MöllerGroup weiter auf globalem Wachstumskurs

Standortsicherung durch Internationalisierung – die MöllerGroup treibt mit der Eröffnung des neuen Standortes in Langfang das globale Wachstum erfolgreich voran vlnr: Rainer Schütte, Chef der MöllerGroup, Mrs. Jean Tian, Director Economical Developement, Hebei Province und Andreas Stecken, Leiter des neuen Werkes in Langfang (Foto: MöllerGroup GmbH)
Standortsicherung durch Internationalisierung – die MöllerGroup treibt mit der Eröffnung des neuen Standortes in Langfang das globale Wachstum erfolgreich voran vlnr: Rainer Schütte, Chef der MöllerGroup, Mrs. Jean Tian, Director Economical Developement, Hebei Province und Andreas Stecken, Leiter des neuen Werkes in Langfang (Foto: MöllerGroup GmbH)

Bielefeld. Wie man als mittelständisches Familienunternehmen durch eine internationale Wachstumspolitik die Zukunft des Standortes Deutschland sichert, demonstriert die MöllerTech GmbH, ein Unternehmen der MöllerGroup Bielefeld, jüngst wieder eindrücklich und eröffnete ihr erstes Werk in China.

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ISC Münster nutzt Planinsolvenz

Die ISC Münster eG hat Anfang des Monats den Antrag auf Eröffnung eines Planinsolvenzverfahrens gestellt. Der IT-Dienstleister beschäftigt aktuell 66 Mitarbeiter. Frank Hölscher, der seit dem 22. Juni Vorstand der ISC Münster eG ist, hat am 1. Juli den Antrag auf Durchführung eines Planinsolvenzverfahrens für den IT-Dienstleister gestellt.

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Münsterland bekommt Digitales Hub

Die Freude in Münster und im Münsterland ist groß. Nach einer erfolgreichen Bewerbung fördert das NRW-Wirtschaftsministerium die Einrichtung eines Digitalen Hub. Es treibt die Digitalisierung der Wirtschaft in Münster und dem Münsterland voran. (Foto: WFM/Martin Rühle)
Die Freude in Münster und im Münsterland ist groß. Nach einer erfolgreichen Bewerbung fördert das NRW-Wirtschaftsministerium die Einrichtung eines Digitalen Hub. Es treibt die Digitalisierung der Wirtschaft in Münster und dem Münsterland voran. (Foto: WFM/Martin Rühle)

Münster. Die Jury hat entschieden, es ist geschafft! Das Land NRW fördert eine Digitalisierungsoffensive in der münsterländischen Wirtschaft mit zirka einer Million Euro. Das Fördergeld fließt für drei Jahre in die Entwicklung digitaler Geschäftsprozesse und -projekte, an denen kreative Start-ups, Industrie, Mittelstand und Institutionen gemeinsam tüfteln. Gestärkt wird die finanzielle Basis durch eine weitere Million Euro aus Eigenmitteln. Die Summe dient dem Betrieb eines Digitalen Hub, das als zentrales Kompetenzzentrum in Münster angesiedelt wird. Hier laufen alle Fäden zusammen.

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Q1 baut Unternehmenskommunikation weiter aus

Osnabrück. Mit einer personellen Verstärkung rüstet sich die Q1 Energie AG im Zuge ihres Expansionskurses für die Zukunft: Ab sofort steuert Daniel Hopkins die Öffentlichkeitsarbeit und entlastet gleichzeitig als Assistent den Vorstand im Bereich Unternehmensentwicklung.

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Der Münsterländer Innovationsindex und was sich damit erreichen lässt

Die Wirtschafsförderungskonferenz Münsterland unterstützt das Projekt Enabling Innovation: (vlnr.) Reinhard Bernshausen (Bezirksregierung Münster); Julia Rösler (Regionalagentur Münsterland); Bernd Büdding (Münsterland e.V.); Janita Tönnissen (AFO der Westfälischen Wilhelms-Universität), Joachim Brendel (IHK Nord-Westfalen); Petra Michalczak-Hülsmann (gfw Warendorf); Katarina Kühn (AFO der Westfälischen Wilhelms-Universität; Klaus Ehling (Münsterland e.V.); Stefan Adam (TAFH Münster GmbH); Dr. Christian Junker (Technologieförderung Münster); Birgit Neyer (WEST mbH); Thomas Harten (HWK Münster); Dr. Heiner Kleinschneider (WFG Borken); Dr. Thoms Robbers (Wirtschaftsföderung Münster); Dr. Elisabeth Birckenstaedt (Westfälische Hochschule) (Foto: Münsterland e.V.)
Die Wirtschafsförderungskonferenz Münsterland unterstützt das Projekt Enabling Innovation: (vlnr.) Reinhard Bernshausen (Bezirksregierung Münster); Julia Rösler (Regionalagentur Münsterland); Bernd Büdding (Münsterland e.V.); Janita Tönnissen (AFO der Westfälischen Wilhelms-Universität), Joachim Brendel (IHK Nord-Westfalen); Petra Michalczak-Hülsmann (gfw Warendorf); Katarina Kühn (AFO der Westfälischen Wilhelms-Universität; Klaus Ehling (Münsterland e.V.); Stefan Adam (TAFH Münster GmbH); Dr. Christian Junker (Technologieförderung Münster); Birgit Neyer (WEST mbH); Thomas Harten (HWK Münster); Dr. Heiner Kleinschneider (WFG Borken); Dr. Thoms Robbers (Wirtschaftsföderung Münster); Dr. Elisabeth Birckenstaedt (Westfälische Hochschule) (Foto: Münsterland e.V.)

