Gabriel Drouin - Foto: GOP_Gabriel Drouin
Gabriel Drouin -

“Vorhang auf”: GOP Kaiserpalais Bad Oeynhausen ab 24. Juli wiedereröffnet

Besondere Zeiten erfordern ein besonders prickelndes Showkonzept! Endlich heißt es nach der langen Corona-Pause ab dem 24. Juli im GOP Bad Oeynhausen unter besonderen Hygienebedingungen wieder „Vorhang auf“. Die exzellenten Artisten, Comedians und Entertainer der Show „Vorhang auf – zu Gast bei Rosemie“ können endlich wieder das tun, was sie am meisten lieben – das Publikum begeistern.

„Selbstverständlich haben bei der Wiederaufnahme unseres Spielbetriebs die Gesundheit und Sicherheit unserer Besucher sowie natürlich auch unserer Mitarbeiter und Künstler oberste Priorität. Daher haben wir ein umfangreiches Sicherheits- und Hygiene-Konzept entwickelt, das bei der lokalen Politik wie auch im Landtag viel Lob erhalten hat.“, erklärt Christoph Meyer, der Direktor des GOP Bad Oeynhausen.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Regionale Wirtschaftsförderung – warum eine Unterstützung wichtig ist


Die kommunale Wirtschaftsförderung ist besonders in der derzeitigen, durch die Corona-Krise geprägten Wirtschaftssituation ein wichtiges Thema. Durch die Ansiedlung neuer Unternehmen gewinnen auch Regionen wie Ostwestfalen-Lippe, Münster und Osnabrück wirtschaftlich an Bedeutung. Die Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft erfordert jedoch effiziente Marketingstrategien und andere wirksame Maßnahmen.

Wesentliche Voraussetzungen für die Wettbewerbsfähigkeit

In den Medien wird häufig darüber berichtet, dass die Politik lokale Unternehmen besser unterstützen und den Mittelstand besser fördern sollte. Im Münsterland gibt es zahlreiche Produzentinnen und Produzenten, deren Erzeugnisse in eigenen Läden direkt vor Ort zu erwerben sind. Die Verwendung einheimischer frischer Produkte wie Obst und Gemüse, welches in der Münsterlandregion angebaut wird, stellt gegenüber den importieren Waren eine deutlich klimafreundlichere Variante dar. Oft werden Lokalbetriebe jedoch in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen, da diesen eine eigene Webpräsenz fehlt. Unabhängig vom jeweiligen geschäftlichen Vorhaben ist die Auffindbarkeit im Internet heutzutage die wichtigste Basis, um die Marktpräsenz zu stärken.

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Karin Ortgies freut sich über die von der Paul und Karin Gauselmann Stiftung gespendete Drohne sowie über die Unterstützung von Dr. Werner Schroer (rechts) und Sven Schumacher. - Foto: Gauselmann Stiftung
Karin Ortgies freut sich über die von der Paul und Karin Gauselmann Stiftung gespendete Drohne sowie über die Unterstützung von Dr. Werner Schroer (rechts) und Sven Schumacher. -

Gauselmann Stiftung: Luftrettung für Rehkitz, Hasen und Bodenbrüter

Es ist fünf Uhr morgens: Die Sonne wirft die ersten zarten Strahlen über die Felder in Fabbenstedt. Die Vögel zwitschern um die Wette, als sich ein leises aber deutliches Surren in den vielstimmigen Chor mischt. Die Initiatorin Karin Ortgies, die die Idee hatte, steht am Rand eines Feldes und schaut Gauselmann-Mitarbeiter Sven Schumacher dabei über die Schulter, wie er die von der Stiftung gespendete Drohne mit Wärmebildkamera in den Himmel steigen lässt. In den Händen hält Schumacher eine Konsole, die nicht nur mit den Steuerelementen für die Drohne, sondern auch mit einem Bildschirm ausgestattet ist. Auf diesem sind größere Tiere aufgrund ihrer Körpertemperatur, die im starken Kontrast zur Umgebung in den frühen Morgenstunden steht, sofort erkennbar.

