naturschutz auf Firmengelände: 700.000 Bienen bei Koch International

Im vergangenen Jahr hat Koch International in Zusammenarbeit mit einer Imkerin erstmalig sieben Bienenvölker mit 350.000 Bienen am Unternehmenssitz in Osnabrück angesiedelt. „Die Idee entstand im „Arbeitskreis Grün“, indem sich Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen beteiligen, und wir leiteten kurzerhand alle notwendigen Schritte in die Wege“, erklärt Umweltmanagementbeauftragter Peter Koch.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
So schick kann Heizen und Kühlen sein – Remko präsentiert das neue Außenmodul der Wärmepumpenserie WKF. - Foto: REMKO GmbH & Co. KG, Lage
So schick kann Heizen und Kühlen sein – Remko präsentiert das neue Außenmodul der Wärmepumpenserie WKF. - Foto: REMKO GmbH & Co. KG, Lage

Wärmepumpen-Serie WKF von Remko: mit serienmäßiger Kühlfunktion

Die Wärmepumpen-Serie WKF bietet jetzt noch mehr – insbesondere durch das neue schicke Außenmodul und eine breite Leistungsvielfalt. So umfasst die Modellreihe der Single/Duo-Split-Lösung von Remko den Bereich von 1 bis zu 32 kW. Pakete mit verschiedenen Speichern bis hin zur Einbindung von Solarthermie und Fotovoltaik runden das Angebot ab.

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Christian Qual verantwortet als Group Director Human Resources den Personalbereich für die weltweit 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hengst Gruppe. - Foto: Hengst
Christian Qual verantwortet als Group Director Human Resources den Personalbereich für die weltweit 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hengst Gruppe. - Foto: Hengst

Christian Qual ist neuer Personalchef von Hengst Filtration

Seit dem 1. April 2021 ist Christian Qual neuer Group Director Human Resources bei der Hengst SE und verantwortet den Personalbereich für 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 21 Standorten weltweit.  Der 51-Jährige berichtet in seiner Funktion direkt an den Chief Finance Officer (CFO) des Filtrationsexperten, Holger Krumel.

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Heikki Kyöstilä. - Foto: Planmeca
Heikki Kyöstilä. - Foto: Planmeca

Planmeca: aus der finnischen Garage zum Global Player

Interview mit Heikki Kyöstilä, Firmengründer und Inhaber von Planmeca, über 50 Jahre Pionierarbeit in der Zahntechnologie.

Heikki Kyöstilä hat Planmeca 1971 in Helsinki, Finnland, gegründet. Er begann mit der Entwicklung von Behandlerstühlen und Schränken für Zahnarztpraxen und ist heute Eigentümer des weltweit größten Herstellers von Dentalprodukten in privater Hand. Planmeca ist in vielen Bereichen der Medizintechnik weltweiter Marktführer mit Produkten, die in über 120 Länder exportiert werden. 764 Millionen Euro Jahresumsatz, rund 2.900 Mitarbeiter und sechs Hektar Firmengelände in Helsinki: Heikki Kyöstilä erinnert sich im Interview an die Anfänge von Planmeca, blickt auf 50 Jahre Wachstum und Entwicklung und schaut voller Tatendrang in die Zukunft.
Herr Kyöstilä, Sie haben 1965 Ihr Wirtschaftsstudium abgeschlossen. Wie sind Sie dann auf die Idee gekommen, Ihr eigenes Dentalunternehmen zu gründen?

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Ab Donnerstagabend können die Sondertrikots der Aktion „FIEGE verschenkt sein bestes Hemd“ über den eBay-Kanal von Preußen Münster in zwei Auktionsrunden ersteigert werden. - Foto: FIEGE/SCP
Ab Donnerstagabend können die Sondertrikots der Aktion „FIEGE verschenkt sein bestes Hemd“ über den eBay-Kanal von Preußen Münster in zwei Auktionsrunden ersteigert werden. - Foto: FIEGE/SCP

Spende: Fiege und SC Preußen Münster versteigern Sondertrikots

Fiege und der SC Preußen Münster versteigern signierte Sondertrikots der Aktion „Fiege verschenkt sein bestes Hemd“. Die Trikotsätze der beiden Preußen-Heimspiele gegen Fortuna Köln und Rot-Weiß Oberhausen werden in zwei getrennten – je 72 Stunden dauernden – Auktionsrunden zum Verkauf angeboten. Die besonderen Trikots können über den Online-Marktplatz eBay ersteigert werden. Auf Vorschlag der Initiative „Fußballfans gegen Krebs“, die Fieges bestes Hemd gewonnen hatte, geht der Reinerlös der Versteigerungen an die Kinderkrebshilfe Münster.  

