Freuten sich über den Baufortschritt: Gunter Koop (Generalunternehmer, Lohmann Bauunternehmen, Kirchdorf), Maresa Harting-Hertz, Christel Senckel (stellvertretende Bürgermeisterin Stadt Espelkamp), Margrit Harting, Dietmar Harting, Karl-Heinz Borchers (Generalunternehmer, Borchers & Aumann Immobilien, Vechta), Rolf Lohmann (Generalunternehmer, Lohmann Baunternehmen, Kirchdorf) und Tobias Pohl (örtlicher Bauleiter, von links nach rechts) - Foto: Harting
Freuten sich über den Baufortschritt: Gunter Koop (Generalunternehmer, Lohmann Bauunternehmen, Kirchdorf), Maresa Harting-Hertz, Christel Senckel (stellvertretende Bürgermeisterin Stadt Espelkamp), Margrit Harting, Dietmar Harting, Karl-Heinz Borchers (Generalunternehmer, Borchers & Aumann Immobilien, Vechta), Rolf Lohmann (Generalunternehmer, Lohmann Baunternehmen, Kirchdorf) und Tobias Pohl (örtlicher Bauleiter, von links nach rechts) - Foto: Harting

„Medici“ ist ein Meilenstein für Espelkamp und die Region

Nach jahrelanger Planung und mehrmonatigen Bauarbeiten ist die erste Etappe geschafft: Über dem künftigen Ärztehaus in Espelkamp weht der Richtkranz. Bauherren, Handwerker, die Familie Harting als Investor, Vertreter der Stadt Espelkamp und die Mieter feierten jetzt die Vollendung des Rohbaus mit einem traditionellen Richtfest und hoben die große Bedeutung des „Medici – Das Ärztehaus in Espelkamp“ für die ärztliche Versorgung der Bevölkerung hervor.

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Grafik: Partnertage_2020
Grafik: Partnertage_2020

Partnertage Ostwestfalen vom 28.01.-30.01.2020

Immer wieder prickelnd: Die Basis für die 8. Partnertage Ostwestfalen steht. Mit über 100 Ausstellern wurde eine relevante Marke geknackt. Tendenz weiter steigend. Die Handelsseite darf gespannt sein: Zu den Teilnehmern auf Industrieseite zählen namhafte Firmen und Kernaussteller, die sich vom 28.01. bis 30.01.2020 im Messezentrum Bad Salzuflen für den Möbelkonsum stark machen. Ein paar wenige freie Plätze gibt es noch – wer ausstellen will, sollte schnell sein!

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Verringert die Spritzwasserbildung bei barrierefreien Eingängen: Die SitaDrain® Kastenrinne mit neuem, elegantem Längsstabrost. Foto: Sita Bauelemente GmbH
Verringert die Spritzwasserbildung bei barrierefreien Eingängen: Die SitaDrain® Kastenrinne mit neuem, elegantem Längsstabrost. Foto: Sita Bauelemente GmbH

Dach + Holz 2020: Neue SitaRichtlinie – neue Produktimpulse

Bei der Entwässerung von barrierefreien und schwellenarmen Übergängen ganz einfach alles richtig machen. Aus dieser Motivation entstand die neue SitaRichtlinie für genutzte Dachflächen, die auch zur Entwicklung von flankierenden Produktneuheiten inspirierte. Auf der Dach + Holz 2020, Halle 4, Stand 4.412, gibt es konkrete Einblicke in das Ideen-Reich der Sita.

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REGIONALE 2022: Mobilitätsstrategie für OstWestfalenLippe veröffentlicht

Mit welchen Modellen kann man Mobilitätsketten in OstWestfalenLippe schließen? Wie lassen sich Chancen nutzen, um Sharing- und Plattform-Angebote sinnvoll zu entwickeln? Und wie verbessert man das Radwegenetz? Die jetzt veröffentlichte Mobilitätsstrategie für das „UrbanLand OstWestfalenLippe“ gibt Orientierungshilfe für die Ausgestaltung der Mobilität von morgen.

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BST eltromat und SeeOne unterzeichneten auf der K 2019 einen Partnerschaftsvertrag
BST eltromat und SeeOne unterzeichneten auf der K 2019 einen Partnerschaftsvertrag

BST eltromat und SeeOne unterzeichnen auf K 2019 Partnerschaftsvertrag

BST eltromat International, ein führender Hersteller von Qualitätssicherungssystemen in bahnverarbeitenden Produktionsprozessen, und SeeOne Vision Technology srl, ein Hersteller von Oberflächeninspektionssystemen mit Sitz in Florenz in Italien, haben auf der K 2019 einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. BST eltromat Italia, eine 100%ige Tochtergesellschaft der BST GROUP, arbeitet bei speziellen Anforderungen an die Oberflächeninspektion bereits seit Jahren mit SeeOne zusammen. Aus der guten Zusammenarbeit ist nun der Partnerschaftsvertrag entstanden, den BST eltromat Geschäftsführer Kristian Jünke und Leandro Giovannoni, General Manager von SeeOne, auf dem Messestand von BST eltromat in Halle 4 (Stand C34) unterschrieben.

