(Foto: Bernstein AG)
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Wenn‘s komplex wird…

Neue Sicherheitssteuerung SCx von BERNSTEIN bietet Sicherheit und Diagnosemöglichkeit

Porta Westfalica – Die neueste Erweiterung des SMART Safety Systems aus dem Hause BERNSTEIN heißt SCx. Es handelt sich dabei um eine Sicherheitssteuerung, die es ermöglicht, Maschinen und Anlagen umfassend abzusichern und zudem eine einfache Programmierung und flexible Konfigurationsmöglichkeiten bietet. Mit dem SCx können Kunden nun für jede Maschinengröße und -komplexität die passende Sicherheitslösung mit Diagnosemöglichkeit von BERNSTEIN erhalten.

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Hier ist nachhaltiges Handeln zu Hause: Der Stammsitz von DENIOS in Bad Oeynhausen (Foto: Denios)
Hier ist nachhaltiges Handeln zu Hause: Der Stammsitz von DENIOS in Bad Oeynhausen (Foto: Denios)

Spannende Messe-Wochen für DENIOS 

Bad Oeynhausen – Aus dem ostwestfälischen Bad Oeynhausen geht die Reise in den Süden: Die DENIOS SE präsentiert sich in den kommenden Wochen auf zwei wichtigen Messen in Stuttgart und Karlsruhe. Der Weltmarktführer für Gefahrstofflagerung und Arbeitssicherheit baut seine Messe-Stände im März auf der LogiMAT in Stuttgart sowie im April auf der PaintExpo in Karlsruhe auf. Die neuesten Innovationen und Produktideen sollen dort vor großem Publikum gezeigt werden.

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Dr. Martin Sommer (Landrat Kreis Steinfurt), Wilhelm Korth (Mitglied Landtag NRW), Simone Wendland (Mitglied Landtag NRW), Michael Radau (SuperBioMarkt), Markus Lewe (Oberbürgermeister Stadt Münster), Dr. Christian Schulze Pellengahr (Landrat Kreis Coesfeld), Dr. Olaf Gericke (Landrat Kreis Warendorf), Markus Höner (Mitglied Landtag NRW), Ministerin Silke Gorißen (Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW), Dr. Kai Zwicker (Landrat Kreis Borken), Klaus Ehling (Vorstand Münsterland e.V.) und Juliane Rabe (Projektleiterin Öko-Modellregion Münsterland). (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)
Dr. Martin Sommer (Landrat Kreis Steinfurt), Wilhelm Korth (Mitglied Landtag NRW), Simone Wendland (Mitglied Landtag NRW), Michael Radau (SuperBioMarkt), Markus Lewe (Oberbürgermeister Stadt Münster), Dr. Christian Schulze Pellengahr (Landrat Kreis Coesfeld), Dr. Olaf Gericke (Landrat Kreis Warendorf), Markus Höner (Mitglied Landtag NRW), Ministerin Silke Gorißen (Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW), Dr. Kai Zwicker (Landrat Kreis Borken), Klaus Ehling (Vorstand Münsterland e.V.) und Juliane Rabe (Projektleiterin Öko-Modellregion Münsterland). (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)

Gemeinsam für mehr Bioregionalität: Lebensmittel- und Ernährungswirtschaft im Münsterland vernetzt sich

Ideenschmiede beim „Treffpunkt bioregional!“ der Öko-Modellregion Münsterland

Münster / Münsterland – Sich austauschen und vernetzen, diskutieren und kooperieren, mitmachen und weiterdenken: All das stand im Fokus des „Treffpunkts bioregional!“ der Öko-Modellregion Münsterland, dessen Auftaktveranstaltung am Montag (11. März) in Münster stattfand. Mit dabei waren nicht nur rund 140 Gäste aus regionalen Unternehmen der Lebensmittel- und Ernährungswirtschaft, der Politik sowie weitere Multiplikatoren, sondern auch Silke Gorißen, Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie eröffnete das Treffen und gab somit gleichzeitig den Startschuss für die neue Veranstaltungsreihe des Unternehmens-Netzwerks der Öko-Modellregion Münsterland.

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(Foto: Licefa GmbH & Co. KG)
(Foto: Licefa GmbH & Co. KG)

Neu: Verpackungskatalog 2024 von Licefa

Im Verpackungskatalog 2024 von Licefa finden technische Einkäufer praktische, sichere und präsentationsstarke Verpackungslösungen aus Kunststoff.

Bad Salzuflen – Neue Gliederung des Kataloges: Nach intensivem Relaunch besticht der Verpackungskatalog a sofort mit einer noch übersichtlicheren Gliederung des umfangreichen Sortimentes an qualitativ hochwertigen und langlebigen Kunststoffverpackungen. Erstmalig sind nun alle Artikel mit siebenstelliger Artikelnummer vollständig im Katalog gelistet. Im Ergebnis wird damit das Finden einzelner Produkte enorm erleichtert.

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(Foto: Dr. August Oetker KG / Fotografin: Nina-Maria Oetker)
(Foto: Dr. August Oetker KG / Fotografin: Nina-Maria Oetker)

Geburtstag von Dr. h. c. August Oetker am 17. März 2024

Bielefeld – Dr. h. c. August Oetker, ehemaliger Vorsitzender des Beirats und Gesellschafter der Dr. August Oetker KG, begeht am 17. März 2024 seinen 80. Geburtstag. Als persönlich haftender Gesellschafter führte er mit seinen Kollegen der Gruppenleitung über 30 Jahre lang – von 1981 bis Ende 2009 – die Oetker-Gruppe und fungierte in Personalunion als Vorsitzender der Geschäftsführung der Dr.Oetker GmbH.

