Aus dem Werksrestaurant zu neuen Geschmackserlebnissen

Bielefelder Jung-Koch Sakvan Qasim aus dem Werksrestaurant der Dr. Wolff-Gruppe
Bielefelder Jung-Koch Sakvan Qasim tritt als NRW-Repräsentant im Finale der Deutschen Jugendmeisterschaft an (Foto: Dr. Wolff-Gruppe GmbH)

Bielefeld. Vier Wettbewerbe hat Sakvan Qasim, 23 Jahre, in diesem Jahr bereits für sich entschieden. Beinah monatlich trat der junge Mann, der im Juli seine Ausbildung zum Koch im Werksrestaurant der Dr. Wolff-Gruppe beendet hat, erfolgreich bei verschiedenen NRW-Wettbewerben an. Nach dem Carolinen-Preis, dem Achenbach-Preis, dem Westfalen-Pokal und den Jugendmeisterschaften NRW, darf er sich Ende Oktober im Finale der deutschen Jugendmeisterschaft in Berlin mit den 15 besten Jung-Köchen der Republik messen.

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Remmert beteiligt sich an Kooperationsnetzwerk

REMMERT beteiligt sich am Digitalen Kooperationsnetzwerk zur Erschließung von Additive Manufacturing (DigiKAM), um sich eigenes Know-how anzueignen.
REMMERT forscht im Rahmen von DigiKam an additiven Fertigungsverfahren. Die Ergebnisse des Verbundprojekts fließen in die Produktentwicklung seiner Automationslösungen ein. (Foto: Remmert)

Der Experte für Blech- und Langgutlager-Automation REMMERT beteiligt sich am Digitalen Kooperationsnetzwerk zur Erschließung von Additive Manufacturing (DigiKAM), um sich eigenes Know-how im Bereich additive Fertigungsverfahren wie im 3-D-Druck anzueignen. Das Unternehmen verspricht sich von seinem Engagement und dem Austausch mit den Kooperationsnetzwerk-Partnern Erkenntnisse und Erfahrungen, die besonders auf die Produktentwicklung im Bereich Automation einzahlen.

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Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Honorare beim Unternehmensverkauf

Ein Unternehmensverkauf wird oftmals durch spezialisierte Berater begleitet. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Honorarmodelle beim Unternehmensverkauf. Darüber hinaus beleuchtet er die Frage, warum rein erfolgsabhängige Honorare beim Unternehmensverkauf den Projekterfolg gefährden können.  

In einem früheren Beitrag berichteten wir darüber, was einen seriösen Berater für den Unternehmensverkauf ausmacht. Diesmal konzentrieren wir uns auf die Honorarmodelle bei Unternehmensverkäufen. In den meisten fällen werden Honorare beim Unternehmensverkauf auf Basis der folgenden Modelle abgerechnet:

  • Honorar auf Erfolgsbasis
  • Monatspauschalen + Erfolgsprovision
  • Beratungshonorar + Erfolgsprovision

Rein erfolgsabhängige Honorare beim Unternehmensverkauf

Es gibt Unternehmensvermittler oder -makler, die ihre Dienstleistung auf reiner Erfolgsbasis anbieten. Bei dieser Art der Nachfolgebegleitung steht oft der Versuch eines schnellen Abschlusses im Vordergrund. Dauert ein Verkauf jedoch zu lang oder wird in der Begleitung anspruchsvoll, verlieren viele Berater zudem das Interesse und wenden sich dem nächsten Projekt zu. Das M&A-Projekt ist dann zumeist vorläufig beendet. Die Kosten des Unternehmensverkaufs liegen dann zwar bei null. Eine Wiederbelebung des Projektes ist jedoch erst nach einiger Zeit erwartbar. Da in vielen Branchen aktuell weniger Käufer als Verkaufsprojekte auf dem Markt sind, wirkt sich ein Neustart nicht eben positiv auf den erzielbaren Preis aus.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn das Vergütungsmodell vom Bestellerprinzip abweicht und damit einen Interessenkonflikt vermuten lässt. Der Verkaufsberater gibt an, dass er vom Verkäufer mandatiert ist. Die Erfolgsprovision und weitere Kosten einer Unternehmensnachfolge sollen aber vom Käufer bezahlt werden. Dies ist oft ein klares Indiz auf ein ungeklärtes Mandant. Ein seriöser M&A-Berater hingegen vertritt die Interessen seines Mandanten und wird auch von diesem leistungsgerecht honoriert.

