markilux hat seine 1,5 millionste Markise gebaut. Seit April verschönert sie ein Stadthaus in Hamburg. Monteure der Firma Markisen-Droste haben den Sonnenschutz montiert und dafür eine kleine Prämie erhalten. An den Montagekosten hat sich markilux als Bonus für den Käufer beteiligt. Foto: Sebastian Tegeder, 2. v.l., (Verkaufsleiter Nord/Ost, markilux), mit Mitarbeitern der Firma Droste aus Hamburg.
markilux hat seine 1,5 millionste Markise gebaut. Seit April verschönert sie ein Stadthaus in Hamburg. Monteure der Firma Markisen-Droste haben den Sonnenschutz montiert und dafür eine kleine Prämie erhalten. An den Montagekosten hat sich markilux als Bonus für den Käufer beteiligt. Foto: Sebastian Tegeder, 2. v.l., (Verkaufsleiter Nord/Ost, markilux), mit Mitarbeitern der Firma Droste aus Hamburg.

Die 1,5 millionste Markise hat die Werkshallen von markilux verlassen

Im Jahr 1972 verkaufte markilux seine ersten 500 Fertigmarkisen. Nun hat das Unternehmen kürzlich die 1,5 millionste Markise gefertigt. Diese besondere Zahl steht für den starken Wandel der Marke und seiner Produkte in fast fünf Jahrzehnten.

Vor kurzem ist eine markilux Markise mit symbolischem Charakter auf die Reise nach Hamburg gegangen. Es ist die 1,5 millionste, die das Werk des Unternehmens verlassen hat. „Es handelt sich bei ihr um das Modell MX-3, das unser modernes Markendesign ganz besonders verkörpert“, betont Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development.

Weiterlesen …

Bild von Arek Socha auf Pixabay
Bild von Arek Socha auf Pixabay

trans-o-flex: Thesen für optimale Distribution von Corona-Impfstoffen

Die ganze Welt setzt große Hoffnungen auf Impfstoffe gegen Covid-19. Ob diese Hoffnungen erfüllt werden können, hängt aber nicht nur von den Impfstoffen ab, sondern auch davon, wie sie schnell und sicher verteilt werden können. „Die Logistik darf nicht zum Engpassfaktor werden. Nur dann kann die Immunisierung sicher und schnell starten, sobald einer oder mehrere Impfstoffe zugelassen sind“, sagt Wolfgang P. Albeck, CEO von trans-o-flex, dem führenden Transportdienstleister für pharmazeutische Güter in Deutschland.

Weiterlesen …

Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Die zweistöckige Anlage aus 14 ELA Premiumcontainern wurde auf Kundenwunsch in den Farben weiß-blau angeliefert. - Foto: ELA
Die zweistöckige Anlage aus 14 ELA Premiumcontainern wurde auf Kundenwunsch in den Farben weiß-blau angeliefert. - Foto: ELA

Schnelle komfortable Bürolösung: Industrie setzt auf ELA Container

Umstrukturierungen, Neueinstellungen, Renovierung des Bürogebäudes – die Gründe für zusätzlichen Platzbedarf in der Industrie sind vielfältig. Bei der Firma Röchling Precision Components GmbH in Weidenberg bei Bayreuth kamen gleich alle drei Gründe zusammen.

Weiterlesen …

BOGE Geschäftsführer Olaf Hoppe und Wolf D. Meier-Scheuven. - Foto: BOGE
BOGE Geschäftsführer Olaf Hoppe und Wolf D. Meier-Scheuven. - Foto: BOGE

BOGE baut seinen Direktvertrieb in Ostwestfalen-Lippe aus

Der Druckluftspezialist BOGE und das Handelsunternehmen Oltrogge gehen nach mehr als 70 Jahren der Zusammenarbeit getrennte Wege. „Wir bedauern die Entwicklung, sind aber nach reiflicher Überlegung zu dem Entschluss gekommen, Oltrogge die Aufhebung des bestehenden Vertrages anzubieten“, sagt BOGE-Geschäftsführer Wolf D. Meier-Scheuven. Nach vielen erfolgreichen Jahren war BOGE mit der Geschäftsentwicklung in der Region unzufrieden. Oltrogge hatte darüber hinaus ohne vorherige Rücksprache einen weiteren Lieferanten für Kompressoren aufgenommen. „Das hat unser Vertrauensverhältnis zerstört“, erläutert Meier-Scheuven. „Als einziger Hersteller von Kompressoren in der Region sind wir der Überzeugung, dass wir die Kunden in OWL selbst hervorragend bedienen können.“

