Die neue Produktions- und Lagehalle nimmt Gestalt an: Ein weithin sichtbarer Meilenstein im Baufortschritt sind die Betonstützen des Bauunternehmens Goldbeck, die jetzt aufgestellt und verankert wurden. - Foto: Goldbeck Niederlassung Münster
Die neue Produktions- und Lagehalle nimmt Gestalt an: Ein weithin sichtbarer Meilenstein im Baufortschritt sind die Betonstützen des Bauunternehmens Goldbeck, die jetzt aufgestellt und verankert wurden. - Foto: Goldbeck Niederlassung Münster

Neue Produktionshalle: AT Zweirad und Goldbeck feiern Stützenfest

Die massiven Betonpfeiler stehen: Die AT Zweirad GmbH und das Bauunternehmen Goldbeck feierten vergangene Woche das Stützenfest an der Steinkuhle in Altenberge. In Zeiten von Corona musste das Stützenfest leider unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen und im kleinen Personenkreis zelebriert werden – die Freude über diesen Meilenstein im Baufortschritt ist dennoch groß.

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Beiratsvorsitzender Dr. Hettich, Jana Schönfeld und Sascha Groß, Geschäftsführung der Hettich Holding. - Foto: Jan Voth, Hettich
Beiratsvorsitzender Dr. Hettich, Jana Schönfeld und Sascha Groß, Geschäftsführung der Hettich Holding. - Foto: Jan Voth, Hettich

Hettich Gruppe: 1 Milliarde Euro Umsatzschwelle erneut überschritten

Die Hettich Unternehmensgruppe, einer der größten Hersteller von Möbelbeschlägen weltweit mit Hauptsitz in Kirchlengern, erwirtschaftete im Jahr 2019 einen Umsatz von 1,1 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Umsatzplus von 3,2 Prozent im Vergleich zu 2018.

Der Auslandsanteil lag bei 72 Prozent. Weltweit wurden im Jahr 2019 erneut mehr als 100 Mio. Euro investiert. Die Zahl der weltweit beschäftigten Hettich-Mitarbeiter lag im Jahresdurchschnitt bei 6.700, davon waren mehr als 3.600 in Deutschland tätig.

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Bild von skeeze auf Pixabay
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Die Nachhaltigkeit bei regionalen Unternehmen

Die Nachhaltigkeit ist nicht erst seit Fridays for Future ein wichtiges Thema für die Unternehmen aus der Region. Viele Unternehmer übernehmen Verantwortung und sorgen dafür, dass sie selbst ihren Teil zum Umweltschutz beitragen. Das kann auf sehr vielen verschiedenen Wegen geschehen. Denn jedem Unternehmen stehen andere Möglichkeiten offen, um sich zu engagieren. Ein sehr gutes Beispiel für ein Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien ist die Firma  Höcker Polytechnik. Denn die Firma Höcker hat sich überlegt, wie sie ihren Teil beitragen kann und ist zu dem Schluss gekommen, bei der Energieversorgung der eigenen Produktionsstätten anzufangen.

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Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des VDMA - Foto: VDMA
Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des VDMA - Foto: VDMA

Corona-Krise: Maschinenbau unterstützt Hilfspaket der Bundesregierung

Die Maschinenbauindustrie unterstützt die heutigen Beschlüsse des Deutschen Bundestags, weil sie angemessen auf eine so noch nie dagewesene Ausnahmesituation antworten. Die Aussetzung der Schuldenbremse ist für solche Fälle vorgesehen, gleichzeitig hilft jetzt die schwarze Null der vergangenen Jahre. Auch das Schicksal vieler Unternehmen und Beschäftigten im deutschen Maschinenbau hängt von der Wirksamkeit des 750 Milliarden Euro umfassenden Hilfspakets der Bundesregierung ab.

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Pressestatement der Gauselmann Gruppe zur aktuellen Corona-Krise

In Deutschland und ganz Europa sind alle unsere 700 Spielbetriebe geschlossen. Hier haben wir unverzüglich überall Kurzarbeit eingeleitet. Hiervon sind natürlich auch unsere Produktion in Lübbecke und unser Vertrieb betroffen, da auch alle unsere Kunden ihre Spielbetriebe schließen mussten. Dementsprechend haben wir auch unsere Produktion und unseren Vertrieb stark heruntergefahren.

