Foto: UGOS
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Verbund Gräflicher Kliniken trennt sich von ambulantem Reha Zentrum in Jena

Bisher gehörte das ARZ zum Verbund der Gräflichen Kliniken der Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff (UGOS) mit Sitz im nordrhein-westfälischen Bad Driburg. Zum 1. Januar 2020 hat die Nanz medico das ARZ mit seinen 70 Mitarbeitern übernommen.

Mit dem Betreiberwechsel einher geht auch eine Namensänderung. So wird aus dem Ambulanten Reha Zentrum (ARZ), das Zentrum für ambulante Rehabilitation Jena (ZAR). Ansonsten soll alles unverändert bleiben. „Dass wir das etablierte Zentrum in Jena nahtlos weiterführen können, ist zum einen unserer Erfahrung und unserer Reputation bei Kostenträgern und Zuweisern geschuldet. Vor allem aber setzen wir auf das bisherige Team, das umfangreiche Leistungsspektrum und auf die Zusammenarbeit mit den Medizinern und Gesundheitsakteuren vor Ort“, erklärt Markus Frenzer, Geschäftsführer der Nanz medico GmbH & Co. KG.

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Grafik: Partnertage Ostwestfalen
Grafik: Partnertage Ostwestfalen

Es prickelt! Partnertage Ostwestfalen 2020

Am 28. Januar starten die Partnertage Ostwestfalen 2020 im Messezentrum Bad Salzuflen. Drei volle Tage wird es Industrie und Handel gemeinsam darum gehen, gleich zu Beginn des Jahres den Möbelkonsum effektiv anzukurbeln. Neben verkaufsstarker Ware stehen in diesem Jahr erstmals auch Dienstleistungen im Fokus der unkonventionellen Branchenveranstaltung. Aussteller und Besucher freuen sich auf neue Möbel, konzeptionellen Input und Austausch auf Augenhöhe.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Bild von John Hain auf Pixabay
Bild von John Hain auf Pixabay

Emojis für Marketer – darum haben sie ein so großes Potential

Marketing gibt es in den unterschiedlichsten Formen. Entrepreneure haben daher viele Optionen, wenn sie ihr Unternehmen vorantreiben möchten. Doch einige Möglichkeiten werden oft unterschätzt, obwohl sie an sich ein enormes Potential haben. Eines der besten Beispiele dafür sind Emojis. Bislang gibt es immer noch relativ wenige Unternehmer, die Emojis für ihr Marketing nutzen, was bedeutet, dass nicht alle Potentiale genutzt werden, da sich der Einsatz von Emojis ich in vielen Branchen lohnen kann.

Vorteile von Emojis als Marketingmaßnahme

Emojis bringen einige Vorteile für Marketer mit sich. Sie eignen sich beispielsweise gut für Werbekampagnen und bieten sich auch für weitere Einsatzgebiete an. Bisher hält sich der Gebrauch von Emojis im Unternehmertum noch in Grenzen. Aus dem privaten Bereich sind sie jedoch nicht mehr wegzudenken, wie sich an den Emojis Snapchat zeigt. Mit steigender Beliebtheit der Emojis wird deren Nutzung im unternehmerischen Bereich ohnehin zunehmen. Denn es lässt sich nicht leugnen, dass die Bildchen ein interessantes Marketinginstrument sind. Wenn Sie wissen wollen, warum das so ist, lesen Sie am besten einfach weiter.

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Geschäftsführer Johannes Scheruhn, - Foto: GWS Unternehmensgruppe
Geschäftsführer Johannes Scheruhn, - Foto: GWS Unternehmensgruppe

E/D/E-Mitglied Frank+Henne überzeugt von gevis ERP | BC

Die engagierte Beratung des Vertriebs– und Projektteams war ausschlaggebend, dass die in Hof ansässige Frank+Henne GmbH & Co. KG ab 2020 das ERP-System gevis ERP | BC der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster einsetzt. Nachdem das E/D/E-Mitglied eine begonnene Umstellung auf ein neues NAVISION-Release eines anderen Anbieters als Fehlschlag verbucht hatte, gelang es den GWS-Mitarbeitern, das Projekt neu aufzusetzen und die vorhandenen Planungsfehler zu beseitigen. Dafür verantwortlich war ein IT-Dienstleister, der sich nur wenig mit den Besonderheiten des technischen Großhandels auskannte. Frank+Henne, die unter anderem mit Wartungsprodukten, Werkstattbedarf, Betriebseinrichtungen und persönlicher Schutzausrüstung handeln, sind nun davon überzeugt, dass die neue IT-Struktur zu mehr Effizienz, schnelleren Prozessen und höherer Auskunftsfähigkeit gegenüber Kunden führen wird.  

