Freuten sich über das große Interesse an der Veranstaltung (v.li.): Annika Schütte, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, Nadine Nottbeck, Zentrale Studienbera-tung Osnabrück, MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers, Landrätin Anna Kebschull, Kerstin Hüls, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, Susanne Steininger, Leite-rin Übergangsmanagement Schule-Beruf der MaßArbeit, und Katja Bielefeld, Ser-vicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit (Foto: Foto: Miriam Loeskow-Bücker / MaßArbeit)
Freuten sich über das große Interesse an der Veranstaltung (v.li.): Annika Schütte, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, Nadine Nottbeck, Zentrale Studienbera-tung Osnabrück, MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers, Landrätin Anna Kebschull, Kerstin Hüls, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, Susanne Steininger, Leite-rin Übergangsmanagement Schule-Beruf der MaßArbeit, und Katja Bielefeld, Ser-vicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit (Foto: Foto: Miriam Loeskow-Bücker / MaßArbeit)

Mit dem dualen Studium direkt ins Berufsleben starten

Rund 180 Interessierte kamen zum Karriereevent „Informieren – Dual studieren“ ins Kreishaus

Osnabrück – Praktische Berufserfahrungen im Unternehmen sammeln und theoretische Kenntnisse im Rahmen eines Studiums erlangen: Wer sich nicht zwischen einer Berufsausbildung und einem Studium entscheiden kann, für den ist das duale Studium richtig. „Ich finde die Möglichkeit, zu studieren und gleichzeitig Geld zu verdienen, interessant.“ Wie die 18-jährige Carina haben rund 180 junge Menschen und deren Eltern die Vorteile eines dualen Studiums für sich erkannt. Bei der Informationsveranstaltung „Informieren – Dual studieren“ im Kreishaus hatten sie die Chance, die Unternehmen, bei denen ein duales Studium absolviert werden kann, kennen zu lernen.

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Ein Satellitenlager® von Westfalia Technologies – hier das Verpackungslager der Züger Frischkäse AG – lagert hochkompakt und materialschonend. Dank der mehrfachen Schienenauflage in den Lagerkanälen halten Paletten länger. Das verhindert Störungen und Ausfallzeiten. (Foto: Westfalia Technologies GmbH & Co. KG / Marcello Engi)
Ein Satellitenlager® von Westfalia Technologies – hier das Verpackungslager der Züger Frischkäse AG – lagert hochkompakt und materialschonend. Dank der mehrfachen Schienenauflage in den Lagerkanälen halten Paletten länger. Das verhindert Störungen und Ausfallzeiten. (Foto: Westfalia Technologies GmbH & Co. KG / Marcello Engi)

Intralogistik, die verbindet:

Mittelstands-Partner Westfalia auf der LogiMAT 2025

Borgholzhausen/ Stuttgart – „Der Mittelstand muss strategisch auf Fachkräftemangel, steigende Kosten sowie schwankende Nachfragen reagieren und gleichzeitig für die Sicherheit von Lieferketten und Produktion mehr Lagerkapazität vor Ort schaffen“, sagt Andreas Gartemann, Geschäftsführender Gesellschafter des Intralogistik-Automatisierers Westfalia Technologies GmbH & Co. KG: „Wir eröffnen seit einem halben Jahrhundert die dazu nötigen Spielräume für mehr Kapazität, Flexibilität und Nachhaltigkeit.“

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Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Mike Siemonsmeier (Mitte) mit Ausbildungsleiter Lukas Wittemeier (links) und Marketingleiter Thorben Örmann. (Foto: Aubi plus)
Mike Siemonsmeier (Mitte) mit Ausbildungsleiter Lukas Wittemeier (links) und Marketingleiter Thorben Örmann. (Foto: Aubi plus)

Ausbildung erfolgreich abgeschlossen

Hüllhorst – Mike Siemonsmeier hat seine Berufsausbildung bei AUBI-plus erfolgreich abgeschlossen. Als Kaufmann für Büromanagement verstärkt er ab sofort das Marketing. Das Familienunternehmen aus Hüllhorst bildet regelmäßig für den eigenen Bedarf aus.

