BaleTainer mit Ballen - Foto: Strautmann Umwelttechnik GmbH
BaleTainer mit Ballen - Foto: Strautmann Umwelttechnik GmbH

Wirtschaftliche Entsorgung mit dem Vollautomat BaleTrainer

Wirtschaftlich und umweltfreundlich – die Anforderungen an moderne Recyclingtechnologie sind klar formuliert. Auf genau diese Stärken setzt die Strautmann Umwelttechnik GmbH mit dem BaleTainer, einer vollautomatischen Ballenpresse für Papier, Kartonagen und PET-Flaschen. Das Unternehmen aus dem niedersächsischen Glandorf hat das Produkt entwickelt und lässt auch bei den Befüll-Möglichkeiten keine Wünsche offen.

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Logo: Drivabolagen AB

DRIVABOLAGEN – BARCODE-NAVI FÜR BLITZSCHNELLE KOMMISSIONIERUNG

Der schwedische Großhändler Drivabolagen expandiert. Um ihren zahlreichen Kunden weiterhin den gewohnten Liefer-Service zu bieten, war für sie ein Upgrade ihres Logistik-Systems entscheidend. Dank der Zusammenarbeit zweier deutscher AutoID-Unternehmen, entstand eine Fusion aus robusten Barcode-Scannern und einer Logistik-App für Tablets. Mit ihr werden Kommissionierer wie bei einem Auto-Navigationsgerät durchs Lager geführt, damit sie alle Bestellungen blitzschnell zusammenstellen können.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Quelle: Pexels

Wie Ihr Unternehmen im Internet hervorsticht

Wer sein Unternehmen im Jahr 2019 an die Spitze bringen möchte, ist sich der Bedeutung des Internets längst bewusst. Ohne die entsprechende Online-Präsenz muss heutzutage oftmals mit Verlusten gerechnet werden. Doch was führt dazu, dass auch Ihr Unternehmen an die Spitze des Internets stürmt, sodass möglichst viele Kunden hinzugewonnen und schließlich gehalten werden können?

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Photo by Nathan Trampe on Unsplash

PKW-Kauf in der heutigen Zeit

Es ist für viele Menschen eine verwirrende Zeit. War es vor 10 bis 20 Jahren noch völlig normal und absoluter Standard, dass jede Familie mindestens ein Auto unterhält, hat sich dies in kurzer Zeit geändert. Junge Familien, vor allem in größeren Städten, zeigten, dass ein Leben ohne Auto möglich ist. Im Zuge der jüngsten Entwicklung in Politik und Gesellschaft, scheint das Pendel jetzt sogar gegen die Auto-Industrie zu schwingen. Auch das Geld ist oft ein Argument gegen das Auto. In Zeiten von Stellenabbau, Kurzarbeit und Verlegung großer Produktionsbetriebe ins Ausland, hängt der Brotkorb bei vielen Haushalten höher, und wo es möglich ist, wird das Auto häufig eingespart.

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Dr. Boris Tasche und Asgar van Halteren vom Industrieverband Klebstoffe gratulieren dem Vorstand der Jowat SE (von links: Klaus Kullmann, Ralf Nitschke, Dr. Christian Terfloth) zum 100- jährigen Firmenjubiläum - Bildquelle: Jowat SE
Dr. Boris Tasche und Asgar van Halteren vom Industrieverband Klebstoffe gratulieren dem Vorstand der Jowat SE (von links: Klaus Kullmann, Ralf Nitschke, Dr. Christian Terfloth) zum 100- jährigen Firmenjubiläum - Bildquelle: Jowat SE

100 Jahre Jowat – „Unsere Versprechen halten. Seit 1919.“

„Unsere Versprechen halten. Seit 1919.“ Mit diesem Statement positioniert sich der Detmolder Klebstoffspezialist Jowat zu seinem 100-jährigen Firmenjubiläum und belegt seinen Anspruch an eine hohe Produktqualität und umfassende Serviceleistungen mit einem breiten Angebot neuer leistungsstarker Klebstoffe aus allen Anwendungsbereichen.

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Schnelle Hände brauchen Hacker und Programmierer beim Kultur-Hackathon Coding da Vinci. Mitmachen ist noch bis zum 29. November möglich. Hacker-Hände auf Tastatur © Münsterland e.V./Fabian Riediger
Schnelle Hände brauchen Hacker und Programmierer beim Kultur-Hackathon Coding da Vinci. Mitmachen ist noch bis zum 29. November möglich. Hacker-Hände auf Tastatur © Münsterland e.V./Fabian Riediger

Kultur-Hackathon „Coding da Vinci“ sucht Programmierer und Hacker

Mitmachen noch bis zum 29. November möglich!

Seit 2014 läuft er bereits, jetzt kommt der Kultur-Hackathon „Coding da Vinci“ erstmals in den Westen der Republik – und zwar ins Ruhrgebiet und nach Westfalen. Das Format vernetzt Kultur- und Technikwelt miteinander, um das Potenzial digitalisierter Schätze zu heben. Noch bis zum 29. November können Kreative teilnehmen, die programmieren, hacken, entwickeln, designen oder im künstlerischen Bereich unterwegs sind.

