Der helle und einladende Empfangsbereich aus ELA Bürocontainern wurde seitens des Veranstalters mit einem roten Teppich ausgestattet. (Foto: ELA)
Der helle und einladende Empfangsbereich aus ELA Bürocontainern wurde seitens des Veranstalters mit einem roten Teppich ausgestattet. (Foto: ELA)

Begegnungsraum im ELA Container

ELA ist Partner beim 26. Kongress für Familienunternehmen

Haren (Ems) – Bereits zum 26. Mal hat im März am Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke der Kongress für Familienunternehmen stattgefunden. Unter konzeptioneller und organisatorischer Mitarbeit von rund 180 Studierenden gab es rund 50 Workshops und Bühnenprogrammpunkte unter dem gemeinsamen Titel ´Begegnungsraum – wo Neues entsteht´. Knapp 300 Teilnehmende aus Unternehmerfamilien tauschten sich untereinander, aber auch mit Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und 30 weiteren Referierende über Themen wie Wirtschaftspolitik, gesellschaftliche Trends oder Generationenwechsel in Unternehmen aus. ELA Container ist seit vielen Jahren Partner des europaweit größten Kongresses dieser Art.

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Beim symbolischen Spatenstich für das neue Schalthaus griffen die Vertreter der SWTE Netz, (v.r.) SWTE Netz-Geschäftsführer Tobias Koch, Projektleiter der SWTE Netz Stefan Wackmann, Bernd Rudde (Leiter Netzplanung und Assetmanagement), und der Westenergie Netzservice GmbH sowie Westnetz GmbH, Michael Schäper (Projektleiter 30kV-Schalthaus, Westnetz), Sebastian Rudolph (Vertrieb, Westenergie), Nils Heines (Projektleiter 10kV-Schalthaus, Westnetz) und Florian Frentrup (Teilprojektleiter Sekundärtechnik, Westnetz), gemeinschaftlich zum Spaten. (Foto: SWTE)
Beim symbolischen Spatenstich für das neue Schalthaus griffen die Vertreter der SWTE Netz, (v.r.) SWTE Netz-Geschäftsführer Tobias Koch, Projektleiter der SWTE Netz Stefan Wackmann, Bernd Rudde (Leiter Netzplanung und Assetmanagement), und der Westenergie Netzservice GmbH sowie Westnetz GmbH, Michael Schäper (Projektleiter 30kV-Schalthaus, Westnetz), Sebastian Rudolph (Vertrieb, Westenergie), Nils Heines (Projektleiter 10kV-Schalthaus, Westnetz) und Florian Frentrup (Teilprojektleiter Sekundärtechnik, Westnetz), gemeinschaftlich zum Spaten. (Foto: SWTE)

Neue Schaltzentrale für das lokale Stromverteilnetz

Spatenstich für Baumaßnahme der SWTE Netz an Umspannanlage in Recke-Espel

Tecklenburger Land – Eine umfangreiche Modernisierung des Stromnetzes erfolgt derzeit in der Gemeinde Recke. Zu sehen ist das auf dem Gelände der Umspannanlage Recke an der Mettinger Straße. Dort sind mit der SWTE Netz und der Westnetz gleich zwei Infrastruktur-Unternehmen aktiv, um die Stromversorgung in Recke und Umgebung zukunftssicher zu machen. Als sogenannter vorgelagerter Netzbetreiber hat die Westnetz GmbH im vergangenen Jahr den ersten Schritt getan und ein neues 30kV-Schaltanlagengebäude gebaut. Nun hat die SWTE Netz, die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land, zum ersten Spatenstich für den Neubau ihres 10kV-Schalthauses im vorderen Bereich des Grundstücks eingeladen. Mit dem neuen Schalthaus baut die SWTE Netz ihren ersten eigenen Hauptverteiler im lokalen Stromnetz. Bisher war sie Mieterin in der Umspannanlage der Westnetz.

