Referenten und Moderator der „Bielefelder Stadtgespräche“ waren diesmal (v. l.) Maik Greve, Timo Fratz, Ursula Pasch, Professor Dr. Sebastian Zenker. (Foto: Bielefeld Marketing GmbH | Sarah Jonek)
Referenten und Moderator der „Bielefelder Stadtgespräche“ waren diesmal (v. l.) Maik Greve, Timo Fratz, Ursula Pasch, Professor Dr. Sebastian Zenker. (Foto: Bielefeld Marketing GmbH | Sarah Jonek)

Sind wir noch ganz sauber?

Sauberkeit in der Innenstadt steht im Mittelpunkt der dritten „Bielefelder Stadtgespräche“, zu denen der Verkehrsverein Bielefeld in den Founders Club eingeladen hat

Bielefeld – Im Mittelpunkt der dritten Veranstaltung aus der Reihe „Bielefelder Stadtgespräche“, die der Verkehrsverein Bielefeld am Montag, 18. März 2024, im Founders Club der Founders Foundation ausrichtete, standen Fragen rund um die Sauberkeit der City. Rund 100 Gäste folgten der Einladung von Verkehrsvereinsvorsitzenden Ursula Pasch und Geschäftsführer Martin Knabenreich.

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Prof. Dr. Ingmar Ickerott, Vizepräsident für Digitalisierung, M.Sc. Andreas Schliebitz, Mitarbeiter im Projekt HiPer4All@HSOS, Prof.‘in Dr. rer. nat. Ursula Hübner, Projektleiter Prof. Dr. Heiko Tapken, Maik Fruhner, Mitarbeiter im Projekt HiPer4All@HSOS, Henri Graf, Mitarbeiter im Projekt HiPer4All@HSOS, Prof. Dr. Ralf Buschermöhle, Philipp Zmijewski, Prof. Dr. Stefan Stiene auf der Eröffnungsfeier des hochschuleigenen HCP-Clusters (Foto: Hochschule Osnabrück).
Prof. Dr. Ingmar Ickerott, Vizepräsident für Digitalisierung, M.Sc. Andreas Schliebitz, Mitarbeiter im Projekt HiPer4All@HSOS, Prof.‘in Dr. rer. nat. Ursula Hübner, Projektleiter Prof. Dr. Heiko Tapken, Maik Fruhner, Mitarbeiter im Projekt HiPer4All@HSOS, Henri Graf, Mitarbeiter im Projekt HiPer4All@HSOS, Prof. Dr. Ralf Buschermöhle, Philipp Zmijewski, Prof. Dr. Stefan Stiene auf der Eröffnungsfeier des hochschuleigenen HCP-Clusters (Foto: Hochschule Osnabrück).

KI in Forschung und Lehre: Hochschule Osnabrück eröffnet eigenes Cluster für Hochleistungsrechnen

Fast 2 Millionen Euro Förderung vom Bund für High-Performance-Computing Cluster

Osnabrück – Egal ob Simulationen, Modell- und Grafikberechnungen oder Künstliche Intelligenz (KI), all diese Anwendungen benötigen sehr viel Rechenleistung. Für derart rechenintensive Anwendungen in Lehre, Forschung, Vernetzung und Transfer steht der Hochschule Osnabrück nun ein eigener High-Performance-Computing Cluster (HPC-Cluster) zur Verfügung.

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Freuen sich auf den Kongress und viele neue Impulse (v.l.): Rainer Vidal (Leiter Digitalbüro OWL), Christiane Boschin-Heinz (Leiterin Stabstelle Digitalisierung Paderborn), Dr. Cathrin Wesch-Potente (Geschäftsführerin Böllhoff), Anna Katharina Bölling (Regierungspräsidentin), Wolfgang Marquardt (Prokurist OstWestfalenLippe GmbH), Michael Dreier (Bürgermeister Stadt Paderborn), Björn Böker (Geschäftsführer OstWestfalenLippe GmbH), Dr. Jochen Viehoff (Geschäftsführer Heinz Nixdorf MuseumsForum. (Foto: Ostwestfalen Lippe GmbH)
Freuen sich auf den Kongress und viele neue Impulse (v.l.): Rainer Vidal (Leiter Digitalbüro OWL), Christiane Boschin-Heinz (Leiterin Stabstelle Digitalisierung Paderborn), Dr. Cathrin Wesch-Potente (Geschäftsführerin Böllhoff), Anna Katharina Bölling (Regierungspräsidentin), Wolfgang Marquardt (Prokurist OstWestfalenLippe GmbH), Michael Dreier (Bürgermeister Stadt Paderborn), Björn Böker (Geschäftsführer OstWestfalenLippe GmbH), Dr. Jochen Viehoff (Geschäftsführer Heinz Nixdorf MuseumsForum. (Foto: Ostwestfalen Lippe GmbH)

