v.l.n.r.: Gerhard Pötter, Louis Pötter Symbolische Übergabe des „Steuerrads“ (Foto: Pötter)
v.l.n.r.: Gerhard Pötter, Louis Pötter Symbolische Übergabe des „Steuerrads“ (Foto: Pötter)

Junge Generation rückt offiziell in die Geschäftsführung nach

45 Jahre PÖTTER-KLIMA in Georgsmarienhütte

Feierliche Ehrung und Verabschiedung
Symbolische Übergabe des „Steuerrads

Georgsmarienhütte – Geschäftsführerwechsel bei der PÖTTER-KLIMA Gesellschaft für Lüftungs- und Klimatechnik mbH:

Anfang des Jahres hat sich ein wichtiger Meilenstein in der Firmengeschichte der PÖTTER-KLIMA Unternehmensgruppe ergeben: Gerhard Pötter hat zusammen mit seiner Frau Hannelore die Gesellschafteranteile abgegeben und ist auch aus der Geschäftsführung der Lüftungs- und Klimatechnik zurückgetreten. Gerhard Pötter (85) hat vor 45 Jahren das Unternehmen PÖTTER-KLIMA im Jahre 1977 gegründet und hat ab dem 01. Januar 2023 nun das „Steuerrad“ an seinen Enkel, Louis Pötter (25), als Geschäftsführer der PÖTTER-KLIMA Gesellschaft für Lüftungs- und Klimatechnik mbH übergeben!

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Über die erfolgreiche Entwicklung freuen sich Gesellschafter Geschäftsführer Karl-Heinrich Depenbrock (Zweiter von links) mit Tochter Kathrin (Syndikusrechtsanwältin) sowie seinen geschäftsführenden Söhnen Erik (Dritter von links) und Jörn (Foto: Depenbrock/Mario Dirks)
Über die erfolgreiche Entwicklung freuen sich Gesellschafter Geschäftsführer Karl-Heinrich Depenbrock (Zweiter von links) mit Tochter Kathrin (Syndikusrechtsanwältin) sowie seinen geschäftsführenden Söhnen Erik (Dritter von links) und Jörn (Foto: Depenbrock/Mario Dirks)

Depenbrock mit Rekordauftragsjahr

Stemwede – Rekordauftragsjahr 2022: Die Depenbrock-Gruppe mit Stammsitz in Stemwede blickt auf das auftragsbezogen erfolgreichste Jahr ihrer 95-jährigen Geschichte zurück: Das Unternehmen freut sich über einen Rekord-Auftragsbestand im Inland mit einer Auftragsreichweite von rund zehn Monaten und einer Betriebsleistung von rund 750 Millionen Euro im Jahr 2022. Im Bereich Ingenieurwasserbau mit dem Großauftrag Bau eines neuen Hafens zum Umschlag von verflüssigten Gasen (unter anderem LNG) bei Bützfleht in Stade läuft der Auftrag sogar über drei Jahre.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Die Mitmachaktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ ist bei den Menschen in Münster dauerhaft und sehr beliebt. Im diesjährigem Aktionszeitraum vom 1. Mai bis 31. August haben sich 2.161 Einzelteilnehmer beteiligt. (Foto: AOK/hfr.)
Die Mitmachaktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ ist bei den Menschen in Münster dauerhaft und sehr beliebt. Im diesjährigem Aktionszeitraum vom 1. Mai bis 31. August haben sich 2.161 Einzelteilnehmer beteiligt. (Foto: AOK/hfr.)

