Konjunkturklima im IHK-Bezirk. (Quelle: IHK)

IHK: Regionale Konjunktur stemmt sich gegen Abwärtstrend

Das Konjunkturklima in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim überwindet seine Schwächephase und verbessert sich leicht. Der IHK-Konjunkturklimaindex, der Lage und Erwartungen der Unternehmen zusammenfasst, steigt um fünf Zähler auf 112 Punkte. Das ist das Kernergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim für das 1. Quartal 2019 unter rund 600 regionalen Unternehmen.

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Vor allem Schülerinnen und Schüler nutzten den Tag der Logistik, um sich über die vielfältigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten zu informieren. (Foto: Weidmüller)

Weidmüller – Spannende Einblicke in die Welt der Logistik

Detmold. Über 50 Personen nutzten den Tag der Logistik und schauten sich die Abläufe im Weidmüller Logistikzentrum genauer an. Die Rolle der Logistik in der Industrie ist vielfältig. Rohmaterial, Einzelteile und fertige Produkte müssen transportiert und gelagert werden. Die Bereitstellung zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist für eine qualitativ hochwertige Fertigung und effektive Prozesse von großer Bedeutung.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Prof. Dr.-Ing. Eva Schwenzfeier-Hellkamp, langjähriges Vereinsmitglied und von 2014 bis 2017 Vorsitzende, ist für ihre Verdienste um den VDI OWL geehrt worden. (Foto: Katrin Biller / VDI OWL)

Ehrenplakette für Prof. Dr.-Ing. Eva Schwenzfeier-Hellkamp

Bielefeld. Sie hat die Modernisierung und Neuausrichtung des Vereins Deutscher Ingenieure, Bezirksverein Ostwestfalen-Lippe (VDI OWL) vorangetrieben und bundesweit relevante Themen angestoßen. Für ihre Verdienste erhielt Prof. Dr.-Ing. Eva Schwenzfeier-Hellkamp, von 2014 bis 2017 Vorsitzende des Bezirksvereins, jetzt auf der Auftaktveranstaltung zum 125-jährigen Jubiläum des regionalen Ingenieurvereins die VDI-Ehrenplakette.

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Gauselmann-Vorstand Dieter Kuhlmann leitet den Geschäftsbereich Spielbetriebe, zu dem auch MERKUR Casino gehört. (Foto: Gauselmann)

MERKUR Casino – Top-Karrierechancen für Frauen

Espelkamp. „Männer haben bessere Karrierechancen “ und „Männer verdienen besser als Frauen“ – beides entspricht in vielen Unternehmen auch heute noch der Realität. Nicht so bei der Gauselmann-Tochter MERKUR Casino, die vom Magazin FOCUS-MONEY im zweiten Jahr in Folge mit dem Siegel „Top-Karrierechancen für Frauen“ ausgezeichnet wurde. Das Unternehmen setzt auf Chancengleichheit, über 70 Prozent der Führungspositionen sind von Frauen besetzt.

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(v.l.) Klaus Eisert (Phoenix Contact GmbH & Co. KG, "Erfolgreichste Innovationsleistung"), Martin Verg (GEOlino, Gruner + Jahr GmbH, "Beste Medienkommunikation"), Stefanie Herrmann, Thorsten Rudolph (AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen, "Beste Innovationsförderung"), Dr. E.h. Manfred Wittenstein (WITTENSTEIN SE, "Nachhaltigste Innovationsleistung"). (Foto: Daniel Hinz, A.P.I.)

Innovationspreis: Die Dieselmedaille 2019

München. Die Unternehmen Phoenix Contact GmbH & Co. KG, WITTENSTEIN SE, AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen und das Printmagazin GEOlino aus dem Verlagshaus Gruner + Jahr bekamen am 12. April in München eine Dieselmedaille 2019, Deutschlands ältestem Innovationspreis.

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Die MeisterWerke erhielten erneut die Urkunde als „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb. (Foto: MeisterWerke)

MeisterWerke: Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb

Rüthen-Meiste. Die MeisterWerke Schulte GmbH, Hersteller innovativer Qualitätsprodukte für Boden, Wand und Decke, kann sich auch 2019 wieder über das Siegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ freuen. Zum sechsten Mal in Folge wurde das Unternehmen bewertet – direkt durch seine Auszubildenden.