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Insolvenzentwicklung - Grafik: Creditreform
Insolvenzentwicklung - Grafik: Creditreform

Sinkende Insolvenzen verschleiern tatsächliche Lage der Unternehmen

Trotz des massiven Konjunktureinbruchs im Zuge der Corona-Pandemie ist die Zahl der Insolvenzen bislang nicht gestiegen. Im Gegenteil: Im 1. Halbjahr 2020 verringerte sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,2 Prozent auf 8.900 Fälle (1. Hj. 2019: 9.690). Das Insolvenzgeschehen als Seismograph der ökonomischen Entwicklung hat sich damit von der tatsächlichen Situation der deutschen Unternehmen entkoppelt.

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Daniel Behnke (li.) und Dr. Patrick-Benjamin Bök (re.) zeigen im IoT-Testbed bei Weidmüller die Ergebnisse des Projekts 5G-TANGO. - Foto: Weidmüller
Daniel Behnke (li.) und Dr. Patrick-Benjamin Bök (re.) zeigen im IoT-Testbed bei Weidmüller die Ergebnisse des Projekts 5G-TANGO. -

Erfolgreicher Abschluss des EU-Projekts 5GTANGO

5G hat das Potenzial, die Produktion in Deutschland einen großen Schritt voranzubringen. Bevor die Technologie flächendeckend eingeführt werden kann, müssen die Technologien und Schnittstellen erprobt und zur Anwendungsreife gebracht werden. Genau dies war die Aufgabe des nun offiziell abgeschlossenen und von der Europäischen Union geförderten Projekts „5G-TANGO“. Seit Juni 2017 engagiert sich Weidmüller neben internationalen Kooperationspartnern wie ATOS, Huawei, Telefónica und Nokia als Anwendungspartner mit dem Ziel, die Überführung von Kommunikationsnetzdiensten in Software, welches eine schnellere und flexiblere Inbetriebnahme von Maschinen in unserer Fertigung ermöglicht. „In der Virtualisierung bisheriger Hardware-Kommunikationskomponenten durch Software steckt für Weidmüller und die Industrie insgesamt eine große Chance“, erläutert Dr. Patrick-Benjamin Bök, Vice President Global Digitalization/Corporate Factory IT & Technologies.

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Einladung zum Pressegespräch: „Picknick meets Gastro“ in Corona-Zeiten

Die Gastronomie hat es zurzeit schwer. Wer wieder öffnen kann, darf oft nur eine reduzierte Zahl an Plätzen anbieten. Eine Chance bietet da das Thema Picknick: dezentral, individuell und an der frischen Luft. Auf Initiative des Münsterland e.V. und der Stadtagentur Haltern am See setzt nun die erste lokale Gastronomie in Haltern am See auf das Thema Picknick und bietet ab sofort fertig gepackte Picknickkisten für Ausflügler an. Diese sollen das eigene Angebot ergänzen, mehr Umsatz generieren und ein besonderes und sicheres Erlebnis für den Gast schaffen. Das Prinzip soll münsterlandweit Schule machen.

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Wasserstoffatom: Bild von sjeiti auf Pixabay
Wasserstoffatom: Bild von sjeiti auf Pixabay

Wasserstoffstrategie positiv für Emsländische Projekte

Am 10.06. verabschiedete die Bundesregierung die nationale Wasserstoffstrategie – und bietet so auch den regionalen Projekten in der H2-Region Emsland eine solide Basis für die weitere Arbeit. „Die H2-Region Emsland hat sich in den letzten Monaten stetig weiterentwickelt. Insbesondere die Unternehmen haben ihre Projektvorbereitungen stärker vorangetrieben. Für die Realisierung dieser ambitionierten Projekte fehlte aber bislang schlicht der rechtliche und regulatorische Rahmen. Jetzt könnte der marktwirtschaftliche Umstieg von fossilen auf regenerative Energieträger gelingen“, erläutert Landrat Marc-André Burgdorf.

