Spatenstich Hellmann Bremen (v.l.): Sven Eisfeld, Marco Schulte, Ralf Ohme, Klaus Hellmann. - Foto: Hellmann
Spatenstich Hellmann Bremen (v.l.): Sven Eisfeld, Marco Schulte, Ralf Ohme, Klaus Hellmann. - Foto: Hellmann

Digitalisierte Speditionsanlage: Hellmann expandiert in Bremen

Der weltweit tätige Full-Service-Dienstleister Hellmann Worldwide Logistics erweitert seinen Standort in Bremen und baut eine hochmoderne digitalisierte Speditionsanlage in der Ludwig-Erhard-Straße. Der offizielle Baubeginn wurde am 17. November im Rahmen eines Spatenstichs auf dem bisher nicht erschlossenen 40.000 qm großen Nachbargrundstück des derzeitigen Hellmann-Standortes besiegelt. Der Neubau wird insgesamt über rund 1.500 qm Büro- sowie 8.000 qm Umschlagsfläche mit 100 Toren verfügen und soll in der zweiten Jahreshälfte 2021 fertiggestellt werden. Damit reagiert Hellmann auf den anhaltenden Wachstumstrend der Produktbereiche Stückgut und Direct Load in der Region Bremen/ Ostfriesland.

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Enorm Ergonomisch: Der SPIER Athlet Thermo für die Home Delivery ist maßgeschneidert für seinen Einsatz in der City. - Foto: SPIER
Enorm Ergonomisch: Der SPIER Athlet Thermo für die Home Delivery ist maßgeschneidert für seinen Einsatz in der City. - Foto: SPIER

SPIER Athlet Thermo: Fusion aus Ergonomie, Nutzlast und Effizienz

Mit dem neuen, speziell für das Marktsegment Home Delivery entwickelten SPIER Athlet Thermo Kühlaufbau, ist im Hause SPIER die kalte Fusion aus Ergonomie, Nutzlast und Effizienz gelungen. Aus dem vielseitigen SPIER Produktprogramm kommt das Beste zusammen: Ergonomie und Nutzlastoptimierung aus dem Bereich der SPIER Zustellfahrzeuge sowie die bekannte, hochwertige und effiziente Bauweise der SPIER Athlet Thermo Kühlaufbauten. Die Fusion mündet in einem maßgeschneiderten Fahrzeug, das die letzte Meile mit Leichtigkeit meistert.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Bild von ArtTower auf Pixabay
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VDM Herford: Deutsche Möbelindustrie erholt sich weiter

„Dank der hohen Nachfrage der Verbraucher hat sich die deutsche Möbelindustrie über die Sommermonate gut vom Lockdown im Frühjahr erholt“, stellt Jan Kurth, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Möbelindustrie (VDM) und der Herforder Möbelfachverbände, mit Blick auf die jüngsten Erhebungen des Statistischen Bundesamts fest. „Die Konsumgüter-Segmente unserer Branche verzeichnen eine erfreuliche Entwicklung“, berichtet Kurth.

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HARTING Systems war auf der Messe Pro.Vention mit dem HA-Prevent vertreten: Carolin Beier (links), Projektleiterin Pro.Vention, freute sich mit Volker Diepold, Key Account Manager HARTING Systems, über das rege Interesse an der HARTING Lösung. - Foto: HARTING
HARTING Systems war auf der Messe Pro.Vention mit dem HA-Prevent vertreten: Carolin Beier (links), Projektleiterin Pro.Vention, freute sich mit Volker Diepold, Key Account Manager HARTING Systems, über das rege Interesse an der HARTING Lösung. - Foto: HARTING

Reges Interesse an Hygieneautomat: HARTING Systems auf der Pro.Vention

Die Corona-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem. Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um eine Verbreitung des Virus zu verhindern? Mit genau dieser Fragestellung beschäftigte sich die Pro.Vention, erste Fachmesse zum Thema Infektionsschutz. Die Messe fand am 5. und 6. November 2020 in Erfurt statt. HARTING war als Aussteller mit von der Partie.

Der Hygieneautomat HA-Prevent von der Tochtergesellschaft HARTING Systems und die Desinfektionssäule passten perfekt zum Thema der Fachmesse Pro.Vention – und stießen auf reges Interesse der Messebesucher.

