Die Auszubildenden und Wolfgang Gwiasda (vorne, 2.v.r.) der zweiten Gruppe waren sichtlich erleichtert nach ihrer Präsentation. - Foto: Weidmüller
Die Auszubildenden und Wolfgang Gwiasda (vorne, 2.v.r.) der zweiten Gruppe waren sichtlich erleichtert nach ihrer Präsentation. - Foto: Weidmüller

Weidmüller präsentiert „SofA“ – eine Arbeitskultur der Zukunft

Das Detmolder Elektrotechnikunternehmen Weidmüller startete Anfang Oktober das zweiwöchige zukunftsorientierte Aus- & Weiterbildungsprogramm „SofA“ für seine Auszubildenden des 1. Lehrjahres an seinem Hauptsitz in der Klingenbergstraße in Detmold. Die Abkürzung „SofA“ steht für „Selbstorganisation für Auszubildende“ und beschreibt ein Ausbildungskonzept, mit dem die Auszubildenden selbstständig lernen, organisiert und ergebnisorientiert zu arbeiten. „Durch die schnell fortschreitende Digitalisierung und den damit einhergehenden beruflichen Anforderungen von vielen Firmen nimmt der Erwerb von fachübergreifenden Kompetenzen einen hohen Stellenwert ein. Informationen und Wissen stehen über das Internet schnell und inflationär zur Verfügung, die Kommunikationsart und -weise hat sich mit digitalen Medien stark verändert“, erklärt Wolfgang Gwiasda, Initiator des Sofa-Projekts bei Weidmüller.

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Trafen sich zur Übergabe der Laptops in Greven: (v.l.) Marius Hafeneger (Kinder- und Jugendhilfe), Martina Schlottbom (Fiege) und Michael Kaiser (Kinder- und Jugendhilfe). „Foto: Fiege“
Trafen sich zur Übergabe der Laptops in Greven: (v.l.) Marius Hafeneger (Kinder- und Jugendhilfe), Martina Schlottbom (Fiege) und Michael Kaiser (Kinder- und Jugendhilfe). „Foto: Fiege“

Fiege spendet IT-Geräte an Kinder- und Jugendhilfe aus Münster

40 Laptops inklusive Zubehör hat Fiege an die Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz in Münster gespendet. Die gebrauchten Laptops waren noch im Besitz von Fiege und betriebsfähig, allerdings gab es hierfür keinen aktuellen Bedarf. Aus Sicherheitsgründen wurden alle Festplatten auseinander gebaut. Die Finanzierung der neuen Festplatten für die Laptops wurde durch die Josef Fiege Stiftung vermittelt. Eine weitere Laptopspende von Fiege an die Einrichtung St. Mauritz ist bereits in Planung, organisiert werden die Spenden von der Josef Fiege Stiftung.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Photo by Volha Flaxeco on Unsplash
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Handarbeit in Hochkonjunktur – So beliebt ist Nähen wirklich

Nähen ist so beliebt wie nie zuvor. Vor allem seit diesem Jahr ist klar erkennbar, dass der Trend, sich Kleidung selbst zu nähen, immer mehr Anhänger findet. Allein in Deutschland, sind rund drei Millionen Menschen begeistert dabei und vom Nähen fasziniert – und es werden jeden Tag mehr. Im Zuge dessen sind auch andere Handwerksarbeiten wie Stricken oder Häkeln wieder in Mode gekommen. Und auch, wenn Deutschland immer noch mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Rahmen von Corona zu kämpfen hat, die Nachfrage nach Nähmaschinen und Zubehör leidet nicht darunter.

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Bild von Bruno /Germany auf Pixabay
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VDMA: Meilensteine für Plug and Play im Maschinen- und Anlagenbau

„Mit der Veröffentlichung der OPC UA for Machinery sind wir nach langen Jahren der Standardisierungsarbeit im Bereich OPC UA unserem Ziel einer ‚Weltsprache der Produktion‘ einen wichtigen Schritt nähergekommen“, freut sich Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer.

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Die PV Anlage auf dem Fiege Dach an der Carl-Benz-Straße im MegaCenter Greven-Reckenfeld. - Foto: Fiege
Die PV Anlage auf dem Fiege Dach an der Carl-Benz-Straße im MegaCenter Greven-Reckenfeld. - Foto: Fiege

Fiege nimmt Photovoltaikanlage am MegaCenter Greven in Betrieb

Auf rund 8.000 Quadratmetern Dachfläche hat der Logistikdienstleister Fiege an seinem Logistikzentrum in Greven-Reckenfeld eine Photovoltaikanlage errichtet. Mehr als 650.000 Kilowattstunden Strom erzeugt die Anlage jährlich – so viel, wie rund 160 durchschnittliche Vier-Personen-Haushalte pro Jahr verbrauchen. Damit wird rund ein Drittel des Energiebedarfs des MegaCenters Greven-Reckenfeld durch den selbst erzeugten Strom gedeckt.