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Die PV-Anlage auf dem eigenen Dach versorgt das Distributionszentrum der AGRAVIS in Nottuln mit Energie. (Foto: AGRAVIS)
Die PV-Anlage auf dem eigenen Dach versorgt das Distributionszentrum der AGRAVIS in Nottuln mit Energie. (Foto: AGRAVIS)

AGRAVIS als richtungsweisender Energieproduzent

  • Agrarhändler macht sich immer unabhängiger in der Energieversorgung
  • Gülle, Mist, Sonne und Wind auch für die Energiewende unumgänglich

Münster – Sonne, Wind, Gülle und Mist – Energiegewinnung mit vorhandenen Ressourcen. Die AGRAVIS Raiffeisen AG geht hier innovative Wege. Der Agrarhändler mit über 8 Mrd. Euro Umsatz und einer energieintensiven Futtermittelproduktion will immer mehr Energie selbst produzieren. „Unser Ziel ist, mittel- bis langfristig bis zu rund 80 Prozent unseres Energiebedarfs selber zu produzieren – und darüber hinaus mit Gülle und Mist weitere Energie als Biogas für den Markt zu produzieren“, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler. 

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Der JUMO hydroTRANS S20 misst Temperatur, Feuchtigkeit- und CO2-Werte direkt bei den Pflanzen im Gewächshaus (Foto: JUMO)
Der JUMO hydroTRANS S20 misst Temperatur, Feuchtigkeit- und CO2-Werte direkt bei den Pflanzen im Gewächshaus (Foto: JUMO)

JUMO und Weidmüller machen Gewächshäuser IoT-fähig

Datenüberwachung und -steuerung mit Sensoren und Single Pair Ethernet – vom Gewächshaus direkt in die Cloud

Detmold – Technologische Innovationen revolutionieren die Landwirtschaft, indem sie Effizienz und Ertrag steigern. Besonders Gewächshäuser profitieren von fortschrittlichen Sensor- und Automatisierungslösungen wie der Single-Pair-Ethernet-Technologie. 

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Freuen sich über die Auszeichnung (v.l.) Theresa Dreier, Personalentwicklung der Sparkasse Osnabrück, Lisa Hövelmeyer, Julia Theiling (beide Ausbildung), Juliane Hünefeld-Linkermann, IHK-Geschäftsbereichsleiterin, Jasmin Michel, Personalleiterin und Henrik Schober, IHK-Projektkoordinator Ausbildungsbotschafter. (Foto IHK/Holger Bulk)
Freuen sich über die Auszeichnung (v.l.) Theresa Dreier, Personalentwicklung der Sparkasse Osnabrück, Lisa Hövelmeyer, Julia Theiling (beide Ausbildung), Juliane Hünefeld-Linkermann, IHK-Geschäftsbereichsleiterin, Jasmin Michel, Personalleiterin und Henrik Schober, IHK-Projektkoordinator Ausbildungsbotschafter. (Foto IHK/Holger Bulk)

Modernes Lernmanagement und gesellschaftliches Engagement:

Sparkasse Osnabrück bietet „TOP Ausbildung“

Osnabrück – Zum dritten Mal nach 2017 erhält die Sparkasse Osnabrück das IHK-Qualitätssiegel „TOP Ausbildung“. Jasmin Michel, Personalleiterin, Theresa Dreier aus der Personalentwicklung und Julia Theiling sowie Lisa Hövelmeyer aus dem Bereich Ausbildung nahmen die Urkunde jetzt von Juliane Hünefeld-Linkermann, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Aus- und Weiterbildung, entgegen. „Durch die betriebliche Ausbildung gewinnen wir den Großteil unserer künftigen Fach- und Führungskräfte“, betonte Jasmin Michel. „Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit unserer Ausbildungsqualität erneut überzeugen konnten und das Zertifikat ‚TOP Ausbildung‘ für drei weitere Jahre führen dürfen.“

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Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService freut sich auf den Crashkurs. (Foto: Eckhard Wiebrock / WIGOS)
Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService freut sich auf den Crashkurs. (Foto: Eckhard Wiebrock / WIGOS)

Crashkurs „KI“ für Unternehmen

WIGOS bietet kostenlosen Online-Kurs am 12. Februar an

Osnabrück – Welche Chancen bietet KI? Ist mein Unternehmen dafür bereit und bringt die notwendigen Voraussetzungen mit, um KI sinnvoll im Unternehmen zu nutzen? Antworten auf diese Fragen gibt der kostenlose Crashkurs „KI“ der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land. Unternehmen können sich ab jetzt zu dem Online-Kurs am 12. Februar um 13.30 Uhr anmelden.

