Grafik: Schildknecht Smart Data Caommunication - Foto: Frank Möller
Grafik: Schildknecht Smart Data Caommunication - Foto: Frank Möller

„Was bietet 5G für Produktionsprozesse? Einsatzfelder, Nutzen und Mehrwerte“

Unter dem Motto „Was bietet 5G für Produktionsprozesse? Einsatzfelder, Nutzen und Mehrwerte“ fand am 6. November die Transferveranstaltung der Begleitforschung „Informationsplattform für 5G – IP45G“ der Forschungsinitiative „5G – Industrielles Internet“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bei der Weidmüller Gruppe in Detmold statt. Das Projekt IP45G legt den Fokus auf die Identifizierung von technischen und ökonomischen Querschnittsfragestellungen sowie auf die Förderung von Synergien zwischen den einzelnen Forschungsprojekten. Vorgestellt wurden unter anderem Ergebnisse aus den drei Projekten FlexSi-Pro – Flexibilität und Sicherheit in der Produktionsanalage der Zukunft, 5Gang – 5G angewandt in der Industrie, TACNET 4.0 – Taktiles Internet sowie Ergebnisse der Begleitforschung.

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Freuen sich über das neue Projekt OWL 2025 (v.l.): Wolfgang Marquardt, Prokurist OWL GmbH, Landrat Manfred Müller, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH, Staatssekretär Christoph Dammermann mit dem Förderbescheid, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH. - Foto: OWL GmbH
Freuen sich über das neue Projekt OWL 2025 (v.l.): Wolfgang Marquardt, Prokurist OWL GmbH, Landrat Manfred Müller, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH, Staatssekretär Christoph Dammermann mit dem Förderbescheid, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH. - Foto: OWL GmbH

OstWestfalenLippe 2025: Projekt der OWL GmbH soll Region zukunftsfit machen

Wie können wir die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen zu Wirtschaft stärken und den Menschen in der Region attraktive Arbeitsbedingungen bieten? Antworten auf diese Fragen will die OstWestfalenLippe GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut Entwurfstechnik Mechatronik im Rahmen des Projekts OstWestfalenLippe 2025 entwickeln. Das Projekt wird mit Mitteln des Fonds für Regionalentwicklung und Landesmitteln gefördert. Am 21. November übergab Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innnovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen der OWL GmbH einen Förderbescheid über 480.000 Euro.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Spritzrau, geglättet oder nochmals überputzt: Der Brandschutzputz „maxit ip 160“ ermöglicht eine vielfältige Oberflächengestaltung. Stahlbauteile ertüchtigt er brandschutztechnisch vor allem im Industrie-, Hoch- und Tunnelbau. - Foto: Maxit
Spritzrau, geglättet oder nochmals überputzt: Der Brandschutzputz „maxit ip 160“ ermöglicht eine vielfältige Oberflächengestaltung. Stahlbauteile ertüchtigt er brandschutztechnisch vor allem im Industrie-, Hoch- und Tunnelbau. - Foto: Maxit

Maxit-Brandschutzputz auch für Stahlstützen und Stahlträger geeignet

Mit dem „Brandschutzputz“ der Maxit-Gruppe (Azendorf) lassen sich jetzt auch Stahlstützen und Stahlträger ertüchtigen. Geprüft hat den Spezialputz „maxit ip 160“ die Materialforschungs- und Prüfanstalt für das Bauwesen (MFPA) in Leipzig gemäß DIN EN 13381-4. Ermittelt wurden die Putzdicken für alle gängigen Feuerwiderstandsklassen unter Berücksichtigung verschiedener kritischer Ansatztemperaturen. „Sicheren Brandschutz gewährleisten wir nach Beton- nun auch für Stahlkonstruktionen – und zwar ohne die Bauteile vorher aufwendig ummanteln zu müssen“, erklärt Maxit-Firmenchef Hans-Dieter Groppweis.

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v.l.n.r) Thomas Stallmeyer (Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Coesfeld), Mechtild Schulze Hessing (Bürgermeisterin Borken, Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Borken und stellvertretende Vorsitzende der Emergy Gesellschafterversammlung), Ron Keßeler, Heinz Öhmann (Bürgermeister Coesfeld und Vorsitzender der Emergy Gesellschafterversammlung) und Markus Hilkenbach. - Foto: Emergy
v.l.n.r) Thomas Stallmeyer (Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Coesfeld), Mechtild Schulze Hessing (Bürgermeisterin Borken, Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Borken und stellvertretende Vorsitzende der Emergy Gesellschafterversammlung), Ron Keßeler, Heinz Öhmann (Bürgermeister Coesfeld und Vorsitzender der Emergy Gesellschafterversammlung) und Markus Hilkenbach. - Foto: Emergy

Ron Keßeler wird neuer Chef der EMERGY

Ron Keßeler wird neuer Geschäftsführer der Emergy Führungs- und Servicegesellschaft mbH sowie der Stadtwerke Borken/Westf. GmbH und der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Coesfeld GmbH. Das hat das Unternehmen am 28. November bekannt gegeben. Der 43 Jahre alte studierte Diplom-Ingenieur ist Nachfolger von Markus Hilkenbach der, wie berichtet, Anfang nächsten Jahres zu den Stadtwerken Wuppertal wechselt.

