Im Vordergrund von links nach rechts: Frau Klara Niehus, Frau Anke Niehus und Herr Oliver Stüwe. (Foto: Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG)
Eines der Wahrzeichen von Gebr. Brasseler, nämlich der Baukran, steht schon wieder seit einigen Tagen auf der Baustelle für das neue Produktionsgebäude. Am gestrigen Mittwoch trafen sich nun die Inhaberfamilie, vertreten durch Frau Klara und Frau Anke Niehus, und das oberste Management von Gebr. Brasseler mit Vertretern der Stadt Lemgo, den leitenden Architekten sowie der Bauleitung zur feierlichen Grundsteinlegung.
Der PURIMA Messestand auf der diesjährigen Hannover Messe war gut besucht. (Foto: PURIMA)
Die diesjährige Hannover Messe schließt ihre Türen mit dem Statement: „Industrie 4.0 ist in der Gegenwart angekommen. Die digitale Vernetzung zieht unaufhaltsam in die Fabriken ein.“ Mehr als 220.000 Fachbesucher, davon 70.000 aus dem Ausland, konnten sich bei 6.500 Ausstellern davon überzeugen. Auch PURIMA zieht ein positives Fazit nach dem Debut auf der weltgrößten Industriemesse.
Christoph Roderig, oder anders GmbH aus Münster. (Foto: oder anders GmbH)
In der „Vor-Internet-PDF-Datei-Ära“ wurden Drucksachen nicht verkauft, sondern verteilt. Es war gang und gäbe, dass die Industrie zur Verkaufsförderung ihrer Produkte und Dienstleistungen Prospektmaterial, Flyer, Postkarten oder sonstige Druckerzeugnisse einsetzt. Dann die Online-Welt mit allen Infos auf Knopfdruck – und der Vertrieb in den Druckereien zog sich in einen Schmollwinkel zurück: „Früher hat die Firma XY bei uns immer sehr viel drucken lassen – und jetzt machen die alles online!“
Was sind die treffenden Argumente sich (wieder) für die gedruckte Information als Verkaufsförderung zu entscheiden? Oder anders gefragt: was spricht gegen die ausschließliche Nutzung von Online-Medien durch die potenziellen Druckereikunden, wenn es um nachhaltige Werbung für ihre Produkte und Dienstleistungen geht?
(v.l.n.r.) Die Referenten beim Impulsforum Unternehmensnachfolge, Michael von Bartenwerffer, Dr. Ansgar Beckervordersandfort und Wolfgang Stricker mit Wirtschaftsjunior Julian Sievers. (Foto: Wirtschaftsjunioren Nord Westfalen)
Münster. Über 50 Gäste folgten der Einladung der Wirtschaftsjunioren Nord Westfalen zum Impulsforum Unternehmensnachfolge in das Münsteraner Traditionsunternehmen Stricker und diskutierten mit Experten, wie eine Unternehmensnachfolge gelingen kann.
Rückkehrexperten der Arbeitsagentur Paderborn Ingrid Tegeler und Heiko Grüterich. (Foto: Agentur für Arbeit Paderborn)
Paderborn/Höxter. Wenn Arbeitsmarktstatistiker von der „Stille Reserve“ sprechen, dann meinen sie Personen, die ohne Beschäftigung sind, eine Arbeit suchen, ohne jedoch als Arbeitslose registriert zu sein. Hierzu gehören auch die zahlreichen – häufig gut ausgebildeten – Frauen, die nach der Familienphase gerne wieder in die Arbeitswelt zurückfinden möchten.
Die erfolgreichen Absolventen der ibF erhielten ihre Zertifikate von Tassia Giannopoulos, Bereichsleiterin Personal-Vertrieb bei CASINO MERKUR-SPIELOTHEK (vorne 2.v.r.) und Ute Horstkötter-Starke, Geschäftsführerin IHK Akademie Ostwestfalen (vorne r.), auf dem Schloss Benkhausen. Anika Günther (vorne 4.v.l.) ist die 400. Absolventin. (Foto: Gauselmann AG)
Espelkamp. CASINO MERKUR-SPIELOTHEK, ein Tochterunternehmen der ostwestfälischen, familiengeführten Gauselmann Gruppe, bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten an. Dazu gehört seit 2010 auch die innerbetriebliche Fortbildung (ibF) zur Fachkraft für Casino-Service (IHK). Anika Günther hat diese nun als 400. Absolventin erfolgreich abgeschlossen.
Paderborn. Der Erstkontakt zu Unternehmen erfolgt heutzutage meist über das Internet. Die Unternehmenswebsite ist heute ein zentraler Teil der Unternehmenskommunikation. Der Internetauftritt ist wichtiges Aushängeschild und digitale Visitenkarte und trägt entscheidend zum ersten Eindruck sowie Imageaufbau und -pflege eines Unternehmens bei. Eine professionelle Website trägt also dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens zu verbessern und wird damit zu einem immer wichtigeren Erfolgsfaktor.
Bürgermeister Georg Moenikes (rechts) zu Gast bei Gießtechnik Ungrun. (Foto: Stadt Emsdetten)
Bürgermeister Georg Moenikes und Wirtschaftsförderer André Reinke waren im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Unternehmensbesuche zu Gast beim Emsdettener Unternehmen Gießtechnik Ungrun an der Gustav-Wayss-Straße.
Gemeinsam aktiv für die maritime Wirtschaft an der Ems: Dr. Torsten Slink (IHK Ostfriesland und Papenburg), Staatssekretärin Daniela Behrens (Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft Arbeit und Verkehr), Alfred Hartmann (Verband Deutscher Reeder), Marco Graf (IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim) (Foto: IHK Osnabrück)
Eine wettbewerbsfähige und leistungsstarke Hochseeflotte ist für die Exportnation Deutschland von hoher gesamtwirtschaftlicher Bedeutung. Etwa 95 Prozent des interkontinentalen Warenaustausches erfolgen insgesamt über den Seeweg. Deutschland transportiert etwa 60 Prozent seiner Warenexporte und einen Großteil seiner Rohstoffimporte per Seeschiff.