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Geschäftsführerin Qiaoling Di-Heil mit Geschäftsführer Harald Golombek (fünfter von rechts) und Key Account Manager Thomas Schmitz (vierter von links) inmitten internationaler Unternehmensvertretern. (Foto: Blumenbecker)

Blumenbecker Expansion in Asien geht weiter

Beckum. In Anwesenheit deutscher Kunden und chinesischer Geschäftspartner wurde am 28. März 2019 in Shanghai die neue, 3.500 qm große Fertigung der Blumenbecker (Shanghai) Automation Systems Co. Ltd. feierlich eingeweiht.

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Arganöl: Ein Segen für marokkanische Frauen

Bei Arganöl handelt es sich um ein delikates Speiseöl aus Marokko, dessen nussiger Geschmack Hauptspeisen, Salate sowie süße Nachspeisen dezent verfeinert. Doch nicht nur in der Lebensmittelindustrie, auch in der Kosmetikbranche spielt Arganöl eine Rolle. Hier erhältliche spezielle Haarpflegeprodukte und Hautpflegemittel von Moroccanoil beinhalten diesen natürlichen Inhaltsstoff. Das hochwertige Öl boomt und gibt vielen marokkanischen Frauen eine echte Zukunftsperspektive. Um ihre Interessen zu vertreten, haben sie sich erfolgreich in Kooperativen zusammengeschlossen.

Frauenkooperativen für Arganöl: Die Anfänge

Im Hohen Atlasgebirge haben sich seit den 90er-Jahren immer mehr Kooperativen gegründet, innerhalb derer Frauen den Verkauf des wertvollen und überaus hochwertigen Öls organisieren. Zu Beginn unterstützten die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit und das marokkanische Königshaus diese Frauenkooperativen. Die Frauen brachten ihr Wissen über die Gewinnung und Verarbeitung des Öls ein.

Nach dieser Anfangszeit sah man sich jedoch mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert, die die neuen Organisationsstrukturen bedrohten. Vor allem das unrentable Wirtschaften und die fehlende internationale Verkaufserfahrung erwiesen sich als problematisch. Der Dachverband erhielt daraufhin Hilfe von der „Foundation Mohamed V“ (marokkanisches Königshaus) und der „Argand‘ Or GmbH“, die den internationalen Vertrieb übernahmen.

Frauenkooperativen verändern das soziale und wirtschaftliche Leben

Aktuell gibt es in Marokko ungefähr 170 verschiedene Frauenkooperativen, die in Verbänden organisiert sind. Etwa 5.000 Frauen erwirtschaften damit ihren Lebensunterhalt. Solche Organisationen hatten vor allem wegen bestimmter gesellschaftlicher Strukturen eine schwere Anfangszeit: Traditionsbewusste Männer erlaubten es ihren Frauen oft nicht, das Haus zu verlassen, arbeiten zu gehen und im Zweifelsfall auch noch mehr Geld als sie zu verdienen. Die Folge war, dass vor allem unverheiratete, geschiedene und verwitwete Frauen in Kooperativen arbeiteten. Mittlerweile sind die Kooperativen aber auch von Männern akzeptiert und es ist normal, dass Frauen außer Haus arbeiten.

Mit ihrem Einkommen tragen sie zu einer deutlichen Verbesserung der Lebenssituation bei. Und auch die Kooperativen setzen sich stark für die Gemeinschaft ein, zum Beispiel durch Kampagnen für Naturschutz, Alphabetisierung, Vermittlung von Wissen zu Selbstverwaltung und wirtschaftlichen Prinzipien, Gleichstellung der Frau, Fortbildungsprogramme der Mitarbeiterinnen und zinslose Darlehen für Frauen.

K 2019 Düsseldorf steht im Zeichen der Circular Economy. (Foto: Hans/ pixabay)

K 2019 Düsseldorf: Recycling – Ein Schritt für die Circular Economy

Düsseldorf. K 2019: Kunststoffmüll bedeckt Strände und Flüsse oder quillt aus dem aufgeplatzten Bauch eines toten Fisches – derartige Bilder gehen derzeit um die Welt. Folge ist: Selten war das Image der Kunststoffe so schlecht wie heute. Selten wurden Diskussionen rund um den Einsatz von Kunststoffen so emotional geführt.

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