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Stand der Erschließungsarbeiten im neuen Industriegebiet RHEINE 30|70 nördlich der A30 – Panoramaluftbild vom 23. Oktober 2019 - Foto: EWG Rheine
Stand der Erschließungsarbeiten im neuen Industriegebiet RHEINE 30|70 nördlich der A30 – Panoramaluftbild vom 23. Oktober 2019 - Foto: EWG Rheine

Schwarz Produktion überzeugt sich vom aktuellen Stand der Erschließungsarbeiten

Im Januar 2019 hat die Schwarz Produktion im neuen IndustrieRAUM RHEINE 30|70 über zwölf Hektar Industriefläche von der Stadt Rheine erworben, um an der Landesgrenze zu Niedersachsen einen Lebensmittelproduktionsstandort nach modernsten Standards zu errichten. Die Schwarz Produktion ist die Dachmarke der Produktionsbetriebe der Schwarz Gruppe (Lidl und Kaufland).

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Foto: Helloquence auf Unsplash
Foto: Helloquence auf Unsplash

Tipps für die Nebenerwerbsgründung

Laut dem IHK-Gründungsreport 2019 ging die Zahl der Unternehmensgründungen in Ostwestfalen im Jahr 2018 leicht zurück. Insgesamt machten sich 9.885 Unternehmer und Unternehmerinnen in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen selbstständig. Damit liegt der Wert von 2018 rund 2,7 Prozent unter dem des Vorjahres. Trotz allem gab es sehr erfolgreiche Nebenerwerbsgründungen. Für viele stellt „die Gründung nebenbei“ ein geringeres Risiko und damit eine Art Sprungbrett in die vollkommene Selbstständigkeit dar. Was gibt es zu beachten?

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Staatssekretär Christoph Dammermann zu Gast beim UrbanLand-Board, dem Entscheidungsgremium der REGIONALE 2022
Staatssekretär Christoph Dammermann zu Gast beim UrbanLand-Board, dem Entscheidungsgremium der REGIONALE 2022

REGIONALE 2022: Drei neue A-Projekte

Die OWL•Kultur-Plattform, der Start-up Hot-Spot Akzelerator.OWL und das Gesundheitszentrum Oerling¬hausen als Teil des Rahmenkonzepts guLIP haben die letzte Hürde genommen: Mit dem A-Status sind sie nun offizielle Projekte der REGIONALE 2022. Sobald die Förderanträge bewilligt sind, kann mit der Umsetzung begonnen werden. Das UrbanLand-Board als Entscheidungsgremium der REGIONALE 2022 hat heute bei seiner Sitzung darüber entschieden. Daneben erhielten acht Projektkandidaten den B-Status und 13 Projektideen den C-Status.

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FMO-Geschäftsführer Prof. Dr. Rainer Schwarz (l.) und der Technische Leiter des FMO Eckart Frank (r.) bei der Vorstellung der neuen elektrobetriebenen Vorfeldfahrzeuge. - Foto: FMO
FMO-Geschäftsführer Prof. Dr. Rainer Schwarz (l.) und der Technische Leiter des FMO Eckart Frank (r.) bei der Vorstellung der neuen elektrobetriebenen Vorfeldfahrzeuge. - Foto: FMO

FMO will bis 2030 klimaneutral sein – Klimawald in Flughafennähe

Der Klimaschutz spielt gerade auch im Luftverkehr eine immer größe- re Rolle. Um ihrer Verantwortung zur Bewahrung der Umwelt gerecht zu werden, haben sich die deutschen Flughäfen verpflichtet, bis zum Jahr 2030 ihre CO2-Emissionen um 50 Prozent bezogen auf das Ba- sisjahr 2010 zu reduzieren. Bis zum Jahr 2050 sollen dann alle CO2– Emissionen bis auf Netto-Null (ohne Kompensationen) heruntergefah- ren sein. Der Flughafen Münster/Osnabrück geht dabei noch einen Schritt weiter und setzt sich das Ziel, bereits im Jahr 2030 klimaneutral zu arbeiten.

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Die Jubilare und in den Ruhestand gehende Mitarbeiter mit Graf und Gräfin Oeynhausen beim Empfang im Gräflichen Haus. Foto: UGOS
Die Jubilare und in den Ruhestand gehende Mitarbeiter mit Graf und Gräfin Oeynhausen beim Empfang im Gräflichen Haus. Foto: UGOS

40 Mitarbeiter von Familie Graf von Oeynhausen-Sierstorpff geehrt

Jubilare und in den Ruhestand gehenden Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff (UGOS) wurden bei einem feierlichen Empfang im Gräflichen Haus geehrt. Als Familienunternehmen in siebter Generation wird diese Tradition seit Jahrzehnten gepflegt.

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Bild von Maximilian Fritsche auf Pixabay
Bild von Maximilian Fritsche auf Pixabay

Die Vorteile von digitalen Multimetern bei gewerblicher Nutzung

Wer im privaten Umfeld ein Strommessgerät benötigt, der muss sich nicht zwingend für ein hochwertiges digitales Vielfachmessgerät entscheiden. Bei gelegentlicher Anwendung reicht es für gewöhnlich aus, sich für ein simples Strommessgerät zu entscheiden. Wer solch ein Gerät beruflich nutzt und möglicherweise sogar seine Mitarbeiter ausstatten muss, der sollte sich in der Regel für ein digitales Multimeter von einem Anbieter wie RS Components entscheiden. Diese Geräte liefern exakte Daten und sind sehr einfach zu handhaben. Doch was spricht noch für den Einsatz eines digitalen Vielfachmessgeräts?

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