Mittelstand, Nachhaltigkeit, Smart City: Kongress DigitaleZukunft@OWL präsentiert Projekte aus der Region

Paderborn – Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich verändern und weiterentwickeln. Diese Transformation ist eine große Herausforderung – und gleichzeitig notwendig, wenn Klimakrise, Fachkräftemangel, Wettbewerbsdruck aus dem Ausland und geopolitische Spannungen die Region nicht ins Wanken bringen sollen. Wie OstWestfalenLippe die Transformation gestalten und Lösungen finden kann, wurde am 14. März bei der Veranstaltung DigitaleZukunft@OWL im Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum aufgezeigt.

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Vedat Serbet ist Head of Business Development Rail Europe bei Hellmann (Foto: Hellmann)
Vedat Serbet ist Head of Business Development Rail Europe bei Hellmann (Foto: Hellmann)

Hellmann: Vedat Serbet ist Head of Business Development Rail Europe 

Osnabrück – Vedat Serbet ist seit Anfang des Jahres als Head of Business Development Rail Europe bei Hellmann Worldwide Logistics tätig. In dieser neu geschaffenen Position entwickelt der Logistikexperte den internationalen Ausbau des Schienenverkehrs weiter. Dabei geht es neben der Etablierung neuer Intermodal-Produkte insbesondere auch um den Ausbau alternativer Verbindungen zwischen Europa und China.

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Blick auf das Zentral- und Hochregallager auf dem ehemaligen Homann-Gelände (Foto: oleg mbH)
Blick auf das Zentral- und Hochregallager auf dem ehemaligen Homann-Gelände (Foto: oleg mbH)

Gebrauchte Homann-Wärmepaneelen bekommen neue Zukunft

Demontage beginnt in den nächsten Wochen / Weiterverwendung in der Lebensmittelverarbeitung

Osnabrücker Land – Die Arbeiten auf dem Homann-Gelände schreiten voran: Ein großer Teil der Maschinen und Anlagen konnte bereits demontiert und vermarktet werden. Noch im ersten Halbjahr 2024 werden nun die Wärmepaneele an der Außenfassade des ehemaligen Hochregallagers abmontiert. Die Isolierung landet jedoch nicht auf dem Schrott. Für die noch intakten Paneelen konnte mit Unterstützung des derzeitigen Pächters des Geländes, des Unternehmens Progressu aus Emsbüren, vielmehr ein neuer Nachnutzer gefunden werden.

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Dr. Benedikt Hüffer, Präsident der IHK Nord Westfalen (Foto: Mensing/IHK Nord Westfalen)
Dr. Benedikt Hüffer, Präsident der IHK Nord Westfalen (Foto: Mensing/IHK Nord Westfalen)

IHK: „Unternehmen in die Debatte einbinden“

Leitfaden zur Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit

Münsterland/Emscher-Lippe-Region. – Die IHK Nord Westfalen drängt weiter auf „eine wirtschaftspolitische Zeitenwende zur Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit“. In einem Positionspapier, das die Vollversammlung am 14. März während ihrer Sitzung in Gelsenkirchen beschlossen hat, fordern die gewählten Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Münsterland und aus der Emscher-Lippe-Region, mit Nachdruck „neue strukturelle Impulse, damit unsere Wirtschaft wieder wächst“.

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Das Team hinter wasserplus OWL hat die vergangenen Monate genutzt, um das Projekt kontinuierlich vorzustellen und ein stärkeres Bewusstsein für das Thema Trinkwasser zu schaffen. (Foto: TH OWL)
Das Team hinter wasserplus OWL hat die vergangenen Monate genutzt, um das Projekt kontinuierlich vorzustellen und ein stärkeres Bewusstsein für das Thema Trinkwasser zu schaffen. (Foto: TH OWL)

Neues von wasserplus OWL: Kooperationsplattform und Akteur:innen in Bewegung

Lemgo – Unterstützt durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, zielt das TH-OWL-Projekt wasserplus OWL als interdisziplinäres Netzwerk darauf ab, die Wasserwirtschaft in unserer ländlich geprägten Region für die Herausforderungen der Zukunft zu stärken.