SeeOne entwickelt und produziert seit mehr als 30 Jahren Oberflächeninspektionssysteme für unterschiedliche Industrien. Das Angebotsportfolio deckt in Umwicklern, Schneidemaschinen, Rakelmaschinen, Blasfolienextrudern, Kalandern, Fräsmaschinen sowie Beschichtungs- und Applikationsmaschinen verschiedene Applikationen ab. Das Hauptprodukt LINESCAN ist hier dank des modularen Konzepts vielseitig einsetzbar. Seine Kameras und Lichtquellen lassen sich je nach Einsatzort und -szenario flexibel adaptieren. Für spezielle Kundenanforderungen konzipieren die Oberflächeninspektionsexperten darüber hinaus auch individuelle Lösungen.

BST eltromat-Geschäftsführer Kristian Jünke (rechts im Bild) und Leandro Giovannoni von SeeOne (links im Bild) unterzeichneten den Partnerschaftsvertrag auf dem Messestand von BST eltromat auf der K 2019. – Foto:

Die Systeme von SeeOne erkennen bei verschiedenen Materialien wie Folien, metallisierten Folien, Papier oder Karton unterschiedliche Fehler wie zum Beispiel Löcher oder Einschlüsse von unter anderem Insekten und Schmutz. Damit ergänzen sie in idealer Weise das Produktportfolio von BST eltromat. „Mit SeeOne haben wir einen erfahrenen Partner für die Oberflächeninspektion gewonnen. Gemeinsam können wir noch flexibler auf besondere Herausforderungen und individuelle Anforderungen unserer Kunden eingehen und sie besser bei der Optimierung ihrer Produktionsprozesse unterstützen“, begrüßt Jünke das engere Zusammenrücken mit dem italienischen Unternehmen. Auch Leandro Giovannoni sieht in der Partnerschaft mit BST eltromat entscheidende Vorteile für sein Unternehmen. „Mit BST eltromat haben wir einen starken Partner an unserer Seite, über dessen weltweites Vertriebsnetz wir Zugang zu für uns neuen Märkten ermöglicht. Die weltweite Präsenz der Experten von BST eltromat unterstützt uns, für Kunden die jeweils perfekten Lösungen für Ihre Qualitätssicherung zu finden.“

Die Erkenntnisse aus der Oberflächeninspektion mit Systemen von SeeOne lassen sich in Produktionsprozessen auf unterschiedliche Weise für Optimierungen nutzen. Auf der K präsentierte BST eltromat das Oberflächeninspektionssystem LINESCAN von SeeOne, um seinen Kunden in der Folienextrusion die Vorteile dieses weiteren Bausteins in der Qualitätssicherung zu verdeutlichen. Die Erkenntnisse aus der Oberflächeninspektion können Auswirkungen auf die weitere Verarbeitung der Folie z.B. im Druck haben. Welche Vorteile sich ergeben können, zeigte BST eltromat im Bereich seines Innovationsmanagements: „Wir zeigen unseren Kunden auf, welche Möglichkeiten künftig aus der Zusammenarbeit zwischen BST eltromat und SeeOne resultieren können und wie sie wertschöpfungskettenübergreifend von unserer Arbeit profitieren“, so Jünke.

BST eltromat-Geschäftsführer Kristian Jünke (rechts im Bild) und Leandro Giovannoni von SeeOne (links im Bild) unterzeichneten den Partnerschaftsvertrag auf dem Messestand von BST eltromat auf der K 2019.

SeeOne analysiert, entwickelt und produziert seit mehr als 30 Jahren Oberflächeninspektionssysteme für unterschiedliche Industrien, die das Produktportfolio von BST eltromat in verschiedenen Bereichen gut ergänzen.