Aus diesem Grund hat es sich als sinnvoll erwiesen, die Beratung und Vermittlung getrennt zu betrachten und zu vergüten. In der Praxis haben sich dafür die folgenden zwei Modelle etabliert.

Monatliche Pauschalen + Abschlußprovision

Insbesondere bei sehr großen Unternehmenstransaktionen hat sich die Vergütung auf Basis von Monatspauschalen (sog. „Retainern“) mit einer nachfolgenden Erfolgsprovision etabliert. Für die Auftraggeber ergibt sich daraus eine gewisse Planbarkeit.

Im familiengeführten Mittelstand führt diese Vorgehensweise jedoch oft in eine typische Beratungsfalle beim Unternehmensverkauf. Denn solche Dienstverträge haben oft eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren. Eine konkrete Leistungsbeschreibung und Projektplan fehlen meist. Obwohl konkret messbare Ergebnisse oft ausbleiben betragen die Kosten eines Unternehmensverkaufs schnell mehrere zehntausend Euro.

Da seriöse Berater ihr Geld nicht über hohe monatliche Pauschalen verdienen, lohnt sich ein Blick auf das folgende Modell:

Beratungshonorar + Erfolgsprovision

Ein klar definiertes Angebot mit einer Leistungsbeschreibung beschreibt die Höhe der zu erwartenden  Honorare beim Unternehmensverkauf oder einer Unternehmensnachfolge vorab. Das Angebot sollte eine schriftlich fixierte Leistungsbeschreibung und Festpreise für eine Unternehmensbewertung oder ein aussagefähiges Exposé enthalten. Zeitabhängige Komponenten wie z.B. für die Verhandlungsmoderation rechnet ein seriöser Berater auf der Basis von Tages- oder Stundensätzen ab. Weiterhin definiert ein Projektplan die wesentlichen Meilensteine des Projektes. Somit wird jede erbrachte Leistung des Beraters nachvollziehbar. Ein seriöser Berater verrechnet zudem wesentliche Teile der im Erfolgsfall fälligen Provision fair mit den entstandenen Vorlaufkosten.

Digitalisierung: Prof. Dr. Günter Maier

Prof. Dr. Günter Maier weiß: Die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet Chancen für viele Menschen (Foto: Universität Bielefeld)
Prof. Dr. Günter Maier weiß: Die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet Chancen für viele Menschen (Foto: Universität Bielefeld)

Die Digitalisierung gibt Entwicklungen in der Arbeitswelt der Zukunft eine neue Richtung vor. WIR|WIRTSCHAFT REGIONAL fragte bei Prof. Dr. Günter Maier von der Universität Bielefeld nach, wie Unternehmen und Arbeitnehmer den Chancen und Risiken des digitalen Wandels vorausschauend begegnen können.

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Abenteuer digitales Lernen

Digitales Lernen war früher noch Neuland
Feiern zehn Jahre Selbstlernzentren (SLZ) in Lippe: Dr. Axel Lehmann, Marita Zajewski, SLZ Detmold, Birgit Bugiel-Wissbrock, SLZ Detmold, Markus Rempe und Elisabeth Haring, SLZ Bad Salzuflen (v.l.). (Foto: Kreis Lippe)

Lippe. Vor zehn Jahren machte sich der Kreis Lippe auf den Weg, ein Lernangebot zu schaffen, das alle Bürger in die digitale Zukunft mitnehmen sollte. In Bad Salzuflen, Detmold und Lemgo entstanden Selbstlernzentren, die schnell zu einem festen Bestandteil der lippischen Bildungslandschaft wurden. Den anhaltenden Erfolg des Projekts haben jetzt die Selbstlernzentren zusammen mit Landrat Dr. Axel Lehmann gefeiert. „ Digitales Lernen war damals noch Neuland und manch einer stand den innovativen Lernformen recht skeptisch gegenüber. Die rasante Entwicklung im Bildungsbereich im vergangenen Jahrzehnt hat dem Angebot aber Recht gegeben“, lobte Dr. Axel Lehmann die Arbeit der Zentren.