Mehr als 2.100 Radbegeisterte in Münster

Fazit der Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit’

Münster – Seit über 20 Jahren heißt es im Sommer ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘. Die Organisatoren vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e.V. Nordrhein-Westfalen (ADFC NRW) und der AOK NordWest zogen für das vergangene Jahr jetzt eine positive Bilanz. Danach beteiligten sich in Münster 2.161 Radbegeisterte daran, die insgesamt rund 31.000 Kilometer zurücklegten. Dabei konnten erneut auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Homeoffice teilnehmen. „Viele Menschen in Münster haben das Fahrrad in den Alltag integriert. Und mit dem regelmäßigen Tritt in die Pedale ihre Fitness gesteigert, den Spritverbrauch gesenkt und die Umwelt entlastet. Für viele im Homeoffice Tätige ist Fahrradfahren ein wichtiger körperlicher Ausgleich geworden, der sich auch positiv bei der Arbeit bemerkbar macht“, sagte AOK-Serviceregionsleiter Michael Faust.

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(Foto: Flughafen Paderborn/Lippstadt )
(Foto: Flughafen Paderborn/Lippstadt )

Nachhaltige Mobilität 

eliso errichtet vier Ultraschnelllade-Stationen am Flughafen Paderborn/Lippstadt

Paderborn / Lippstadt – Nachhaltige Mobilität hat am Flughafen Paderborn/Lippstadt auch durch die Entwicklung und die Projekte des Innovationsflughafens einen hohen Stellenwert. Bei dieser zukunftsorientierten Thematik erreicht der Heimathafen jetzt einen weiteren Meilenstein: Der Ladeinfrastruktur-Spezialist eliso aus Stuttgart wird einen öffentlichen Ladepark am heimischen Airport einrichten.

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(Foto: Marbach)
(Foto: Marbach)

Mehr Effizienz an der Stanzmaschine.

Mit den Werkbänken der Marbach-mbench-Serie.

Heilbronn – Der globale Materialhändler Marbach Die Supplies liefert neben Materialien für Verpackungshersteller auch Equipment rund um den Stanzprozess. Hierzu gehören die beiden mobilen Werkbänke mbench|smart und mbench|pro. Diese zeichnen sich durch ihre flexiblen Einsatzmöglichkeiten aus.

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Thomas Hagedorn (links im Bild) und Marc Maaßen freuen sich über den Zusammenschluss (Foto: Hagedorn)
Thomas Hagedorn (links im Bild) und Marc Maaßen freuen sich über den Zusammenschluss (Foto: Hagedorn)

Kompetenzen stärken im Rheinland: Maaßen Erdbewegungen-Transporte GmbH wird Teil der Hagedorn Gruppe

Der bekannte Erd- und Tiefbauspezialist Maaßen aus Kerpen arbeitet fortan unter dem Dach der Hagedorn Gruppe. Die Zahl der Beschäftigten wächst damit auf rund 1700 Mitarbeitende

Gütersloh / Kerpen – Die Hagedorn Unternehmensgruppe schließt sich mit dem Kerpener Unternehmen Maaßen Erdbewegungen- Transporte GmbH zusammen. Damit profitieren die Kunden insbesondere im Rheinland von einer noch breiteren Aufstellung des Leistungsportfolios. Hagedorn schafft damit beste Voraussetzungen, um den Strukturwandel in der Region zu gestalten und den anstehenden Infrastrukturausbau umzusetzen.

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Auch wenn das Geschäftsjahr 2022 für markilux noch herausfordernder war als die vorherigen Jahre, so ist der Markisenexperte mit dem erzielten Umsatz doch zufrieden. Denn das Umfeld sei politisch und wirtschaftlich schwierig gewesen. Zukünftig möchte das Unternehmen weiter gesund und umweltverträglich wachsen. (Foto: Markilux)
Auch wenn das Geschäftsjahr 2022 für markilux noch herausfordernder war als die vorherigen Jahre, so ist der Markisenexperte mit dem erzielten Umsatz doch zufrieden. Denn das Umfeld sei politisch und wirtschaftlich schwierig gewesen. Zukünftig möchte das Unternehmen weiter gesund und umweltverträglich wachsen. (Foto: Markilux)

Schnelles Umdenken und Handeln ist heute Pflicht

Das Jahr 2022 war für markilux erneut ein herausforderndes Geschäftsjahr, das flexible und strategisch sinnvolle Kurskorrekturen verlangte

