Sie informierten über die bevorstehende Baumaßnahme: (v.l.) Oliver Sperling (Projektleitung Kös-ter Bau), die Bernd Bosse, Steffen Bode (beide Netzplaner der SWTE Netz), Tobias Koch (Ge-schäftsführer SWTE Netz), Thomas Meyer (Geschäftsführer WTL), Marcel Ludewig (Ingenieurbüro Ludewig & Sohn) sowie Anja Welp (Baubeauftragte WTL). (Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG)
Sie informierten über die bevorstehende Baumaßnahme: (v.l.) Oliver Sperling (Projektleitung Kös-ter Bau), die Bernd Bosse, Steffen Bode (beide Netzplaner der SWTE Netz), Tobias Koch (Ge-schäftsführer SWTE Netz), Thomas Meyer (Geschäftsführer WTL), Marcel Ludewig (Ingenieurbüro Ludewig & Sohn) sowie Anja Welp (Baubeauftragte WTL). (Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG)

Gemeinsame Baumaßnahme für steigende Leistungsanfragen und sichere Versorgung

SWTE Netz und WTL erneuern Leitungen im Bereich Laggenbecker Straße

Ibbenbüren – Der Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land (WTL) und die SWTE Netz planen ab Mai eine gemeinsame Baumaßnahme im Bereich der Laggenbecker Straße in Ibbenbüren. Damit schaffen der Wasserversorger und der Betreiber der Strom- und Erdgasnetze in der Region ein Plus an Versorgungssicherheit. Zudem reagiert die SWTE Netz auf steigende Leistungsanforderungen insbesondere im Stromnetz.

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v.l. Alexander Wunder, Albert Gorlick, Manuel Rüsing (Foto: Syncitve)
v.l. Alexander Wunder, Albert Gorlick, Manuel Rüsing (Foto: Syncitve)

Neues Whitepaper zeigt, wie Maschinenhersteller dank Servitization besser durch Krisenzeiten navigieren

Bielefeld – Sinkende Gewinnspannen, hoher Wettbewerbsdruck und ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften – Dies sind nur einige der Herausforderungen, denen sich der Maschinenbau in der heutigen volatilen Welt stellen muss. Aber es gibt eine Lösung, die Maschinenherstellern dabei hilft, diese Probleme zu lösen und langfristig erfolgreich zu sein: Servitization.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
(Foto: Windmöller & Hölscher)
(Foto: Windmöller & Hölscher)

Windmöller & Hölscher gehört 2023 erneut zu den besten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben

Lengerich – Das Magazin FOCUS hat auch in diesem Jahr wieder die TOP-Arbeitgeber und TOP-Ausbildungsbetriebe in ganz Deutschland ermittelt, basierend auf einer umfassenden Analyse. Der Lengericher Maschinenbauer Windmöller & Hölscher (W&H) ist erneut in beiden Rankings platziert. Im Bereich Maschinen- und Anlagenbau wurde die W&H KG auf Rang 23 zu einem der besten Arbeitgeber gekürt, während die W&H Academy GmbH auf Rang 22 unter den besten Ausbildungsbetrieben landete.

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PHOTOVOLTAIKANLAGE VERSORGT LOGISTIKZENTRUM DER NAGEL-GROUP IM ALLGÄU (Foto: Nagel-Group)
PHOTOVOLTAIKANLAGE VERSORGT LOGISTIKZENTRUM DER NAGEL-GROUP IM ALLGÄU (Foto: Nagel-Group)

NACHHALTIGE STROMERZEUGUNG:

Photovoltaikanlage versorgt Logistikzentrum der Nagel-Group im Allgäu

Buxheim/Memmingen – Erweiterung abgeschlossen und Energieerzeugung gestartet: Die Nagel-Group hat auf den Dächern ihrer Niederlassung Buxheim eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Das Kontraktlogistikzentrum, das auf die Lagerung von Molkereiprodukten spezialisiert ist, wird die eigens am Standort generierte Energie nahezu komplett für den Eigenverbrauch nutzen. Damit spart der Lebensmittellogistiker künftig über 1.600 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Die Niederlassung im Allgäu ist kürzlich erweitert worden, die Lagerkapazität wurde von 22.000 auf 33.000 Palettenstellplätze erhöht.

