Nach jahrelanger Planung und mehrmonatigen Bauarbeiten ist die erste Etappe geschafft: Über dem künftigen Ärztehaus in Espelkamp weht der Richtkranz. Bauherren, Handwerker, die Familie Harting als Investor, Vertreter der Stadt Espelkamp und die Mieter feierten jetzt die Vollendung des Rohbaus mit einem traditionellen Richtfest und hoben die große Bedeutung des „Medici – Das Ärztehaus in Espelkamp“ für die ärztliche Versorgung der Bevölkerung hervor.
Immer wieder prickelnd: Die Basis für die 8. Partnertage Ostwestfalen steht. Mit über 100 Ausstellern wurde eine relevante Marke geknackt. Tendenz weiter steigend. Die Handelsseite darf gespannt sein: Zu den Teilnehmern auf Industrieseite zählen namhafte Firmen und Kernaussteller, die sich vom 28.01. bis 30.01.2020 im Messezentrum Bad Salzuflen für den Möbelkonsum stark machen. Ein paar wenige freie Plätze gibt es noch – wer ausstellen will, sollte schnell sein!
Verringert die Spritzwasserbildung bei barrierefreien Eingängen:
Die SitaDrain® Kastenrinne mit neuem, elegantem Längsstabrost.
Foto: Sita Bauelemente GmbH
Bei der Entwässerung von barrierefreien und schwellenarmen Übergängen ganz einfach alles richtig machen. Aus dieser Motivation entstand die neue SitaRichtlinie für genutzte Dachflächen, die auch zur Entwicklung von flankierenden Produktneuheiten inspirierte. Auf der Dach + Holz 2020, Halle 4, Stand 4.412, gibt es konkrete Einblicke in das Ideen-Reich der Sita.
Mit welchen Modellen kann man Mobilitätsketten in OstWestfalenLippe schließen? Wie lassen sich Chancen nutzen, um Sharing- und Plattform-Angebote sinnvoll zu entwickeln? Und wie verbessert man das Radwegenetz? Die jetzt veröffentlichte Mobilitätsstrategie für das „UrbanLand OstWestfalenLippe“ gibt Orientierungshilfe für die Ausgestaltung der Mobilität von morgen.
BST eltromat International, ein führender Hersteller von Qualitätssicherungssystemen in bahnverarbeitenden Produktionsprozessen, und SeeOne Vision Technology srl, ein Hersteller von Oberflächeninspektionssystemen mit Sitz in Florenz in Italien, haben auf der K 2019 einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. BST eltromat Italia, eine 100%ige Tochtergesellschaft der BST GROUP, arbeitet bei speziellen Anforderungen an die Oberflächeninspektion bereits seit Jahren mit SeeOne zusammen. Aus der guten Zusammenarbeit ist nun der Partnerschaftsvertrag entstanden, den BST eltromat Geschäftsführer Kristian Jünke und Leandro Giovannoni, General Manager von SeeOne, auf dem Messestand von BST eltromat in Halle 4 (Stand C34) unterschrieben.
SeeOne
entwickelt und produziert seit mehr als 30 Jahren Oberflächeninspektionssysteme
für unterschiedliche Industrien. Das Angebotsportfolio deckt in Umwicklern,
Schneidemaschinen, Rakelmaschinen, Blasfolienextrudern, Kalandern,
Fräsmaschinen sowie Beschichtungs- und Applikationsmaschinen verschiedene
Applikationen ab. Das Hauptprodukt LINESCAN ist hier dank des modularen
Konzepts vielseitig einsetzbar. Seine Kameras und Lichtquellen lassen sich je
nach Einsatzort und -szenario flexibel adaptieren. Für spezielle
Kundenanforderungen konzipieren die Oberflächeninspektionsexperten darüber
hinaus auch individuelle Lösungen.