Münsterland. Manchmal ist es ist ein aufkeimender Trend, der Unternehmen innovativ werden lässt. Manchmal ist es ein Wettbewerber oder einfach der Zufall. Wie Innovation entstehen, welche Voraussetzungen für eine kreative Arbeitsumgebung nötig sind und wie das Innovationspotential steigen kann: All das sind Fragen, die das Projekt Enabling Innovation Münsterland mit dem ersten Münsterländer Innovationsindex beantworten will.

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Interview mit Prof. Dr. Michael Stahlschmidt, Studiengangleiter Wirtschaftsrecht an der FHDW

Prof. Dr. Michael Stahlschmidt (Foto: FHDW)
Prof. Dr. Michael Stahlschmidt (Foto: FHDW)

Die Schätzungsmethode basierend auf Zeitreihenvergleichen ist bisher die gängige Praxis für Unternehmen, die Umsätze über Barkassen abrechnen. Dazu zählen insbesondere die Gastronomie und Hotellerie, aber auch Apotheken und Bäckereien. Mit einem Urteil aus 2015 hat der Bundesfinanzhof (BFH) festgestellt, dass Zeitreihenvergleiche nur unter Einschränkungen zulässig sind. Bei der bisherigen Praxis der Finanzverwaltung werden die jährlichen Erlöse und Wareneinkäufe in Wochen zerlegt.

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US-Konzern Convergys übernimmt buw Unternehmensgruppe

Osnabrück/Cincinnati. Der US-Konzern Convergys hat gestern bekanntgegeben, sämtliche Call-Center-Aktivitäten der buw Unternehmensgruppe zu übernehmen. Convergys, weltweit die Nummer 2 in der Customer-Care-Industrie mit Sitz in Cincinnati, Ohio, und buw, Qualitätsführer und Nummer 3 des deutschen Customer-Care-Marktes, haben gestern entsprechende Übernahmeverträge unterzeichnet. Nach der noch ausstehenden Freigabe der zuständigen Kartellbehörden wird der Abschluss der Transaktion im Laufe des dritten Quartals erwartet. In Münster beschäftigt buw rund 730 von insgesamt 6000 Mitarbeitern.

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NRW’s Regionalbewegung geht voraus: erster Landesverband mit Vereinsstruktur

Der neue Beirat des Landesverbandes Regionalbewegung NRW mit der 1. Vorsitzenden Brigitte Hilcher (5. von links) und den stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Kurt Kreiten (3. von links), Dorle Gothe (6. von links) und Christian Chwallek (4. von rechts). (Foto: Landesverband Regionalbewegung NRW)
Der neue Beirat des Landesverbandes Regionalbewegung NRW mit der 1. Vorsitzenden Brigitte Hilcher (5. von links) und den stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Kurt Kreiten (3. von links), Dorle Gothe (6. von links) und Christian Chwallek (4. von rechts). (Foto: Landesverband Regionalbewegung NRW)

Als erste Untergliederung des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. ging der Landesverband Regionalbewegung NRW nun den Weg der Vereinsgründung. Damit wurden Strukturen geschaffen, welche die Arbeit in Nordrhein-Westfalen für eine Stärkung von Regionalisierungsprozessen noch gezielter voran bringen werden.

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it´s OWL hilft Mittelstand bei der Digitalisierung

Überzeugten sich von dem erfolgreichen Technologietransfer aus der Forschung in den Mittelstand (v.l.n.r.): Dr. Roman Dumitrescu (Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH), Dieter Richter (Leiter Konstruktion und Entwicklung ARI Armaturen), Günter Korder (Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH), Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk (Präsidentin Fachhochschule Bielefeld), Ministerialrat Dr. Otto Fritz Bode (Referatsleiter Bundesministerium für Bildung und Forschung), Herbert Weber (Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH) und Dr. Peter Ebbesmeyer (Projektleiter it´s OWL Clustermanagement GmbH). (Foto: OstWestfalenLippe GmbH)
Überzeugten sich von dem erfolgreichen Technologietransfer aus der Forschung in den Mittelstand (v.l.n.r.): Dr. Roman Dumitrescu (Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH), Dieter Richter (Leiter Konstruktion und Entwicklung ARI Armaturen), Günter Korder (Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH), Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk (Präsidentin Fachhochschule Bielefeld), Ministerialrat Dr. Otto Fritz Bode (Referatsleiter Bundesministerium für Bildung und Forschung), Herbert Weber (Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH) und Dr. Peter Ebbesmeyer (Projektleiter it´s OWL Clustermanagement GmbH). (Foto: OstWestfalenLippe GmbH)

Bielefeld. Big Data, vernetzte Produktion, immer komplexere Maschinen und individualisierte Produkte: Die zunehmende Digitalisierung stellt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor große Herausforderungen.

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Notstrom als Voraussetzung für die moderne Welt

© istock.com/yangphoto
© istock.com/yangphoto

Die digitale Technik erleichtert den Alltag und eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Allerdings nur, wenn der Strom fließt. Sowohl Unternehmen und öffentliche Einrichtungen als auch Privatpersonen haben die Abhängigkeit von den geladenen Teilchen erkannt und treffen Maßnahmen zur Absicherung.

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