Weiterlesen …

Freuen sich über die beiden Auszeichnungen (hintere Reihe von links nach rechts): Christian Lürken (Fraunhofer IPT), Christoph Ebbecke (WLZ der RWTH Aachen), Alexander Wiens, Cord Speckmeier, Andreas Weiß, Jörg Krumrei (alle HARTING Applied Technologies. Vordere Reihe von links nach rechts: Reiner Hußmann, Geschäftsführer Dr. Volker Franke, Thomas Heimann (alle HARTING Applied Technologies). - Foto: HARTING
Freuen sich über die beiden Auszeichnungen (hintere Reihe von links nach rechts): Christian Lürken (Fraunhofer IPT), Christoph Ebbecke (WLZ der RWTH Aachen), Alexander Wiens, Cord Speckmeier, Andreas Weiß, Jörg Krumrei (alle HARTING Applied Technologies. Vordere Reihe von links nach rechts: Reiner Hußmann, Geschäftsführer Dr. Volker Franke, Thomas Heimann (alle HARTING Applied Technologies). - Foto: HARTING

HARTING Applied Technologies ist „Werkzeugbau des Jahres 2020“

In einem hochkarätigen Teilnehmerfeld mit mehr als 200 Unternehmen hat die HARTING Applied Technologies GmbH den Wettbewerb „Werkzeugbau des Jahres 2020“ als Gesamtsieger gewonnen. Neben dem Gesamtsieg gewann die HARTING Tochtergesellschaft auch die Auszeichnung in der Kategorie „Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeitende“. In dieser Kategorie hatte das Unternehmen bereits in den Jahren 2014, 2016 und 2018 gewonnen. Die Auszeichnung wird vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH vergeben.

Weiterlesen …

Bild v.l.n.r.: Andreas Homann (Sparkasse Emsdetten), Bürgermeister Oliver Kellner, EVE-Geschäftsführer Markus Knäpper und Architekt Wilhelm Koch. - Foto: Stadt Emsdetten
Bild v.l.n.r.: Andreas Homann (Sparkasse Emsdetten), Bürgermeister Oliver Kellner, EVE-Geschäftsführer Markus Knäpper und Architekt Wilhelm Koch. - Foto: Stadt Emsdetten

Im Industriegebiet Emsdetten Süd geht’s für Bürogebäude hoch hinaus

Nicht nur für Markus Knäpper, Geschäftsführender Gesellschafter der EVE GmbH, war es der erste Spatenstich. Auch Oliver Kellner konnte als neuer Bürgermeister der Stadt Emsdetten zum ersten Mal offiziell zum Spaten greifen. Damit fiel am Mittwoch, 18. November 2020, der Startschuss für den Bau des neuen Hauptsitzes der Firma EVE GmbH im Industriegebiet Süd.

Weiterlesen …

Die jährliche Pressekonferenz von Phoenix Contact zur Automatiserungsmesse fand in diesem Jahr ebenso wie die Messe im digitalen Format statt. Ulrich Leidecker ging insbesondere auf die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens ein, die im Ergebnis besser ausfallen wird, als zu Beginn der Pandemie erwartet werden konnte. - Foto: Phoenix Contact
Die jährliche Pressekonferenz von Phoenix Contact zur Automatiserungsmesse fand in diesem Jahr ebenso wie die Messe im digitalen Format statt. Ulrich Leidecker ging insbesondere auf die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens ein, die im Ergebnis besser ausfallen wird, als zu Beginn der Pandemie erwartet werden konnte. - Foto: Phoenix Contact

Phoenix Contact: Digitale Pressekonferenz anlässlich der SPS connect

(11/20) Auf der jährlichen Pressekonferenz von Phoenix Contact im November sprach Ulrich Leidecker, Chief Operation Officer, über die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens, die im Ergebnis besser ausfallen wird, als zu Beginn der Pandemie erwartet werden konnte.

