Wirtschaftsstandort stärken: Das X ist der gemeinsame Nenner

Gruppenfoto mit den Initiatoren und allen Botschaftern. (Foto: GAUSEMEIER PR)
Gruppenfoto mit den Initiatoren und allen Botschaftern. (Foto: GAUSEMEIER PR)

Der Kreis Höxter hat auch als Wirtschaftsstandort viel zu bieten. Damit das trotz der Prognosen des demografischen Wandels so bleibt, haben sich die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter und die Wirtschaftsinitiative Kreis Höxter vorgenommen, die Region als Wirtschaftsstandort bekannter zu machen. Schließlich brauchen die rund 5.800 Unternehmen gute Mitarbeiter, die dazu beitragen, die Wirtschaftskraft der Region zu erhalten.

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Internationale Ausrichtung und Innovationen tragen erneuten Rekordumsatz von Weidmüller

Der Vorstandsvorsitzende der Weidmüller Gruppe Dr. Peter Köhler (2.v.r.) zog im Rahmen der Jahrespressekonferenz auf der Hannover Messe mit Blick auf das vergangene Jahr eine positive Bilanz. (v.l.n.r.): Volpert Briel (Vertriebsvorstand), Elke Eckstein (Vorstand Operations), Harald Vogelsang (Finanzvorstand) und Dr. Peter Köhler (Vorstandsvorsitzender), Marion Sommerwerck (Leiterin Unternehmenskommunikation.) (Foto: Weidmüller)
Der Vorstandsvorsitzende der Weidmüller Gruppe Dr. Peter Köhler (2.v.r.) zog im Rahmen der Jahrespressekonferenz auf der Hannover Messe mit Blick auf das vergangene Jahr eine positive Bilanz. (v.l.n.r.): Volpert Briel (Vertriebsvorstand), Elke Eckstein (Vorstand Operations), Harald Vogelsang (Finanzvorstand) und Dr. Peter Köhler (Vorstandsvorsitzender), Marion Sommerwerck (Leiterin Unternehmenskommunikation.) (Foto: Weidmüller)

Detmold/ Hannover. Zum fünften Mal in Folge vermeldet die Weidmüller Gruppe einen Rekordumsatz. Mit 673 Millionen Euro konnte der Elektrotechnikspezialist das Vorjahresergebnis um gut fünf Prozent steigern.

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NRW geht in die Offensive bei Industrie 4.0

Hannover. Hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft diskutierten am 13. April vor ca. 100 Teilnehmern auf der Hannover Messe den Stellenwert von Industrie 4.0 für den nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau.

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OWL-Handwerk meldet Stimmungshoch

Bielefeld. Das Handwerk Ostwestfalen-Lippes mit seinen rund 21.000 Betrieben und 156.000 Beschäftigten setzt seinen Höhenflug unvermindert fort: Robust und bislang unbeeindruckt von den vielfältigen geopolitischen Risiken präsentiert sich die Handwerkskonjunktur im Frühjahr 2015.

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Produktion in der NRW-Industrie im Jahr 2014 um 0,7 Prozent gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW). Die Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes in Nordrhein-Westfalen haben 2014 zum Absatz bestimmte Waren im Wert von 288,4 Milliarden Euro hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, hat die Produktion gegenüber dem Vorjahr um 0,7 Prozent zugenommen.

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Kein Unterschied für Personaler: Zeitarbeit und Festanstellung gleichwertig

München. Über die Hälfte (51 %) der HR-Manager in Deutschland beurteilen Bewerber mit Zeitarbeitserfahrung als gleichwertig zu Kandidaten, die sich aus einer Festanstellung bewerben. Vorteile bei der Einstellung ehemaliger Zeitarbeitskräfte sehen die Personaler vor allem dann, wenn sie geforderte Branchenerfahrung mitbringen (31 %).