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Automatische Lagerung und Kommissionierung: Fiege errichtet im Multi-User-Center in Greven-Reckenfeld einen 75.000 Behälter fassenden Autostore für den Online-Werkzeughandel Contorion. (Foto: Fiege)
Automatische Lagerung und Kommissionierung: Fiege errichtet im Multi-User-Center in Greven-Reckenfeld einen 75.000 Behälter fassenden Autostore für den Online-Werkzeughandel Contorion. (Foto: Fiege)

Fiege realisiert Autostore-Projekt in Greven-Reckenfeld

Der Kontraktlogistikexperte automatisiert seine Kleinteillagerung und -kommissionierung. Der neue Autostore verfügt über 75.000 Behälter sowie intelligente Roboter- und Verpackungstechnik.

Greven – Die Fiege-Gruppe treibt die Automatisierung ihrer Logistikstandorte weiter voran und errichtet einen Autostore im Mega Center Greven-Reckenfeld. Das erweiterbare Lagersystem bietet Platz für 75.000 Bins und ist zunächst mit 33 Robotern sowie elf Ports auf etwa 1.000 Behälterpräsentationen pro Stunde ausgelegt. Dadurch eröffnet der Grevener Logistikdienstleister neue Skalierungsmöglichkeiten und deutlich mehr Flexibilität für den Online-Werkzeughandel Contorion. Der Autostore soll im Sommer dieses Jahres in Betrieb gehen.

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Gaben symbolisch den Startschuss für vorbereitende Arbeiten zum Bau des genossenschaftlichen Distributionszentrums in Nottuln (v.l.): AGRAVIS-Vorstandsmitglied Jörg Sudhoff, Nottulns Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes, Michael Grewe (Raiffeisen Steverland eG), AGRAVIS-Vorstandschef Dr. Dirk Köckler, Christian Terwey (Niederlassungsleiter Goldbeck Münster), Markus Menne (AGRAVIS-Bereichsleiter Logistik), Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr und Werner Schulze Esking (AGRAVIS-Beauftragter). (Foto: AGRAVIS Raiffeisen AG)
Gaben symbolisch den Startschuss für vorbereitende Arbeiten zum Bau des genossenschaftlichen Distributionszentrums in Nottuln (v.l.): AGRAVIS-Vorstandsmitglied Jörg Sudhoff, Nottulns Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes, Michael Grewe (Raiffeisen Steverland eG), AGRAVIS-Vorstandschef Dr. Dirk Köckler, Christian Terwey (Niederlassungsleiter Goldbeck Münster), Markus Menne (AGRAVIS-Bereichsleiter Logistik), Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr und Werner Schulze Esking (AGRAVIS-Beauftragter). (Foto: AGRAVIS Raiffeisen AG)

Genossenschaftliches Distributionszentrum vor dem Baustart

  • Im Gewerbegebiet Beisenbusch in Nottuln beginnen die Erdarbeiten
  • Neubau verbindet Wirtschaftlichkeit, Funktionalität und Klimaschutz
  • Bürgermeister und Landrat heben Stellenwert der Landwirtschaft hervor

Nottuln / Münster – Mit dem symbolischen ersten Spatenstich begannen in Nottuln die Vorbereitungen für den Bau eines genossenschaftliches Distributionszentrums. Auf einer rund 90.000 Quadratmeter großen Erweiterungsfläche des Gewerbegebietes Beisenbusch entsteht in den nächsten Monaten ein moderner, nachhaltiger Logistikstandort.

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Markisenspezialist markilux hat für die gelungene Optik seiner neuen Kassettenmarkise „MX-4“ den „Red Dot Design Award“ 2023 gewonnen. Der Award zählt zu den größten Design-Wettbewerben weltweit und prämiert hochkarätige gestalterische Konzepte. (Foto: markilux)
Markisenspezialist markilux hat für die gelungene Optik seiner neuen Kassettenmarkise „MX-4“ den „Red Dot Design Award“ 2023 gewonnen. Der Award zählt zu den größten Design-Wettbewerben weltweit und prämiert hochkarätige gestalterische Konzepte. (Foto: markilux)

Designmarkise mit Gewinner-Qualität

„MX-4“ von markilux mit „Red Dot Design Award“ prämiert

Emsdetten – Die „MX-4“ ist das jüngste Designmodell von markilux. Gerade in den Markt gebracht, darf sich die formschöne Kassettenmarkise über den „Red Dot Design Award“ 2023 freuen. Der Preis zählt zu den größten internationalen Design-Wettbewerben. Der Markisenspezialist erhält diese Auszeichnung, neben vielen anderen Preisen, in der Disziplin „Product Design“ schon zum wiederholten Mal.

