AdobeStock_408316701 iTAC beleuchtet: Ein Tag in einer Fabrik – mit MOM Herausforderungen lösen

iTAC beleuchtet: Ein Tag in einer Fabrik – mit MOM Herausforderungen lösen

Produzierende Unternehmen stehen täglich vor neuen Herausforderungen. So müssen sie die steigenden Anforderungen an Effizienz, Qualität und Transparenz erfüllen – und gleichzeitig Prozesse digitalisieren und vieles mehr. Der MES-/MOM-Spezialist iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) unterstützt die Lösung dieser Aufgabenstellungen mit der iTAC.MOM.Suite. Die einzelnen Module können für unterschiedliche Use Cases im Fabrik-Alltag eingesetzt werden. iTAC zeigt beispielhaft Schwierigkeiten, die an einem Fabrik-Tag entstehen können und wie sich diese mit Manufacturing Operations Management (MOM) lösen lassen.

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Hafenband am Mittellandkanal

Der Hafen Bückeburg-Berenbusch gehört zum Verbund „Hafenband am Mittellandkanal“. Das „Hafenband am Mittellandkanal“ ist eine Kooperation der Hafen Bückeburg-Berenbusch GmbH, der Stadt Espelkamp, der Wirtschafts-Betriebs-Gesellschaft Hille mbH, der Raiffeisen Lübbecker Land AG sowie der Mindener Hafen GmbH. Es unterstützt bei der Vermittlung zwischen Kunden und Unternehmen im Verbundraum und bei der Erarbeitung optimaler Transportketten.

Der Mittellandkanalhafen Bückeburg-Berenbusch liegt, unmittelbar an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen (NRW), verkehrsgünstig an der B 482. Der Hafen verfügt über einen Gleisanschluss an den Bahnhof Minden.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Connectivity-Lösungen für die Industrial Transformation

Espelkamp / Hannover, 16. März 2022 — Die HARTING Technologiegruppe ist Aussteller auf der HANNOVER MESSE 2022 und gibt einen ersten Einblick in die präsentierten Produkte und Lösungen während der digitalen HANNOVER MESSE Preview.  

„Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind nicht nur die großen Keywords der diesjährigen Messe, sondern sind auch zwei der Leitplanken für unser Denken und Handeln“, so Christopher Ukatz, Managing Director der HARTING Deutschland GmbH, während der Präsentation im Rahmen der digitalen HANNOVER MESSE Preview. Die Technologiegruppe fasst dieses Konzept unter dem Oberbegriff „Connectivity+“ zusammen. Es geht dabei um die Betrachtung gesellschaftlicher Megatrends: Nachhaltigkeit, (De-)Globalisierung und demografischer Wandel, sowie die Ableitung technologischer Trends: Modularisierung, Autonomie und digitaler Zwilling. Unter dem Überbegriff Connectivity+ lassen sich Produkte, Lösungen, Services, Applikationen finden, die auf die technologischen und gesellschaftlichen Megatrends einzahlen und somit Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft liefern. Dass es sich hierbei nicht um ein theoretisches Konstrukt handelt, macht die Mehrwertfokussierung für den Kunden deutlich.

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Bei strahlendem Sonnenschein setzen Geschäftsführer Alexander Böcker, Werkleiter Juri Sagiev, Bürgermeister Lothar Christ und der Leiter der Wirtschaftsförderung Matthias Stiller den offiziellen Spatenstich für die Baumaßnahmen an der Lippestraße.

Zukunft voraus

Die Böcker Maschinenwerke GmbH erweitert am Firmensitz in Werne die Produktionsfläche und plant ein neues Logistikzentrum. Mit einem symbolischen Spatenstich am 16. März läuten Geschäftsführer Alexander Böcker, Werkleiter Juri Sagiev, Bürgermeister Lothar Christ und Leiter der Wirtschaftsförderung Matthias Stiller offiziell den Beginn der Neubaumaßnahmen ein.

„Mit deutlich gestiegenen Stückzahlen und damit einhergehend kontinuierlichem Umsatzwachstum sowie steigenden Mitarbeiterzahlen haben wir uns als mittelständisches Familienunternehmen in den Jahren ständig weiterentwickelt. Damit die Infrastruktur mit dem Wachstum Schritt hält, investieren wir jetzt rund 7,5 Mio. Euro in den Standort. Die räumliche Erweiterung schafft die Grundlage für optimierte Arbeitsabläufe, sichere Prozesse und attraktive Arbeitsbedingungen, damit wir auch in Zukunft qualitativ hochwertige Höhenzugangstechnik an der Lippestraße produzieren. Zentrale Bestandteile des Bauvorhabens sind eine große Montagehalle für die Krantechnik, ein weitläufiger Checklaufplatz und ein modernes Logistikzentrum,“ erläutert Alexander Böcker das Bauvorhaben.

