Jos Willenbrock (links) und Laura Kühl (rechts) präsentieren ihr Design für „Oneiro“. Im Herbst möchten die beiden mit der App an den Start gehen. (Foto: Oneiro AI)
Jos Willenbrock (links) und Laura Kühl (rechts) präsentieren ihr Design für „Oneiro“. Im Herbst möchten die beiden mit der App an den Start gehen. (Foto: Oneiro AI)

EXIST-Gründungsteam der Hochschule Osnabrück erweckt Kinderträume mit KI zum Leben 

Die neue Art, um Geschichten zu erfinden: Mit der App „Oneiro“ sollen Kinder bald ihre eigenen Geschichten schreiben, illustrieren und vertonen können. Möglich ist dies mit Künstlicher Intelligenz (KI).  

Osnabrück – ‚Oneiro‘ leitet sich von ‚Oneiroi‘ ab, was in der griechischen Mythologie für die ‚Verkörperung der Träume‘ steht. Mit Oneiro können Kinder ihre Vorstellungen und Träume in erlebbare Geschichten verwandeln. Wir hoffen, dass wir so ihre Begeisterung für das Geschichtenerzählen wecken können“, beschreibt Laura Kühl, Entwicklerin bei „Oneiro AI“, die Idee hinter der App. Neben Kühl besteht das Team von Oneiro AI aus Jos Willenbrock, der bis Anfang des Jahres Betriebswirtschaft und Management am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück studiert hat sowie Luis Mienhardt als Berater.

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Jetzt noch anmelden und teilnehmen bei ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘: Für viele im Homeoffice Tätige ist das Fahrradfahren eine Konstante im Alltag geworden. Und ein probates Mittel für die körperliche Fitness, die sich auch positiv bei der Arbeit auswirkt. (Foto: AOK/Colourbox/hfr.)
Jetzt noch anmelden und teilnehmen bei ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘: Für viele im Homeoffice Tätige ist das Fahrradfahren eine Konstante im Alltag geworden. Und ein probates Mittel für die körperliche Fitness, die sich auch positiv bei der Arbeit auswirkt. (Foto: AOK/Colourbox/hfr.)

Mitmach-Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘

Radler in Münster können jetzt noch teilnehmen und bis zum 31. August beim Rad-Wettbewerb mitfahren

Münster – Viele Menschen in Münster beteiligen sich derzeit an der Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ der AOK NordWest und fahren seit dem 1. Mai regelmäßig mit dem Fahrrad – zur Arbeit oder im Zusammenhang mit dem Homeoffice. Das meist gute Sommerwetter hat dafür die besten Rahmenbedingungen geschaffen. Die Aktion läuft noch bis zum 31. August. „Jetzt besteht noch die Möglichkeit zur Teilnahme. Bis Ende August können Interessierte die im Wettbewerb geforderten mindestens 20 Radeltage im Zusammenhang mit ihrem Job noch schaffen. Diese Tage sind dann von den Teilnehmenden im Online-Aktionskalender unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de zu erfassen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Michael Faust.

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Die Studierenden Johanna Seick und Till Oberndörfer führen Versickerungsexperimente im Feld durch. (Foto: TH OWL)
Die Studierenden Johanna Seick und Till Oberndörfer führen Versickerungsexperimente im Feld durch. (Foto: TH OWL)

Starkregen im Visier: Studierende erforschen Bodeneigenschaften im Kreis Höxter

Lemgo – In den letzten Jahren sind Starkregenereignisse im Weserbergland häufiger geworden und haben teilweise erhebliche Schäden in den Ortschaften verursacht. Um herauszufinden, wie die verschiedenen Landschaftstypen auf solche Wetterereignisse reagieren, führen Studierende des Fachbereichs Umweltingenieurwesen und Angewandte Informatik der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) derzeit umfassende Felduntersuchungen im Kreis Höxter durch.

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(Foto: AdobeStock_439832570)
(Foto: AdobeStock_439832570)

Innovationen in der 3D-Video-Technologie und ihre ökonomischen Vorteile

Die Marketingwelt und visuelle Kommunikation entwickeln sich stetig weiter. 3D Animationen bringen Funktionsweisen, Produkte und Dienstleistungen auf besondere Weise zum Vorschein, statt sie nur mit Worten zu erklären. Sie machen Produkte und Themen sichtbar, eignen sich sehr gut für Erklärungsbedürftiges und ermöglichen eine Abgrenzung vom Wettbewerb. Von 3D Videos profitieren verschiedene Branchen. Ob die Entwicklung neuer oder Weiterentwicklung bestehender Geschäftsmodelle, die Vorteile für Unternehmen sind vielfältig.

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Die Wellpappenindustrie profitiert seit Jahren von den materialschonende und platzsparenden Hochregallagern von Westfalia Technologies (Foto: Westfalia Technologies GmbH & Co. KG)
Die Wellpappenindustrie profitiert seit Jahren von den materialschonende und platzsparenden Hochregallagern von Westfalia Technologies (Foto: Westfalia Technologies GmbH & Co. KG)

Kompakte Lagerlösungen für die Verpackungsindustrie:

Westfalia Technologies auf der FACHPACK 2024

Borgholzhausen/Nürnberg – Vom 24. bis 26. September 2024 findet die FACHPACK, die europäische Fachmesse für Verpackung, Technik und Prozesse, wieder in Nürnberg statt. Auf dieser Messe dreht sich alles um zukunftsorientierte Lösungen in der Verpackungsbranche. Der Intralogistik-Experte Westfalia Technologies GmbH & Co. KG ist seit Jahren auf diese Branche spezialisiert und zeigt auf seinem Stand 7-532 in Halle 7, mit welchen Technologien er die Marktflexibilität und Effizienz seiner Kunden steigert.

