Automatische Lagerung und Kommissionierung: Fiege errichtet im Multi-User-Center in Greven-Reckenfeld einen 75.000 Behälter fassenden Autostore für den Online-Werkzeughandel Contorion. (Foto: Fiege)
Automatische Lagerung und Kommissionierung: Fiege errichtet im Multi-User-Center in Greven-Reckenfeld einen 75.000 Behälter fassenden Autostore für den Online-Werkzeughandel Contorion. (Foto: Fiege)

Fiege realisiert Autostore-Projekt in Greven-Reckenfeld

Der Kontraktlogistikexperte automatisiert seine Kleinteillagerung und -kommissionierung. Der neue Autostore verfügt über 75.000 Behälter sowie intelligente Roboter- und Verpackungstechnik.

Greven – Die Fiege-Gruppe treibt die Automatisierung ihrer Logistikstandorte weiter voran und errichtet einen Autostore im Mega Center Greven-Reckenfeld. Das erweiterbare Lagersystem bietet Platz für 75.000 Bins und ist zunächst mit 33 Robotern sowie elf Ports auf etwa 1.000 Behälterpräsentationen pro Stunde ausgelegt. Dadurch eröffnet der Grevener Logistikdienstleister neue Skalierungsmöglichkeiten und deutlich mehr Flexibilität für den Online-Werkzeughandel Contorion. Der Autostore soll im Sommer dieses Jahres in Betrieb gehen.

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Gaben symbolisch den Startschuss für vorbereitende Arbeiten zum Bau des genossenschaftlichen Distributionszentrums in Nottuln (v.l.): AGRAVIS-Vorstandsmitglied Jörg Sudhoff, Nottulns Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes, Michael Grewe (Raiffeisen Steverland eG), AGRAVIS-Vorstandschef Dr. Dirk Köckler, Christian Terwey (Niederlassungsleiter Goldbeck Münster), Markus Menne (AGRAVIS-Bereichsleiter Logistik), Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr und Werner Schulze Esking (AGRAVIS-Beauftragter). (Foto: AGRAVIS Raiffeisen AG)
Gaben symbolisch den Startschuss für vorbereitende Arbeiten zum Bau des genossenschaftlichen Distributionszentrums in Nottuln (v.l.): AGRAVIS-Vorstandsmitglied Jörg Sudhoff, Nottulns Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes, Michael Grewe (Raiffeisen Steverland eG), AGRAVIS-Vorstandschef Dr. Dirk Köckler, Christian Terwey (Niederlassungsleiter Goldbeck Münster), Markus Menne (AGRAVIS-Bereichsleiter Logistik), Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr und Werner Schulze Esking (AGRAVIS-Beauftragter). (Foto: AGRAVIS Raiffeisen AG)

Genossenschaftliches Distributionszentrum vor dem Baustart

  • Im Gewerbegebiet Beisenbusch in Nottuln beginnen die Erdarbeiten
  • Neubau verbindet Wirtschaftlichkeit, Funktionalität und Klimaschutz
  • Bürgermeister und Landrat heben Stellenwert der Landwirtschaft hervor

Nottuln / Münster – Mit dem symbolischen ersten Spatenstich begannen in Nottuln die Vorbereitungen für den Bau eines genossenschaftliches Distributionszentrums. Auf einer rund 90.000 Quadratmeter großen Erweiterungsfläche des Gewerbegebietes Beisenbusch entsteht in den nächsten Monaten ein moderner, nachhaltiger Logistikstandort.

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Markisenspezialist markilux hat für die gelungene Optik seiner neuen Kassettenmarkise „MX-4“ den „Red Dot Design Award“ 2023 gewonnen. Der Award zählt zu den größten Design-Wettbewerben weltweit und prämiert hochkarätige gestalterische Konzepte. (Foto: markilux)
Markisenspezialist markilux hat für die gelungene Optik seiner neuen Kassettenmarkise „MX-4“ den „Red Dot Design Award“ 2023 gewonnen. Der Award zählt zu den größten Design-Wettbewerben weltweit und prämiert hochkarätige gestalterische Konzepte. (Foto: markilux)

Designmarkise mit Gewinner-Qualität

„MX-4“ von markilux mit „Red Dot Design Award“ prämiert

Emsdetten – Die „MX-4“ ist das jüngste Designmodell von markilux. Gerade in den Markt gebracht, darf sich die formschöne Kassettenmarkise über den „Red Dot Design Award“ 2023 freuen. Der Preis zählt zu den größten internationalen Design-Wettbewerben. Der Markisenspezialist erhält diese Auszeichnung, neben vielen anderen Preisen, in der Disziplin „Product Design“ schon zum wiederholten Mal.

