B/a/S/y/s-Jahreskalender 2017: Türbeschläge in Kinderhänden

Was passiert, wenn man einem Kindergartenkind ein Türscharnier oder ein Schließblech in die Hand drückt? Es betrachtet den Gegen­stand zunächst völlig wert- und zweckfrei. Das hat das Projekt des Baubeschlagherstellers Basys aus Kalletal so spannend gemacht. Was die Kinder mit den rein technischen Produkten, die sonst Türen bewe­gen, angestellt haben, findet sich in einem für das Jahr 2017 gestalte­ten Wandkalender, den das Unternehmen nun bereits zum sechsten Mal herausgibt.

Ein Schließblech, das den Oberkörper für ein Männeken bildet. Ein vom Osterhasen geschickt verstecktes, verdeckt liegendes Türband. Mehrere Objektbänder, die sich mit den Abdrücken kleiner Kinderfüße in einen Schmetterling verwandeln. Die Stahltasche eines Innentürbandes, die als Segel fungiert und ein Boot antreibt oder sein Pendant, ein Flügelteil, auf dem es sich hervorragend Autofahren lässt. Ein Türband, das einer Eule Füße gibt. Ein Einbohrband, das wie eine Blume aus dem Boden sprießt. Ein Schließblech, das zum Segelboot oder ein Rollenschnapper-Schließblech-Set, das zum Gartenzaun wird. Die Ideen, die der Basys-Wandkalender 2017 preisgibt, sind so vielfältig und bunt wie die Welt der Kinder.

„Ingenieure von morgen“

Aber auch für die Erwachsenen war es „etwas ganz Besonderes und bisher Einmaliges“, erzählt Gruppenleiterin Birgit Knizia von der Kita Bullerbü in Kalletal. Jürgen Bartels, der das Projekt von Unternehmensseite aus betreute, hatte im Vorfeld eine sorgfältige Produktauswahl getroffen, die einerseits repräsentativ für das Portfolio und andererseits kindgerecht sein sollte. Er sieht in den Kindern im Alter zwischen ein und sechs Jahren die „Ingenieure von morgen“. So heißt es im Vorwort des Kalenders, das gleichzeitig den Titel vorgibt: „Der kreative, kindliche Geist hat so eine wunderbar klare Sicht auf die Dinge. Aus den Bildern sprechen Fröhlichkeit und Zuversicht und ganz besonders Vertrauen in unsere Welt. Das sollten wir bewahren, denn: Kinder sind unsere Zukunft“.

Am 9. November 2016 übergaben die kleinen Künstler, die gemeinsam die Kita Bullerbü in Kalletal Hohenhausen be­suchen, das Ergebnis ihrer Arbeit in Form des Jahreskalenders offiziell an ihren „Auftraggeber“. Insgesamt haben sich knapp über 70 Kinder an dem Projekt beteiligt und in vier Gruppen spielerisch mit den Baubeschlägen auseinandergesetzt. So konnten sie am Ende pro Monat drei verschiedene Motive zur Auswahl anbieten. Alle Beteiligten erhalten nun ein Exemplar des Kalenders mit ihren selbst gestalteten Werken für zu Hause.

Kunstsammlung und Produktentwicklungsgeschichte

Der Kalender 2017 ist der sechste in Folge, den Basys herausgibt. Immer finden sich darin Türbeschläge in einem verfremdeten, mal verspielten und mal verrückten, Kontext wieder. 2012 startete das Projekt; Auszu­bildende des Bildungsgangs „Gestaltungstechnischer Assistent“ des Lüttfeld Berufskollegs in Lemgo sahen „Basys mit anderen Augen“. Sie gestalteten auch den Kalender 2013 unter dem Motto „Basys – echt menschlich“. 2014 schloss sich das Thema „Kunstvoll durchs Jahr“ an, und 2015 widmete sich der Kalender dem Slogan „Heute ist morgen gestern“. In diesem Jahr noch steht der Sport im Fokus.