Grüner Wasserstoff wie er in der nationalen Wasserstoffstrategie beschrieben wird, da sind sich die Initiatoren der H2-Region Emsland sicher, wird zukünftig eine entscheidende Rolle spielen – insbesondere in der chemischen und petrochemischen Industrie, aber auch beim Thema Mobilität.

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Bild von Pexels auf Pixabay
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Umsatzrekorde für mobile Spiele

Wer denkt, dass mobile Spiele nur der kleine unterhaltsame Snack für zwischendurch sind, irrt gewaltig. Kaum eine Branche ist dermaßen auf dem Vormarsch wie der Markt der mobile Games. Im Sektor des digitalen Spielemarkts zählen die mobilen Spiele sogar zu den „Umsatztreibern“. Eine Tatsache, die mit Sicherheit für viele überraschend kommt. Hat man doch eher Triple A Spiele wie Monster Hunter World im Kopf, welches mit knapp 12 Millionen Euro Umsatz zu den weltweit erfolgreichsten zählt. Insgesamt setzte der Markt der digitalen Spiele im letzten Jahr ganze 110 Milliarden Dollar um, was im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 3 Prozent bedeutet. Die Umsätze für das laufende Jahr werden nochmals höher geschätzt. Man geht von einem Minimum-Anstieg von 2 Prozent aus und das obwohl die weltweite Wirtschaft in diesem Jahr eher rückläufig ist.

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Als Teilelieferant von Kfz-Werkstätten, die sich auf die Wartung und Repa-ratur von E-Fahrzeugen spezialisiert haben, liefert die Bielefelder Fritz Wit-tich GmbH jetzt artgerecht an: im E-Streetscooter. Foto: wittich-gmbh.de/Ruthe
Als Teilelieferant von Kfz-Werkstätten, die sich auf die Wartung und Repa-ratur von E-Fahrzeugen spezialisiert haben, liefert die Bielefelder Fritz Wit-tich GmbH jetzt artgerecht an: im E-Streetscooter.

Wittich: Freie Werkstätten übernehmen Wartung von E-Fahrzeugen

Der Bielefelder Fahrzeugteilehandel Fritz Wittich GmbH beliefert viele der 1.500 freien Kfz-Werkstätten in Nordrhein-Westfalen und Teilen Niedersachsens, in denen jetzt die und elektrisch angetriebenen Streetscooter-Transporter eines großen deutschen Logistikunternehmens gewartet und repariert werden.

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Im Münsterland gibt es zahlreiche Hofläden zu entdecken - einer davon ist jener des Hofs Schulze Rötering in Ahlen. © Münsterland e.V./Romana Dombrowski
Im Münsterland gibt es zahlreiche Hofläden zu entdecken - einer davon ist jener des Hofs Schulze Rötering in Ahlen. © Münsterland e.V./Romana Dombrowski

Genuss regional: Einkaufserlebnis auf den Hofläden im Münsterland

Der Münsterland e.V. bietet eine Übersicht zu Verkaufsangeboten regionaler Produzenten. Lecker, saisonal, aus der Region: Nirgends gibt es frischere Produkte als dort, wo sie hergestellt werden. Und immer mehr Produzentinnen und Produzenten im Münsterland verkaufen ihre Erzeugnisse direkt vor Ort in den eigenen Hofläden. Doch wo gibt es den nächsten Hofladen in meiner Nähe? Welche Produkte hat er im Sortiment, kann ich dort auch in einem Hofcafé ein Stück Kuchen essen? Eine regionsweite Übersicht gibt ab sofort die regionale Management-Organisation Münsterland e.V. auf www.muensterland.com/hoflaeden.

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