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Koch International testet über mehrere Wochen Wasserstoff-PKW

Osnabrück, 15. März 2022: Neueste Antriebstechnologien im Unternehmen einzusetzen ist für Koch International wichtig. Aus diesem Grund konnten Mitarbeiter des Logistikers in Kooperation mit AUTOWELLER den mit Wasserstoff betriebenen „Toyota Mirai 2“ testen. Es ging im Frühjahr 2022 auf die unterschiedlichsten Fahrtstrecken im Stadtgebiet und Landkreis Osnabrück sowie zu Geschäftsterminen quer durch Deutschland. Gemeinsames Fazit: Der Wasserstoff-PKW wäre eine sinnvolle und vor allem nachhaltige Alternative für die Dienstwagen-Flotte.


„Wir wollen lieber heute als morgen sauber unterwegs sein. Der Fuhrpark soll Fahrzeug für Fahrzeug umweltfreundlicher werden“, so Peter Koch, Umweltmanagementbeauftragter. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgt das Unternehmen die Entwicklungen am Markt und prüft in allen Bereichen nachhaltige Alternativen – wie aktuell den Einsatz eines Wasserstoff-Autos als neuen Dienstwagen.

Dieser ist zu 100% elektrisch unterwegs und stößt 0 g lokale CO₂ Emissionen aus. Das funktioniert durch zwei Tanks mit 5,6 Kilo Wasserstoff (H2), die eine Brennstoffzelle versorgen. Das Gas wird mit dem Sauerstoff der Luft zu Strom gewandelt – übrig bleiben ein paar Tröpfchen Wasser.

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Verschieben die Hausmesse zum 100-jährigen Bestehen des Bielefelder Fahrzeugteile-Großhandels Fritz Wittich GmbH von März auf September: Matthias Wittich und Thorsten Rahn. Foto: ruthephoto

Wittich verschiebt Hausmesse zum Jubiläum auf September

Bielefeld. 7. Februar 2022. Die für Mitte März geplante Jubiläums-Hausmesse zum 100-jährigen Bestehen des Bielefelder Fahrzeugteile-Großhandels Fritz Wittich GmbH fällt aus. Grund sind die aktuellen Corona-Zahlen. Neuer Termin ist das Wochenende 10. und 11. September 2022.

„Die Gesundheit unserer Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter ist wichtiger, als unser Jubiläum termingerecht zu feiern“, teilte jetzt Mathias Wittich mit. Mit Blick auf die Entwicklung der Corona-Zahlen habe man schon länger den Ausweichtermin für Mitte September im Köcher gehabt.

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Erstmals auf der Messe: Für technotrans stellt die Anuga FoodTec 2022 eine Premiere dar.

Komplett druckluftfrei: technotrans zeigt Sprühsysteme für die Lebensmittelindustrie

Sassenberg/Köln, 8. März 2022 – Nachhaltig, energieeffizient und ressourcensparend: Bei seinem ersten Messeauftritt auf der Anuga FoodTec 2022 legt technotrans den Fokus auf das effiziente Besprühen von Lebensmitteln und Zubehör mit spray.xact food. Herzstück des Sprühsystems sind die selbstentwickelten Ventile. Diese kommen im Prozess ohne Druckluft aus und agieren daher nebelarm und zugleich präzise. Die technotrans-Lösung eignet sich für die Verarbeitung von Back-, Tiefkühl- und Süßwaren sowie für die Fleischindustrie und wird bereits von namhaften Herstellern eingesetzt.

„Mit unserer einzigartigen Sprühtechnologie steigern wir die Effizienz in der Lebensmittelherstellung deutlich“, erklärt Hary Kosciesza, Business Development Manager bei technotrans. „Unternehmen agieren kostenbewusst und profitieren von einer hohen Produktionssicherheit.“ Die Vielzahl von Ausstattungsdetails des Sprühsystems spray.xact food ermöglichen stabile und effiziente Prozesse.