Aus heutiger Sicht wird Phoenix Contact das Geschäftsjahr 2020 mit einem moderaten Umsatzrückgang von -4 bis -5 Prozent abschließen. „Ohne Währungseffekte liegen wir bei ca. -3 bis -4 Prozent“, so Ulrich Leidecker. Das ist für die Branche ein sehr guter Wert. Weltweit betrachtet erlebt das Unternehmen ein uneinheitliches Niveau. Die Americas befinden sich in einem zweistelligen Minusbereich, Asien entwickelt sich seit September sehr positiv mit einem steigenden Auftragseingang. China zeigt ein Umsatzwachstum von mehr als zehn Prozent und auch die Wachstumskurve in den USA geht langsam wieder nach oben.

Weiterlesen …

Der E-Truck Prototyp des Technologiekonzerns ZF Friedrichshafen AG. Die technotrans SE hat ein kundenspezifisches Thermomanagement für den Truck entwickelt. - Foto: ZF Friedrichshafen AG
Der E-Truck Prototyp des Technologiekonzerns ZF Friedrichshafen AG. Die technotrans SE hat ein kundenspezifisches Thermomanagement für den Truck entwickelt. - Foto: ZF Friedrichshafen AG

technotrans Pilotprojekt: neue Kühllösung für E-Truck-Prototypen

Richtungsweisendes E-Mobility-Projekt: Die technotrans SE hat ein kundenspezifisches Thermomanagement für ein vollständig elektrifiziertes Demonstrationsfahrzeug des Technologiekonzerns ZF Friedrichshafen AG entwickelt. Das technotrans-System kühlt Batterie, E-Motor und Leistungselektroniken. Als großer Vorteil erweist sich insbesondere die Energieeffizienz der Lösung, die sich auch positiv auf die Reichweite des Fahrzeugs auswirkt. Ziel des Projektes ist die praxisnahe Präsentation, Erprobung und Weiterentwicklung des vollelektrischen Lkw-Antriebes.

Weiterlesen …

adp-Produktmanager Jendrik Volkmann (rechts) erläutert Andreas Oelschläger, Inhaber der Bücherstube Lübbecke, die C-Ampel. - Foto: Gauselmann
adp-Produktmanager Jendrik Volkmann (rechts) erläutert Andreas Oelschläger, Inhaber der Bücherstube Lübbecke, die C-Ampel. - Foto: Gauselmann

Gauselmann: Mit der C-Ampel Besucherströme automatisiert kontrollieren

Aufgrund steigender Corona-Fallzahlen befindet sich Deutschland in einem zweiten (Teil-)Lockdown. Anders als im Frühjahr bleibt der Einzelhandel geöffnet und das Weihnachtsgeschäft kann stattfinden – unter Auflagen. Um Geschäfte bei der Einhaltung der Hygienevorschriften zu unterstützen, hat die adp Gauselmann GmbH im Frühjahr das automatisiertes Zugangssystem „C-Ampel“ für den Innenbereich entwickelt.

Weiterlesen …

Ob beim Fachhändler vor Ort oder direkt auf der Baustelle: Durch den Ausbau seines technischen Vertriebs will Fensterbauer German Windows (Südlohn-Oeding) manchen Handelspartnern die Scheu vor Fassadensystemen nehmen. - Foto: GW GERMAN WINDOWS, Südlohn-Oeding
Ob beim Fachhändler vor Ort oder direkt auf der Baustelle: Durch den Ausbau seines technischen Vertriebs will Fensterbauer German Windows (Südlohn-Oeding) manchen Handelspartnern die Scheu vor Fassadensystemen nehmen. - Foto: GW GERMAN WINDOWS, Südlohn-Oeding

Beratungsbedarf: German Windows investiert in technischen Vertrieb

Um seinen Fachhandels-Partnern die Scheu vor Aluminium-Fassadensystemen zu nehmen, investiert Fensterbauer German Windows (Südlohn-Oeding) jetzt in den technischen Vertrieb. Denn gerade bei komplexen Themen, wie etwa der korrekten Planung und Montage von Pfosten-Riegel-Fassaden, nehme man einen verstärkten Beratungsbedarf wahr. Das technische Vertriebsteam des Unternehmens wird daher ab sofort nicht nur beim Fachhändler, sondern auch direkt auf der Baustelle aktiv. Zudem stellt German Windows seinen Handelspartnern ein ausleihbares Fassadenmodell zur Verfügung, anhand dessen der Einbau von Pfosten-Riegel-Konstruktionen demonstriert werden kann. 

Weiterlesen …