Die Rhenus Gruppe wird bis zum Jahr 2030 die Kohlenstoffdioxidemissionen aller ihrer LCL-Produkte neutralisieren. Bildrechte: Rhenus SE & Co. KG.

Rhenus bekennt sich zu 100 Prozent klimaneutralen LCL bis 2030

Das Erreichen eines kohlenstoffneutralen globalen Sammelcontainerverkehrs innerhalb eines Jahrzehnts ist Teil der Strategie von Rhenus, den Übergang der Branche zu einer nachhaltigen Logistik anzuführen.  

Die Rhenus Gruppe, ein führender globaler Logistikdienstleister, wird bis zum Jahr 2030 die Kohlenstoffdioxidemissionen aller ihrer LCL-Produkte neutralisieren. Ab 2022 wird die Fracht, die mit der Rhenus Consolidation Box vom Hildener Gateway aus verschickt wird, ohne zusätzliche Kosten für die Kunden klimaneutral gestellt. Der Service wird nach und nach an allen Gateways eingeführt, an denen Rhenus weltweit tätig ist.  

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Die Ecke neu erfinden: Highlight moderner Küchenarchitektur ist der neue innovative Eckschrank-Beschlag „TRIGON“ für Abschluss-, Halbkreis- sowie die Neuheit Doppel-Ecke.

Moderne Küchenarchitektur in neuen Dimensionen

Anlässlich seiner Innovationstage hatte Ninkaplast (Bad Salzuflen) in diesem Jahr die Eckschranklösung Trigon präsentiert, die mit maximaler Innenraumnutzung, natürlich-organischem Design, atemberaubender Silhouette, edlen Oberflächendetails sowie einem außergewöhnlichen Beschlag aufwartet. Damit eröffnen sich in Halbkreis-, Doppel- und Abschlussecke neue Dimensionen des Küchendesigns – zudem lässt sich nun die Stauraumnutzung auch in anderen Wohn- und Lebensbereichen optimieren.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Während der Bauphase zog das Brillen Studio in eine Übergangsraumlösung von ELA Container.

Bauarbeiten stellen Herausforderung für Gewerbetreibende dar

Mit ELA Verkaufscontainern kann der Betrieb aufrechterhalten werden

Aus alt wird neu: Viele Städte und Gemeinden setzen bei der Entwicklung von Quartieren auf einen kompletten Neuanfang. Nicht mehr genutzte oder schwer vermietbare Gebäudekomplexe werden durch zeitgemäßere Bauten ersetzt. Angesichts zunehmenden Flächenverbrauchs ist dieses Vorgehen auf lange Sicht eine gute Lösung – kurzfristig belasten die Abriss- und Bauarbeiten jedoch anliegende Gewerbetreibende.

„Eine Baustelle ist für Geschäfte immer eine Herausforderung“, weiß Kevin Hartmann aus seiner Erfahrung als ELA Area Sales Manager. „Auch wenn die Freude über das neu Entstehende meistens groß ist – für die Bauphase müssen Bedingungen geschaffen werden, die den Betrieb der Geschäfte am Laufen halten.“ ELA Container hat daher Übergangs-Raumlösungen für Handel und Gewerbe entwickelt, die innerhalb kürzester Zeit errichtet und individuell ausgestattet werden können.

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Polypropen: Ein Kunststoff für alles

Was ist Polypropen?

Was im Volksmund als Plastik bezeichnet wird, sind durch hochkomplexe Produktionsverfahren gewonnene Kunststoffe, bestehend aus der Grundsubstanz Erdöl und diversen Zusatzstoffen. Erstmals wurde Polypropen (kurz PP, auch Polypropylen genannt) 1951 hergestellt. Weitere Forschungen im Jahr 1953 ebneten den Weg für eine großtechnische Herstellung im Kunststoffwerk. Polypropen ist ein thermoplastischer Kunststoff, der durch Polymerisation des farblosen und brennbaren Gases Propen hergestellt wird und sich unter bestimmten Temperaturen reversibel verformen lässt. Das bedeutet, dass dieser Vorgang umkehrbar ist und somit beliebig oft wiederholt werden kann. Gängige Produktionsmethoden sind dabei das Spritz- oder Schaumgießen. Verfahren, die in der industriellen Fertigung eines Kunststoffwerks zum Alltag gehören.