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GWS auf EUROBAUSTOFF FORUM

Virtual und Augmented Reality sowie digitale Kundenkarte bei GWS
Virtual und Augmented Reality sowie digitale Kundenkarte – GWS auf EUROBAUSTOFF FORUM mit vielfältigen Innovationen (Bild: Mediamodifier/ pixavay)

Münster. Die GWS Unternehmensgruppe, einer der führenden Anbieter von ganzheitlichen IT-Lösungen für den Handel, trat beim diesjährigen EUROBAUSTOFF FORUM in Köln (21. + 22. Oktober 2017) wieder mit einer ganzen Reihe von Innnovationen auf. So präsentierte das Münsteraner Unternehmen neben seinen etablierten IT-Lösungen für den Handel verschiedene Virtual und Augmented Reality-Anwendungen, mit denen Waren künftig in völlig neuer Weise Kunden präsentiert und kostenintensive Verkaufsausstellungen erheblich minimiert werden können. Eine weitere Innovation ist eine digitale Kundenkarte, die die vorhandene Wallet-App in Smartphones nutzt.

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Neues Mitglied im Kuratorium der Bertelsmann Stiftung

Neues Mitglied im Kuratorium der Bertelsmann Stiftung
Professorin Dr. Ulrike Detmers ist neues Mitglied im Kuratoriums der Bertelsmann Stiftung (Bild: geralt/ pixabay)

Gütersloh. Professorin Dr. Ulrike Detmers, Unternehmerin, Wirtschaftsprofessorin und Frauenrechtlerin, ist ab dem 1. Januar 2018 neu in das Kuratorium der Bertelsmann Stiftung berufen worden.
Ulrike Detmers ist Mitglied der Geschäftsführung und Gesellschafterin in der Mestemacher-Gruppe, Gütersloh. Sie lehrt Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Bielefeld und engagiert sich aktiv in Fragen der Frauenförderung und Gleichstellung.

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„Lust auf Last“ im Hansa-BusinessPark

Für die Krane der Franz Bracht Kranvermietung GmbH, die im Hansa-BusinessPark in Münsters Süden einen neuen Standort entwickelt, ist keine Last zu schwer.
Für die Krane der Franz Bracht Kranvermietung GmbH, die im Hansa-BusinessPark in Münsters Süden einen neuen Standort entwickelt, ist keine Last zu schwer. Die Fahrzeuge haben eine Tragkraft von 7 bis 140 Tonnen. (Foto: Franz Bracht Kranvermietung GmbH)

Münster. Die Baugenehmigung ist da. Der Zeitpunkt, da im Hansa-BusinessPark die Bagger für Krane anrücken können, ist gekommen. In Münsters südlichstem Gewerbegebiet hat das Unternehmen Franz Bracht aus Erwitte von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) ein Grundstück erworben, das ihm eine langfristige Wachstumsperspektive bietet. Im Mai 2018 soll der neue Standort mit 15 Mitarbeitern und zehn Fahrzeugen in Betrieb genommen werden.

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#70000Lenze – 287.714 Kilometer für Pink Ribbon

Lenze für Pink Ribbon
Lenze für Pink Ribbon: Lenzianer auf der ganzen Welt waren aufgerufen, sich sportlich zu betätigen und Kilometer zu sammeln. (Foto: Lenze SE)

Hameln. Kilometer sammeln für den guten Zweck. Anlässlich seines 70- jährigen Firmenjubiläums setzte sich der Automatisierungsspezialist Lenze für die Organisation Pink Ribbon in Bewegung. Lenzianer auf der ganzen Welt waren aufgerufen, sich sportlich zu betätigen und Kilometer zu sammeln: ob gemeinsam laufen, schwimmen, reiten, Kanu oder Fahrrad fahren – ganz egal. Am Ende kamen insgesamt 287.714 zurückgelegte Kilometer zusammen.

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Leonardo mit WMS ProStore ® erfolgreich im Echtbetrieb

mit Warehousemanagementsystem ProStore ® erfolgreich in den Echtbetrieb
Die erste Bewährungsprüfung wird das neue System WMS ProStore ® nun im anstehenden Weihnachtsgeschäft mit erheblichen Auftragsspitzen zu bestehen haben. (Foto: TEAM GmbH)

Das Unternehmen glaskoch B. Koch jr. GmbH + Co. KG, bekannt unter der renommierten Marke LEONARDO, ist mit dem Warehousemanagementsystem ProStore ® erfolgreich in den Echtbetrieb gestartet. glaskoch zählt europaweit zu den führenden Glasanbietern mit 1.200 Artikeln im Sortiment, die an 6.500 Verkaufsstellen weltweit angeboten werden. Weiterhin ist glaskoch im Bereich E-Commerce mit einem eigenen Shop aktiv, in dem auch umfangreiche Schmucksortimente erhältlich sind.

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