Auf der Studierendenkonferenz am 12. und 13. November 2019 in Berlin trafen sich Studierende von Verpackungsstudiengängen aus den Bereichen Technologie, Design und Lebensmittel mit Unternehmensvertretern sowie Experten und Influencern aus Politik und Gesellschaft. – Foto: dvi
Auf der Studierendenkonferenz am 12. und 13. November 2019 in Berlin trafen sich Studierende von Verpackungsstudiengängen aus den Bereichen Technologie, Design und Lebensmittel mit Unternehmensvertretern sowie Experten und Influencern aus Politik und Gesellschaft. – Foto: dvi

Studierende des Verpackungsbereichs fordern mehr Nachhaltigkeit

Auf der vom Deutschen Verpackungsinstitut e. V. (dvi) organisierten Studierendenkonferenz am 12. und 13. November 2019 in Berlin trafen sich Studierende von Verpackungsstudiengängen aus den Bereichen Technologie, Design und Lebensmittel mit Unternehmensvertretern sowie Experten und Influencern aus Politik und Gesellschaft. Der Branchennachwuchs schrieb den Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik klare Forderungen ins Pflichtenheft. Im Fokus: Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und globale Verantwortlichkeit.

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Kostengünstiges Reisen: Mit dem Auto in den Urlaub fahren

Bildrechte: Flickr P8180689 Crosa CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

In Deutschland leisten sich die meisten Bürger inzwischen mindestens einmal im Jahr einen längeren Urlaub. Fast 25 Prozent davon entscheiden sich für Urlaub im eigenen Land – Fernreisen machen nur einen geringen Anteil aus. Ein oft genutztes Verkehrsmittel ist in diesem Kontext das Auto. In vielen Fällen lassen sich durch Reisen mit dem eigenen Auto Kosten sparen, und im Vergleich zu einer Flugreise belastet eine Autofahrt auch die Umwelt weniger stark.

Wie reisen die Deutschen?

Umweltbewusstsein und Klimaschutz spielen bei der Urlaubsplanung eine immer größere Rolle. Und auch eine gewisse Heimatverbundenheit hat bei vielen sicher Einfluss auf die Wahl des Urlaubsziels. Das zeigen Statistiken zum Reiseverhalten der Deutschen in den vergangenen Jahren. Innerhalb Deutschlands fahren die meisten Menschen am liebsten an die Küste, beispielsweise nach Mecklenburg-Vorpommern. Aber auch die Skigebiete in Bayern stehen hoch im Kurs. In puncto Destinationen im europäischen Ausland erfreuen sich vor allem südliche Länder wie Spanien und Italien großer Beliebtheit.

Was die Verkehrsmittel angeht, nutzen etwa 40 Prozent der Reisenden das Flugzeug, um ans Ziel zu gelangen. Der Anteil an Flugreisen nimmt allerdings ab, während immer mehr Deutsche stattdessen mit Zug oder Auto reisen.

Tipps für das Reisen mit dem Auto

Um mit dem Auto in den Urlaub zu fahren, braucht es nicht viel Vorbereitung. Allerdings sollte man nicht nur Zeit auf die Reiseplanung und das Kofferpacken verwenden, sondern auch das Auto selbst auf den Urlaub vorbereiten. Dieser Punkt ist deshalb so wichtig, weil sich dadurch das Unfallrisiko senken lässt und man das Risiko unliebsamer Überraschungen senkt.

Zunächst sollte man sich um einen Check-up kümmern: Lichtanlage, Reifendruck, Scheiben und Scheibenwischer sollten auf Mängel überprüft werden. Außerdem sollte man die Füllstände von Öl, Wischwasser und Kühlflüssigkeit kontrollieren. Es schadet zudem nicht, die Bremsbeläge zu erneuern und die Klimaanlage auf ihre Funktionstüchtigkeit zu prüfen. Bei extremen Temperaturen lässt es sich auf langer Strecke sonst schnell kaum noch in dem Fahrzeug aushalten.

Ein wichtiger Punkt ist auch die Beladung des Autos. Hier gilt die Faustregel: schwere Sachen nach unten und Leichteres oben drauf. Außerdem ist es wichtig, die Ladung gleichmäßig zu verteilen. Im Idealfall passt alles in den Kofferraum. Ist das nicht der Fall, muss ein Anhänger her. Da allerdings nicht jedes Auto entsprechend ausgestattet ist, sollte man sich rechtzeitig um das Nachrüsten einer Anhängerkupplung kümmern, wenn man mit einem Anhänger oder gar einem Wohnwagen in den Urlaub will.

Fahrtkosten reduzieren

Hierzulande liegen die Reisekosten für einen Urlaub bei durchschnittlich etwa 1000 Euro pro Kopf. Das gilt vor allem für Pauschalurlaube und Flugreisen. Mit dem Auto zu verreisen ist allerdings meist kostengünstiger. Das hat mehrere Gründe: Zunächst ist die zurückgelegte Strecke mit dem Auto in der Regel wesentlich kürzer als bei einer Flugreise. Außerdem kommen zu den Flugtickets meist auch Parkgebühren oder die Anreise mit der Bahn hinzu.