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(Foto: unsplash.com)
(Foto: unsplash.com)

Erfolgreiches Remote-Onboarding: Strategien und Best Practices im Fokus

In diesem Artikel werden wir uns mit den Strategien und Best Practices befassen, die zu einem erfolgreichen Remote-Onboarding führen können. Wenn Sie also wissen möchten, wie Sie den Onboarding-Prozess für Remote-Mitarbeiter nahtlos und effektiv gestalten können, sind Sie hier genau richtig. Lassen Sie uns gleich zur Sache kommen und die Schlüsselfaktoren erkunden, die zu einem erfolgreichen Remote-Onboarding beitragen.

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v. l. n. r.: Kathrin Aulich, Frauke Wehmeyer, Franziska Theil, Julian de Souza und Thomas Latajka. (Foto: GWS)
v. l. n. r.: Kathrin Aulich, Frauke Wehmeyer, Franziska Theil, Julian de Souza und Thomas Latajka. (Foto: GWS)

GWS auch 2024 ein „Great Place to Work“

Münster –Die Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, ein führendes Unternehmen im Bereich der ERP-Systeme in Deutschland und im deutschsprachigen Europa, wurde im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Great Place to Work 2024“ gleich in mehreren Kategorien ausgezeichnet. Das gab das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work gestern bekannt. Die Auszeichnungen umfassen „Beste Arbeitgeber in der ITK-Branche“, „Beste Arbeitgeber in NRW“ und „Beste Arbeitgeber im Münsterland“. Grundlage für die Auszeichnung ist eine anonyme Befragung der Mitarbeitenden, bei der die GWS sehr gute Werte erreicht hat.

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MES HYDRA X in der Elbfabrik in Magdeburg (Bildquelle: Fraunhofer IFF / Andreas Lander)
MES HYDRA X in der Elbfabrik in Magdeburg (Bildquelle: Fraunhofer IFF / Andreas Lander)

Produktion von morgen schon heute erleben

Best Practice Workshop in der Elbfabrik des Fraunhofer IFF

Mosbach – Effizienz, Transparenz, aber auch Resilienz sind Begriffe, die fest mit einer Smart Factory verbunden sind. Was das in der Praxis bedeutet, können interessierte Fach- und Führungskräfte am 18.04.2024 live erleben. MPDV veranstaltet in Kooperation mit dem Fraunhofer IFF einen Best Practice Workshop in der Elbfabrik in Magdeburg.

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Freuen sich über die erfolgreiche Vermittlung von Nisrin Alkhatib (Mitte) als Pflegehelferin im St. Reginenstift: MaßArbeit-Bereichsleiter Michael Kelka (v. li.), Britta Heile, kommunale Arbeitsvermittlung MaßArbeit, Außenstelle Fürstenau, Gisela Snöink, Leiterin St. Reginenstift, und Monika Hagen, stellvertretende Pflegedienstleitung St. Reginenstift. (Foto: Uwe Lewandowski / MaßArbeit)
Freuen sich über die erfolgreiche Vermittlung von Nisrin Alkhatib (Mitte) als Pflegehelferin im St. Reginenstift: MaßArbeit-Bereichsleiter Michael Kelka (v. li.), Britta Heile, kommunale Arbeitsvermittlung MaßArbeit, Außenstelle Fürstenau, Gisela Snöink, Leiterin St. Reginenstift, und Monika Hagen, stellvertretende Pflegedienstleitung St. Reginenstift. (Foto: Uwe Lewandowski / MaßArbeit)

„Meine Träume wurden hier wahr“

Nisrin Alkhatib aus Syrien fand mit Unterstützung der MaßArbeit ihre berufliche Zukunft im St. Reginenstift in Fürstenau

Fürstenau – „Ich möchte mit Menschen arbeiten, mit ihnen sprechen und ihnen helfen. Wenn sie dann zufrieden sind, lächeln und Danke sagen, das gefällt mir“, sagt Nisrin Alkhatib mit einem Strahlen in den Augen. Die 41-jährige Syrerin hat im Alten- und Pflegezentrum St. Reginenstift in Fürstenau inzwischen ihre berufliche Heimat gefunden. Vor fünf Jahren ist Nisrin Alkhatib mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern aus Syrien nach Deutschland geflohen: ohne Ausbildung, ohne Führerschein und ohne eigenes Einkommen. Die Familie war auf Unterstützungsleistungen angewiesen. Heute kann die Pflegehelferin dank der Unterstützung durch das Jobcenter MaßArbeit zuversichtlich in die Zukunft blicken.

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(Foto: WAGO)
(Foto: WAGO)

WAGO feiert 50 Jahre Verbindungsklemme

Minden – Mit der Markteinführung der Verbindungsklemme im Jahr 1974 revolutionierte WAGO die Welt der Elektroinstallation – und legte den Grundstein für den heutigen Status als Weltmarktführer in der Federklemmtechnik. Ein halbes Jahrhundert später feiert das Familienunternehmen nun das 50-jährige Jubiläum seines Erfolgsproduktes. Auf der „Light + Building“, der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik in Frankfurt, wurde nicht nur der außergewöhnliche Erfolg der Klemme, sondern auch ihre anhaltende Bedeutung für die Elektrobranche gewürdigt.

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