„Hettich on tour”: Die Roadshow durch mehrere europäische Länder bringt die aktuellen Top-Neuheiten direkt zu Verarbeitern und Fachhändlern. Foto: Hettich

„Wir kommen mit den Neuheiten zum Kunden!“

Eine gute Idee kann viel ins Rollen bringen: Am Anfang stand ein neues Roadshow-Konzept als Service für Verarbeiter und Fachhändler von Hettich in der D-A-CH-Region. Mittlerweile ist das Projekt „Hettich on tour“ über den gesamten Kontinent hinweg zu einem Selbstläufer geworden.Allein von Mai 2020 bis Dezember 2021 haben die Hettich-Teams rund 250.000 Fahrkilometer durch fast 20 europäische Länder zurückgelegt. Ab dem Frühjahr 2022 werden die „Hettich on tour“-Fahrzeuge nach kurzer Winterpause wieder auf den europäischen Straßen zu sehen sein – auf dem Weg zu ihren nächsten Kunden.

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Intelligente Gebäudeverwaltung im 21. Jahrhundert

Die intelligente Verwaltung und Steuerung von Gebäuden wird immer wichtiger. Die Themen Individualisierung, Nachhaltigkeit. Kosteneinsparung und Sicherheit stehen dabei im Vordergrund. Moderne Systeme zur Gebäudeverwaltung sind in der Lage unterschiedliche Systeme von einem einzigen Controller aus zu bedienen. Dies bringt enorme Vorteile mit sich.

Ein gesundes Raumklima ist für jede Art von Gebäude ausgesprochen wichtig. Building automation kann heutzutage dafür Sorge tragen, dass in jedem Raum das gewünschte Klima herrscht. Jeder Mitarbeiter in einem Bürogebäude fühlt sich in einem anderen Klima wohl. Der eine mag es eher etwas kühler, ein anderer bevorzugt es kuschelig warm. In einem Ladenlokal muss im Bereich der Gemüsetheke mit anderen Temperaturen und einer anderen Luftfeuchtigkeit gearbeitet werden, als im Kassenbereich. Ein Museum stellt besondere Anforderungen an Klima und Luftfeuchtigkeit, um die teuren Gemälde zu schützen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Für einen nachhaltigen Umgang mit Flächen und Böden im Osnabrücker Land

„Das Thema Logistik gewinnt immer mehr an Bedeutung und stellt die Unternehmen und Kommunen vor große Herausforderungen. Ziel ist es, den Konflikt zwischen dem Flächenbedarf der Logistikwirtschaft und der Vermeidung des Flächenverbrauchs zu entschärfen.  Kooperative Geschäftsmodelle tragen dazu bei, eine effizientere Logistik mit höherer Flächeneffizienz zu realisieren“, betont Susanne Menke, Prokuristin der oleg Osnabrücker Land Entwicklungsgesellschaft mbH. Dieser Herausforderung zur Schaffung einer nachhaltigeren Logistik stellen sich acht Partner in dem Projekt „Ressourcenschutz durch Logistik – Logist.Plus“. Jetzt liegen erste Ergebnisse des Verbund-Projektes vor, das im Februar 2020 gestartet ist.

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Bei der Scheckübergabe von links: Der Geschäftsführer des Betonwerkes Rekers (links), Christof Rekers, Marcella Wiewel und Bernard Krone.

Spende für die Dr.-Bernard-Krone-Stiftung

Die Unternehmen in Spelle pflegen ein gutes Miteinander. Das ist in der Corona-Pandemie ein einem konkreten Beispiel deutlich geworden. Das teilte das Betonwerk Rekers in Spelle mit.
Einen symbolischen Scheck in Höhe von 10.000 Euro für die Dr.-Bernard-Krone-Stiftung übergab Christof Rekers, Geschäftsführer des Betonwerkes Rekers, an Bernard Krone und die Pandemiebeauftragte Marcella Wiewel. Rekers drückte durch die Spendenübergabe dem Unternehmen Krone seinen Dank für die große Unterstützung bei den Impfungen gegen das Coronavirus im Sommer 2021 aus.

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Über den Baubeginn freuten sich Ann-Christin Overin (Rohling Planung GmbH), Willy Thiessen (MBN GmbH), Josef Diekmann (Dieter Fuchs Stiftung), Dissens Bürgermeister Eugen Görlitz, Susanne Menke (oleg), Carsten Völkerding (MBN GmbH), Thilo Dallmann (oleg) und Andreas Flaum (MBN GmbH). Foto: Hermann Pentermann

DFS Immobilien errichtet zwei Mehrfamilienhäuser nach KFW 40 plus Standard mit Gründach