Mit zunehmender Auflage haben sich Basys und mit dem Unternehmen alle Empfänger des Kalenders nicht nur eine kleine „Kunstsammlung“ angelegt. Das Projekt dokumentiert auch ein Stück weit Produktent­wicklungsgeschichte im Bereich der Türbeschläge, wo Basys bei den In­novationen international ganz vorn mitmischt.

Der Kalender für 2017 „Kinder sind unsere Zukunft“ im Format 42 x 60 cm ist direkt bei Basys erhältlich und kann via Mail an vertrieb@basys.biz oder per Telefon 05264 / 64730 bestellt werden.

Künftig wöchentliche Weizenanlieferung per Bahn in den Speller Hafen

Gemeinsame Freude über die neue Zuganbindung des Hafens Spelle-Venhaus: Dr. Franz Cordesmeyer, Geschäftsführer Stefan Sändker (Hafen Spelle-Venhaus GmbH), Anne Cordesmeyer, Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Ulrich Mangold (Regionalverkehr Münsterland) und Bürgermeister Georg Holtkötter (von links). (Foto: Samtgemeinde Spelle)
Gemeinsame Freude über die neue Zuganbindung des Hafens Spelle-Venhaus: Dr. Franz Cordesmeyer, Geschäftsführer Stefan Sändker (Hafen Spelle-Venhaus GmbH), Anne Cordesmeyer, Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Ulrich Mangold (Regionalverkehr Münsterland) und Bürgermeister Georg Holtkötter (von links). (Foto: Samtgemeinde Spelle)

Spelle. Mit einer Weizenanlieferung ist der erste Zug im Regelverkehr in den Hafen Spelle-Venhaus eingefahren. Gleichzeitig wurde die neue Eisenbahnannahmestation des Unternehmens Emsland Flour Mills, eine Tochterfirma der Hemelter Mühle, in Betrieb genommen. Damit ist das Hafengelände nun an die Straße, das Wasser und an die Schiene angebunden.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Fast 70 lokale Unternehmer beim BNI-Besuchertag in Bielefeld

Unternehmer des Unternehmerteams Leineweber und Gäste am Besuchertag in Bielefeld in Netzwerk-Action (Foto: Markus Hirschmeyer)
Unternehmer des Unternehmerteams Leineweber und Gäste am Besuchertag in Bielefeld in Netzwerk-Action (Foto: Markus Hirschmeyer)

Bielefeld. Wie lokale Unternehmen von persönlichen Geschäftsempfehlungen profitieren können, erlebten fast 70 Teilnehmer hautnah am 27. Oktober um 7.00 Uhr morgens beim Besuchertag der Bielefelder Business Network International – Gruppe LEINEWEBER. Das seit sechs Jahren aktive Unternehmerteam präsentierte sich beim Business-Frühstück im „Restaurant 1550“.

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Wissenschaftliche Leistungen zum 25. Mal mit Dr. Oetker Preis ausgezeichnet

v.l.n.r. Prof. Dr.-Ing. Ulrich Müller (Hochschule Ostwestfalen-Lippe), Master-Preisträger Christian Merck, Bachelor-Preisträgerin Saskia Wucher, Prof. Dr. Thomas Gassenmeier (Hochschule Ostwestfalen-Lippe), Dr. Konrad Hörstmann-Jungemann (Dr. Oetker). (Foto: Dr. Oetker)
v.l.n.r. Prof. Dr.-Ing. Ulrich Müller (Hochschule Ostwestfalen-Lippe), Master-Preisträger Christian Merck, Bachelor-Preisträgerin Saskia Wucher, Prof. Dr. Thomas Gassenmeier (Hochschule Ostwestfalen-Lippe), Dr. Konrad Hörstmann-Jungemann (Dr. Oetker). (Foto: Dr. Oetker)

Bielefeld/Lemgo. Zum 25. Mal in Folge haben heute die Hochschule Ostwestfalen-Lippe und das Unternehmen Dr. Oetker zwei Hochschulabsolventen für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen mit dem Dr. Oetker Preis ausgezeichnet. Christian Merck aus Bad Salzuflen nahm den mit 5.000 Euro dotierten Preis für seinen Masterabschluss im Studiengang Life Science Technologies entgegen.