BST eltromat-Geschäftsführer Kristian Jünke (rechts im Bild) und Leandro Giovannoni von SeeOne (links im Bild) unterzeichneten den Partnerschaftsvertrag auf dem Messestand von BST eltromat auf der K 2019. – Foto:
Die Systeme von
SeeOne erkennen bei verschiedenen Materialien wie Folien, metallisierten
Folien, Papier oder Karton unterschiedliche Fehler wie zum Beispiel Löcher oder
Einschlüsse von unter anderem Insekten und Schmutz. Damit ergänzen sie in
idealer Weise das Produktportfolio von BST eltromat. „Mit SeeOne haben wir
einen erfahrenen Partner für die Oberflächeninspektion gewonnen. Gemeinsam können
wir noch flexibler auf besondere Herausforderungen und individuelle
Anforderungen unserer Kunden eingehen und sie besser bei der Optimierung ihrer
Produktionsprozesse unterstützen“, begrüßt Jünke
das engere Zusammenrücken mit dem italienischen Unternehmen. Auch Leandro
Giovannoni sieht in der Partnerschaft mit BST eltromat entscheidende Vorteile
für sein Unternehmen. „Mit BST eltromat haben wir einen starken Partner an
unserer Seite, über dessen weltweites Vertriebsnetz wir Zugang zu für uns neuen
Märkten ermöglicht. Die weltweite Präsenz der Experten von BST eltromat
unterstützt uns, für Kunden die jeweils perfekten Lösungen für Ihre
Qualitätssicherung zu finden.“
Die Erkenntnisse aus der Oberflächeninspektion mit Systemen von SeeOne lassen sich in Produktionsprozessen auf unterschiedliche Weise für Optimierungen nutzen. Auf der K präsentierte BST eltromat das Oberflächeninspektionssystem LINESCAN von SeeOne, um seinen Kunden in der Folienextrusion die Vorteile dieses weiteren Bausteins in der Qualitätssicherung zu verdeutlichen. Die Erkenntnisse aus der Oberflächeninspektion können Auswirkungen auf die weitere Verarbeitung der Folie z.B. im Druck haben. Welche Vorteile sich ergeben können, zeigte BST eltromat im Bereich seines Innovationsmanagements: „Wir zeigen unseren Kunden auf, welche Möglichkeiten künftig aus der Zusammenarbeit zwischen BST eltromat und SeeOne resultieren können und wie sie wertschöpfungskettenübergreifend von unserer Arbeit profitieren“, so Jünke.
BST eltromat-Geschäftsführer Kristian Jünke (rechts im Bild) und Leandro Giovannoni von SeeOne (links im Bild) unterzeichneten den Partnerschaftsvertrag auf dem Messestand von BST eltromat auf der K 2019.
SeeOne
analysiert, entwickelt und produziert seit mehr als 30 Jahren
Oberflächeninspektionssysteme für unterschiedliche Industrien, die das
Produktportfolio von BST eltromat in verschiedenen Bereichen gut ergänzen.
Auf der Studierendenkonferenz am 12. und 13. November 2019 in Berlin trafen sich Studierende von Verpackungsstudiengängen aus den Bereichen Technologie, Design und Lebensmittel mit Unternehmensvertretern sowie Experten und Influencern aus Politik und Gesellschaft. – Foto: dvi
Auf der vom Deutschen Verpackungsinstitut e. V. (dvi) organisierten Studierendenkonferenz am 12. und 13. November 2019 in Berlin trafen sich Studierende von Verpackungsstudiengängen aus den Bereichen Technologie, Design und Lebensmittel mit Unternehmensvertretern sowie Experten und Influencern aus Politik und Gesellschaft. Der Branchennachwuchs schrieb den Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik klare Forderungen ins Pflichtenheft. Im Fokus: Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und globale Verantwortlichkeit.
In
Deutschland leisten sich die meisten Bürger inzwischen mindestens einmal im
Jahr einen längeren Urlaub. Fast 25 Prozent davon entscheiden sich für
Urlaub im eigenen Land – Fernreisen machen nur einen geringen Anteil aus. Ein oft
genutztes Verkehrsmittel ist in diesem Kontext das Auto. In vielen Fällen
lassen sich durch Reisen mit dem eigenen Auto Kosten sparen, und im Vergleich
zu einer Flugreise belastet eine Autofahrt auch die Umwelt weniger stark.
Wie reisen die Deutschen?
Umweltbewusstsein und Klimaschutz spielen bei der Urlaubsplanung eine immer größere Rolle. Und auch eine gewisse Heimatverbundenheit hat bei vielen sicher Einfluss auf die Wahl des Urlaubsziels. Das zeigen Statistiken zum Reiseverhalten der Deutschen in den vergangenen Jahren. Innerhalb Deutschlands fahren die meisten Menschen am liebsten an die Küste, beispielsweise nach Mecklenburg-Vorpommern. Aber auch die Skigebiete in Bayern stehen hoch im Kurs. In puncto Destinationen im europäischen Ausland erfreuen sich vor allem südliche Länder wie Spanien und Italien großer Beliebtheit.
Was die
Verkehrsmittel angeht, nutzen etwa 40 Prozent der Reisenden das Flugzeug, um
ans Ziel zu gelangen. Der Anteil an Flugreisen nimmt allerdings ab, während
immer mehr Deutsche stattdessen mit Zug oder Auto reisen.
Tipps für das Reisen mit dem Auto
Um mit dem
Auto in den Urlaub zu fahren, braucht es nicht viel Vorbereitung. Allerdings
sollte man nicht nur Zeit auf die Reiseplanung und das Kofferpacken verwenden,
sondern auch das Auto selbst auf den Urlaub vorbereiten. Dieser Punkt ist
deshalb so wichtig, weil sich dadurch das Unfallrisiko senken lässt und man das
Risiko unliebsamer Überraschungen senkt.