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Die Leiterplatte: Ein essentielles Bauteil in der Elektronik

Exakt lässt es sich nicht mehr ermitteln, wer die erste Leiterplatte konstruierte, die ähnlich wie die heute noch genutzten Platinen funktionierten. Gesichert ist, dass man ab den 1920er Jahren, im Zuge der noch jungen, aber immer komplexer werdenden Elektrotechnik, Leiterbahnen stanzte und auf Hartpapier auftrug. Im Jahre 1943, also noch während des Zweiten Weltkriegs, ließ sich der Wiener Elektronik-Ingenieur das Prinzip der gedruckten Leiterplatte patentieren. Diese in englischer Sprache PCB Assembly genannten Platten sind zwar in den vergangenen Jahrzehnten immer feiner und detaillierter geworden. Vom Grundsatz her arbeiten die Leiterplatten aber nach wie vor so wie Eislers Entwürfe.

Was ist eine Leiterplatte?

Das Herz aller elektronischen Geräte ist die Leiterplatte. Ganz gleich, ob es sich um eine winzige LED oder um ein Elektroauto handelt, ohne Leiterplatten ließe sich ein Großteil der Technik nicht konstruieren. Die zumeist in charakteristischem Grün gehaltenen Platten sorgen dafür, dass elektrische Signale von A nach B fließen können. Leiterplatten, wie sie im PCB Manufacturing täglich massenweise produziert werden, ersetzen also in gewisser Weise die Kabel. Dies geschieht vor allem dort, wo Kabel andernfalls für einen unübersichtlichen Kabelsalat sorgen würden. Insbesondere bei komplexen technischen Geräten wie Computern, Smartphones, Kameras, Sicherheitssystemen oder den bereits erwähnten Elektroautos wäre die Verwendung von Kabeln schon aus Platzgründen nicht möglich.

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Moderne Arbeitswelt an der B-Side: der Fiege-Neubau im Stadthafen I. (Quelle Visualisierung: FIEGE)

Fiege-Neubau am Hafen: Erdarbeiten haben begonnen

Bewegung an der B-Side: Die Erdarbeiten für das moderne Bürogebäude, das Fiege im Münsteraner Stadthafen I baut, haben begonnen. Seit September laufen die Vorbereitungen für die Bohrpfahlwand zur wasserdichten Baugrubenumschließung. Insgesamt werden dem Familienunternehmen Fiege in dem neuen Komplex rund 10.000 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung stehen.

„Wir freuen uns, dass wir trotz der angespannten Rohstofflage und der Corona-Pandemie gut im Zeitplan sind“, sagt Kai Alfermann, Managing Director Real Estate bei Fiege. Und auch das Ergebnis wird sich sehen lassen können. „Während der gesamten Projektierung haben wir sehr darauf geachtet, dass sich unser neues Gebäude gut in das Gesamtbild des Kreativkais einfügt. Darüber hinaus überzeugt es durch eine nachhaltige Bauweise und sehr hohe Energieeffizienz“, erklärt Alfermann.

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Dr. Oetker verstärkt die Internationale Geschäftsführung

Die Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG erweitert ihre Internationale Geschäftsführung um zwei neue Mitglieder. Mit Wirkung vom 1. Januar 2022 übernimmt Claudia Willvonseder die Verantwortung für die Ressorts Marketing, Forschung und Entwicklung, Compliance, Nachhaltigkeit und Global Data Management. Zeitgleich übernimmt Georg Heerdegen Parsbo das Personalressort und fungiert zugleich als Ländercoach für die Region Afrika, Asien und Australien.
Claudia Willvonseder ist seit 2019 als Senior Executive Manager International Marke-ting & Innovation für Dr. Oetker tätig. Zuvor bekleidete sie ab 2006 führende Positio-nen bei IKEA und war unter anderem in der Funktion als Global Chief Marketing Officer und Mitglied der Konzernleitung in der schwedischen Zentrale für die weltweite Markenführung und die Steuerung der digitalen und datengetriebenen Marketing-Transformation des Unternehmens verantwortlich.

