„team : project“ von markilux war im Herbst 2019 in Hamburg und München auf der Messe „architect@work“ vertreten, um dort das Produktportfolio für Großflächenbeschattung vorzustellen und sich mit Architekten und weiteren Planern auszutauschen. (Personenfoto v.l.n.r.: Dominik Tetenborg (Fachberater Region Nord), May Alexandra Bleier (Fachberaterin Region Süd) und Jan Kattenbeck (Leiter „team : project“) - Foto: markilux
„team : project“ von markilux war im Herbst 2019 in Hamburg und München auf der Messe „architect@work“ vertreten, um dort das Produktportfolio für Großflächenbeschattung vorzustellen und sich mit Architekten und weiteren Planern auszutauschen. (Personenfoto v.l.n.r.: Dominik Tetenborg (Fachberater Region Nord), May Alexandra Bleier (Fachberaterin Region Süd) und Jan Kattenbeck (Leiter „team : project“) -

markilux: Austausch mit Fachplanern auf der Messe „architect@work“

markilux hat seine Markisen für das Projektgeschäft im vergangenen Herbst auf der Messe „architect@work“ an den deutschen Standorten Hamburg und München vorgestellt. Die Fachmesse „architect@work“ findet mehrmals im Jahr in Deutschland sowie in weiteren europäischen Ländern und in Kanada statt. Sie ist der Hotspot für Architekten, Innenarchitekten und sonstige Planer, um sich mit Fachkollegen und Ausstellern über Innovationen sowie neue Trends auszutauschen. „team : project“ von markilux war 2019 an zwei Standorten in Deutschland auf der Messe mit seinen Produkten für Großflächenbeschattung vertreten.

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Jan Kattenbeck und seine Kollegen von „team : project“ konnten viele neue Kundenkontakte auf der Intergastra 2020 in Stuttgart knüpfen. Denn mit seinem Produktportfolio für Großflächenbeschattung sei markilux auf großes Interesse in der Außengastronomie gestoßen. - Foto: markilux
Jan Kattenbeck und seine Kollegen von „team : project“ konnten viele neue Kundenkontakte auf der Intergastra 2020 in Stuttgart knüpfen. Denn mit seinem Produktportfolio für Großflächenbeschattung sei markilux auf großes Interesse in der Außengastronomie gestoßen. -

markilux: Ganzjährig nutzbare Markisensysteme gefragt

Outdoor-Living ist nach wie vor ein Trend, der die Menschen nach draußen zieht. Aus diesem Grund stehen großflächige Sonnenschutzanlagen, die ebenso vor Kälte und leichtem Regen schützen, bei Gastronomen und Hoteliers hoch im Kurs. Das jedenfalls zeigte laut Markisenhersteller markilux erst kürzlich das große Interesse an dessen Produktprogramm auf der Intergastra 2020 in Stuttgart.

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Spatenstich am „Am Spring“ in Siddinghausen mit (v. l.) Ortsvorsteher Johannes Schäfers, Bürgermeister Burkhard Schwuchow und Peter Salmen (Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung) sowie Marvin Neumann vom ausführenden Tiefbau-Unternehmen Fecke-Bau. - Foto: Stadt Büren
Spatenstich am „Am Spring“ in Siddinghausen mit (v. l.) Ortsvorsteher Johannes Schäfers, Bürgermeister Burkhard Schwuchow und Peter Salmen (Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung) sowie Marvin Neumann vom ausführenden Tiefbau-Unternehmen Fecke-Bau. -

Spatenstich in Siddinghausen: „Am Spring“ bietet Bauplätze

Der Bedarf nach Bauplätzen ist in Bürens Ortsteil Siddinghausen unverändert hoch. Die 17.000 Quadratmeter große, bisherige Grünfläche unterhalb der Sidaghalle bietet Platz für 15 bis 20 neue Grundstücke. Entstehen sollen ein- bis zweigeschossige Einzel- und Doppelhäuser in offener Bauweise. Erschlossen wird das Gelände über den „Burgliedweg“. Im Rat der Stadt Büren wurde auf Vorschlag des Ortsvorstehers Johannes Schäfers der neue Straßenname festgelegt: Am Spring. Eine für alle Seiten herausforderndere Bauleitplanung wurde im Juli 2019 mit dem Satzungsbeschluss erfolgreich beendet. „Der Stadtrat hat diesen Bebauungsplan mit großer Mehrheit beschlossen“, so Ratsherr und Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtplanung Peter Salmen.

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Dr. Max Schöne ist Mitglied der Geschäftsleitung und führt heroal damit in der fünften Generation als Familienunternehmen. Foto: © heroal
Dr. Max Schöne ist Mitglied der Geschäftsleitung und führt heroal damit in der fünften Generation als Familienunternehmen.

heroal – Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG stellt Geschäftsführung neu auf

Die Geschäftsführung der heroal – Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG wird neu aufgestellt und die Verantwortungsbereiche innerhalb der Geschäftsleitung werden neu strukturiert. In diesem Zusammenhang verlässt Geschäftsführer Konrad Kaiser das Unternehmen. Neben dem Geschäftsführer Dr. Max Schöne wird die Geschäftsleitung neu besetzt. heroal bedankt sich bei Konrad Kaiser für die Zusammenarbeit und wünscht ihm auf seinem weiteren Weg und für die Zukunft viel Erfolg.