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Mit der Moosgummidichtung lassen sich unebene und grob strukturierte Oberflächen heben und senken. (Foto: Timmer GmbH)
Mit der Moosgummidichtung lassen sich unebene und grob strukturierte Oberflächen heben und senken. (Foto: Timmer GmbH)

Timmer präsentiert Vakuum-Schlauchheber auf der Fachpack in Nürnberg

  • Lösungen für mehr Effizienz in der Intralogistik
  • Individuelle Kundenanforderungen im Fokus
  • Neuer Multisauger in der Ausführung „Foam“

Neuenkirchen/Nürnberg – Effiziente Lösungen für die Verpackungsbranche: Die Timmer GmbH präsentiert auf der Fachpack vom 24. bis 26. September ihre innovativen Vakuumhebeanlagen. Unter anderem zeigt der Produktspezialist aus Neuenkirchen auf der Europäischen Fachmesse für Verpackung, Technik und Prozesse die jüngsten Weiterentwicklungen der Serien quickLIFT, lightLIFT und heavyLIFT.

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Micha Steiner und Kristin Maoro beschäftigen sich tagtäglich mit Nachhaltigkeitsgesetzgebungen und unterstützen den Transfer der Hochschule Bielefeld durch ihre Tätigkeit im Projekt InCamS@BI. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
Micha Steiner und Kristin Maoro beschäftigen sich tagtäglich mit Nachhaltigkeitsgesetzgebungen und unterstützen den Transfer der Hochschule Bielefeld durch ihre Tätigkeit im Projekt InCamS@BI. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

Neue EU-Ökodesign-Verordnung, Kreislaufwirtschaftsgesetz & Co:

HSBI-Wirtschaftsjurist:innen unterstützen Wissenschaft und Wirtschaft mit Expertise

Bielefeld – Am Donnerstag, 18. Juli, ist die europäische Ökodesign-Verordnung in Kraft getreten. Sie ist eine der zahlreichen Gesetzgebungen, die die Wirtschaft in Punkto Nachhaltigkeit regulieren. An der HSBI setzen sich Expert:innen aus dem Wirtschaftsrecht im Projekt InCamS@BI mit den Verordnungen, Richtlinien und Gesetzen auseinander. Sie wissen um die Chancen und Herausforderungen für Unternehmen bei der Umsetzung.

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Destiny Awowo und Robin Koop haben ihre duale Ausbildung bei der VerbundVolksbank OWL erfolgreich abgeschlossen und sind von den Vorteilen des Systems überzeugt. Deshalb rufen auch sie dazu auf, sich für den Förderpreis der VerbundVolksbank OWL Stiftung zu bewerben (Foto: VerbundVolksbank)
Destiny Awowo und Robin Koop haben ihre duale Ausbildung bei der VerbundVolksbank OWL erfolgreich abgeschlossen und sind von den Vorteilen des Systems überzeugt. Deshalb rufen auch sie dazu auf, sich für den Förderpreis der VerbundVolksbank OWL Stiftung zu bewerben (Foto: VerbundVolksbank)

Förderpreis soll Wertschätzung der Dualen Ausbildung erhöhen

VerbundVolksbank OWL Stiftung belohnt Leistung und ehrenamtliches Engagement mit 25.000 Euro

Paderborn/OWL/Altkreis Brilon – Die duale Ausbildung ist im internationalen Vergleich ein Alleinstellungsmerkmal des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Für eine hohe Anerkennung der dualen Ausbildung möchte die Stiftung der VerbundVolksbank OWL eG einen wichtigen Beitrag leisten. Unterstützt von verschiedenen starken Partnern aus der heimischen Wirtschaft vergibt sie zum dritten Mal ihren Förderpreis „Duale Ausbildung“. Der Preis ist mit insgesamt 25.000 Euro dotiert.

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So hat man Schloss Raesfeld noch nie gesehen: Fotorahmen wie dieser entstanden während des Projekts und setzen historische Orte neu in Szene (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)
So hat man Schloss Raesfeld noch nie gesehen: Fotorahmen wie dieser entstanden während des Projekts und setzen historische Orte neu in Szene (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)

100 Schlösser und mehr: Münsterland e.V. veröffentlicht Abschlussbericht zum EFRE-Förderprojekt

Münsterland – Es war das bislang größte touristische Förderprojekt im Münsterland: Mit Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) setzte der Münsterland e.V. von 2019 bis 2023 gemeinsam mit den vier Münsterland-Kreisen, der Stadt Münster, 32 Städten und Gemeinden sowie zahlreichen weiteren Partnern das Projekt „Schlösser- und Burgenregion Münsterland“ um. Rund zehn Millionen Euro wurden in innovative und zukunftsweisende Vorhaben investiert. Ein Abschlussbericht liefert jetzt einen Überblick und Details zu den einzelnen Bausteinen.

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Der Weidmüller-Hauptstandort in Detmold (Foto: Weidmüller)
Der Weidmüller-Hauptstandort in Detmold (Foto: Weidmüller)

Joachim Herz Stiftung investiert in Weidmüller

Detmold/Hamburg – Weidmüller gibt bekannt, dass sich die Hamburger Joachim Herz Stiftung im Rahmen einer Kapitalerhöhung beteiligt hat. Die Stiftung hält damit rund 20 Prozent der Anteile an dem Familienunternehmen. Das Engagement zielt auf eine langfristige Unternehmensentwicklung und beschleunigtes Wachstum.

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