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Siegfried Müller, Geschäftsführer Stadtwerke Lippstadt. - Foto: Stadtwerke Lippstadt
Siegfried Müller, Geschäftsführer Stadtwerke Lippstadt. - Foto: Stadtwerke Lippstadt

Stadtwerke Lippstadt investieren über 5 Mio. Euro in Netze

Mit über 5 Millionen Euro ist der Wirtschafts- und Investitionsplan der Stadtwerke Lippstadt dotiert. Rund 550 000 Euro sind für die Erschließung neuer Baugebiete vorgesehen, weitere 4,4 Mio Euro fließen in die abschnittsweise Ertüchtigung der lokalen Transportnetze für Erdgas, Strom und Trinkwasser. Hinzu kommen Anschaffungen für Büroausstattung, Werkzeug und Fahrzeuge bei den Stadtwerken selbst.

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Mehr Sonnenstrom vom Nettebad-Dach: (V.l.) Wolfgang Hermle (Stadtwerke-Bäderchef), Christoph Hüls (Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender), Alois Plüster (Geschäftsführer SunConcept), und Sven Kiesow (Stadtwerke-Solarprojektleiter). (© Stadtwerke Osnabrück / Marco Hörmeyer)
Mehr Sonnenstrom vom Nettebad-Dach: (V.l.) Wolfgang Hermle (Stadtwerke-Bäderchef), Christoph Hüls (Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender), Alois Plüster (Geschäftsführer SunConcept), und Sven Kiesow (Stadtwerke-Solarprojektleiter). (© Stadtwerke Osnabrück / Marco Hörmeyer)

Mehr eigener Solarstrom für E-Busse und Nettebad

Die Stadtwerke Osnabrück haben in 2019 ihre Sonnenstromeigenerzeugung massiv ausgebaut. Auf den Dächern am Busbetriebshof sowie am Nettebad wurden weitere Solarmodule mit einer Gesamtleistung von nahezu 600 Kilowatt peak (kWp) installiert. Dank des Solarzubaus können die Stadtwerke rein rechnerisch noch mehr eigenen Sonnenstrom für die E-Busse und das Nettebad erzeugen.

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Funklagesensor RF RW2 - Foto: steute
Funklagesensor RF RW2 - Foto: steute

steute auf LogiMAT 2020

Auf der LogiMAT 2020 wird der Geschäftsbereich „Wireless“ von steute Technologies die neueste Version der Funk-Netzwerklösung „nexy“ vorstellen, die eigens für Anwendungen in der Intralogistik entwickelt wurde.

Sensoren, Aktoren und Bediensysteme können in diese kabellose Netzwerklösung eingebunden werden. Sie senden und empfangen Daten über den Funkstandard sWave.NET®. Diese Daten werden von Access Points gesammelt und an eine Sensor Bridge übertragen, die den Datentransfer an übergeordnete IT-Systeme des Anwenders übernimmt. So entsteht eine durchgängige Kommunikation von der „Shopfloor“-Ebene bis in die Management-Ebenen der Unternehmens-IT oder ins Internet der Dinge (IoT).

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Brömmelhaupt-Geschäftsführer Robert Drosdek - Foto: Brömmelhaupt
Brömmelhaupt-Geschäftsführer Robert Drosdek - Foto: Brömmelhaupt

EK erweitert Leistungsportfolio um Consumer Electronics

Die Handelspartner der EK/servicegroup können sich gleich zu Jahresbeginn 2020 über eine attraktive Erweiterung des Leistungsportfolios im Geschäftsfeld Elektro freuen: Im Rahmen der neuen strategischen Partnerschaft mit der Brömmelhaupt-Großhandels-GmbH (Frechen) bietet die Verbundgruppe ihren Händlern jetzt auch modernste Unterhaltungselektronik an. Auf der EK LIVE (15. – 17. Januar 2020) stellt sich Brömmelhaupt den EK Fachbesuchern mit einem eigenen Messestand vor.

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Der Seniorpartner der Bielefelder Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Stückmann, Dr. Ulrich Hüttemann, hat sich zum Ende des Jahres 2019 als aktiver Partner bei HLB Stückmann verabschiedet. Bildquelle: HLB Stückmann
Der Seniorpartner der Bielefelder Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Stückmann, Dr. Ulrich Hüttemann, hat sich zum Ende des Jahres 2019 als aktiver Partner bei HLB Stückmann verabschiedet. Bildquelle: HLB Stückmann

HLB Stückmann – Seniorpartner verabschiedet sich

Der Seniorpartner der Bielefelder Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Stückmann, Dr. Ulrich Hüttemann, hat sich zum Ende des Jahres 2019 als aktiver Partner bei HLB Stückmann verabschiedet.

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Bild von Bruno /Germany auf Pixabay
Bild von Bruno /Germany auf Pixabay

EWE und Telekom dürfen Glasfaser Nordwest gründen

Das Bundeskartellamt hat der Deutschen Telekom und EWE die finale fusionskontrollrechtliche Freigabe erteilt. Beide Unternehmen können nun das Joint Venture „Glasfaser Nordwest“ gründen. Die Telekom und EWE begrüßen die vollständige Freigabe, nachdem schon im Dezember die kartellrechtliche Prüfung auf Basis gemeinsamer Zusagen keinen Anlass für Bedenken gegeben hatte. In den nächsten Tagen wird „Glasfaser Nordwest“ als Gemeinschaftsunternehmen gegründet und die Geschäftsführer werden bestellt.

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