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Bild von Thanks for your Like • donations welcome auf Pixabay
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Bitkom: 6 von 10 Logistik-Dokumenten sind maschinenlesbar

Die Logistik befindet sich auf dem Weg zu einer vollständig digitalen Lieferkette. Wer allerdings heute Waren international über eine längere Strecke mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln wie Lkw, Bahn oder Schiff transportiert, wird noch mit einer Vielzahl von Dokumenten konfrontiert, die nur teilweise maschinenlesbar sind und die unterschiedlichen Standards folgen. Um die Chancen der Digitalisierung für die Transportkette aufzuzeigen hat der Digitalverband Bitkom in einem aufwändigen Praxisversuch einen Container vom Hersteller in Deutschland über Bremerhaven und einen Zwischenstopp in Sines (Portugal) nach Vancouver (Kanada) mit Hilfe digitaler Technologien wie GPS-Trackern und Datenplattformen verfolgt.

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Auf dem Bild v.l.n.r.: Wirtschaftsförderer Christian Hövels (ServiceCenter Wirtschaft Stadt Emsdetten, Ayse Öztürk, Assistentin der Geschäftsführung von Tadim, Mehmet Er, Geschäftsführer von Tadim, Bürgermeister Georg Moenikes, Elmar Leuermann, Erster Beigeordneter der Stadt Emsdetten. - Foto: Stadt Emsdetten
Auf dem Bild v.l.n.r.: Wirtschaftsförderer Christian Hövels (ServiceCenter Wirtschaft Stadt Emsdetten, Ayse Öztürk, Assistentin der Geschäftsführung von Tadim, Mehmet Er, Geschäftsführer von Tadim, Bürgermeister Georg Moenikes, Elmar Leuermann, Erster Beigeordneter der Stadt Emsdetten. - Foto: Stadt Emsdetten

Emsdetten: Bürgermeister besichtigt neuen Standort von Tadim

Den vollzogenen Umzug des Unternehmens Tadim von der Gutenbergstraße an die Anni-Albers-Straße nahmen Bürgermeister Georg Moenikes, der Erste Beigeordnete der Stadt Emsdetten, Elmar Leuermann, und Christian Hövels, Wirtschaftsförderer der Stadt Emsdetten, nun zum Anlass, das Unternehmen an seinem neuen Standort zu besuchen. Auf dem 21.000 Quadratmeter großen Grundstück hat der Spezialist für die Verarbeitung und Verpackung von Nüssen und Trockenfrüchten Produktions- und Lagerflächen mit einer Größe von 8.000 Quadratmetern errichtet. Von dem neuen Standort aus wird der europäische und nordamerikanische Markt beliefert.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
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DMG MORI produziert ab Januar 2021 vollständig CO2-neutral

Nachhaltig und ganzheitlich stark für die Umwelt: DMG MORI stellt alle Maschinen ab 2021 komplett klimaneutral her – vom Rohstoff bis zur Auslieferung. Auch im Betrieb beim Kunden arbeiten die Fertigungslösungen von DMG MORI mit höchster Energieeffizienz. Darüber hinaus spielen DMG MORI-Maschinen eine Schlüsselrolle bei der Produktion grüner Technologien.

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A 33 Nord: Verkehrsbündnis begrüßt Beginn der Planfeststellung

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hat kürzlich das Planfeststellungsverfahren für den Bau der A 33 Nord eingeleitet. Dies bewertet das von Wirtschaftskammern, -verbänden und Gewerkschaften getragene Verkehrsbündnis Osnabrück positiv. „Unser Verkehrsbündnis hatte sich zuvor beim niedersächsischen Verkehrsminister für einen zeitnahen Beginn des Planfeststellungsverfahrens eingesetzt. Mit dem jetzigen Start bleibt das Verfahren in niedersächsischer Hand“, erklärt der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Eckhard Lammers. Damit könne die drohende mehrjährige Verzögerung vermieden werden, die sich aus der Reform der Straßenbauverwaltung und dem Wechsel der Zuständigkeiten auf eine Bundesbehörde ergeben hätte.

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Regen hält die Münsterländer nicht vom Fahrradfahren ab. Bei guten Strecken kein Problem! Radfahrer unterwegs bei Regen © Münsterland e.V./Christoph Steinweg
Regen hält die Münsterländer nicht vom Fahrradfahren ab. Bei guten Strecken kein Problem! Radfahrer unterwegs bei Regen © Münsterland e.V./Christoph Steinweg

Zahlreiche Infrastrukturmaßnahmen für Radregion Münsterland umgesetzt

Fördermaßnahmen der Europäischen Union und des Landes sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar und auch nicht immer vor der eigenen Haustüre zu sehen. Anders ist es beim Projekt „Schlösser- und Burgenregion Münsterland“. Gestartet im Jahr 2019 hat es im Bereich Infrastruktur inzwischen knapp drei von rund sechs Millionen Euro im wahrsten Sinne auf die Straßen im Münsterland gebracht – in Form von abgesenkten Bordsteinen, neuem Asphalt und einer Brückenerweiterung. Ziel ist die Verbesserung der Radwege, insbesondere entlang der 100 Schlösser Route, damit das Münsterland weiterhin als Premium-Radregion auftreten kann.

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