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Foto: CLAAS
Foto: CLAAS

Wachstumsimpuls: CLAAS startet in Le Mans die „Zukunftsfabrik“

CLAAS hat sein Traktorenwerk im französischen Le Mans – die „Zukunftsfabrik“ – nach dreijähriger Umbauphase offiziell in Betrieb genommen. Die Produktion setzt dank intensiver Nutzung modernster digitaler Technologien neue Standards.

Im Jahr 2017 gab CLAAS den Startschuss für eine erneute Großinvestition in Le Mans. 40 Millionen Euro wurden vor allem in die komplette Erneuerung der Montage und die digitale Transformation des Werkes gesteckt. Damit summieren sich die Investitionen in Le Mans, dem Entwicklungszentrum in Vélizy und dem Test- und Validierungszentrum in Trangé seit der Übernahme von Renault Agriculture im Jahr 2003 auf rund 80 Millionen Euro.

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Bild von Stefano Ferrario auf Pixabay
Bild von Stefano Ferrario auf Pixabay

Deutsche Möbelausfuhren steigen im ersten Quartal 2021 um knapp 9%

Das Exportgeschäft der deutschen Möbelindustrie hat im ersten Quartal 2021 erstmals seit 2019 wieder angezogen. Wie das Statistische Bundesamt ermittelte, stiegen die Möbelausfuhren im Vorjahresvergleich um 8,7 Prozent auf 1,98 Milliarden Euro. „Für diese Belebung waren die Öffnungsschritte im Möbelhandel auf wichtigen Auslandsmärkten ausschlaggebend“, berichtet Jan Kurth, Geschäftsführer der Möbelverbände (VHK/VDM). Ein Zuwachs ergibt sich nicht nur gegenüber dem coronabedingt eher schwachen Vorjahresquartal. Die Ausfuhren lagen auch deutlich über dem Niveau des 1. Quartals 2019 (plus 6,4 Prozent).

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Startschuss für schnelles Internet: Paul Gummert (von links), Paul Gauselmann, Larissa Mattlage und Henning Vieker freuen sich über die Highspeed-Anbindung von Schloss Benkhausen. - Foto: Gauselmann
Startschuss für schnelles Internet: Paul Gummert (von links), Paul Gauselmann, Larissa Mattlage und Henning Vieker freuen sich über die Highspeed-Anbindung von Schloss Benkhausen. - Foto: Gauselmann

Highspeed-Netz für Schloss Benkhausen. Anbindung an Glasfasernetz abgeschlossen

Mehr als 500 Jahre reicht die Geschichte von Schloss Benkhausen zurück – und nun hat es einen gewaltigen Schritt in die Zukunft gemacht: Der historische Gebäudekomplex ist an das Glasfasernetz angebunden worden. Neben den Hotelgästen können sich jetzt auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Weiterbildungen, klassischen Tagungen oder kreativen Workshops über eine hochmoderne Internetanbindung freuen. Mit rund 1.000 Megabit pro Sekunde (MBit/s) können die Anwesenden ab jetzt durch das Internet surfen. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Privathaushalt verfügt über rund 30 MBit pro Sekunde.