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Zeugnis in der Tasche: Sieben BST-Azubis erfolgreich ausgebildet

Sie haben die Berufsausbildung bei der BST GmbH erfolgreich abgeschlossen: Moritz Beermann (Mechatroniker), Thijs-Niclas de Boer (Industriekaufmann), Carina Bräuer (Industriekauffrau) und Leon Schultz (Mechatroniker). Im Zuge des ausbildungsintegrierten Studiums haben außerdem Jonas Dückmann (Elektroniker für Geräte und Systeme; Studium: Elektrotechnik), Nils Gillner (Ausbildung: Mechatroniker/Studium: Mechatronik) und Thomas Töws (Ausbildung: Mechatroniker/Studium: Mechatronik) nun ihre Ausbildungszeugnisse in der Tasche.

CEO Dr. Rolf Merte erklärt: „Unseren Auszubildenden gratuliere ich ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Sie sind nun top ausgebildete Fachkräfte. Das ist gut für uns und die Region. Daher ist mir das Thema Ausbildung ein großes Anliegen, das ich als Vorstand aus voller Überzeugung vorantreibe.“

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Sita Frühjahrsneuheiten 2022

Sicherheit neu geplant

Schutz vor Brandweiterleitung bei Rohrdurchführungen.
Kontrollierte Regenrückhaltung bei Starkregen. Stolperfreie und normkonforme Kaskadenentwässerung. Neue Sicherheit ist der gemeinsame Nenner der aktuellen Sita Neuheiten für das Flachdach.
Immer neue Richtlinien und Beschränkungen bestimmen den Baualltag. Auch ein Grund für die Sita Bauelemente GmbH, mit neuen Produkten und Systemen die bauliche Sicherheit zu unterstützen.

Neue Brandsicherheit: SitaFireguard® Rohrdurchführung
Ein oft vernachlässigtes Element beim vorbeugenden Brandschutz nach DIN 18234 sind Rohre und Kabel, die durch den Dachaufbau geführt werden. Dabei brennen Kunststoffrohre und die Isolierungen von Strom- und Medienkabeln besonders gut. Schmelzen sie weg, können die Flammen auf das Dach übergreifen. SitaFireguard® Rohrdurchführung schließt diese Gefahr aus. Zentrales Schutzelement ist der Brandschutzstopfen, der im unteren Bereich des brandsicheren Edelstahlrohres sitzt. Durch ihn werden die Leitungen hindurchgeführt. Brennt es, quillt der Brandschutzstopfen blitzschnell auf, um der Brandweiterleitung von unten den Weg zu versperren. Die darüberliegende Stopfwolle verhindert eine Wärmeweiterleitung nach oben. Zum Set, das die brandsichere Weiterentwicklung des SitaVent Fireguard®-Lüfters ist, gehören alle erforderlichen Bauteile. Erhältlich ist es in DN 100 und DN 150.

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Die Powerfrau für die Marke HARTING

Espelkamp, 1. März 2022. Als vor einigen Wochen die Nummer 70 der Zeitung für die HARTING Mitarbeitenden erschien, war das ein klares Signal für ein bevorstehendes Jubiläum. Denn zweimal jährlich informiert „People“ über alles Interessante aus dem Unternehmen und verantwortet wird jede Ausgabe von Margrit Harting. So ist das seit 1987, ihrem Eintritt in die HARTING Technologiegruppe und der damals ersten Mitarbeiterzeitung „HARTING verbindet“. Jetzt feiert die Seniorchefin („Vorstand und Gesellschafterin“) ihr 35. Dienstjubiläum. Und ihre Arbeit als „PEOPLE“-Chefredakteurin ist nur ein kleiner Teil ihres umfassenden und leidenschaftlichen Engagements für das Familienunternehmen – und weit darüber hinaus.

Dabei hatte sich die gebürtige Lipperin eigentlich eine völlig andere Karriere vorgestellt. Als Abiturientin nannte sie ihrem Vater aus Trotz Ozeanographie als Berufswunsch. Doch der, Gründer und Leiter einer privaten Handelsschule (Dr. Kohlhase) in Herford und Rahden, konnte damit nichts anfangen – und verordnete seiner Tochter ein BWL-Studium mit der Perspektive als künftige Chefin seiner Schulen. Sie fügte sich, wurde Dipl.-Handelslehrerin und Studienrätin, unterrichtete, heiratete 1971 Dietmar Harting, übernahm die Rolle als Hausfrau, Mutter und Erzieherin von Sohn Philip und Tochter Maresa. Bei den gemeinsamen Mahlzeiten mit ihrer Schwiegermutter Marie Harting, die ab 1962 allein an der Spitze des Unternehmens stand, gewann sie Einblick in den Familienbetrieb. 1987 dann, nach einer schweren Erkrankung von Marie Harting, bat Dietmar Harting seine Frau um Unterstützung. Der 1. März war ihr erster Arbeitstag. 

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