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MSF-Vathauer verabschiedet Entwickler Michael Sperber nach 33 Jahren in den Ruhestand. Das ganze Team sagt DANKE (Foto: MSF-Vathauer)
MSF-Vathauer verabschiedet Entwickler Michael Sperber nach 33 Jahren in den Ruhestand. Das ganze Team sagt DANKE (Foto: MSF-Vathauer)

33 Jahre voller Ideen, Entwicklungen und Menschlichkeit

MSF-Vathauer verabschiedet Mitarbeiter in den Ruhestand

Detmold – Kollegen kommen und gehen – doch mehr als drei Jahrzehnte in einem Unternehmen mit Freude an der Arbeit zu bleiben, eloquent zu überzeugen und die Kollegen für sich zu gewinnen, das schafft nun wirklich nicht jeder.

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v.l.: Dr. Günter Schweitzer (Chief Operations Officer Schmitz Cargobull), Andreas Busacker (Chief Financial Offer Schmitz Cargobull), Colin Maher (Managing Director Sales & Services, Schmitz Cargobull UK), Mike Kane (Labour MP for Wythenshawe and Sale East), Paul Avery (Managing Director Operations Schmitz Cargobull UK), Boris Billich (Chief Sales Officer Schmitz Cargobull) (Foto: Schmitz Cargobull)
v.l.: Dr. Günter Schweitzer (Chief Operations Officer Schmitz Cargobull), Andreas Busacker (Chief Financial Offer Schmitz Cargobull), Colin Maher (Managing Director Sales & Services, Schmitz Cargobull UK), Mike Kane (Labour MP for Wythenshawe and Sale East), Paul Avery (Managing Director Operations Schmitz Cargobull UK), Boris Billich (Chief Sales Officer Schmitz Cargobull) (Foto: Schmitz Cargobull)

Offizielle Eröffnung: Schmitz Cargobull weiht neues Werk in Großbritannien ein

Sattelcurtainsider S.CS FREEPOST wird erstmals den Kunden vor Ort präsentiert

Rund 200 Kunden, Ehrengäste und haben sich im Schmitz Cargobull Werk in Manchester eingefunden, um die offizielle Werkseröffnung zu feiern.

Im Werk Manchester werden seit Sommer 2021 Trailer speziell für die Märkte in UK und Irland nach marktspezifischen Kundenanforderungen entwickelt. Neben dem Trockenfrachtkoffer S.BO PACE und dem Sattelcurtainsider S.CS FIXED ROOF ergänzt nun der S.CS FREEPOST, ein Curtainsider ohne Schieberungen, das in Manchester gefertigte Trailer-Portfolio.

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Regina Halmich und Barbara Hagedorn wollen mit gebündelten Kräften Strukturen wandeln (Foto: Hagedorn)
Regina Halmich und Barbara Hagedorn wollen mit gebündelten Kräften Strukturen wandeln (Foto: Hagedorn)

Barbara Hagedorn gewinnt mit Ex-Boxweltmeisterin Regina Halmich ein weiteres Vorbild für ihre „Frau am Bau“-Kampagne

Die Hagedorn Unternehmensgruppe bekommt prominente Unterstützung, um mit gebündelten Kräften Strukturen zu wandeln und Vorurteile gegenüber Frauen in der Baubranche abzubauen.

Gütersloh – Ende 2020 startete die Hagedorn Unternehmensgruppe ihre „Frau am Bau“-Kampagne mit dem Ziel, mehr Frauen für den Bau zu begeistern und in der Branche ein Umdenken auszulösen. Aus der von Barbara Hagedorn initiierten Kampagne resultierte ein großes Medienecho und der Gütersloher Familienbetrieb wurde innerhalb der Branche zum Vorreiter beim Thema Frauenförderung. Das Engagement von Hagedorn ging dabei über den Bausektor hinaus. Frauen sollen unterstützt werden – unabhängig davon, welchen beruflichen Weg sie einschlagen. Für dieses Ziel konnte die Unternehmensgruppe jetzt eine prominente Unterstützerin gewinnen: die ehemalige Profi-Boxweltmeisterin Regina Halmich, die als eine der ersten Frauen in die International Hall of Fame des Boxens in New York aufgenommen wurde.

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