Wie das jüngste Treffen des Netzwerks Mitte Februar belegt: Es geht voran! Ein Projektlogo steht in den Startlöchern, der eigene Internetauftritt (www.th-owl.de/wasserplusowl) ist inzwischen online und wird sukzessive erweitert. Alle Interessierten können sich hier gezielt informieren und mit dem Team von wasserplus OWL Kontakt aufnehmen.

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stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer Hartmut Rauen (Foto: VDMA)
stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer Hartmut Rauen (Foto: VDMA)

Forschungszulage wird im Maschinen- und Anlagenbau zur Erfolgsgeschichte

Steuerliche Forschungsförderung

Frankfurt – Die seit 2020 geltende staatliche Forschungszulage etabliert sich im deutschen Maschinen- und Anlagenbau mehr und mehr als wichtiges Instrument der Forschungsförderung. Ein wachsender Anteil der Unternehmen nutzt die Forschungszulage. Besonders geschätzt werden die verbesserten Finanzierungsmöglichkeiten sowie der erleichterte Zugang zur staatlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) und die Flexibilität bei der Mittelverwendung.

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Hagen Hille, Head of Operations Altendorf Group, Prof. Dr. Bernhard Erdlenbruch, Direktor ELKI, Andreas Vehling, Konstruktion u. Betriebsrat Altendorf Group, Stephanie Steinkamp, Arbeitssicherheit u. Betriebsrat, Altendorf Group, Christopher Pult,, Leiter Service-Lager u. Betriebsrat, Altendorf Group, Armin Pampel, ärztlicher Leiter des SPZ, Pascal Fahrenkamp, 1. Vorsitzende vom Förderverein ELKI (v.l.n.r.) (Foto: Altendorf Group)
Hagen Hille, Head of Operations Altendorf Group, Prof. Dr. Bernhard Erdlenbruch, Direktor ELKI, Andreas Vehling, Konstruktion u. Betriebsrat Altendorf Group, Stephanie Steinkamp, Arbeitssicherheit u. Betriebsrat, Altendorf Group, Christopher Pult,, Leiter Service-Lager u. Betriebsrat, Altendorf Group, Armin Pampel, ärztlicher Leiter des SPZ, Pascal Fahrenkamp, 1. Vorsitzende vom Förderverein ELKI (v.l.n.r.) (Foto: Altendorf Group)

Kuschelstühle fürs Stillzimmer: Altendorf Group spendet 4.320 Euro an den ELKI-Förderverein

Minden – Die Mindener Firma Altendorf hat dem Förderverein ELKI eine Spende über 4.320 Euro überreicht – das Geld wurde im Rahmen eines Betriebsfestes gesammelt.

Unterstützung vor Ort

„Uns war sofort klar, dass wir das Geld dem ELKI-Förderverein spenden möchten, denn der Verein leistet wertvolle Arbeit und unterstützt Kinder und ihre Eltern während des Aufenthaltes im Krankenhaus“, sagt Peter Schwenk, CEO der Altendorf Group. Von dem Geld möchte der Verein spezielle Kuschelstühle für das Stillzimmer im Eltern-Kind-Zentrum des Johannes Wesling Klinikums Minden anschaffen. „Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende und sind wirklich dankbar, dass die Firmen aus unserer Umgebung uns unterstützen“, sagt Professor Dr. Bernhard Erdlenbruch, Direktor der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Uni-Klinikum Minden.

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Heinrich Bartelt (v.l.) und Sven Kiesow bedankten sich im Namen des Arbeitskreises bei den SWTE Netz-Mitarbeitern Andre Freude und Alexander Viße, die viele Daten und Fakten rund um das Thema Energie einspeisen lieferten. (Foto: SWTE)
Heinrich Bartelt (v.l.) und Sven Kiesow bedankten sich im Namen des Arbeitskreises bei den SWTE Netz-Mitarbeitern Andre Freude und Alexander Viße, die viele Daten und Fakten rund um das Thema Energie einspeisen lieferten. (Foto: SWTE)

SWTE Netz verzeichnet in drei Jahren doppelt so viele Einspeiseanlagen

Arbeitskreis Erneuerbare Energien informiert sich bei SWTE Netz über regenerativ erzeugten Strom und die Zukunft der Netze

Tecklenburger Land/Ibbenbüren – Die Zahlen, mit denen die Vertreter der SWTE Netz beim jüngsten Treffen des Arbeitskreises Erneuerbare Energien (AK EE) in Ibbenbüren aufwarteten, hatten es in sich. In den gut drei Jahren, in denen die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land das Stromverteilnetz in der Region betreibt, hat sich die Zahl der Einspeiseanlagen nahezu verdoppelt.

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