Bielefeld. Auf der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau wird der Besucher Ideen, Konzepte und Dienstleistungen für die Optimierung der Instandhaltung kennenlernen – und das gleich doppelt: auf der Ausstellungsfläche und im Vortragsprogramm.


Bielefeld. Auf der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau wird der Besucher Ideen, Konzepte und Dienstleistungen für die Optimierung der Instandhaltung kennenlernen – und das gleich doppelt: auf der Ausstellungsfläche und im Vortragsprogramm.

Am 1. August 2019 haben elf junge Menschen ihre Berufsausbildung in der EGE-Unternehmensgruppe begonnen. Für die neuen Auszubildenden stand das Kennenlernen der Unternehmen im Vordergrund. Der Bauelemente-Hersteller beschäftigt an den Standorten Grimma, Langenhorn, Sangerhausen und Verl rund 560 Mitarbeiter.
Sieben junge Menschen absolvierten ihren ersten Arbeitstag bei der EGE GmbH in Verl. Personalverantwortliche, Abteilungsleiter und erfahrene Azubis boten den neuen Kollegen erste Orientierung mit einem Programm aus Betriebserkundungen in Verwaltung und Produktion, einer Einweisung in Sicherheit und Gesundheitsschutz sowie aus ersten, kleinen Aufgaben am späteren Arbeitsplatz. In einer Fragerunde „von Azubi zu Azubi“ erfuhren die Neuen aus erster Hand, was sie in dem Unternehmen erwartet.
Als einer der größten Bauelemente-Hersteller in Deutschland produziert die EGE-Unternehmensgruppe Fenster und Haustüren aus Aluminium, Holz, Kunststoff sowie Materialkombinationen für das Objektgeschäft und den Fachhandel. Mehr als 150.000 Bauelemente verlassen pro Jahr die Werke in Verl, Grimma und Sangerhausen.
In Verl begannen jetzt David Cicek, Lien Greitemeier und Felix Schmidt ihre Ausbildung zum Industriekaufmann. Sakhi Ismaili und Dominik Quickert erlernen am Standort Grimma den Beruf des Metallbauers mit der Fachrichtung Konstruktionstechnik. Zum Kaufmann für Büromanagement lassen sich Etienne Bemm in Grimma und Toni Michael Nicolai in Sangerhausen ausbilden.
Am Standort Langenhorn, wo die zur EGE-Unternehmensgruppe gehörende Baltic Fenster GmbH täglich rund 700 Fenstereinheiten für Kunden vor allem in Norddeutschland herstellt, begannen mit Sarah Ebsen, Jonas Hansen und Lasse Koplin drei Industriekaufleute und mit Paul Micheilis ein Maschinen- und Anlagenführer ihre Ausbildung.
Die EGE-Unternehmensgruppe verfolgt das Ziel, den jungen Menschen eine gute Ausbildung zu bieten und darüber hinaus einen zukunftsorientierten Arbeitsplatz mit attraktiven Perspektiven, um Fachkräfte aus den eigenen Reihen gewinnen und fördern zu können. Derzeit absolvieren 29 junge Menschen ihre Ausbildung in der Unternehmensgruppe. Die Übernahmequote liegt bei über 90 Prozent. Neben den gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufsbildern unterstützt das Unternehmen Studenten der Wirtschaftswissenschaften in ihrem dualen Studium.

Bielefeld. Die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT verzeichnete im ersten Halbjahr 2019 trotz eines schwieriger werdenden Marktumfelds eine stabile Geschäftsentwicklung auf hohem Niveau. Der Auftragseingang erreichte wie geplant 1.412,3 Mio € (-10%; Vorjahr: 1.577,1 Mio €). Der Umsatz erhöhte sich um +5% auf 1.276,4 Mio € (Vorjahr: 1.215,1 Mio €). Das EBIT legte um +11% zu auf 103,4 Mio € (Vorjahr: 93,0 Mio €). Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 8,1% (Vorjahr: 7,7%). Der Free Cashflow stieg um +22% auf 81,9 Mio € (Vorjahr: 67,2 Mio €).

Rheda-Wiedenbrück. Mit steigendem Unwetterpotential steigt auch der Leistungsdruck bei der Flachdachentwässerung. SitaCampus Seminare vermitteln aktuelles Entwässerungswissen aus erster Hand. Architekten bekommen für die Teilnahme sogar Fortbildungspunkte. Bei der innovativen Flachdachentwässerung gilt es heute eine Flut von Bestimmungen und Normen zu berücksichtigen. Berufsverbände und Bauherren fordern daher den Nachweis von aktuellem Praxiswissen.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat im Mai 2019 ein Grundsatzurteil gefällt, dass die Arbeitgeber*innen künftig zur Erfassung von Arbeitszeiten verpflichtet. Während sich in einigen Bereichen, wie etwa bei Berufskraftfahrern, im Öffentlichen Dienst oder in der Produktion, wo die Arbeitszeiterfassung zur Ermittlung der Herstellkosten gang und gäbe sind, kaum etwas ändert, führt das Luxemburger Urteil in vielen anderen Bereichen zu nachhaltigen Veränderungen in Organisation und Verwaltung.

Die Lohnbuchhaltung stellt aufgrund zahlreicher juristischer Regelwerke für Unternehmen in Deutschland eine Herausforderung dar. Entlastung versprechen verschiedene Möglichkeiten des Outsourcings. Einige Unternehmen lagern die Lohnbuchhaltung an externe Dienstleister aus. Auch für kleine und mittelständische Unternehmen kann eine vollständige oder teilweise Ausgliederung der Entgeltabrechnung vorteilhaft sein. Daher stellt sich die Frage, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Möglichkeiten haben.

Spelle. Gute Nachrichten für Gewerbetreibende oder Unternehmensgründer: In Spelle wird mit nur denkbar günstiger Verkehrsanbindung ein neues Gewerbegebiet erschlossen. Die Arbeiten sollen im Oktober abgeschlossen sein.

Herford. Bereits zum zweiten Mal machten die Teilnehmer der Rallye mit ihren Old- und auch Youngtimer auf dem Firmenparkplatz von Febrü in Herford für eine kurze Kaffeepause zwischendurch Halt. Gestartet waren die 83 Teilnehmer in Rödinghausen, um nach 120 Kilometern durch die Wittekind-Region am frühen Nachmittag im Ziel am Feuerwehrmuseum in Kirchlengern einzutreffen.

Frankfurt am Main. Die Grünen fordern aufgrund steigender Temperaturen ein Recht auf Homeoffice für deutsche Arbeitnehmer. In Deutschland bieten Arbeitgeber dies jedoch nur in 1,5 Prozent der Stellenangebote an. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse der Jobsuchmaschine Adzuna www.adzuna.de, welche 481.000 Stellenangebote in Deutschland daraufhin untersucht hat.