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Gastronomie – die Krise nutzen zur Neuausrichtung

Keine andere Branche ist von der Corona-Krise stärker betroffen als die Gastronomie. Gegen die Verluste, die in den Zeiten der Zwangsschließungen und den reduzierten Platzangeboten aufgrund der Abstandsregelungen entstehen, kann nichts getan werden. Doch auch diese Krise hat einmal ein Ende, wobei hier die vielleicht baldige Zulassung eines Impfstoffes zumindest eine wichtige Wegmarke darstellt hin zu einer Besserung der Lage. Doch kann die Gastronomie einfach wieder dort anknüpfen, wo sie im März dieses Jahres ihren ersten Stillstand erfuhr?  Wird alles wieder wie vorher sein? Der erzwungene Leerlauf der Krise darf durchaus genutzt werden, um über andere Konzepte in der Gastronomie nachzudenken, etwa den Weg hin zu mehr Mobilität, aber auch Intimität.

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IHK, VWO, IGM: Osnabrück braucht Flächen für Wohnen und Wirtschaft

In einer gemeinsamen Erklärung weisen jetzt die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, der VWO Verein für Wirtschaftsförderung in Osnabrück und die IG Metall Osnabrück auf den dringenden Bedarf an der Entwicklung von Flächen für Wohnen und Gewerbe in der Stadt Osnabrück hin. „Osnabrück muss hier künftig mehr tun, wenn die Stadt im Wettbewerb der Oberzentren attraktiv für Investoren und qualifizierte Fach- und Führungskräfte bleiben will. Wachstum braucht Raum. Wir brauchen ein quantitativ und qualitativ gutes Angebot an Flächen, auf denen neue Wohnungen geschaffen werden und Unternehmen sich ansiedeln können.“ Ein Beispiel hierfür sei das künftige Gewerbegebiet Eselspatt. Es werde für neue Beschäftigung und Einkommen sorgen. Dies betonen jetzt IHK-Präsident Uwe Goebel und IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf.

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Start in die vollelektrische Spritzgusstechnologie bei Ninka mit einer neuen PX 320-2000. - Foto: Ninka
Start in die vollelektrische Spritzgusstechnologie bei Ninka mit einer neuen PX 320-2000. - Foto: Ninka

Ninka: neue Spritzgusstechnik. Umrüstung mit Fokus auf Nachhaltigkeit

Die Ninkaplast GmbH, Bad Salzuflen, ist ein mittelständisches Unternehmen mit langjähriger Expertise in Kunststoffformgebung und Oberflächenveredelung. Im Mittelpunkt der Fertigung stehen spritzgegossene Formteile aus Kunststoff, die besonders von der Küchen- und Badmöbelindustrie nachgefragt werden. Die zahlreich betriebenen Spritzgießmaschinen werden kontinuierlich im Zuge der Nachhaltigkeitsstrategie von Ninka durch effizientere mit deutlich kleinerem CO2-Fußabdruck ersetzt.

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Grafik: Eplan, Rittal, Phoenix Contact
Grafik: Eplan, Rittal, Phoenix Contact

Eplan, Rittal und Phoenix Contact: Standards für Schaltschrankbau

Vor fünf Jahren fiel der Startschuss: Mit „Smart Engineering and Production 4.0“ begründeten Eplan, Rittal und Phoenix Contact eine Technologie-Kooperation für den Steuerungs- und Schaltanlagenbau mit dem Ziel einer durchgängigen Digitalisierung von Engineering und Produktionsprozessen. Heute sind aus dieser Vision praxiserprobte Lösungen geworden, die Unternehmen den Weg zur Industrialisierung eröffnen. Sie werden Tag für Tag eingesetzt und sichern einen effizienten Wertschöpfungsprozess, der von Engineering über Fertigung bis Betrieb und Service eines unterstreicht: absolute Datendurchgängigkeit auf Basis einer „Single Source of Truth“.

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Hettich-Geschäftsführer Uwe Kreidel: "Wir haben den Ehrgeiz, mit den HettichXperiencedays 2021 eine erstklassige Hybrid-Show auf die Beine zu stellen, über die nicht nur unsere Kunden noch lange sprechen werden.“ Foto. Hettich
Hettich-Geschäftsführer Uwe Kreidel: "Wir haben den Ehrgeiz, mit den HettichXperiencedays 2021 eine erstklassige Hybrid-Show auf die Beine zu stellen, über die nicht nur unsere Kunden noch lange sprechen werden.“ Foto. Hettich

„Hettich Xperiencedays“ 2021 Hybride Event-Plattform zeigt Know-how

Es ist eine Zeitenwende für Hettich: Um auch unter Pandemie-Bedingungen alle Kunden und Partner rund um den Globus zu erreichen, organisiert das Unternehmen für 2021 ein neuartiges und für die Branche zukunftsweisendes Hybrid-Event: die „HettichXperiencedays“.

