Die Gesellschafterversammlung der OstWestfalenLippe GmbH verabschiedete am 29. November einstimmig das Bewerbungskonzept um die REGIONALE 2022/2025. Von links nach rechts: Landrat Manfred Müller (Vorsitzender), Dr. Christine Disselkamp, Landrat Jürgen Müller, Johannes Reineke, Andreas Rüther, Herbert Sommer, Reinold Stücke, Axel Martens, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Prof. Ingeborg Schramm-Wölk, Landrat Dr. Ralf Niermann, Landrat Dr. Axel Lehmann, Thomas Niehoff, Dr. Christoph von der Heiden, Herbert Weber (Geschäftsführer) und Michael Heesing.
Bielefeld. Unter dem Titel „Wir gestalten das neue UrbanLand“ bewirbt sich OstWestfalenLippe um die Ausrichtung der REGIONALEN 2022/2025. Das Vorhaben wird von einem breiten Bündnis getragen: Bezirksregierung und Regionalrat, Kreise und Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft, Berufskollegs, Verkehrsverbände und Wohnungsbaugesellschaften, Organisationen und gesellschaftliche Gruppierungen unterstützen das Konzept. Die Koordination des Prozesses lag in Händen der OstWestfalenLippe GmbH.
Semen Krachinov jongliert für „Die Spassmacher“ im GOP Varieté-Theater Bad Oeynhausen vom 18. Januar bis 5. März 2017. (Foto: GOP Kaiserpalais Bad Oeynhausen)
Ein bisschen Spaß muss sein – in der Show „Die Spassmacher“ wird es aber nicht nur ein bisschen, sondern extrem viel davon geben. Knut Gminder, der Regisseur bringt mit dem Duo „Die lonely husBand“ einen Mix aus musikalischer Parodie und bester Comedy in die Show. Die beiden Moderatoren, die schon den NDR Comedy-Preis und den Bielefelder Kulturpreis gewonnen haben, führen durch das 2-stündige Programm. Neben der „lonley husBand“ wird auch Sebastian Matt durch seine durchgeknallte, liebenswerte und einzigartige Figur den Zuschauern ein Lächeln auf ihr Gesicht zaubern.
Eigentlich ist Industrie 4.0 schon fast ein alter Hase, dennoch lange nicht in allen Unternehmen umgesetzt. Seit der Hannovermesse 2011 versteht man unter diesem Begriff die zunehmende Digitalisierung und Virtualisierung industrieller Prozesse. Einzelne Produktionsschritte werden verzahnt, Systeme und Menschen kommunizieren und kooperieren in Echtzeit miteinander, was zu einer optimierten Wertschöpfungskette führt.
Die Umgebung in der Produktion und Fertigung ist für normale PCs zu hart: feuchte Luft, Hitze, Kälte, Staub und Fette – all das macht die Nutzung eines herkömmlichen Computers unmöglich. Aus diesem Grund werden spezielle Industrieterminals eingesetzt, denn sie kommen mit ziemlich allen Umgebungen zurecht.
Ein Blick auf den deutschen Messekalender zeigt, dass die Live-Präsentation immer noch eine gewinnbringende Maßnahme ist. Zu den vielen Beteiligten, ohne die dieser Erfolg nicht möglich wäre, gehören nicht zuletzt die Hostessen, die den Auftritt in jeder Hinsicht abrunden.
Wenn es darum geht, für die heimische Garage oder für das Tor einer Industrieanlage das passende Tor zu finden, sind die meisten Menschen zunächst etwas ratlos. Denn es gibt zahlreiche unterschiedliche Arten von Toren und natürlich auch eine ganze Menge verschiedene Varianten und Unterarten. Eine sehr beliebte Art der Garagen- und Hallentore sind dabei die Sektionaltore. Diese möchten wir in diesem Text ein wenig genauer vorstellen und dabei zur besseren Orientierung auch gleich die passenden Einsatzgebiete anführen.
Wer im regionalen Raum als Wirtschaftstreibender agiert, kann heute davon ausgehen, dass die Mehrzahl seiner Kunden via Internet erreichbar ist. Die eigene Website sollte daher als Marketinginstrument keinesfalls unterschätzt werden. Wer online Kunden gewinnen will, benötigt zudem weder ein großes Budget noch Fachkenntnisse. Mit ein paar einfachen Tipps kann man sein Unternehmen im weltweiten Netz bestmöglich präsentieren.
v. l. n. r.: Kai Seppeler, Tobias Liebmann, Prof. Dr.-Ing. Ralf Feser. (Foto: GfKORR)
Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung ehrt jährlich herausragende Arbeiten im Rahmen wissenschaftlicher Forschung und Entwicklung im Bereich des Korrosionsschutzes. Die feierliche Verleihung des begehrten Stiftungspreises fand am 15. November 2016 anlässlich der Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Korrosionsschutz (GfKORR) in Frankfurt am Main statt.
Jugendliche der Gemeinde haben die ELA Räume geschmückt und umgestaltet – zur Freude der kleinen Besucher. (Foto: ELA Container GmbH)
In einigen Ländern ist es Brauch, während der Weihnachtszeit vor oder in der Kirche eine Krippe aufzustellen, so auch in Polen. In der Warschauer Kirchengemeinde zum Heiligen Antonius Maria Zaccaria haben die Tiere, Maria, Josef und das Jesuskind Unterschlupf in einer mobilen Raumlösung von ELA gefunden – zur Freude der Besucher, die die Szenerie vom Weihnachtsabend nun in Lebensgröße erleben können.
Cross-Mentoring Foto der TeilnehmerInnen (Foto: OWL MASCHINENBAU e.V.)
Das „Cross-Mentoring zur Fachkräftesicherung in technischen Unternehmen“ ist eine spannende und effektive Option zur Fachkräftesicherung in Ostwestfalen-Lippe. Bereits zum dritten Mal gehen Unternehmen in der Region diesen Weg gemeinsam und trafen sich zum Auftakt bei der Firma Lenze in Aerzen.