LEADER-Regionen in NRW erhalten 75 Millionen Euro Fördergelder
Minister Remmel: Viele engagierte Menschen, starke Wirtschaftskraft und hohe Lebensqualität sind eine gute Zukunft für die ländlichen Räume
Nordrhein-Westfalen hat seine Position als führender Standort für ausländische Investoren in Deutschland 2014 weiter ausgebaut.
Insgesamt 330 Neuansiedlungen und Erweiterungsinvestitionen wurden im vergangenen Jahr realisiert, durch die rund 4.300 neue Arbeitsplätze entstanden. „Dieses Rekordergebnis zeigt erneut: NRW ist ein Top-Standort für ausländische Unternehmen. Wir verzeichnen mehr als ein Viertel aller ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland. Von den Möglichkeiten unseres attraktiven Wirtschaftsstandorts wollen Unternehmen aus dem Ausland profitieren“, betont Wirtschaftsminister Garrelt Duin.
Freude am Projektmanagement

Dass ein gelungenes Projekt Freude macht und das Selbstvertrauen der Organisatorinnen und Organisatoren stärkt, hat wohl jeder aktive Mensch schon selbst erfahren. Dass es mit strukturiertem Projektmanagement nochmals deutlich leichter wird und sich eine kontinuierliche Zufriedenheit einstellt, darauf weisen Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e. V. (GPM) der Gruppe OWL/Bielefeld hin.
area30 – die Größte seit Start vor fünf Jahren

Die Fachmesse area30 für den küchenaffinen Möbelhandel und den Küchenfachhandel ist in Branche und Region als Zentrum der herbstlichen Ordertätigkeit etabliert. In den fünf Jahren ihrer recht jungen Entwicklung ist kontinuierliches Wachstum ein stetes Moment – Aussteller wie Besucher finden Jahr für Jahr hier den idealen Platz für erfolgreiche Geschäfte, nachhaltige Kontaktpflege und immer wieder neue Entwicklungsideen. Für 2015 zeichnet sich ab, dass die area30 nach nochmaligem Wachstum die attraktivste Veranstaltung wird.
Für Lebensqualität in Osnabrück

Osnabrück. Die Stadtwerke Osnabrück blicken auf ein ereignisreiches Geschäftsjahr 2014 zurück. Zahlreiche Trends sowie sich teils massiv verändernde Rahmenbedingungen wirken auf die gesamte Branche ein und haben bundesweit für ungewohnte und irritierende Schlagzeilen gesorgt. Die Stadtwerke Osnabrück trotzen dem Trend und haben einen positiven Jahresabschluss vorgestellt.
arcona LIVING Osnabrück eröffnet am 15. August 2015
Rostock/Osnabrück. Das neue arcona LIVING Osnabrück ist beides zugleich: ein zeitgemäßes Stadthotel und eine Liebeserklärung an die Wirtschaftswunderjahre in Osnabrück mit ihrer Lebenslust und Leichtigkeit. Am 15. August eröffnet das Mittelklasse-Hotel und komplettiert damit die Ecke Schlosswall/Neuer Graben. Der elliptische Neubau schlägt mit seinem beschwingten Retro-Stil eine Brücke zum früheren Gewerkschaftshaus aus den 50er Jahren, das komplett saniert wurde und ebenfalls Hotelzimmer beherbergt. Ein Gang verbindet das historische mit dem modernen Gebäude. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die OsnabrückHalle, das Tagungs- und Veranstaltungszentrum der Stadt.
Logistik- und Versicherungsbranche verzeichnen hohen Ausbildungszuwachs
Spitzenposition für den Handel: Etwa jede fünfte Ausbildungsstelle in Ostwestfalen fällt in die Gruppe der Industriekaufleute, Einzelhandels- sowie Groß- und Außenhandelskaufleute. Doch auch die Ausbildung bei Versicherungen, in der Elektroindustrie und in der Verkehr- und Logistik-Branche scheint für Jugendliche immer attraktiver zu werden.
Fraunhofer in Lemgo startet fünf Projekte zum Wissenstransfer
In diesem Monat startet das Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) in Lemgo gleich fünf neue Projekte im Rahmen des Spitzenclusters „it’s OWL“. Ziel der sogenannten Transferprojekte ist es, das Wissen der Lemgoer Forscherinnen und Forscher gezielt in ostwestfälische kleine und mittelständische Unternehmen zu bringen. So soll die regionale Wirtschaft nachhaltig gestärkt werden.
EU-Richtlinie: Arbeitnehmerüberlassungsdauer nicht beschränkt
Münster. „Spätestens jetzt sollte die Bundearbeitsministerin Andrea Nahles einsehen, dass eine weitere gesetzliche Regulierung der Zeitarbeitsbranche völlig überflüssig ist und weitere bürokratische Hürden die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Wirtschaftsgefüges zusätzlich einschränken würden“, reagierte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz auf die Äußerung der EU-Kommission, die langfristige Überlassung von Zeitarbeitnehmern an entleihende Unternehmen stelle keinen Verstoß gegen die Richtlinie 2008/104/EG dar.