Die ELA Container auf dem Betriebsgelände der Papierfabrik wurden platzsparend übereinandergestapelt und die Etagen mit Treppen und Außenpodesten verbunden. (Foto: ELA Container GmbH)
Die ELA Container auf dem Betriebsgelände der Papierfabrik wurden platzsparend übereinandergestapelt und die Etagen mit Treppen und Außenpodesten verbunden. (Foto: ELA Container GmbH)

ELA Container sorgt für komfortable Monteurunterkünfte

Revisionsarbeiten in der Produktion

Regelmäßige Revisionen in Industrieunternehmen sichern die Funktionalität und Sicherheit von Produktionsmitteln. Mitunter sind die Wartungsarbeiten so umfangreich, dass Monteure die Anlagen und Maschinen über mehrere Monate hinweg überprüfen. „Revisionen in der Produktion sind wichtig“, weiß ELA Area Sales Managerin Ute Müller. „Gleichzeitig sind sie für die Betriebe aber auch mit einem hohen Aufwand verbunden.“ Für eine effiziente Abwicklung der Wartungsarbeiten setzen daher viele Industrieunternehmen auf eine Unterbringung der Monteure vor Ort – etwa in ELA Containerdörfern. Das spart wertvolle Zeit und reduziert die Kosten.

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Cella siedelt sich in Versen an (Foto: Stadt Meppen)
Cella siedelt sich in Versen an (Foto: Stadt Meppen)

Cella siedelt sich in Versen an

Meppen – Auf einem 67.000 Quadratmeter großen Grundstück im Euro-Industriepark an der Warschauer Straße wird sich der Logistikdienstleister Cella intelligent warehousing niederlassen. Die Fertigstellung ist für Sommer 2023 geplant.

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EasyLift RA24 (Foto: Rothlehner Arbeitsbühnen GmbH)
EasyLift RA24 (Foto: Rothlehner Arbeitsbühnen GmbH)

Rothlehner Arbeitsbühnen bei der Bauma 2022

Mit den internationalen Partnern:  EasyLift    GSR    Lift-Manager    GGW

Als Hersteller und Händler von Arbeitsbühnen wird Rothlehner auf dem Stand FS 1003/3 mit Produkten seiner Eigenmarke DENKA•LIFT und mit einigen seiner Handelsprodukte teilnehmen.
Ob Anhänger-, LKW- oder Raupenbühne: Auf unserem Gemeinschaftsstand sind die Modelle von mehreren europäischen Herstellern zu finden. Sowie landestypische kulinarische Spezialitäten.

Insgesamt fünf Aussteller zeigen Geräte-Neuheiten und ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um Hubarbeitsbühnen. Darunter auch Raupen-Arbeitsbühnen von EasyLift, und LKW-Arbeitsbühnen von GSR.

Unter anderem werden diese Marken vertreten sein:

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Deckenplatte (Foto: Hörster Betonwerk)
Deckenplatte (Foto: Hörster Betonwerk)

150 Jahre Familienunternehmen Habighorst

Vorläufer der Hörster Betonwerk GmbH 1872 als Maurerei gegründet

Halle-Hörste. Seit 150 Jahren führt die Familie Habighorst im westfälischen Hörste, heute Ortsteil von Halle, ein Unternehmen im Baubereich. Im August 2022 haben Stefan und Irmhild Habighorst, geschäftsführend in der vierten Generation, mit ihrem Team das seltene Firmenjubiläum gefeiert. Nachfolgebetrieb der 1872 gegründeten Maurerei ist die Hörster Betonwerk GmbH an der Versmolder Straße 79 in Halle-Hörste.