Dissen. „Wir freuen uns, dass hier auf dem Gelände des ehemaligen Klinikums ein buntes Quartier entstehen wird und die brach liegende Fläche so sinnvoll und klimaschonend gestaltet  wird. Auch durch das Engagement der DFS Immobilien entwickelt sich das Quartier mehr und mehr zu einem kleinen grünen Schmuckstück in Dissen“, sagte Dissens Bürgermeister Eugen Görlitz zum Baubeginn an der Bahnhofstraße in Dissen. Die DFS Immobilien  GmbH & Co. KG, ein Tochterunternehmen der Dieter Fuchs Stiftung, errichtet dort zwei mit Gründächern versehene Mehrfamilienhäuser im energetisch hochwertigen KFW 40 plus Standard. Entwickelt wurde das Baugebiet von der oleg Osnabrücker Land – Entwicklungsgesellschaft mbH gemeinsam mit der Stadt Dissen.

Auf der 4,3 Hektar großen Fläche des ehemaligen Klinikums und Schwesternwohnheims soll in Zukunft ein Wohnquartier mit verschiedenen Wohnformen entstehen. Um das Gelände zu revitalisieren und Neues schaffen zu können, wurde die gesamte vorhandene Bausubstanz von November 2019 bis November 2020 vollständig abgerissen. Parallel dazu begann die oleg mit der Erschließung und der Vermarktung der Grundstücke. Einer der Käufer ist die DFS Immobilien  GmbH & Co. KG in Dissen.

Ziel der Dieter Fuchs Stiftung ist es, sich im Sinne des Stifters und Gründers der Fuchs Gruppe, Dieter Fuchs, mit Verantwortungsgefühl aktiv für Land und Leute im Osnabrücker Land einzubringen. „Mit unserem Engagement an der Bahnhofstraße möchten wir heute schon dafür sorgen, dass in Zukunft genügend attraktiver Wohnraum im Stadtgebiet vorhanden sein wird. Das Bebauungsgebiet Robert Koch Straße ist durch seine hervorragende Lage prädestiniert dafür“, sagte Josef Diekmann, Vorstand der Stiftung. Daher habe man sich schnell für den Kauf des 4.500 qm großen Grundstücks entschieden.

Rohling Planung GmbH aus Osnabrück erstellte die Planung für die Gebäude. Generalunternehmer ist die Firma MBN GmbH aus Georgsmarienhütte. Es entstehen 29 Wohnungen inklusive Küche in den Größen von 50 bis 100 qm für Familien und Alleinstehende. Auch über Aufzüge sind die barrierefreien Wohnungen gut erreichbar. Die Wohnungen werden vermietet. Die Fertigstellung ist für das 1. Quartal 2023 vorgesehen.

Mit dem Bau der Mehrfamilienhäuser leistet die Dieter Fuchs Stiftung auch einen Beitrag zur Verbesserung des Klimas. Sie  entschied sich für die naturnahe Gestaltung der Dächer. Auf einer Fläche von 940 qm bieten die Dächer nicht nur Insekten einen Lebensraum, sondern verbessern die Wärmedämmung und wirken sich so positiv auf die Energiebilanz aus. Neben der Dachbegrünung werden die Dächer mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Der gewonnene Strom wird den Mietern direkt für den Wohnungsstrom und für die E-Mobilität angeboten. Denn alle 29 Carportplätze werden mit E-Mobilitätsanschlüssen versehen, sodass jeder Mieter sein E-Auto direkt am Haus laden kann.

Josef Diekmann bedankte sich ausdrücklich bei der oleg für die schnelle und professionelle Abwicklung des Kaufs. Die Zusammenarbeit sei sehr vertrauensvoll gewesen. Dies bestätigte auch Susanne Menke, Prokuristin der oleg: „Es freut uns sehr, dass wir das Vorhaben so zügig und partnerschaftlich mit der Stadt umsetzen konnten und das Gelände des ehemaligen Klinikums eine neue sinnvolle Nutzung erfährt. Wichtig ist es, dass wir frühzeitig in die Planungen eingebunden werden und so von Anfang an alle gemeinsam ihre Kompetenz in die Projektentwicklung einbringen können“, betonte Susanne Menke.

Bundesmittel sind eingetroffen

Mit großer Freude vermeldet der Flughafen Paderborn/Lippstadt, dass ein Großteil der zugesagten Bundesmittel zur Übernahme von Flugsicherungskosten jetzt eingetroffen sind. Der Heimathafen bekommt für das Jahr 2021 insgesamt rund 900.000 Euro, mit denen die bisherige Ungleichbehandlung von Verkehrsflughäfen in Deutschland beseitigt wird.