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Bei der Unternehmensbesichtigung der BMF als eines der krisensichersten Unternehmen des Landes (v. l.): Michael Kubat (Wirtschaftsförderung Stadt Büren), Ben Steinbrecher (BMF), Michael Schmidt (BMF) und Bürgermeister Burkhard Schwuchow. (Foto: Michael Kirchner)
Bei der Unternehmensbesichtigung der BMF als eines der krisensichersten Unternehmen des Landes (v. l.): Michael Kubat (Wirtschaftsförderung Stadt Büren), Ben Steinbrecher (BMF), Michael Schmidt (BMF) und Bürgermeister Burkhard Schwuchow. (Foto: Michael Kirchner)

Bürener Maschinenfabrik GmbH unter den Top 10der krisensichersten Unternehmen in Deutschland

Büren – Die Bürener Maschinenfabrik (BMF) mit Firmensitz in Büren zählt zu den Top 10 der „krisensichersten Unternehmen des Landes“. Im Rahmen einer groß angelegten Untersuchung ermittelte die renommierte Süddeutsche Zeitung in Zusammenarbeit mit Creditreform C Rating die krisensichersten Unternehmen in Deutschland. Dabei landete die BMF auf einem herausragenden achten Platz von 3.656 beteiligten Firmen.

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Fiege setzt auf alternative Antriebstechnologien wie emissionsfreie E-Lkw und HVO-Diesel, um den CO2-Fußabdruck auch im Transportbereich weiter zu reduzieren. (Foto: Fiege)
Fiege setzt auf alternative Antriebstechnologien wie emissionsfreie E-Lkw und HVO-Diesel, um den CO2-Fußabdruck auch im Transportbereich weiter zu reduzieren. (Foto: Fiege)

Nachhaltigkeitsbericht: Fiege reduziert Emissionen um weitere fünf Prozent

Greven – Der Logistikdienstleister Fiege hat seinen zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Der Report gibt Einblick in die Entwicklungen des vergangenen Jahres und liefert detailliert Aufschluss über sämtliche Nachhaltigkeitsaktivitäten des Grevener Familienunternehmens.

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Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen (Foto: Mensing/IHK Nord Westfalen)
Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen (Foto: Mensing/IHK Nord Westfalen)

IHK zur B 64 n: Warendorf sollte folgen

Eröffnung des Planfeststellungsverfahrens erwartet

Kreis Warendorf. – Nach der Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die Ortsumgehung von Herzebrock-Clarholz als Abschnitt des geplanten Aus- und Neubaus der Bundesstraße 64 zwischen Münster und Bielefeld, erwartet die IHK Nord Westfalen nun auch für die Ortsumgehung Warendorf den nächsten Schritt: „Für die Umgehung von Warendorf liegt ebenfalls seit geraumer Zeit ein vom Bundesverkehrsministerium genehmigter Planentwurf vor“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel. „Wir gehen daher davon aus, dass NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer auch für die Ortsumgehung Warendorf seine Zustimmung zur Einleitung des Planfeststellungsverfahrens bei der Bezirksregierung Münster erteilen wird“, formuliert Jaeckel die Erwartungshaltung der IHK.

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v.l.n.r.: Holger Lösch - Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V.; Carsten Taucke - CEO der Nagel-Group; Susanne Schöne – Moderatorin. (Foto: DELOITTE)
v.l.n.r.: Holger Lösch - Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V.; Carsten Taucke - CEO der Nagel-Group; Susanne Schöne – Moderatorin. (Foto: DELOITTE)

Die Nagel-Group ist zum zweiten Mal in Serie Preisträger des Best Managed Companies Award

Versmold / Frankfurt – Die Nagel-Group ist als Best Managed Company 2024 ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung für hervorragend geführte Unternehmen wurde am 23. Mai in Frankfurt durch Deloitte Private, UBS, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) vergeben.

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Der IHK-Verkehrsausschuss unter Leitung von Christian Meß-ing (r.) informierte sich über das Projekt Logist.Plus und diskutierte mit Prof. Dr. Kim Philip Schumacher (Universität Osnabrück), Timo Beiermann und Sonja Raiber (beide WESt mbH - Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Steinfurt) sowie IHK-Geschäftsbereichsleiter Joachim Brendel über die Entwicklungsperspektiven der Logistikbranche in der Region (v.r.). (Foto: IHK Nord Westfalen)
Der IHK-Verkehrsausschuss unter Leitung von Christian Meß-ing (r.) informierte sich über das Projekt Logist.Plus und diskutierte mit Prof. Dr. Kim Philip Schumacher (Universität Osnabrück), Timo Beiermann und Sonja Raiber (beide WESt mbH - Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Steinfurt) sowie IHK-Geschäftsbereichsleiter Joachim Brendel über die Entwicklungsperspektiven der Logistikbranche in der Region (v.r.). (Foto: IHK Nord Westfalen)