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MSF-Vathauer verabschiedet Entwickler Michael Sperber nach 33 Jahren in den Ruhestand. Das ganze Team sagt DANKE (Foto: MSF-Vathauer)
MSF-Vathauer verabschiedet Entwickler Michael Sperber nach 33 Jahren in den Ruhestand. Das ganze Team sagt DANKE (Foto: MSF-Vathauer)

33 Jahre voller Ideen, Entwicklungen und Menschlichkeit

MSF-Vathauer verabschiedet Mitarbeiter in den Ruhestand

Detmold – Kollegen kommen und gehen – doch mehr als drei Jahrzehnte in einem Unternehmen mit Freude an der Arbeit zu bleiben, eloquent zu überzeugen und die Kollegen für sich zu gewinnen, das schafft nun wirklich nicht jeder.

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v.l.: Dr. Günter Schweitzer (Chief Operations Officer Schmitz Cargobull), Andreas Busacker (Chief Financial Offer Schmitz Cargobull), Colin Maher (Managing Director Sales & Services, Schmitz Cargobull UK), Mike Kane (Labour MP for Wythenshawe and Sale East), Paul Avery (Managing Director Operations Schmitz Cargobull UK), Boris Billich (Chief Sales Officer Schmitz Cargobull) (Foto: Schmitz Cargobull)
v.l.: Dr. Günter Schweitzer (Chief Operations Officer Schmitz Cargobull), Andreas Busacker (Chief Financial Offer Schmitz Cargobull), Colin Maher (Managing Director Sales & Services, Schmitz Cargobull UK), Mike Kane (Labour MP for Wythenshawe and Sale East), Paul Avery (Managing Director Operations Schmitz Cargobull UK), Boris Billich (Chief Sales Officer Schmitz Cargobull) (Foto: Schmitz Cargobull)

Offizielle Eröffnung: Schmitz Cargobull weiht neues Werk in Großbritannien ein

Sattelcurtainsider S.CS FREEPOST wird erstmals den Kunden vor Ort präsentiert

Rund 200 Kunden, Ehrengäste und haben sich im Schmitz Cargobull Werk in Manchester eingefunden, um die offizielle Werkseröffnung zu feiern.

Im Werk Manchester werden seit Sommer 2021 Trailer speziell für die Märkte in UK und Irland nach marktspezifischen Kundenanforderungen entwickelt. Neben dem Trockenfrachtkoffer S.BO PACE und dem Sattelcurtainsider S.CS FIXED ROOF ergänzt nun der S.CS FREEPOST, ein Curtainsider ohne Schieberungen, das in Manchester gefertigte Trailer-Portfolio.

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Regina Halmich und Barbara Hagedorn wollen mit gebündelten Kräften Strukturen wandeln (Foto: Hagedorn)
Regina Halmich und Barbara Hagedorn wollen mit gebündelten Kräften Strukturen wandeln (Foto: Hagedorn)

Barbara Hagedorn gewinnt mit Ex-Boxweltmeisterin Regina Halmich ein weiteres Vorbild für ihre „Frau am Bau“-Kampagne

Die Hagedorn Unternehmensgruppe bekommt prominente Unterstützung, um mit gebündelten Kräften Strukturen zu wandeln und Vorurteile gegenüber Frauen in der Baubranche abzubauen.

Gütersloh – Ende 2020 startete die Hagedorn Unternehmensgruppe ihre „Frau am Bau“-Kampagne mit dem Ziel, mehr Frauen für den Bau zu begeistern und in der Branche ein Umdenken auszulösen. Aus der von Barbara Hagedorn initiierten Kampagne resultierte ein großes Medienecho und der Gütersloher Familienbetrieb wurde innerhalb der Branche zum Vorreiter beim Thema Frauenförderung. Das Engagement von Hagedorn ging dabei über den Bausektor hinaus. Frauen sollen unterstützt werden – unabhängig davon, welchen beruflichen Weg sie einschlagen. Für dieses Ziel konnte die Unternehmensgruppe jetzt eine prominente Unterstützerin gewinnen: die ehemalige Profi-Boxweltmeisterin Regina Halmich, die als eine der ersten Frauen in die International Hall of Fame des Boxens in New York aufgenommen wurde.