Zum Hintergrund: Die Bundesregierung brachte im März 2021 eine Gesetzesänderung auf den Weg, nach der der Bund zukünftig für Verkehrsflughäfen Kosten für sogenannte Flugsicherungsdienstleistungen übernimmt. Bislang mussten die nicht berücksichtigten Flughäfen diese Beträge, die sie nur selten an die Fluggesellschaften weiterreichen konnten, selbst tragen. Entscheidend für diese Gesetzesänderung war eine Initiative des Paderborner Bundestagsabgeordneten Carsten Linnemann.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass die erste Erstattung der Bundesmittel nun da ist. Damit ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherung unseres Flughafens für die Zukunft verbunden. Unser ausdrücklicher Dank gilt Carsten Linnemann, ohne dessen beherzten und beharrlichen Einsatz die notwendige Gesetzesänderung nicht zustande gekommen wäre, und den weiteren Bundestagsabgeordneten der Region, die die Initiative engagiert unterstützt haben“, betonen der Aufsichtsratsvorsitzende Christoph Rüther und Geschäftsführer Roland Hüser

Der Immobilienunternehmer Christian Grant (Mitte) hat die Phoenix Elektrotechnik GmbH gegründet. Mit seinen zehn neuen Fachkräften, darunter Jan Kortstiege (l.) und Luca Goddemeier (r.), ist er nicht mehr abhängig von Dienstleistern in dieser Branche. Foto: WFM Münster/Martin Rühle

Handlungsfähig und unabhängig: Grant gründet Firma mit zehn Fachkräften

Münster, 21. Dezember 2021. Die Preise für Baumaterialien steigen merklich, qualifizierte Handwerker beziehungsweise Dienstleister sind kaum noch verfügbar. Für einen Immobilienentwickler „ist es klug, sich diese Situation vor Augen zu führen und sich die Ressourcen unter allen Umständen zu sichern“, sagt der Unternehmer Christian Grant aus Wolbeck. Aus diesem Grund hat er jüngst die Phoenix Elektrotechnik GmbH gegründet und sich die Manpower ins Haus geholt. Der Betrieb sitzt seit Kurzem mit zehn Beschäftigten an der Amelunxenstraße im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße und stellt sich gerade auf. Das Wachstum ist aufgrund der hohen Marktnachfrage vorprogrammiert.

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Katharina Eck (m.) und Leon Epp (r., Azubis BST) bei der Übergabe der Präsente an Patrick Dietzschold-Lewetzki (l.) von der Van-Laer-Stiftung.

Azubi-Aktion: BST erfüllt Weihnachtswünsche für Kinder der Von-Laer-Stiftung

Bielefeld, 21. Dezember 2021: Gestern überreichten die Azubis der BST GmbH über 50 Weihnachtsgeschenke der Von-Laer-Stiftung in Bielefeld. Die Geschenke der BST sind für die Kinder und Jugendlichen bestimmt, die in ihren Familien nicht mehr leben können und in den Einrichtungen der Stiftung ein neues zu Hause gefunden haben.

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Das Autohaus aus ELA Containern bietet auf 260 Quadratmetern Platz für Beratung- und Verkauf.

Auf dem Weg zu einem neuen Autohaus

Eine moderne Produktpräsentation, große Markenauswahl und ein kompetenter Service sind gerade auch in der Automobilbranche wichtige Erfolgsfaktoren. Die Emil Frey Gruppe hat sich daher entschlossen, die Verkaufs- und Werkstatträume ihrer Mercedes-Benz-Niederlassung in Kassel in einem neuen großen Gebäude zusammenzulegen. „Wir möchten eines der modernsten Autohäuser in Nordhessen werden“, erklärt Alex Dades, Leiter After Sales. „Der dafür benötigte Neubau wird knapp zwei Jahre dauern. Für die Bauphase sind wir mit unserem Autohaus daher in eine mobile Containeranlage von ELA umgezogen.“

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Jens und Felix Fiege als „Familienunternehmer des Jahres“ ausgezeichnet

Die Familienunternehmer Jens und Felix Fiege sind von der INTES Akademie für Familienunternehmen, einem Unternehmen der PwC-Gruppe, als „Familienunternehmer des Jahres“ ausgezeichnet worden. Der renommierte Preis wird bereits seit 2004 gemeinsam mit FBN Deutschland und dem Verband DIE FAMILIENUNTERNEHMER vergeben. Die Preisübergabe konnte coronabedingt nicht wie üblich im Rahmen des Unternehmer-Erfolgsforum stattfinden, wird aber im kleineren Kreis nachgeholt.
Die Jury zeichnet in diesem Jahr die Inhaber und CEOs der FIEGE Gruppe aus. Fiege gilt als Innovationsführer der Branche und erfindet sich seit der ersten Stunde immer wieder neu, um im Zeitalter von Digitalisierung und Automatisierung im Wettbewerb zu bestehen. Schon die Vorgänger Hugo und Heinz Fiege (vierte Generation) formten aus der ehemaligen Spedition den ersten Kontraktlogistiker Deutschlands, indem sie das Speditionsgeschäft um Service entlang der gesamten Versorgungskette erweiterten. Ihre Nachfolger, die beiden

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