Welchen Stellenwert hat der demographische Wandel? Sind die Herausforderungen weltweit, deutschlandweit ähnlich? Worauf kann die Region sich einstellen? Welcher Handlungsbedarf für Gemeinden und Unternehmen lässt sich ableiten? Ein Blick auf die Region von Carsten Große Starmann, Demographie-Experte der Bertelsmann Stiftung.
Mit der Weiterbildung ist es wie mit dem Reisen. Wir haben zwei Möglichkeiten: Entweder wir reisen dorthin, wo wir schon einmal waren, weil wir wissen, dass wir uns dort wohlfühlen. Oder zu einem Ort, den wir noch nicht kennen, um Neues zu erleben, um Unbekanntes zu entdecken.
Studifix: Das etwas andere Vermittlungsportal. (Foto: Zeitnah)
Wer Unterstützung für Arbeiten im Haus, im Garten oder bei der Nachhilfe sucht, der weiß: Der Weg zur richtigen Aushilfe ist zumeist holprig und lang. Das neue Paderborner Internet-Portal StudiFix steht dagegen für kurze und bequeme Wege zu qualifizierten und zuverlässigen Aushilfskräften in ganz Ostwestfalen-Lippe. Drei klare Kundenvorteile machen Studi- Fix zu einem etwas anderen Vermittlungsportal. Erstens: StudiFix kennt alle seine Aushilfskräfte genau.
Gerade kleine und mittlere Unternehmen müssen sich in Zukunft stärker dem Trend zur Globalisierung stellen. Dieses bietet auch Chancen neue Märkte und Kunden zu gewinnen. Alleine schaffen es viele Unternehmen nicht. Sinnvoll ist es hier „Strategische Partnerschaften“ in der Region zu suchen und das Potenzial einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu nutzen. In diesem Rahmen wurden zehn Pilotpartnerschaften begleitet, die sich auf dem Weg zu einer strategischen grenzüberschreitenden Partnerschaft befinden.
Der Fachkräftemangel lässt gerade ambulanten Pflegedienstleistern keine Wahl: Sie müssen sich zukünftig verstärkt mit der Gewinnung und der Beschäftigung von ausländischen Pflegekräften auseinandersetzen. (Foto: Zeitnah)
Fachkräfte aus dem Ausland anwerben, stellt für die Pflegedienste eine Möglichkeit dar, neue Mitarbeiter zu gewinnen. ABER – dabei können bei der Anwerbung und Beschäftigung ausländischer Pflegekräfte die organisatorischen, sprachlichen, fachlichen und kulturellen Herausforderung und die Investitionen groß sein. Pflegedienste verfügen selten über eigene Kontakte ins Ausland beziehungsweise haben nicht die Ressourcen, um sich entsprechende Strukturen aufzubauen.
Das Foto zeigt AIS-Vertriebsdirektor Harry van Lieshout (l.) und Detlef Döbberthin (2.v.r) aus der FMO-Marketingabteilung mit der Crew des Erstfluges. (Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH)
Seit dem 30.04. steht Westerland auf der beliebten Nordseeinsel Sylt wieder im Flugplan des Flughafens Münster/Osnabrück. Der Erstflug hob heute pünktlich um 13:30 Uhr ab. Ab sofort und bis Mitte September fliegt die niederländische Regionalfluggesellschaft AIS Airlines, die bereits seit 1 1⁄2 Jahren erfolgreich Strecke vom FMO nach Stuttgart bedient, zweimal pro Woche nach Sylt.
Detmold/Bielefeld. Wie wird Klimaschutz zum Fortschrittsmotor? Antworten auf diese Frage will die „KlimaExpo.NRW“, eine Initiative der Landesregierung geben, die 2013 gestartet wurde und bis zum Jahr 2022 läuft.
Münster/Osnabrück. Die Fortführung der Produktion sowie die Lohn- und Gehaltszahlungen an die Mitarbeiter des Osnabrücker Traditionsunternehmen Metallgießerei Schmidt sind vorerst wieder gesichert. „Die wichtigsten Kunden des Unternehmens finanzieren und unterstützen die Fortführung aktiv“, konnte der vom Amtsgericht Osnabrück bestellte vorläufige Insolvenzverwalter Sebastian Nolte von der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter heute mitteilen.
Bernd Bröring (Mitte) stellte den Mitgliedern des Aufsichtsrates der Hafen Spelle-Venhaus GmbH das Unternehmen H. Bröring im Speller Hafen vor und verwies auf geplante Erweiterung. (Foto: Samtgemeinde Spelle)
Spelle – Um die Standortvoraussetzungen im Hafen Spelle-Venhaus verstärkt zu nutzen, steht das Unternehmen H. Bröring vor enormen Expansionsplänen. Bernd Bröring, Geschäftsführer des Mischfutter- und Agrarhandelsunternehmens, wies die Mitglieder des Aufsichtsrates der Hafen Spelle-Venhaus GmbH im Rahmen einer Betriebsbesichtigung in die zukünftigen Erweiterungsvorhaben ein.
Düsseldorf. Die nordrhein-westfälische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr moderat gewachsen. Wie das Statistische Landesamt NRW (IT.NRW) mitteilte, wuchs das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2014 um 1,3 Prozent. Damit erzeugte das größte deutsche Bundesland Waren und Dienstleistungen im Wert von 625 Milliarden Euro. Wachstumstreiber war der Dienstleistungssektor mit einem Plus von 1,9 Prozent. Das Produzierende Gewerbe erlebte hingegen eine Rezession und schrumpfte um 0,5 Prozent.