Über die Spritkosten kann man sich vorab informieren und erhält so einen groben Kostenüberblick. Durch schnelles Schalten, niedertouriges Fahren und wenig Bremsvorgänge kann man den Spritverbrauch niedrig halten, was den eigenen Geldbeutel und auch die Umwelt schont.

Bereits seit drei Jahren nutzt Markisenhersteller markilux Virtual-Reality-Brillen, zum Beispiel um neue Markisen zu entwickeln. Die in einer virtuellen Umgebung dargestellten Prototypen und Bauteile helfen laut markilux, sich in der Konstruktionsphase schneller für oder gegen einen Entwurf zu entscheiden. - Foto: markilux.
Bereits seit drei Jahren nutzt Markisenhersteller markilux Virtual-Reality-Brillen, zum Beispiel um neue Markisen zu entwickeln. Die in einer virtuellen Umgebung dargestellten Prototypen und Bauteile helfen laut markilux, sich in der Konstruktionsphase schneller für oder gegen einen Entwurf zu entscheiden. - Foto: markilux.

Wir wissen schneller, was funktioniert – Markisenexperte markilux nutzt VR-Brillen für die Konstruktion neuer Modelle

Virtual-Reality-Brillen sind seit Jahren in der Unterhaltungsindustrie sehr beliebt. Doch auch die Industrie hat das Potenzial der Brillen längst für sich erkannt. Prototypen neuer Produkte und Bauteile lassen sich mit ihrer Hilfe früh daraufhin prüfen, ob sie sich für die weitere Entwicklung eignen. Auch Markisenspezialist markilux nutzt VR-Brillen zu diesem Zweck. Ihr Einsatz helfe, den Prozess bis zum fertigen Produkt zu verkürzen.

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Sven Kröner, Leiter der Abteilung Entwicklung und Konstruktion, und Daniel Becks aus der gleichen Abteilung, durften Anfang Oktober in der Pinakothek der Moderne in München die Auszeichnung „ICONIC AWARDS: Innovative Architecture. Best of Best“ für die neue Kassettenmarkise MX-3 entgegennehmen. - Foto: markilux.
Sven Kröner, Leiter der Abteilung Entwicklung und Konstruktion, und Daniel Becks aus der gleichen Abteilung, durften Anfang Oktober in der Pinakothek der Moderne in München die Auszeichnung „ICONIC AWARDS: Innovative Architecture. Best of Best“ für die neue Kassettenmarkise MX-3 entgegennehmen. - Foto: markilux.

Schwungvolles Markisendesign kommt an. MX-3 von markilux mit den ICONIC AWARDS 2019 ausgezeichnet

Der Markisenexperte markilux erhielt für seine neue Kassettenmarkise MX-3 die Auszeichnung „ICONIC AWARDS 2019: Innovative Architecture – Best of Best“ in der Kategorie „PRODUCT“. Die MX-3 von markilux ist laut Hersteller im Markt gut angekommen und habe nicht nur den Endkunden überzeugt, sondern auch die Jury des internationalen Architektur- und Designwettbewerbs „ICONIC AWARDS: Innovative Architecture“. So darf sie sich in der Kategorie „PRODUCT“ zu den diesjährigen „Best of Best“ zählen.

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Besondere Ehrung: DMG MORI erhält den diesjährigen Innovationspreis des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) für sein erfolgreiches Einkaufs- und Logistikmanagement. (v.l.n.r.: Dr. Silvius Grobosch, BME-Hauptgeschäftsführer, Tanju Durmaz, Leiter Corporate Purchasing Strategy DMG MORI, Timo Rickermann, Chief Purchasing Officer DMG MORI und Dr. Michael Nießen, Jury-Sprecher BME-Innovationspreis) - Foto: DMG Mori
Besondere Ehrung: DMG MORI erhält den diesjährigen Innovationspreis des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) für sein erfolgreiches Einkaufs- und Logistikmanagement. (v.l.n.r.: Dr. Silvius Grobosch, BME-Hauptgeschäftsführer, Tanju Durmaz, Leiter Corporate Purchasing Strategy DMG MORI, Timo Rickermann, Chief Purchasing Officer DMG MORI und Dr. Michael Nießen, Jury-Sprecher BME-Innovationspreis) - Foto: DMG Mori

DMG MORI erhält BME-Innovationspreis 2019

Hohe Auszeichnung für digitale Exzellenz: DMG MORI gewinnt den diesjährigen Innovationspreis des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Gesamtsieg für vorbildliche digitale Transformation und Neuausrichtung des Einkaufs. Der Award wurde dem Unternehmen heute für sein erfolgreiches Einkaufs- und Logistikmanagement vor rund 2.000 Gästen in Berlin verliehen.

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