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Mit dem Angebot in Mettingen stehen schon bald insgesamt vier knallig-grüne SWTe-mobile – je zwei in Mettingen und Dreierwalde - im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Tecklenburger Land zur Verfügung. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land / Eva Niestegge)
Mit dem Angebot in Mettingen stehen schon bald insgesamt vier knallig-grüne SWTe-mobile – je zwei in Mettingen und Dreierwalde - im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Tecklenburger Land zur Verfügung. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land / Eva Niestegge)

Kleine grüne Flitzer rollen schon bald durch Mettingen

Carsharing der Stadtwerke Tecklenburger Land und stadtteilauto startet am 27. April

Tecklenburger Land/Mettingen – Mettinger, die sich Geld und Aufwand für ihren Zweitwagen sparen möchten, haben schon bald neue Möglichkeiten, auch ohne ein zweites Auto mobil zu bleiben. Denn am 27. April geht das Carsharing der Stadtwerke Tecklenburger Land (SWTE) und des Osnabrücker Partners stadtteilauto an den Start. Dann stehen zwei grüne Flitzer, genau genommen zwei vollelektrische Renault Zoe, zur Nutzung für jedermann zur Verfügung.

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Präsentierten zusammen mit den anderen Studierenden ihre Entwürfe für den neuen Wittekindshof: Anna Nagel, Pablo Thiemig und Rita Jüngling (v.l.n.r.). (Foto: P. Pollmeier/FH Bielefeld)
Präsentierten zusammen mit den anderen Studierenden ihre Entwürfe für den neuen Wittekindshof: Anna Nagel, Pablo Thiemig und Rita Jüngling (v.l.n.r.). (Foto: P. Pollmeier/FH Bielefeld)

Campus Minden: Masterstudierende der FH Bielefeld entwickeln Ideen für ein inklusives Quartier in Bad Oeynhausen

Minden – Auf dem Gelände des Wittekindshofs in Bad-Oeynhausen-Volmerdingsen entwerfen Studierende des Masterstudiengangs Integrales Bauen der Fachhochschule Bielefeld (FH Bielefeld) im Rahmen eines Projektseminars ein neues Quartier. Ehemalige und künftige Funktionen gehen in den Konzepten für „Wohnen für alle am Südhang“ eine neue Verbindung ein. Ziel ist ein inklusiver Ortsteil für das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung.

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Die Interimsarztpraxis der Ordination Reith bietet in sechs ELA Raummodulen eine Gesamtfläche von 80 Quadratmetern. (Foto: ELA Container GmbH)
Die Interimsarztpraxis der Ordination Reith bietet in sechs ELA Raummodulen eine Gesamtfläche von 80 Quadratmetern. (Foto: ELA Container GmbH)

Interims-Arztpraxis von ELA in Österreich

Kundenindividuelle Lösung für den medizinischen Bereich

Als Dr. Fritz Reith aus St. Peter/Au in Österreich sich für die Sanierung seiner Arztpraxis entschied, stellte sich die Frage nach einer Interimslösung. Denn erklärtes Ziel war es, die langjährigen Patienten auch während der Bauphase am Bestandsgebäude in gewohnter Qualität zu behandeln. Die erfahrene ELA Außendienstmitarbeiterin Michaela Strauß, vom ELA-Standort Pettenbach/Oberösterreich, entwickelte gemeinsam mit dem Praxisteam eine individuelle mobile Raumlösung, die alle Wünsche des Kunden, aber auch die rechtlichen Vorgaben für einen Praxisbetrieb erfüllt.

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(Foto: common solutions GmbH & Co. KG)
(Foto: common solutions GmbH & Co. KG)

Kürzere Kommissionierzeiten dank innovativer Software-Oberflächen

Die Logistik-App storelogix EvoScan sorgt für einen reibungslosen Kommissionierprozess im Lager und wurde aufgrund ihrer Nutzungsqualität und ihres Bedienerlebnisses mit dem renommierten iF Design Award 2022 ausgezeichnet.

Bochum – Ansprechendes Design, einfache Handhabung und smarte Motivationselemente sorgen für eine gesteigerte Zufriedenheit bei Anwender:innen sowie eine höhere Performance beim Kommissionieren. Mit diesem nutzerzentrierten Ansatz haben das Bochumer IT-Unternehmen common solutions und sein Partner Melting Experience erneut überzeugt und wurden für storelogix EvoScan mit dem iF Design Award 2022 in der Kategorie User Interface (UI) ausgezeichnet.

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