Schmitz Cargobull gewinnt „Trailer Innovation 2023“ in der Kategorie „Environment“ (Foto: Schmitz Cargobull AG)
Schmitz Cargobull gewinnt „Trailer Innovation 2023“ in der Kategorie „Environment“ (Foto: Schmitz Cargobull AG)

Schmitz Cargobull gewinnt „Trailer Innovation 2023“ in der Kategorie „Environment“

  • Platz Eins für den aerodynamischen Sattelcurtainsider
    S.CS EcoFLEX mit POWER CURTAIN und Eco Pack in der Kategorie „Environment“.

  • Neuer Ferry-Unterfahrschutz überzeugte die Jury ebenfalls
    und belegt in der Kategorie „Chassis“ den dritten Platz.

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Rundumschutz für den Balkongully SitaCompact (Foto: Sita Bauelemente GmbH)
Rundumschutz für den Balkongully SitaCompact (Foto: Sita Bauelemente GmbH)

Sita Herbstneuheiten 2022:

Was kann man besser machen, um Flachdachentwässerung noch einfacher, sicherer und schöner zu gestalten? Die aktuellen Sita Produktneuheiten zeigen es.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Zum Lieferumfang des Eschweiler Unternehmens Rodriguez gehören Kugel- und Rollendrehverbindungen in großen Dimensionen. (Foto: Rodriguez GmbH)
Zum Lieferumfang des Eschweiler Unternehmens Rodriguez gehören Kugel- und Rollendrehverbindungen in großen Dimensionen. (Foto: Rodriguez GmbH)

Rodriguez auf der bauma 2022

Hart im Nehmen: Großwälzlager und Lineartechnik für Baumaschinen

Auf der bauma, die vom 24.-30. Oktober in München stattfindet, präsentiert Rodriguez sein Angebot für Hersteller von Baumaschinen: Der Experte aus Eschweiler hat nicht nur Drehverbindungen und andere Großwälzlager in unterschiedlichen Baugrößen und Ausführungen im Sortiment, sondern kann die Lösungen dank eigener Fertigungskapazitäten auch maßgeschneidert produzieren oder gemäß Kundenanforderungen anpassen. Aber auch die passende Lineartechnik finden Kunden bei Rodriguez – alles aus einer Hand.

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Nach der Vertragsunterzeichnung in São Paulo, v.li.: Luiz Mirara (Geschäftsführer Hengst Indústria de Filtros Ltda.), Mitsue M. Goya (Inhaberin Linter Filtros Industriais), Christopher Heine (CEO Hengst SE), Ronald Wilhelm (Inhaber Beckins und Cibrafi), Marco Bertolin (CFO - Hengst Indústria de Filtros Ltda.) (Foto: Hengst SE)
Nach der Vertragsunterzeichnung in São Paulo, v.li.: Luiz Mirara (Geschäftsführer Hengst Indústria de Filtros Ltda.), Mitsue M. Goya (Inhaberin Linter Filtros Industriais), Christopher Heine (CEO Hengst SE), Ronald Wilhelm (Inhaber Beckins und Cibrafi), Marco Bertolin (CFO - Hengst Indústria de Filtros Ltda.) (Foto: Hengst SE)

Linter Gruppe aus Brasilien wird Teil von Hengst Filtration

Der Filtrationsspezialist setzt weiter konsequent auf zukunftsfähige Anwendungsbereiche.

Münster/São Paulo – Nach den Übernahmen von Nordic Air Filtration (2016), Delbag (2018) sowie dem Hydraulik-Filtrationsgeschäft der Bosch Rexroth AG (2021) setzt Hengst Filtration mit dem Kauf der Linter Gruppe mit Sitz in São Paulo weiter auf Wachstum und den Ausbau der Geschäftstätigkeit im Bereich der Filtrationslösungen für Industrie- und Raumluftanwendungen.

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Die ELA Container auf dem Betriebsgelände der Papierfabrik wurden platzsparend übereinandergestapelt und die Etagen mit Treppen und Außenpodesten verbunden. (Foto: ELA Container GmbH)
Die ELA Container auf dem Betriebsgelände der Papierfabrik wurden platzsparend übereinandergestapelt und die Etagen mit Treppen und Außenpodesten verbunden. (Foto: ELA Container GmbH)

ELA Container sorgt für komfortable Monteurunterkünfte

Revisionsarbeiten in der Produktion

Regelmäßige Revisionen in Industrieunternehmen sichern die Funktionalität und Sicherheit von Produktionsmitteln. Mitunter sind die Wartungsarbeiten so umfangreich, dass Monteure die Anlagen und Maschinen über mehrere Monate hinweg überprüfen. „Revisionen in der Produktion sind wichtig“, weiß ELA Area Sales Managerin Ute Müller. „Gleichzeitig sind sie für die Betriebe aber auch mit einem hohen Aufwand verbunden.“ Für eine effiziente Abwicklung der Wartungsarbeiten setzen daher viele Industrieunternehmen auf eine Unterbringung der Monteure vor Ort – etwa in ELA Containerdörfern. Das spart wertvolle Zeit und reduziert die Kosten.