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Universal Transport sorgt für Weihnachtsstimmung am Brandenburger Tor

Der spektakulärste Weihnachtsbaum Berlins ist an seinem Platz vor dem Brandenburger Tor angekommen. Weihnachtsbaumbeauftragte waren auch in diesem Jahr die Schwerlastspezialisten von Universal Transport. Sie haben die rund 18 Meter hohe und 3 Tonnen schwere Rotfichte am 22. November pünktlich und unversehrt aus Thüringen in die Hauptstadt gebracht. Dort wird sie in der Adventszeit für festliche Stimmung vor dem Berliner Wahrzeichen sorgen.

Fest auf der Ladefläche verzurrt, damit auch ja keine Nadel vom Fahrtwind gekrümmt wird, trat der Weihnachtsbaum die rund 300 km lange Reise aus Rudolstadt in Thüringen an. Nach vier Stunden Fahrzeit konnten zahlreiche Passanten und Touristen die Ankunft des Baumes am Brandenburger Tor live verfolgen. Später am Abend wurde der Baum wie gewohnt von einem Team des THW entladen und sicher in der vorgesehenen Bodenhülse auf dem Pariser Platz befestigt. Geschmückt mit Lichterketten und Kugeln wird er dann in den kommenden Tagen, um rechtzeitig zum 1. Advent in weihnachtlichem Glanz zu erstrahlen.

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Profis für Servomotoren mit Ex-Schutz

Als Spezialist für besondere Servomotoren führt Servotecnica auch Antriebe für den Einsatz in explosionsgefährdeten Umgebungen im Produktportfolio: Die 600 Watt starken, bürstenlosen Servomotoren der Serie SVTM 80B3X-Ex sind zertifiziert nach ATEX II 2G Ex d IIB T4 Gb, abgenommen nach EN60079-0, EN60079-1 und getestet nach EN 60034-18-41.

Mit diesen Zertifizierungen können die bürstenlosen Servomotoren auch gefahrlos in Industriebereichen mit explosionsgefährdeten Staub- und Gasatmosphären betrieben werden. Das ist beispielsweise in Rotationsverdampfern für Labore in der Chemie- und Pharmaindustrie der Fall. Auch für Antriebe von Automatiktüren, Rührwerke oder Automatisierungslösungen im Offshore-Bereich und in der Gas-, Mineralöl- oder Lackindustrie garantieren ATEX-Motoren die geforderte hohe Sicherheit bei Einsatz in den Ex-Zonen 1 und 2. Mit ihrem feuerfesten Metallgehäuse entsprechen sie der Temperaturklasse T4 (maximale Oberflächentemperatur 135 °C) und der Feuerwiderstandsklasse „D“ (metallische Brände). Zur Erhöhung der Anwendungssicherheit ist für jede Wicklung ein Temperatursensor montiert, um Schäden durch Überhitzung zu vermeiden und die Lebensdauer des Motors zu erhöhen.

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Wenn aus 100 Ideen 100 neue Bäume entstehen

Innovationswettbewerb der Sievert SE steht unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Osnabrück (jm) – Wie sich ein firmeninterner Innovationswettbewerb besonders positiv auf den Natur- und Klimaschutz auswirken kann, das haben jetzt die Mitarbeitenden der Sievert SE mit Hauptsitz in Osnabrück bewiesen. Sie beteiligten sich an der gemeinsamen „Aktion 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz“ (500 AKA) von Stadt und Landkreis und pflanzten jetzt insgesamt 100 neue Bäume auf der Mühleninsel in Ostercappeln-Venne. Dabei repräsentiert jeder neue Baum gleichzeitig eine Idee, die von den Beschäftigten im Rahmen des Sievert-Innovationswettbewerbs eingereicht wurde.

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