„Im Rahmen der neuen Führungsstruktur verfolgen wir auch zukünftig das Ziel, heroal auf Basis seiner langen und erfolgreichen Tradition konsequent und vorausschauend weiterzuentwickeln. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf einer hohen Kundenorientierung und der kontinuierlichen Optimierung unseres Lösungs- und Serviceangebots.“, so Dr. Max Schöne.

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Der Schulleiter des bib International College, Frank Lammersen, in der Telefonkonferenz mit dem Leiter der Fachhochschule der Wirtschaft, Prof. Dr. Stefan Nieland (auf dem Bildschirm) - Foto: bib International College
Der Schulleiter des bib International College, Frank Lammersen, in der Telefonkonferenz mit dem Leiter der Fachhochschule der Wirtschaft, Prof. Dr. Stefan Nieland (auf dem Bildschirm) -

bib International College und FHDW: Betrieb geht online weiter!

„Wir machen weiter, der Lehrbetrieb läuft“, versichern die Leiter des bib international College und der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW). Wie viele Unternehmen und Organisationen standen nun auch die Schule und Hochschule, die beide dem gleichen Trägerverein angehören, plötzlich vor Herausforderungen, die man zuvor in kaum einem Notfallplan voraussah.

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Grafik:; Partner der Initiative „Digital für alle“
Partner der Initiative „Digital für alle“

Digitaltag: Sonderpreis „Digitaler Zusammenhalt in Zeiten von Corona“

Im Rahmen des ersten Digitaltags am 19. Juni 2020 wird der Sonderpreis „Digitaler Zusammenhalt in Zeiten von Corona“ verliehen. Die Auszeichnung ergänzt den „Preis für digitales Miteinander“, der in den Kategorien „Digitale Teilhabe“ und „Digitales Engagement“ vergeben wird. Das Preisgeld erhöht sich damit auf insgesamt 30.000 Euro – jede Kategorie ist mit 10.000 Euro dotiert. Das teilt die Initiative „Digital für alle“ mit. Das Bündnis aus 27 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand ist Trägerin des Digitaltags, der dieses Jahr im virtuellen Raum stattfindet. „Die Corona-Pandemie stellt die gesamte Gesellschaft vor nie dagewesene Herausforderungen. Digitale Technologien können dabei helfen, diese Herausforderungen zu meistern, zum Beispiel indem sie ein Miteinander in Zeiten der physischen Distanzierung ermöglichen und Solidarität in Krisenzeiten erleichtern“, sagt Anna-Lena Hosenfeld, Projektleiterin des Digitaltags.

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Bildmarke 100 Förderpakete - (C) Westfalen Weser
Bildmarke 100 Förderpakete - (C) Westfalen Weser Energie

Westfalen Weser Energie macht Dutzend voll

Schon zum 12. Mal warten in diesem Jahr 100 Förderpakete von Westfalen Weser Energie auf Vereine aus der Region. Unter dem Motto: „Ideen werden Wirklichkeit!“ unterstützt die Unternehmensgruppe bürgerschaftliches Engagement in ihrem Netzgebiet. Bewerben für eine finanzielle Unterstützung können sich Vereine mit vorbildlichen Aktivitäten online unter ww-energie.com/einhundert-foerderpakete .

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Alexander Pöhler und Xiaojun Yang mit ihrer Mentorin Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler (Mitte). - Foto: Heinz Nixdorf Institut
Alexander Pöhler und Xiaojun Yang mit ihrer Mentorin Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler (Mitte). -

Paderborner Start-up revolutioniert die Produktionssteuerung

Mit ihrer Start-up-Idee wollen die Paderborner Wissenschaftler Xiaojun Yang, Alexander Pöhler und ihre Mentorin Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler die Produktionssteuerung revolutionieren. Dem Team der Fachgruppe „Produktentstehung“ des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn ist es gelungen, für ihr Projekt „assemblean“ eine Förderung durch das EXIST-Forschungstransferprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) zu gewinnen. Ziel des Förderprogramms ist es, Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technischen Realisierbarkeit durchzuführen, Prototypen zu entwickeln, den Businessplan auszuarbeiten und schließlich das Unternehmen zu gründen. Der Förderumfang beträgt 560.000 Euro für die ersten anderthalb Jahre. Es ist das erste Mal, dass ein Team der Universität Paderborn diese Förderung erhält.

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Jasmin Singh, Mitarbeiterin der Abteilung Marketing und Business Development bei markilux, unterstützt internationale Fachpartner im Marketing. Zusammen mit den Betrieben plant sie verkaufsfördernde Schauräume und berät rund um das Thema Werbung und Außenauftritt. Foto: markilux
Jasmin Singh, Mitarbeiterin der Abteilung Marketing und Business Development bei markilux, unterstützt internationale Fachpartner im Marketing. Zusammen mit den Betrieben plant sie verkaufsfördernde Schauräume und berät rund um das Thema Werbung und Außenauftritt.

markilux: Marketing-Support individuell für internationale Fachhändler

Markisenhersteller markilux weitet sein Geschäft zunehmend in den internationalen Markt aus. Um seine Handelspartner dort im Verkauf zu stärken, setzt das Unternehmen auf Beratung vor Ort. In den europäischen Kernmärkten und in den wichtigsten Ländern außerhalb Europas arbeiten Mitarbeiter aus dem Marketing seit gut drei Jahren zusammen mit Fachkunden Konzepte für verkaufsstarke Schauräume und für Werbung aus. Dieser Einsatz scheint sich laut markilux zu lohnen.

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