Entwicklungschancen für Logistik fehlen

IHK-Verkehrsausschuss zur Lage der Branche

Münsterland/Emscher-Lippe-Region. – Der regionalen Logistikbranche fehlen nach Ansicht der IHK Nord Westfalen Erweiterungsflächen und Entwicklungschancen. Deshalb informierte sich der IHK-Verkehrsausschuss über das Projekt „Logist.Plus“, mit dem Universität Osnabrück, der Kreis Steinfurt, das KNI Logistiknetz und weitere Partner eine nachhaltige Entwicklung der Wirtschaftsregion unter Berücksichtigung der Interessen der Logistikbranche unterstützen. Zudem diskutierte der Ausschuss über die Herausforderungen, die durch die sogenannte Antriebswende im Straßengüterverkehr auf die Branche zukommen.

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Ergonomische Griffe und optionale Haltehörner für rundes Transportgut. (Foto: fetra)
Ergonomische Griffe und optionale Haltehörner für rundes Transportgut. (Foto: fetra)

Die Alu-Kompaktkarre „Wuppi“

Dieser kraftvolle Helfer ist ein wahres Multitalent.

Borgholzhausen – fetra präsentiert das Highlight der diesjährigen Neuheiten: Die Alu- Kompaktkarre Wuppi. Durch die Bauweise aus erstklassig verarbeitetem Aluminium und hochwertigen Kunststoffteilen, ist Wuppi mit einem Eigengewicht von nur 6,7 kg ideal für unterwegs. Mit 200 kg Tragkraft „wuppt“ er trotzdem ordentlich etwas weg.

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Vom Kleinunternehmen in den 1980er Jahren bis zum Vollsortimenter mit rund 450 Mitarbeitern: German Windows feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag (Foto: GW GERMAN WINDOWS, Südlohn-Oeding)
Vom Kleinunternehmen in den 1980er Jahren bis zum Vollsortimenter mit rund 450 Mitarbeitern: German Windows feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag (Foto: GW GERMAN WINDOWS, Südlohn-Oeding)

Doppelter Grund zur Freude

German Windows nimmt zum runden Geburtstag an Gewerbeschau Südlohn-Oeding teil

Südlohn-Oeding (NRW) – „Gemeinsam stark!“: Unter diesem Motto luden rund 70 lokale Unternehmen am 28. April zur Gewerbeschau nach Südlohn-Oeding (NRW) ein. Tausende Bürger erhielten dabei interessante Einblicke in den Arbeitsalltag der ausstellenden Betriebe und profitierten von einem vielfältigen Rahmenprogramm. Mitorganisiert wurde das Event vom bundesweiten Fenster- und Türenhersteller German Windows:

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Neuer voll elektrisch betriebener 40-Tonner vor der Hellmann Zentrale in Osnabrück (Foto: Hellmann)
Neuer voll elektrisch betriebener 40-Tonner vor der Hellmann Zentrale in Osnabrück (Foto: Hellmann)

Hellmann dekarbonisiert Lkw-Flotte im Schwerlastverkehr

Osnabrück – Um den CO2-Fußabdruck im Schwerlastverkehr deutlich zu reduzieren, setzt Hellmann Worldwide Logistics auf einen Mix aus alternativen Antrieben. Dafür nimmt der Logistiker zwei neue voll elektrisch betriebene 40-Tonner Wechselbrücken-Züge von Volvo samt hochmoderner Ladeinfrastruktur in Betrieb und erweitert seine E-Lkw-Flotte bis zum Sommer zusätzlich um vier weitere Verteilerfahrzeuge (16-Tonner). Gleichzeitig setzt Hellmann seit Anfang des Jahres ausschließlich Bio-LNG für seine weiterhin wachsende LNG-Flotte ein. Damit geht der Logistiker einen wichtigen strategischen Schritt mit Blick auf die Dekarbonisierung der Lkw-Flotte und reduziert seine CO2-Emissionen im Straßenverkehr deutlich.

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