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BWN-Geschäftsführer Jens Niendieck erläuterte Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService die Entwicklung des Betonwerks nach der Übernahme des Familienbetriebs. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)
BWN-Geschäftsführer Jens Niendieck erläuterte Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService die Entwicklung des Betonwerks nach der Übernahme des Familienbetriebs. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)

„Es ist interessanter, Unternehmen zu kaufen als neu zu gründen“

Das Betonwerk in Bad Laer fand 2019 erfolgreich einen Nachfolger / WIGOS unterstützte den Nachfolgeprozess

Als Jens Niendieck das 1911 gegründete Georg Otte Betonteilwerk übernahm, zählte der Familienbetrieb drei Mitarbeitende. Heute haben 28 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz bei der BWN GmbH in Bad Laer gefunden. Nicht nur mit der Anzahl der Mitarbeiter geht es stetig bergauf, auch bei der Unternehmensentwicklung stehen die Zeichen auf Wachstum: „Wir wollen weiter expandieren und schauen nach einem weiteren Werk bzw. Unternehmen zum Kauf“, verriet Geschäftsführer Jens Niendieck beim Besuch der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land, die den Nachfolgeprozess in den Anfängen begleitet hatte.

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Jana Winkelkötter (v. l.) und Prof. Dr. Sabine Flamme von der FH Münster forschen zur energetischen und stofflichen Verwertung von Wärmedämmverbundsystemen (rechts). (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)
Jana Winkelkötter (v. l.) und Prof. Dr. Sabine Flamme von der FH Münster forschen zur energetischen und stofflichen Verwertung von Wärmedämmverbundsystemen (rechts). (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)

Wärmedämmverbundsysteme stofflich und energetisch nutzen

Forschung am IWARU der FH Münster – erfolgreicher Großversuch im Zementwerk als Meilenstein

Münster – Auf dem Weg zur Klimaneutralität müssen etliche Gebäude in Deutschland saniert werden. Seit den 1960er-Jahren werden sogenannte Wärmedämmverbundsysteme, kurz WDVS, an Fassaden verbaut. Heute geforderte Energieeffizienzklassen werden mit den in der Vergangenheit verbauten Dämmstärken jedoch nicht mehr erreicht. Bei Sanierung und Abriss fällt daher WDVS als Abfallstoff an, der üblicherweise in Müllverbrennungsanlagen (MVA) entsorgt wird. Der Frage, wie sich der Dämmverbund stofflich und energetisch verwerten lässt, widmet sich die Arbeitsgruppe Ressourcen des Instituts IWARU der FH Münster im Rahmen des Forschungsprojektes „RESSOURCE.WDVS“. Ein Großversuch in einem Zementwerk mit 14 Tonnen WDVS-Material lieferte zum Projektabschluss wichtige Erkenntnisse und gibt wesentliche Impulse für die weiterführende Forschung.

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markilux produziert Markisen, die viele Jahre halten. Rohstoffe werden somit maßvoll genutzt. Das Unternehmen setzt in der Produktion zudem auf recyceltes Aluminium, das ernergieschonender hergestellt wird als Primäraluminium. markilux 6000, ein Klassiker unter den Gelenkarmmarkisen (Foto: markilux)
markilux produziert Markisen, die viele Jahre halten. Rohstoffe werden somit maßvoll genutzt. Das Unternehmen setzt in der Produktion zudem auf recyceltes Aluminium, das ernergieschonender hergestellt wird als Primäraluminium. markilux 6000, ein Klassiker unter den Gelenkarmmarkisen (Foto: markilux)

Produkte mit langen Lebenszyklen

Markisen von markilux sind laut Hersteller für eine kleine Ewigkeit gemacht

markilux setzt seit jeher bei seinen Markisenanlagen auf Qualität. Jede Schraube, jedes Bauteil besteht aus einem hochwertigen Material. Denn die Anlagen sollen Jahrelang einwandfrei funktionieren. Damit unterscheiden sie sich von vielen heutigen Produkten, deren Lebenszyklen nachweislich kürzer geworden sind. Qualität bedeutet für das Unternehmen zugleich, am Standort Deutschland zu produzieren. Nach vorgeschriebenen Standards und unter fairen Arbeitsbedingungen.