Das Coronavirus begleitet uns nun bereits das dritte Jahr. Darüber hinaus hat sich mit dem Ukraine-Krieg, der daraus resultierenden Energiekrise und der hohen Inflation das Konsumklima in Deutschland deutlich abgekühlt. Dies machte sich auch bei markilux bemerkbar. In 2022 fiel der Umsatz mit rund 126 Millionen Euro daher geringer aus als erwartet. Dennoch ist der Markisenhersteller mit dem Ergebnis des Geschäftsjahres unter den gegebenen Umständen zufrieden. Mit Blick in die Zukunft möchte das Unternehmen mittelfristig weiter wachsen und dabei sein Handeln noch mehr auf die aktuelle Marktsituation ausrichten.

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Blick in das Pickinglager von MAPROM (Foto: Maprom)
Blick in das Pickinglager von MAPROM (Foto: Maprom)

MAPROM entscheidet sich für Zusammenarbeit mit TEAM und den Einsatz des WMS ProStore®

MAPROM ist ein führender Lieferant von Werbetextilien in Europa mit aktuell 180 Mitarbeiter*innen. Seit 35 Jahren hat MAPROM sich immer weiter auf den Import, die Herstellung und Veredelung von Textilien spezialisiert. Zum Produktsortiment gehören Artikel namhafter Hersteller wie Fruit of the Loom, Russell und TEXXILLA.

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Oliver Krischer (Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen), Corina Schenk (Mobilitätsmanagerin Stadt Büren) und Theo Jansen (Geschäftsstellenleiter des Zukunftsnetz Mobilität NRW) bei der Urkundenübergabe (Foto: MUNV NRW/Ralph Sondermann)
Oliver Krischer (Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen), Corina Schenk (Mobilitätsmanagerin Stadt Büren) und Theo Jansen (Geschäftsstellenleiter des Zukunftsnetz Mobilität NRW) bei der Urkundenübergabe (Foto: MUNV NRW/Ralph Sondermann)

Schnittstelle Mobilität: Büren hat eine Mobilitätsmanagerin

Verkehrsminister Oliver Krischer übergab Büren Urkunde in Düsseldorf

Büren – In Nordrhein-Westfalen gibt es 24 neue Mobilitätsmanagerinnen und -manager, eine davon arbeitet auch in Bürens Stadtverwaltung. Corina Schenk kümmert sich in der Abteilung V als Schnittstelle um Fragen der Mobilitätsplanung im Rathaus.

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VDMA-Präsidium: Karl Haeusgen (VDMA-Präsident), Bertram Kawlath und Henrik Schunk (Vize-Präsidenten) v.l.n.r. (Foto: VDMA)
VDMA-Präsidium: Karl Haeusgen (VDMA-Präsident), Bertram Kawlath und Henrik Schunk (Vize-Präsidenten) v.l.n.r. (Foto: VDMA)

Überbordende Bürokratie: Kleinere Unternehmen leiden am meisten unter Kosten und fehlendem E-Government

Studie zeigt erstmals individuelle Bürokratiebelastung im Maschinen- und Anlagenbau auf

Frankfurt/Bonn – Bürokratische Pflichten sind für den industriellen Mittelstand zu einer erheblichen Belastung geworden, die auch Investitionen auszubremsen droht. Und der Berg der Anforderungen an die Unternehmen wächst stetig weiter. In einer aktuellen Studie des IfM Bonn im Auftrag der IMPULS-Stiftung des VDMA nennen die Betroffenen bereits 375 verschiedene Regelungen allein auf Bundesebene, die sie zu erfüllen haben. De facto ist die Belastung jedoch etwa doppelt so hoch, weil in der Praxis noch rechtliche Vorgaben auf Landes- und kommunaler Ebene sowie auf EU-Ebene bestehen. Und aus Brüssel sind mit Regulierungsvorhaben wie der EU-Taxonomie, dem europäischen Lieferkettengesetz oder der CSR-Richtlinie weitere umfangreiche direkte und indirekte Belastungen absehbar.

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