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US-Wirtschaft gewinnt etwas an Fahrt

Mit annualisiert 2,9% ist das US-BIP im dritten Quartal 2016 deutlich schneller gewachsen als in den drei Quartalen zuvor. Für die kommenden Quartale rechnen wir jedoch mit einer Abschwächung des Wachstumstempos. Dies und das außenwirtschaftlich unsichere Umfeld dürften 2017 weitere Leitzinserhöhungsabsichten der Fed dämpfen.

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Wird 2017 mit dem German Design Award ausgezeichnet: Das "PIVOTA DX 61 3-D Design+" von Basys aus Kalletal

B/a/S/y/s wird erneut für wegweisendes Produktdesign ausgezeichnet

„Einzigartige Gestaltungstrends entdecken, präsentieren und aus­zeichnen.“ Das hat sich der Rat für Formgebung mit seinem internatio­nalen Premiumpreis, dem German Design Award, zum Ziel gesetzt. Im zweiten Jahr in Folge gehört Basys – Bartels Systembeschläge aus Kalletal zu den Preisträgern. Im Segment „Excellent Product Design“ erhält das verdeckt liegende Türband „PIVOTA DX 61 3-D Design+“ 2017 das Prädikat „Special Mention“. Die Auszeichnung würdigt Arbeiten, deren Design besonders gelungene Teilaspekte oder Lösungen aufweist und honoriert dabei das Engagement von Unternehmen und Designern.

Puristisches Design gehört bei modernen Beschlagsystemen zu einer selbstverständlichen Anforderung. Basys verleiht mit seiner „Design“-Variante diesem Standard eine neue Dimension, die ebenso edel wie praktisch ist: Magnetisch gehaltene Metallplatten decken die Schrau­benbereiche der verdeckt liegenden Bänder so ab, dass eine komplett schraubenfreie Optik entsteht. Das „Design+“ führt die schlichte Eleganz am Zargenteil des Bandes fort, wo eine durchgehende Abdeckplatte die Ausfräsung in der Türzarge versteckt, so dass auch der ausgefräste Zar­genwerkstoff unsichtbar bleibt. Wie beim Band selbst bieten auch die magnetischen Abdeckplatten Oberflächenvielfalt. Neu sind galvanische Oberflächen, zum Beispiel vergoldet, poliert vernickelt oder poliert verchromt.

Ganzes Programm verdeckt liegender Bänder

Das „Pivota DX 61 3-D“ gehört bei Basys zur Familie der verdeckt liegen­den, dreidimensional justierbaren Türenbänder. Es weist eine Tragfähig­keit von 80 Kilogramm pro Paar auf. Herzstück der „Pivota DX“-Bandse­rie ist das exklusiv von Basys entwickelte und patentierte Konstruktions­prinzip. Ein symmetrisches Vier-Arm-Gelenk leitet die Kräfte des Türflü­gels gleichmäßig in die Zarge. Es ist mit Kolben, die das Gelenk transver­sal lagern, mit den Bandkörpern verbunden. Diese lenken die auftre­tende Kräfte beim Öffnen und Schließen kreisförmig in alle Richtungen. Das Prinzip verleiht den Türen eine leichtgängige Mechanik. Es nimmt die Flügelgewichte zuverlässig auf und sorgt in Verbindung mit dem verwendeten massiven Material selbst bei extremen Gewichten und häufiger Nutzung für eine hohe Stabilität. Die wartungsfreie Dauerfunk­tion sowohl beim Tragen des Türgewichtes als auch beim reibungslosen Öffnen und Schließen belegen entsprechende CE-Zertifikate.

Bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet

„Dass unsere Arbeit bereits zum zweiten Mal mit einem German Design Award honoriert wird, erfüllt mich mit Stolz. Ich bin sicher, dass wir alle gemeinsam auf dem richtigen Weg sind“, informierte Basys-Geschäfts­führer Jürgen Bartels kurz nach Bekanntwerden des Erfolges seine Mit­arbeiter. Er nimmt die Auszeichnung gern als Ansporn, um weiter an hochklassigen Produkten zu arbeiten und Kunden erstklassigen Service zu bieten.