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Legten den Grundstein für das neue Bürogebäude von FIEGE am Münsteraner Stadthafen: Markus Lohaus (AGN), Kai Alfermann (Fiege Real Estate), Rudolf Jakoby (Köster GmbH), Norbert Hensel (Kleihues + Kleihues), Felix Fiege, Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe, Jens Fiege, Christian Mosel (Ärzteversorgung Westfalen-Lippe), Polier Torsten Lauschke (Köster GmbH), Nils Köster (Köster GmbH), Jan Fiege (v.l.n.r.). (Foto: Fiege)
Legten den Grundstein für das neue Bürogebäude von FIEGE am Münsteraner Stadthafen: Markus Lohaus (AGN), Kai Alfermann (Fiege Real Estate), Rudolf Jakoby (Köster GmbH), Norbert Hensel (Kleihues + Kleihues), Felix Fiege, Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe, Jens Fiege, Christian Mosel (Ärzteversorgung Westfalen-Lippe), Polier Torsten Lauschke (Köster GmbH), Nils Köster (Köster GmbH), Jan Fiege (v.l.n.r.). (Foto: Fiege)

Fiege legt Grundstein am Münsteraner Hafen

Das Familienunternehmen aus dem westfälischen Greven baut ein neues Bürogebäude im Herzen Münsters. 2024 soll eingezogen werden. Der Grundstein liegt seit Donnerstag.

Münster/Greven, — Es geht zügig voran an der B-Side des Münsteraner Stadthafens: Der Logistik-Dienstleister Fiege hat am Donnerstag die Grundsteinlegung seines neuen Bürogebäudes auf dem ehemaligen Lehnkering-Gelände gefeiert. Bis 2024 entstehen auf sechs Etagen 10.000 Quadratmeter Bürofläche für rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Grevener Familienunternehmens, das im nächsten Jahr 150 Jahre alt wird und weltweit mehr als 23.000 Menschen beschäftigt.

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v.l.n.r.: Brian Steen Rolighed (Property Sales, Gemeinde Ringsted), Søren Qvist Hansen (Beratender Ingenieur, OBH-Gruppen A/S), Ulrik Schibler (Head of Enterprise and Engineering, Ajcon), Henrik Hvidesten (Bürgermeister von Ringsted), Ole Brødsgaard (Co-Managing Director Nordics, Nagel-Group) und Jens Olesen (Director Transport Denmark, Nagel-Group) (Foto: Nagel Group)
v.l.n.r.: Brian Steen Rolighed (Property Sales, Gemeinde Ringsted), Søren Qvist Hansen (Beratender Ingenieur, OBH-Gruppen A/S), Ulrik Schibler (Head of Enterprise and Engineering, Ajcon), Henrik Hvidesten (Bürgermeister von Ringsted), Ole Brødsgaard (Co-Managing Director Nordics, Nagel-Group) und Jens Olesen (Director Transport Denmark, Nagel-Group) (Foto: Nagel Group)

Die Nagel-Group hat mit dem Bau des neuen Standortes in Ringsted begonnen

Die Nagel-Group hat mit dem Bau des neuen Standortes in Ringsted, Dänemark begonnen. Auf einem Grundstück von 26.000 Quadratmetern entsteht ein neues Umschlagslager für die Temperaturbereiche Tiefkühl und Frische. Für die Entwicklung des neuen Standortes investiert die Nagel-Group knapp 7 Millionen Euro.

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Das Barrierepapier barricote BAG WG 87 von Mitsubishi HiTec Paper als Standbodenbeutel. (Foto: Mitsubishi HiTec Paper Europe GmbH)
Das Barrierepapier barricote BAG WG 87 von Mitsubishi HiTec Paper als Standbodenbeutel. (Foto: Mitsubishi HiTec Paper Europe GmbH)

Mitsubishi HiTec Paper und SN Maschinenbau kooperieren im Bereich der flexiblen Papierverpackungen

Im Bereich der flexiblen Verpackungen für Lebensmittel und Non-Food sind besonders nachhaltige Lösungen gefragt. Der Bielefelder Spezialpapierhersteller Mitsubishi HiTec Paper und der Wipperfürther Experte für Beutelverpackungsmaschinen SN Maschinenbau bündeln nun ihre Kräfte, um sichere und gleichzeitig umweltfreundliche Verpackungslösungen aus Papier anzubieten.

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