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AGTOS Durchlaufhängebahn-Strahlanlage für Aluminium Teile - Foto: AGTOS Euroguss 2020
AGTOS Durchlaufhängebahn-Strahlanlage für Aluminium Teile - Foto: AGTOS Euroguss 2020

Oberflächentechnik – Konzepte zum Strahlen von Leichtbau-Teilen

Auf der Messe EUROGUSS, die vom 14. bis 16. Januar 2020 in Nürnberg stattfindet, thematisiert AGTOS das verzugsfreie Strahlen von Leichtbauteilen aus Aluminium und Magnesium.

Die oberflächentechnische Bearbeitung komplexer Werkstücke aus Aluminium und Magnesium wird immer anspruchsvoller. Gefordert wird ein gleichmäßiges Oberflächenfinish am gesamten Bauteil. In diesem Zusammenhang ist auch die Reproduzierbarkeit für Massenteile wichtig. Daher bildet dieser Themenkomplex einen Schwerpunkt bei der Entwicklung neuer Strahlanlagen bei AGTOS.

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Beeindruckt von den großzügigen Möglichkeiten auf dem ehemaligen Zechenareal von Oeynhausen: die Teilnehmer des Auftakttreffens Foto: Stadt Ibbenbüren / André Hagel
Beeindruckt von den großzügigen Möglichkeiten auf dem ehemaligen Zechenareal von Oeynhausen: die Teilnehmer des Auftakttreffens Foto: Stadt Ibbenbüren / André Hagel

Gute Aussichten: Weitere Schritte in Sachen Batteriezellforschung

Die künftige Einrichtung zur Batteriezellforschung in Ibbenbüren und Münster: ein hochspannendes Projekt für den ehemaligen Zechenstandort Ibbenbüren. Wie geht es auf dem vormaligen Zechengelände von Oeynhausen konkret weiter? Hierzu trafen sich jetzt Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, aus den beteiligten Ministerien, der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, der Bezirksregierungen Münster und Arnsberg, des RAG-Konzerns sowie der Schnittstelle Kohlekonversion zu einem Auftaktgespräch in Ibbenbüren.

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Von links nach rechts: Johannes Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde), Prof. Dr. Christina Hoon, Universität Bielefeld, Dr. Nils Wigginghaus, BRANDI Rechtsanwälte (Gütersloh), Hedwig Holkenbrink, VR Equitypartner (Münster), Carsten Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde) ) - Foto: MüllerForum
Von links nach rechts: Johannes Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde), Prof. Dr. Christina Hoon, Universität Bielefeld, Dr. Nils Wigginghaus, BRANDI Rechtsanwälte (Gütersloh), Hedwig Holkenbrink, VR Equitypartner (Münster), Carsten Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde) ) - Foto: MüllerForum

„OstWestfalenLippe – Das Familienunternehmerland“

Zum zweiten Mal in diesem Jahr lud die Johannes Müller Wirtschaftsberatung zum MüllerForum ein. Der Einladung folgten zahlreiche Unternehmer aus der Region sowie Vertreter der Finanzbranche, Steuerberater und Rechtsanwälte. Am 5. November 2019, in Herford, drehte sich alles um die Nachfolge in Familienunternehmen.

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Bild von Capri23auto auf Pixabay
Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/Capri23auto-1767157/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=4021097">Capri23auto</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=4021097">Pixabay</a>

Aufträge für Maschinenbau September 2019. Kleiner Lichtblick Euroraum

Ein starker Anstieg der Aufträge aus den Euro-Partnerländern um 11 Prozent hat das Bild im September für den deutschen Maschinenbau etwas aufgehellt. Insgesamt verbuchten die Unternehmen im September 2019 einen Orderrückgang um real 4 Prozent. „Allerdings ist dieser Monatsvergleich kein Grund für Entwarnung“, sagte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. Denn in den ersten neun Monaten 2019 lagen die Bestellungen um 8 Prozent unter ihrem Vorjahreswert, wobei das Inland einen Rückgang um 9 Prozent aufwies und die Auslandsbestellungen um 8 Prozent sanken. „Wir sehen nicht, dass die Belastungen in Folge der vielen Handelsstreitigkeiten und des zunehmenden Protektionismus nun nachlassen und die weltweite Investitionsneigung zunimmt“, erläuterte Wiechers.

Im September kamen aus dem Ausland insgesamt 2 Prozent weniger Bestellungen als im Vorjahr. Dem Zuwachs aus dem Euroraum (plus 11 Prozent) stand ein Minus von 6 Prozent der Bestellungen aus den Nicht-Euro-Ländern entgegen. Im Inland sanken die Orders um 9 Prozent.

Im Drei-Monats-Zeitraum Juli bis September 2019 zeigte sich die schwächelnde Maschinenbaukonjunktur ebenfalls deutlich, die Aufträge blieben um 8 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Inlandsbestellungen gingen im dritten Quartal um 8 Prozent zurück, die Auslandsorders sanken ebenfalls um 8 Prozent. Die Aufträge aus den Euro-Ländern legten leicht um 1 Prozent zu, aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 11 Prozent weniger Bestellungen.

Haben Sie Fragen? Dr. Ralph Wiechers, VDMA-Chefvolkswirt, Telefon 069 6603 1371, ralph.wiechers@vdma.org, beantwortet sie gerne.

Der VDMA vertritt mehr als 3200 Unternehmen des mittelständisch geprägten Maschinen- und Anlagenbaus. Mit gut 1,3 Millionen Erwerbstätigen im Inland und einem Umsatz von 232 Milliarden Euro (2018) ist die Branche größter industrieller Arbeitgeber und einer der führenden deutschen Industriezweige insgesamt.

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