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Kabeltrommeln, Paletten und Verpackungen sind systemrelevant. Foto: HPE
Kabeltrommeln, Paletten und Verpackungen sind systemrelevant. Foto: HPE

COVID-19-Krise: Paletten und Holzverpackungen sind systemrelevant

Die COVID-19-Krise hat Deutschland, Europa und die ganze Welt fest im Griff. Umso bedeutsamer ist es, den nationalen und internationalen Transport wichtiger Güter sicherzustellen. „Ohne Paletten, Verpackungen und Kabeltrommeln aus Holz gibt es keine Nahrungsmittel, keine Medikamente, keine medizinischen Geräte und auch keine Ersatzteile für Maschinen und Anlagen, die die Versorgung mit Trinkwasser und Energie gewährleisten“, sagt der Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V., Marcus Kirschner, und erklärt weiter: „Wir fordern daher von der Bundesregierung die Anerkennung unserer Betriebe als systemrelevant – wie in Großbritannien, Italien oder den USA.“

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Jürgen Nowicki, Sprecher der VDMA Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau (AGAB) und Senior Vice President & CFO von Linde Engineering - Foto: VDMA
Jürgen Nowicki, Sprecher der VDMA Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau (AGAB) und Senior Vice President & CFO von Linde Engineering - Foto: VDMA

VDMA: Großanlagenbau behauptet sich in schwierigem Umfeld

Die von den Mitgliedern der VDMA Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau (AGAB) in Deutschland verbuchten Auftragseingänge lagen 2019 mit 18,3 Milliarden Euro stabil auf Vorjahresniveau. Damit konnten sich die Unternehmen in einem volatilen Marktumfeld, das von starkem Preis- und Wettbewerbsdruck sowie vielfältigen politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten geprägt war, gut behaupten.

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Foto: DMG Mori AG
Foto: DMG Mori AG

DMG MORI: temporäre Betriebsruhe geplant

Gesundheit hat Vorrang: Aufgrund der massiven Auswirkungen der Corona-Krise planen Vorstand, Geschäftsführung und Betriebsrat eng abgestimmt eine temporäre Betriebsruhe in den europäischen Produktionswerken sowie ausgewählten Vertriebs- und Service-gesellschaften. Diese vorübergehende Unterbrechung dient dem Schutz der Gesundheit von Mitarbeitern, Kunden, Partnern und Lieferanten sowie der Sicherung von Beschäftigung. Die Betriebsruhe gilt vom 1. – 30. April 2020.

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Auslieferung mit Handschuhen - in Zeiten von Corona der neue Standard. Foto: © Liefergrün
Auslieferung mit Handschuhen - in Zeiten von Corona der neue Standard. Foto: © Liefergrün

Das Münsterland liefert: Schnelle Hilfe für Händler und Gastronomen

Auch in Zeiten von Corona bleiben die Münsterländerinnen und Münsterländer tatkräftig und schalten sofort in den Krisenbewältigungs-Modus um. Einzelhändlern und Gastronomen, die ihre Geschäfte vorerst schließen müssen, bietet der Münsterland e.V. auf www.muensterland-liefert.de eine kostenlose Plattform, um ihre Dienste und Waren kurz und knapp anzubieten und von vielen Kundinnen und Kunden gefunden zu werden.

„In vielen Städten und Gemeinden gibt es mittlerweile schon verschiedene Lieferservices regionaler Betriebe und Unternehmen. Die möchten wir bewerben, damit möglichst viele Menschen darauf zugreifen“, sagt Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V. „Ziel ist, den Menschen eine münsterlandweite und schnelle Übersicht zu bieten, in welchen Orten sie sich welche Waren nach Hause liefern lassen können. Denn man möchte vielleicht nicht nur für sich selbst schauen, welche Angebote es gibt, sondern auch mal schnell für die Eltern oder Oma und Opa.“

Der Aufruf des Münsterland e.V. richtet sich an alle Einzelhändler, Unternehmen, Gastronomen, Handwerksbetriebe oder Lieferdienste, deren Waren einen Mehrwert für Privathaushalte darstellen, wie zum Beispiel Lebensmittel, zubereitete Gerichte, Getränke, Gartenbedarf, Bücher, Sportartikel und vieles mehr. Interessierte können ihr Angebot über ein Google-Formular auf der Plattform eintragen, das auf www.muensterland-liefert.de zu finden ist.

„Wir hoffen, dass sich die Seite schnell mit Angeboten füllt. Denn die Bestellung und Lieferung von Waren bietet nicht nur für die Menschen Vorteile, die nicht aus dem Haus gehen können, sondern auch für die Händler, um über große Umsatzverluste hinwegzukommen“, betont Klaus Ehling.

Die Aktion des Münsterland e.V. wird unterstützt vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Westfalen e.V. (DEHOGA Westfalen), den Wirtschaftsförderungen im Münsterland, der IHK Nord Westfalen, der HWK Münster und dem Netzwerk Münsterland Qualität e.V.

Foto: Claas
Foto: Claas

CLAAS fährt Serienfertigung in Harsewinkel kontrolliert zurück

Die weitere Ausbreitung des Corona Virus und die immer größeren Einschränkungen der Zulieferkette führen dazu, dass CLAAS die Serienfertigung in Harsewinkel zum Ende der nächsten Woche kontrolliert zurückfährt und dann für zunächst drei Wochen bis zum 17. April einstellt. Während viele CLAAS Standorte im In- und Ausland weiterarbeiten, war die Produktion in Frankreich bereits vergangene Woche zurückgefahren worden.

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