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Heißer Inhalt: Die neue Wärmekammer HB (Heating Box) von DENIOS schafft Temperaturen von bis zu 120 Grad und ist dabei besonders effizient (Foto: Denios)
Heißer Inhalt: Die neue Wärmekammer HB (Heating Box) von DENIOS schafft Temperaturen von bis zu 120 Grad und ist dabei besonders effizient (Foto: Denios)

DENIOS präsentiert innovative Wärmekammer

Bad Oeynhausen – Wenn es heiß werden soll, dann kommt DENIOS ins Spiel: Das Unternehmen aus Bad Oeynhausen erweitert sein Produktsortiment mit der neuen Wärmekammer HB (Heating Box). Dank einer perfektionierten Luftführung und Isolierung ermöglicht sie schnelle Aufheizzeiten und eine hohe Energieeffizienz bei Temperaturen bis zu 120°C. Diese innovative Technik ist somit äußerst sparsam im Betrieb bei einem fairen Einkaufspreis.

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Die Schweizer Verzinkerei Oberuzwil AG agiert künftig un-ter dem Dach der Seppeler Holding Schweiz AG. (Foto: Seppler)
Die Schweizer Verzinkerei Oberuzwil AG agiert künftig un-ter dem Dach der Seppeler Holding Schweiz AG. (Foto: Seppler)

Seppeler Gruppe kauft Schweizer Verzinkerei Oberuzwil AG

Stärkere Marktpräsenz und Aufbau neuer Geschäftsfelder

Rietberg / Schweiz – Mit der Übernahme der Verzinkerei Oberuzwil AG rückwirkend zum 01. Januar 2025 baut die Rietberger Seppeler Gruppe ihre Marktpräsenz in der Schweiz weiter aus. Der Kauf wird das Produktangebot des Familienunternehmens sinnvoll ergänzen und durch das neue Geschäftsfeld des Edelstahlbeizens erweitern. Kerngeschäft bleibt das Feuerverzinken. Neben den 70 Mitarbeitenden der Verzinkerei Oberuzwil AG übernimmt die Schweizer Holding der Seppeler Gruppe 100 % der Aktien, die gesamte Produktionsstätte und Infrastruktur sowie alle Kunden und Aufträge.

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v.l.n.r.: Katharina Gebauer (Landtag NRW), Bernd Reifenhäuser (Reifenhäuser Gruppe), NRW Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur, Dr. Jörg Ulrich Zilles (stellv. Vorstandsvorsitzende kunststoffland NRW/ Quarzwerke GmbH HPF The Mineral Engineers), Marcel Perrevort (Reifenhäuser Gruppe). (Foto: Reifenhäuser Gruppe)
v.l.n.r.: Katharina Gebauer (Landtag NRW), Bernd Reifenhäuser (Reifenhäuser Gruppe), NRW Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur, Dr. Jörg Ulrich Zilles (stellv. Vorstandsvorsitzende kunststoffland NRW/ Quarzwerke GmbH HPF The Mineral Engineers), Marcel Perrevort (Reifenhäuser Gruppe). (Foto: Reifenhäuser Gruppe)

Branchentag 2025:

Quo Vadis KUNSTSTOFFLAND? – Herausforderungen und Perspektiven der Wertschöpfungskette Kunststoff in NRW

  • Kunststoffindustrie diskutiert Herausforderungen und Lösungsansätze
  • Über 100 Teilnehmer bei Gastgeber und Mitglied Reifenhäuser in Troisdorf
  • Neben Green Deal ist ein Industrial Deal nötig

Düsseldorf – Welchen Herausforderungen muss sich die Wertschöpfungskette Kunststoff in NRW stellen, welche Perspektiven gibt es mit Blick auf das breitgefächerte Themenspektrum, das die Kunststoffbranche umtreibt? Über 100 Gäste waren der Einladung von kunststoffland NRW zum Branchentag bei Gastgeber und Mitglied Reifenhäuser nach Troisdorf gefolgt, um gemeinsam Herausforderungen und Perspektiven zu diskutieren.

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