Zunächst
sollte man sich um einen Check-up kümmern: Lichtanlage, Reifendruck, Scheiben und
Scheibenwischer sollten auf Mängel überprüft werden. Außerdem sollte man die
Füllstände von Öl, Wischwasser und Kühlflüssigkeit kontrollieren. Es schadet zudem
nicht, die Bremsbeläge zu erneuern und die Klimaanlage auf ihre
Funktionstüchtigkeit zu prüfen. Bei extremen Temperaturen lässt es sich auf
langer Strecke sonst schnell kaum noch in dem Fahrzeug aushalten.
Ein wichtiger Punkt ist auch die Beladung des Autos. Hier gilt die Faustregel: schwere Sachen nach unten und Leichteres oben drauf. Außerdem ist es wichtig, die Ladung gleichmäßig zu verteilen. Im Idealfall passt alles in den Kofferraum. Ist das nicht der Fall, muss ein Anhänger her. Da allerdings nicht jedes Auto entsprechend ausgestattet ist, sollte man sich rechtzeitig um das Nachrüsten einer Anhängerkupplung kümmern, wenn man mit einem Anhänger oder gar einem Wohnwagen in den Urlaub will.
Fahrtkosten reduzieren
Hierzulande liegen
die Reisekosten für einen Urlaub bei durchschnittlich etwa 1000 Euro pro Kopf.
Das gilt vor allem für Pauschalurlaube und Flugreisen. Mit dem Auto zu
verreisen ist allerdings meist kostengünstiger. Das hat mehrere Gründe:
Zunächst ist die zurückgelegte Strecke mit dem Auto in der Regel wesentlich
kürzer als bei einer Flugreise. Außerdem kommen zu den Flugtickets meist auch Parkgebühren
oder die Anreise mit der Bahn hinzu.
Über die Spritkosten kann man sich vorab informieren und erhält so einen groben Kostenüberblick. Durch schnelles Schalten, niedertouriges Fahren und wenig Bremsvorgänge kann man den Spritverbrauch niedrig halten, was den eigenen Geldbeutel und auch die Umwelt schont.
Bereits seit drei Jahren nutzt Markisenhersteller markilux Virtual-Reality-Brillen, zum Beispiel um neue Markisen zu entwickeln. Die in einer virtuellen Umgebung dargestellten Prototypen und Bauteile helfen laut markilux, sich in der Konstruktionsphase schneller für oder gegen einen Entwurf zu entscheiden. - Foto: markilux.
Virtual-Reality-Brillen
sind seit Jahren in der Unterhaltungsindustrie sehr beliebt. Doch auch die
Industrie hat das Potenzial der Brillen längst für sich erkannt. Prototypen
neuer Produkte und Bauteile lassen sich mit ihrer Hilfe früh daraufhin prüfen,
ob sie sich für die weitere Entwicklung eignen. Auch Markisenspezialist
markilux nutzt VR-Brillen zu diesem Zweck. Ihr Einsatz helfe, den Prozess bis
zum fertigen Produkt zu verkürzen.
Sven Kröner, Leiter der Abteilung Entwicklung und Konstruktion, und Daniel Becks aus der gleichen Abteilung, durften Anfang Oktober in der Pinakothek der Moderne in München die Auszeichnung „ICONIC AWARDS: Innovative Architecture. Best of Best“ für die neue Kassettenmarkise MX-3 entgegennehmen. - Foto: markilux.
Der Markisenexperte markilux erhielt für seine neue Kassettenmarkise MX-3 die Auszeichnung „ICONIC AWARDS 2019: Innovative Architecture – Best of Best“ in der Kategorie „PRODUCT“. Die MX-3 von markilux ist laut Hersteller im Markt gut angekommen und habe nicht nur den Endkunden überzeugt, sondern auch die Jury des internationalen Architektur- und Designwettbewerbs „ICONIC AWARDS: Innovative Architecture“. So darf sie sich in der Kategorie „PRODUCT“ zu den diesjährigen „Best of Best“ zählen.
Besondere Ehrung: DMG MORI erhält den diesjährigen Innovationspreis des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) für sein erfolgreiches Einkaufs- und Logistikmanagement. (v.l.n.r.: Dr. Silvius Grobosch, BME-Hauptgeschäftsführer, Tanju Durmaz, Leiter Corporate Purchasing Strategy DMG MORI, Timo Rickermann, Chief Purchasing Officer DMG MORI und Dr. Michael Nießen, Jury-Sprecher BME-Innovationspreis) - Foto: DMG Mori
Hohe Auszeichnung für digitale Exzellenz: DMG MORI gewinnt den diesjährigen Innovationspreis des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Gesamtsieg für vorbildliche digitale Transformation und Neuausrichtung des Einkaufs. Der Award wurde dem Unternehmen heute für sein erfolgreiches Einkaufs- und Logistikmanagement vor rund 2.000 Gästen in Berlin verliehen.