Eine „normale“ Messeplanung gibt es seit Corona für niemanden mehr: Wird es irgendwo einen neuen Lockdown geben? Wird es Kunden geben, die nicht zur Messe anreisen wollen oder dürfen? Wie kann man die Gesundheit von Mitarbeitern, Kunden und Partnern am besten schützen, solange es noch keinen Impfstoff gibt? Diese Fragen hat man sich in den letzten Monaten auch bei Hettich gestellt – und schließlich eine klare Entscheidung getroffen. Die progressive Antwort für 2021 heißt: „HettichXperiencedays“.

Dynamisches Plattform-Prinzip macht flexibel

Mit Pioniergeist und dem Mut, Neues zu wagen, stellt Hettich im nächsten Jahr als erstes Unternehmen aus der Zulieferindustrie ein so noch nie da gewesenes Event auf die Beine. Logisch, dass der Erfinder der Schubkasten-Plattform die Vorzüge eines flexiblen Prinzips auch auf sein neues Veranstaltungsformat überträgt: Alle Bauteile lassen sich innerhalb der Plattform kombinieren.

Solange die Entwicklung unberechenbar bleibt, geht es Hettich vor allem darum, die Risiken für alle Akteure zu minimieren. „Mit unseren ‚HettichXperiencedays‘ setzen wir 2021 ein entschlossenes Zeichen“, so Hettich-Geschäftsführer Uwe Kreidel. „Die neue, dynamische Event-Plattform ist für unsere Branche revolutionär. In diesen unwägbaren Zeiten bietet sie allen Beteiligten die größtmögliche Flexibilität und schafft so eine maximale Reichweite. Wir laden unsere Kunden und Partner aus der ganzen Welt herzlich ein, nach ihren Konditionen und Wünschen bei uns teilzunehmen. Und auf alle wartet 2021 mit Sicherheit ein ganz außergewöhnliches Hettich-Erlebnis.“

Längere Laufzeit – Events rund um den Globus

Die ‚HettichXperiencedays‘ werden ab dem Frühjahr 2021 über mehrere Wochen als „hybrides“ Gesamtprogramm laufen. Das heißt: Neben der physischen Neuheiten-Präsentation und Besuchsmöglichkeiten vor Ort sind auch zahlreiche virtuelle Formate mit spannenden Live-Acts geplant. Es wird bei Hettich weltweit eine attraktive, progressive Mischung aus Information, Inspiration, Showelementen und Networking geben. „Unsere Event-Plattform enthält verschiedene Bausteine, die sich variabel kombinieren lassen. Mit Unterstützung unserer internationalen Sales-Teams können wir während der gesamten Laufzeit ein maßgeschneidertes Programm für jede Zielgruppe anbieten“, erklärt Kreidel. „So haben wir trotz Covid-19 die Chance, mit unseren Kunden und Partnern aus allen regionalen Märkten intensiv ins Gespräch zu kommen und sie von unseren Lösungen zu begeistern – egal, ob ‚offline‘ vor Ort oder eben online.“

Hettich hat die letzten Monate bereits intensiv zur Vorbereitung für 2021 genutzt, und die Aufbruchsstimmung ist deutlich zu spüren: Es ist höchste Zeit, Neues zu wagen. Wann, wenn nicht jetzt?

Michael Wurst (von links), WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage, Thomas Wurst, Landrätin Anna Kebschull und Christian Wurst vor der neu-en roboterbasierten Fertigungsstraße in Bersenbrück. Text und Foto: Ulrike Havermeyer
Michael Wurst (von links), WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage, Thomas Wurst, Landrätin Anna Kebschull und Christian Wurst vor der neu-en roboterbasierten Fertigungsstraße in Bersenbrück. Text und Foto: Ulrike Havermeyer

Landrätin Anna Kebschull besucht Wurst Stahlbau GmbH in Bersenbrück

Dass Stahl nicht nur gut riecht, sondern sich als recylebarer Baustoff auch als extrem zukunftsfähig erweist, erfuhren Landrätin Anna Kebschull und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Osnabrück (WIGOS) Siegfried Averhage bei einem Besuch der Wurst Stahlbau GmbH in Bersenbrück.

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