Erst im Februar 2016 hatte Basys in der Kategorie „Excellent Product Design – Building and Elements“ für das  „Masterband FX2 120 3-D FD“ eine der begehrten „Winner“-Auszeichnungen beim German Design Award entgegengenommen. Das Scharnier adaptiert die Technologie für verdeckt liegende Bänder auf überfälzte Haus- und Wohnungsabschluss­türen mit großem Überschlag und Flügeldichtung.

German Design Award

Der German Design Award prämiert jährlich hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign, die alle auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Er zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über die Fachkreise hinaus hohes Ansehen. In einem aufwendigen No­minierungsverfahren werden nur solche Produkte zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen, die sich nachweislich durch ihre gestalterische Qualität im Wettbewerb differenzieren.

Seit seiner Premiere 2012 ist der German Design Award stark gewach­sen: Damals wurden rund 1.500 Einreichungen der Jury präsentiert – in diesem Jahr waren es über 4.000, 49 Prozent davon im Bereich Excellent Product Design, 38 Prozent im Bereich Excellent Communications Design. 758 Einreichungen kamen in diesem Jahr aus dem Ausland.

Anregende Gespräche und erfolgreicher Businessaustausch beim 9. e-commerce Netzwerktreffen OWL

Bild v.l.n.r. Intitiator: Dirk Markus, Geschäftsleitung Marketing Creditreform Herford & Minden Dorff KG, Referent: Reinhold Dojan, selbstständiger eCommerce-Spezialist mit Schwerpunkt Amazon der CROCFOL® Displayschutz Systeme GmbH aus Berlin, Initiatorin: Andrea Dittmar, Geschäftsführerin der coupling media GmbH (Foto: coupling media GmbH)
Bild v.l.n.r. Intitiator: Dirk Markus, Geschäftsleitung Marketing Creditreform Herford & Minden Dorff KG, Referent: Reinhold Dojan, selbstständiger eCommerce-Spezialist mit Schwerpunkt Amazon der CROCFOL® Displayschutz Systeme GmbH aus Berlin, Initiatorin: Andrea Dittmar, Geschäftsführerin der coupling media GmbH (Foto: coupling media GmbH)

Am Mittwochabend (26.10.2016) lud die Online Marketing Agentur coupling media und die Creditreform Herford & Minden Dorff KG zum 9. e-commerce Netzwerktreffen in das Denkwerk Herford.

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Stromtanken entlang der Autobahn

An der Autobahnraststätte Aurach Süd finden E-Autofahrer bereits eine Schnellladesäule von innogy. (Foto: innogy SE)
An der Autobahnraststätte Aurach Süd finden E-Autofahrer bereits eine Schnellladesäule von innogy. (Foto: innogy SE)

Dortmund. Ein wegweisendes Projekt geht in die nächste Runde: innogy wird 82 weitere Autobahnraststätten von Tank & Rast mit Schnellladesäulen für Elektroautos ausstatten. Bisher hat das Unternehmen moderne Schnellladeinfrastruktur an rund 50 Standorten des Raststättenbetreibers aufgebaut. „Damit wird auch die Langstrecke für Elektroautos attraktiv und komfortabel. So erhält die Elektromobilität in Deutschland einen weiteren Schub“, sagt Dr. Dietrich Gemmel, Leiter Privatkunden Deutschland bei innogy

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DMG MORI steigert Auftragseingang um 12% im dritten Quartal

Bielefeld. Für die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT entwickelte sich der Auftragseingang mit 601,4 Mio. € bzw. +12% im dritten Quartal 2016 positiv (Vorjahr: 538,7 Mio. €). Damit haben wir den Auftragseingang der vergangenen vier Quartale übertroffen. Hierzu trugen auch die erfolgreichen Herbstmessen bei. Der Umsatz betrug 536,6 Mio. € (Vorjahr: 558,6 Mio. €). Das EBITDA lag bei 52,1 Mio. € (Vorjahr: 57,0 Mio. €), das EBIT erreichte 38,7 Mio. € (Vorjahr: 43,1 Mio. €) und das EBT belief sich auf 37,8 Mio. € (Vorjahr: 43,1 Mio. €).

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