MULTIVAC als Teil des Silicon Allgäu

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Silicon Allgäu, übernahm MULTIVAC die Rolle des Gastgebers.
Dr. Marius Grathwohl (Leiter Digitalisierung bei MULTIVAC) (Foto: MULTIVAC)

Wolfertschwenden. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Silicon Allgäu, die sich an Unternehmer aus der Region richtet, übernahm MULTIVAC die Rolle des Gastgebers. Die geschäftsführenden Direktoren von MULTIVAC, Hans-Joachim Boekstegers (Group CEO) und Christian Traumann (Group CFO), begrüßten die rund 180 Gäste am Firmenhauptsitz. Auf der Agenda stand eine Podiumsdiskussion zum Thema „Digitalisierung und Infrastruktur“ mit Dr. Markus Söder, bayerischer Finanz- und Heimatminister sowie designierter bayerischer Ministerpräsident, und Allgäuer Unternehmen. Die Teilnehmer diskutierten über Infrastrukturthemen im Allgäu. Abgerundet wurde das Programm durch einen Vortrag zur Digitalisierung bei MULTIVAC von Dr. Marius Grathwohl, Leiter Digitalisierung.

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3. Enabling Innovations-Impuls Vortrag bei der GWS

3. Enabling Innovations-Impuls Vortrag am 23.1.2018
3. Enabling Innovations-Impuls Vortrag am 23.1.2018 bei der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH in Münster. (Foto: GWS)

Münster. Wie weit sind China und andere asiatische Staaten im Bereich der Digitalisierung? Welche Ableitungen lassen sich aus den dortigen rasanten Entwicklungen für Europa ziehen? Diese Fragen prägten den 3. Enabling Innovations-Impuls Vortrag am 23.1.2018 bei der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH in Münster. Christoph Hertz, CEO der Münsteraner Celexon Group berichtete darin von den Eindrücken einer IT-Informationsreise, die ihn im vergangenen Jahr auf Einladung von Google nach Japan und China führte. Gut 50 Gäste waren der Einladung der Regionalinitiative „Enabling Innovation Münsterland“ und des „Digital Hub MünsterLAND“ in die Zentrale der GWS am Willi-Brandt-Weg gefolgt.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Neuer Film der WWU für den FMO

Aufnahmen vom Dreh zum FMO Film der WWU
Making-of Aufnahme von den Dreharbeiten zum Film der WWU im Germania-Airbus. (Foto: FMO)

Der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) hat einen neuen Imagefilm. Der fünf Minuten lange Film der WWU informiert Fluggäste und Besucher anschaulich und spannend über die Abläufe an einem internationalen Verkehrsflughafen. Eine Besonderheit ist, dass der neue Film in Kooperation mit dem Zentrum für Informationsverarbeitung (ZIV – Servicepunkt Film) der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster (WWU) entstanden ist.

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Rouven Angermann in der Geschäftsführung bei HALLHUBER

Rouven Angermann wird fester Bestandteil der Geschäftsführung für das operative Geschäft neben Richard Lohner, Geschäftsführer Finanzen.
Nach der Übernahme durch die GERRY WEBER Gruppe expandierte HALLHUBER sowohl national als auch international. (Foto: Gerry Weber)

Halle/Westfalen. Das Münchner Traditionsunternehmen HALLHUBER, 100‑prozentiges Tochterunternehmen der GERRY WEBER International AG in Halle/Westfalen, bestätigt die Aufstellung seiner Geschäftsführung. Rouven Angermann, der das Unternehmen vorerst als externer Berater unterstützte, wurde am 22. Januar 2018 zum Geschäftsführer bei HALLHUBER bestellt.

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lernfabrik lippe 4.0: Ausbildung in Lippe fit für die Zukunft

Gemeinsam fit für die Zukunft mit lernfabrik lippe 4.0: Durch die Digitalisierung verändert sich die Arbeitswelt, mit unmittelbaren Auswirkungen auf die Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften.
(v.l.) Dr. Eberhard Niggemann (Weidmüller Akademie), Horst Klüter (FFB), Susanne Tietje-Groß (HBK), Klaus Kuhlmann (Kreis Lippe), Markus Rempe (Lippe Bildung), Dr. Axel Lehmann (Landrat), Klaus Jansen (OWL GmbH), Manfred Kreisel (LBK), Matthias Keiser (DBB), Nissrin Arbesun Perez (SMART-Factory) (Foto: Kreis Lippe)

Gemeinsam fit für die Zukunft mit lernfabrik lippe 4.0: Durch die Digitalisierung verändert sich die Arbeitswelt, mit unmittelbaren Auswirkungen auf die Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften. Das volle Ausmaß dieses unter dem Stichwort „Industrie 4.0“ bekannten Wandels ist heute noch nicht absehbar, eins ist jedoch sicher: In der beruflichen Bildung müssen junge Menschen darauf und auf Berufe vorbereitet werden, die es aktuell noch gar nicht gibt.