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Ahlers mit 7 Prozent Umsatzminus

Der Umsatz des Ahlers Konzerns ist im ersten Quartal 2014/15 um 7,2 Prozent auf 67,7 Mio. EUR (Vorjahr 73,0 Mio. EUR) gesunken. Allerdings war der Vorjahresumsatz durch frühe Auslieferung stark erhöht. Verglichen mit dem Umsatz des Q1 2012/13 (66,8 Mio. EUR) lagen die Umsätze 2014/15 um rd. eine Mio. EUR höher. Für den Umsatzrückgang wesentlich waren der verzögerte und reduzierte Warenversand nach Russland und in die Ukraine sowie reduzierte Auslieferungen an den letzten großen Private Label Kunden.

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HARTING bietet maßgeschneiderte Lösungen für die Integrated Industry

HARTING zeigt auf der Hannover Messe die „HAII4YOU Factory“, die das Thema Integrated Industry ganzheitlich aufgreift. (Foto: HARTING zeigt auf der Hannover Messe die „HAII4YOU Factory“, die das Thema Integrated Industry ganzheitlich aufgreift. (Foto:HARTING)
HARTING zeigt auf der Hannover Messe die „HAII4YOU Factory“, die das Thema Integrated Industry ganzheitlich aufgreift. (Foto: HARTING zeigt auf der Hannover Messe die „HAII4YOU Factory“, die das Thema Integrated Industry ganzheitlich aufgreift. (Foto:HARTING)

Espelkamp / Hannover. Die HARTING Technologiegruppe präsentierte sich auf der diesjährigen Hannover Messe (13. bis 17. April 2015) als Lösungsanbieter für die Integrated Industry. „In der Integrated Industry vereinen wir unsere Kompetenz als Komponenten-, Applikations- und Systemanbieter“, sagte Philip F. W. Harting, Vorstand Connectivity & Networks und persönlich haftender Gesellschafter, bei einem Presseempfang der HARTING Technologiegruppe auf dem Messestand (Halle 11, C13).

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Lipper Schülerinnen und Schüler zu Gast bei der SYNAXON AG

Am 27. April 2015 öffnet die SYNAXON AG in Schloß Holte ihre Türen für einen Schwung Schülerinnen und Schüler der August- Hermann-Francke Gesamtschule und des Gymnasiums Detmold. Die interessierten Schüler kennen Aufgaben und Abläufe eines IT- Unternehmens bislang nur aus der Theorie und sind jetzt gespannt auf die Praxis.

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Generation Y im klassischen Ingenieurwesen

Der erweiterte VDI-Vorstand in OWL: (v.l.) Prof. Eva Schwenzfeier-Hellkamp, Vorsitzende, Klaus Meyer, 1. stellv. Vorsitzender, Prof. Rolf Naumann, 2. stellv. Vorsitzender, Karsten Ollesch, Amt für Öffentlichkeitsarbeit (neu gewählt), Axel Genschow, Schriftführer, Uwe Lück, Amt für Social Media (neu gewählt) und Harald Ghelleri, Schatzmeister. (Foto: Frank Nitschke)
Der erweiterte VDI-Vorstand in OWL: (v.l.) Prof. Eva Schwenzfeier-Hellkamp, Vorsitzende, Klaus Meyer, 1. stellv. Vorsitzender, Prof. Rolf Naumann, 2. stellv. Vorsitzender, Karsten Ollesch, Amt für Öffentlichkeitsarbeit (neu gewählt), Axel Genschow, Schriftführer, Uwe Lück, Amt für Social Media (neu gewählt) und Harald Ghelleri, Schatzmeister. (Foto: Frank Nitschke)

Bielefeld. Sie sind jung, unabhängig und sehr kreativ. Sie fügen sich nicht in den klassischen Rahmen der Arbeitsorganisation ein. Für sie steht Selbstverwirklichung an vorderster Stelle, nicht die Höhe des Gehalts. Die sogenannte Generation Y – geboren zwischen 1980 und 2000 – prägt verstärkt das Berufsleben, auch im Ingenieurbereich.

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