Zum Startschuss des schnellen Internets war sogar Schlossherr Paul Gauselmann höchstpersönlich erschienen. „Ich bin ein großer Anhänger des technischen Fortschritts und der festen Überzeugung, dass gerade diese Innovationen den Menschen erheblich vorangebracht haben“, erklärte der Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzende der Gauselmann Gruppe. „Das Glasfasernetz ist ein Meilenstein in der technischen Ausstattung dieses traditionsreichen Gebäudes.“

Für diesen Meilenstein ist das Unternehmen GREENFIBER verantwortlich, das nicht nur mit dem Ausbau des Glasfasernetzes am Schloss, sondern in ganz Espelkamp betraut worden ist. „Wir freuen uns, dass wir ein solches Schmuckstück mit unserem Highspeed-Internet ausrüsten durften“, erläuterte Geschäftsführer Paul Gummert. Und fügte hinzu: „Wir haben außerdem noch gute Nachrichten für die Espelkamper Privathaushalte, da wir am 26. Mai den ersten Hausanschluss freischalten.“

Das wiederum freut Espelkamps Bürgermeister Henning Vieker. „Schnelles Internet gehört ja mittlerweile zur Daseinsvorsorge. Ich bin froh über ein solches Leuchtturmprojekt wie in Benkhausen – und natürlich darüber, dass auch die Bürgerinnen und Bürger zeitnah an das Glasfasernetz angeschlossen werden.“ Der Startschuss für die Arbeiten im Schloss war vor rund einem Jahr gefallen. Im ersten Schritt erfolgten die entsprechenden Tiefbauarbeiten, dann mussten die Kabel verlegt werden. Überall wurden neue Netze gezogen, um die Daten nun möglichst schnell und verschlüsselt von einem Gerät zum anderen zu übertragen. Das Projekt hat die Merkur Immobilien und Beteiligungs GmbH gemeinsam mit dem internen IT-Dienstleister, der BEIT GmbH, koordiniert.  

Mit dieser Infrastruktur erhöht das Schloss nicht nur die Attraktivität für Besucherinnen und Besucher, sondern schärft auch das Profil als innovatives Schulungszentrum. „Viele Arbeitgeber möchten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterbilden, können das aber nicht in Präsenz machen“, berichtet Schlossleiterin Larissa Mattlage. „Wir haben nun alle Möglichkeiten dazu, hochwertige Weiterbildungsangebote ohne Qualitätsverlust digital vorzunehmen.“ Dafür wurden nicht nur etliche Kameras und Monitore neu angeschafft, sondern ein Raum in der alten Stallung quasi zum Aufnahmestudio umgerüstet. Dort kann sich ein Referent vor mehrere Kameras stellen und die Schulungsinhalte virtuell vermitteln. Während am Mischpult der reibungslose Ablauf gewährleistet wird, werden die Teilnehmenden bequem über das Internet zugeschaltet. Die Gauselmann Gruppe hat die digitalen Zusammenkünfte im Schloss bereits mehrfach genutzt und unter anderem Führungskräftetrainings mit dreistelliger Personenzahl abgehalten. Auch Paul Gauselmann nahm die neuen Möglichkeiten in Augenschein und war beeindruckt: „Die Erfindung des Farbfernsehens ist gerade mal 50 Jahre her. Jetzt haben wir hier unser eigenes Fernsehstudio.“


Führt das Familienunternehmen Fritz Wittich GmbH in dritter Generation: Matthias Wittich. - Foto: Sebastian Ruthe | ruthe-photo.de
Führt das Familienunternehmen Fritz Wittich GmbH in dritter Generation: Matthias Wittich. - Foto: Sebastian Ruthe | ruthe-photo.de

Fritz Wittich GmbH: Fahrrad-Nachfrage war der große Wachstumstreiber

Die Fritz Wittich GmbH, Großhandel für Fahrzeugteile, Werkstattausrüster und Fahrrad-Manufaktur in Bielefeld, hat das Geschäftsjahr 2020 mit einem Umsatzplus von 8,8 Prozent auf 38,8 Mio. Euro abgeschlossen. Dies teilte jetzt Geschäftsführer Matthias Wittich mit.

Im größten Geschäftsbereich, dem Handel mit Fahrzeugteilen, stieg der Umsatz um 5,2 Prozent. Einen Wert über 5 Punkte erreichten laut Branchenverband GVA gerade einmal 11,8 Prozent aller Handelshäuser im Aftermarket. Wittich beliefert rund 6.000 Werkstätten und betreibt zehn Standorte in Ostwestfalen, Südwestfalen und dem Münsterland.

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