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Digitale Plattformen für Mehrheit noch unbekannt

Digitale Plattformen erwirtschaften Milliarden-Umsätze, für viele Unternehmer sind digitale Plattformen noch unbekannt.
Jeder Dritte, der damit etwas anfangen kann, hält Plattformen für sein Unternehmen nicht für relevant. (Bild: bitkom)

Berlin. Digitale Plattformen erwirtschaften Milliarden-Umsätze und haben in den vergangenen Jahren ganze Branchen wie die Hotelbranche, den Handel oder auch die Musik- und Filmindustrie grundlegend verändert. Doch deutsche Unternehmen tun sich mit dieser Entwicklung weiterhin schwer. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten geben an, dass sie von Plattform-Ökonomie, Plattform-Märkten oder digitalen Plattformen noch nie gehört haben. Nur 4 von 10 Befragten (43 Prozent) sagen, dass sie die Begriffe kennen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 505 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Wirtschaftsforschung: Fachkräfte ohne formale Ausbildung

Eine formale Ausbildung fehlt vielen Fachkräften – Mit einer neuen Anerkennungskultur wäre ihnen geholfen. Die Bertelsmann Stiftung gab hierzu eine Wirtschaftsforschung in Auftrag.
Eine formale Ausbildung fehlt vielen Fachkräften. Ihre Expertise können sie oft nur schwer nachweisen. Die Bertelsmann Stiftung gab hierzu eine Wirtschaftsforschung in Auftrag. ( Foto: Engin_Akyurt/ pixabay)

Gütersloh. Fachkräfte werden händeringend gesucht. Dabei werden heute schon viele Fachkraftstellen von Menschen ohne formale Qualifikation erfolgreich ausgefüllt. Diese ungelernten Fachkräfte verdienen allerdings deutlich weniger als ihre qualifizierten Kollegen. Außerdem befürchten sie Nachteile beim Jobwechsel, weil sie ihre Fähigkeiten nur schwer nachweisen können. Mit einer neuen Anerkennungskultur wäre ihnen geholfen und der Fachkräftemangel gelindert. Die Bertelsmann Stiftung gab hierzu eine Empirische Wirtschaftsforschung in Aufrtag.

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Materialeffizient – Unterstützung von Effizienz-Agentur NRW

Effizienz-Agentur NRW hilft bei Reduktion ihres Ressourcenverbrauchs
Die Warsteiner Walter Mester GmbH & Co. KG erreicht mit Unterstützung der Effizienz-Agentur NRW eine deutliche Reduktion ihres Ressourcenverbrauchs. (Bild: qimono/ pixabay)

Warstein. Der Gesenkschmiedespezialist Walter Mester restrukturierte seine Kostenrechnung und verbesserte über Werkzeuganpassungen seine Materialeffizienz. Unterstützung bei der Planung und Umsetzung erhielt das Unternehmen von der Effizienz-Agentur NRW, dem Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz in Nordrhein-Westfalen.

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WORTMANN AG erhöht Umsatz auf über 700 Millionen Euro

IT-Systeme "made in OWL" kamen auch 2017 gut an (Foto: WORTMANN AG)
IT-Systeme „made in OWL“ kamen auch 2017 gut an (Foto: WORTMANN AG)

Hüllhorst. Die WORTMANN AG hat im Jahr 2017 ihre Wachstumsdynamik erfolgreich fortgesetzt. Trotz einer weiterhin schwierigen Marktlage und deutlichem Preisverfall im IT-Sektor konnte das IT-Unternehmen sein Vorjahresergebnis von 650 Millionen Euro um rund 8 Prozent auf über 700 Millionen Euro steigern.

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Kreis Lippe legt Budget für 2018 vor

Der Kreis Lippe investiert 2018 auf allen Ebenen (Foto: cycone/pixabay)
Der Kreis Lippe investiert 2018 auf allen Ebenen (Foto: cycone/pixabay)

Landrat Dr. Axel Lehmann und Kreiskämmerer Rainer Grabbe haben in der gestrigen Kreistagssitzung  für den Kreis Lippe ihren Entwurf für den Haushalt 2018 vorgelegt. Mit einem Volumen von rund 500 Millionen sollen nicht nur in laufende Aufgaben des Kreises, sondern auch in die Zukunftsfähigkeit Lippes investiert werden. „Die Folgen des demografischen Wandels, der Globalisierung und Digitalisierung lassen sich nicht mit einem ,Weiter so´ bekämpfen, wir müssen aktiv handeln, wenn wir Lippe auch für die Zukunft lebenswert erhalten wollen“, erklärt Landrat Dr. Axel Lehmann die Investitionssumme von 33 Mio. Euro, davon über 10 Mio. in das Zukunftskonzept Lippe 2025. „Dieser Betrag belastet den Kreishaushalt in Personal- und Fachkosten jedoch nur mit rund einer Million Euro, hauptsächlich für Projekt- und Planungskosten. Den Rest erwirtschaften wir durch Einsparungen und Umschichtungen“, ist sich Landrat Dr. Lehmann sicher, strategisch auf dem richtigen Wege zu sein.

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