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Cella siedelt sich in Versen an (Foto: Stadt Meppen)
Cella siedelt sich in Versen an (Foto: Stadt Meppen)

Cella siedelt sich in Versen an

Meppen – Auf einem 67.000 Quadratmeter großen Grundstück im Euro-Industriepark an der Warschauer Straße wird sich der Logistikdienstleister Cella intelligent warehousing niederlassen. Die Fertigstellung ist für Sommer 2023 geplant.

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EasyLift RA24 (Foto: Rothlehner Arbeitsbühnen GmbH)
EasyLift RA24 (Foto: Rothlehner Arbeitsbühnen GmbH)

Rothlehner Arbeitsbühnen bei der Bauma 2022

Mit den internationalen Partnern:  EasyLift    GSR    Lift-Manager    GGW

Als Hersteller und Händler von Arbeitsbühnen wird Rothlehner auf dem Stand FS 1003/3 mit Produkten seiner Eigenmarke DENKA•LIFT und mit einigen seiner Handelsprodukte teilnehmen.
Ob Anhänger-, LKW- oder Raupenbühne: Auf unserem Gemeinschaftsstand sind die Modelle von mehreren europäischen Herstellern zu finden. Sowie landestypische kulinarische Spezialitäten.

Insgesamt fünf Aussteller zeigen Geräte-Neuheiten und ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um Hubarbeitsbühnen. Darunter auch Raupen-Arbeitsbühnen von EasyLift, und LKW-Arbeitsbühnen von GSR.

Unter anderem werden diese Marken vertreten sein:

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Deckenplatte (Foto: Hörster Betonwerk)
Deckenplatte (Foto: Hörster Betonwerk)

150 Jahre Familienunternehmen Habighorst

Vorläufer der Hörster Betonwerk GmbH 1872 als Maurerei gegründet

Halle-Hörste. Seit 150 Jahren führt die Familie Habighorst im westfälischen Hörste, heute Ortsteil von Halle, ein Unternehmen im Baubereich. Im August 2022 haben Stefan und Irmhild Habighorst, geschäftsführend in der vierten Generation, mit ihrem Team das seltene Firmenjubiläum gefeiert. Nachfolgebetrieb der 1872 gegründeten Maurerei ist die Hörster Betonwerk GmbH an der Versmolder Straße 79 in Halle-Hörste.

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BWN-Geschäftsführer Jens Niendieck erläuterte Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService die Entwicklung des Betonwerks nach der Übernahme des Familienbetriebs. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)
BWN-Geschäftsführer Jens Niendieck erläuterte Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService die Entwicklung des Betonwerks nach der Übernahme des Familienbetriebs. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)

„Es ist interessanter, Unternehmen zu kaufen als neu zu gründen“

Das Betonwerk in Bad Laer fand 2019 erfolgreich einen Nachfolger / WIGOS unterstützte den Nachfolgeprozess

Als Jens Niendieck das 1911 gegründete Georg Otte Betonteilwerk übernahm, zählte der Familienbetrieb drei Mitarbeitende. Heute haben 28 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz bei der BWN GmbH in Bad Laer gefunden. Nicht nur mit der Anzahl der Mitarbeiter geht es stetig bergauf, auch bei der Unternehmensentwicklung stehen die Zeichen auf Wachstum: „Wir wollen weiter expandieren und schauen nach einem weiteren Werk bzw. Unternehmen zum Kauf“, verriet Geschäftsführer Jens Niendieck beim Besuch der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land, die den Nachfolgeprozess in den Anfängen begleitet hatte.

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Jana Winkelkötter (v. l.) und Prof. Dr. Sabine Flamme von der FH Münster forschen zur energetischen und stofflichen Verwertung von Wärmedämmverbundsystemen (rechts). (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)
Jana Winkelkötter (v. l.) und Prof. Dr. Sabine Flamme von der FH Münster forschen zur energetischen und stofflichen Verwertung von Wärmedämmverbundsystemen (rechts). (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)

Wärmedämmverbundsysteme stofflich und energetisch nutzen

Forschung am IWARU der FH Münster – erfolgreicher Großversuch im Zementwerk als Meilenstein

Münster – Auf dem Weg zur Klimaneutralität müssen etliche Gebäude in Deutschland saniert werden. Seit den 1960er-Jahren werden sogenannte Wärmedämmverbundsysteme, kurz WDVS, an Fassaden verbaut. Heute geforderte Energieeffizienzklassen werden mit den in der Vergangenheit verbauten Dämmstärken jedoch nicht mehr erreicht. Bei Sanierung und Abriss fällt daher WDVS als Abfallstoff an, der üblicherweise in Müllverbrennungsanlagen (MVA) entsorgt wird. Der Frage, wie sich der Dämmverbund stofflich und energetisch verwerten lässt, widmet sich die Arbeitsgruppe Ressourcen des Instituts IWARU der FH Münster im Rahmen des Forschungsprojektes „RESSOURCE.WDVS“. Ein Großversuch in einem Zementwerk mit 14 Tonnen WDVS-Material lieferte zum Projektabschluss wichtige Erkenntnisse und gibt wesentliche Impulse für die weiterführende Forschung.

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