Die Backers Maschinenbau GmbH hat ein neues Recycling-Trockenverfahren für die Boden- und Bauschuttaufbereitung mit 3-Fraktionen Sternsieb, Grizzlyscreen, Prallbrecher und Windsichtung entwickelt. Die Kombination besteht aus dem Sternsieb 3-mta und einer Windsichtung. Es kann mit einem Prallbrecher erweitert werden. Das 3-Fraktionen Sternsieb hat ein feines und ein grobes Sternsiebdeck und oberhalb des Materialbunkers vom Sternsieb ein Grizzlyscreen. Es werden zunächst die sehr groben Materialanteile abgesondert bevor es zur Grobabsiebung geht und im Anschluß fein gesiebt wird. Der Grizzlyscreen trennt im Zuge der Materialzuführung mit rotierenden Walzen übergroße Materialanteile aus, diese groben Anteile (z.B. größere Steine oder Holzanteile) fallen seitlich des Sternsiebs ab.

Service Onboarding@Münsterland bietet Webinarreihe für Arbeitgeber
Der Service Onboarding@Münsterland des Münsterland e.V. lädt Beschäftigte im Personalwesen im Juni zu einer dreiteiligen Webinarreihe zum Thema Personalmanagement und -entwicklung ein. Referentin Zuzana Blazek vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. spricht über Rekrutierung in Corona-Zeiten, virtuelle Führung und den Weg hin zu einer inneren psychischen Stärke, der Resilienz. Die Webinare finden am 17., 23. und 25. Juni statt. Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenlos.

Ninka: Vierte Generation der Familie Wulf übernimmt Verantwortung
Die maßgeblich für die Küchenmöbelindustrie tätige Ninkaplast GmbH (Bad Salzuflen) hat auf einhelligen Beschluss der Gesellschafterfamilie Wulf die planmäßige Nachfolge in der obersten Führungsebene initiiert: Dr. Johann-Peter Wulf, der Urenkel des Firmengründers August Wulf, übernimmt zum 17. August die Stabstelle „Strategische Projekte“ und wird Mitglied der Geschäftsleitung. Später ist die Bestellung als Geschäftsführer vorgesehen, was die langfristige Fortführung des Familienunternehmens sichert.

Lösungen für energieeffiziente Industriehallenbeleuchtung
Speziell in Unternehmen mit großen Lager- und Produktionshallen, kann die Beleuchtung zu einem vergleichsweise hohen Kostenpunkt in der Bilanz werden. Einmal klug investiert, spart man jedoch auf lange Sicht viel Geld. Mit LED-Leuchten sinkt so der Stromverbrauch erheblich, während Lichtstärke und Leistung mit konventionellen Lösungen problemlos mithalten können. Dabei lassen sich die Kosten um rund 70 Prozent drosseln. Mit der Industriehallenbeleuchtung der Deutschen Lichtmiete finden Sie die passende Variante für Ihr Unternehmen.

Böcker übergibt Autokran AK 37/4000 an PartnerLIFT Betrieb Sielke
Seit über 60 Jahren entwickelt und produziert die Böcker Maschinenwerke GmbH am Unternehmensstandort im westfälischen Werne leistungsstarke Höhenzugangstechnik für verschiedene Branchen und Gewerke. Auch Arbeitsbühnen-, Kran- und Baumaschinenvermieter setzen auf die robusten Krane in Leichtbauweise, die dank unterschiedlicher Ausführungen und multifunktionalem Zubehör flexibel einsetzbar sind. Durch ihr stabiles Aluminium- oder Hybridmastprofil sind Auto-, Anhänger- und Raupenkrane von Böcker zudem äußerst wartungsarm und prädestiniert für eine langjährige Nutzung auf Baustellen aller Art.

HLB Stückmann: Miriam Roll zur Sachverständigen ernannt
Mit Miriam Roll wurde kürzlich eine Partnerin der Bielefelder Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Stückmann durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwestfalen als Sachverständige für Unternehmensbewertung öffentlich bestellt und vereidigt. Mit der Aufnahme in das Sachverständigenverzeichnis der IHK wurden die persönlichen wie fachlichen Qualifikationen der Expertin, erworben im Rahmen einer langjährigen Fachkarriere, durch die Kammer entsprechend bestätigt und gewürdigt. „Die Bestellung als Sachverständige für Unternehmensbewertung bedeutet für mich eine besondere Wertschätzung meiner Arbeit. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken“, freut sich Roll über den nächsten Karriereschritt.

Westfalen Gruppe plädiert für Wasserstoff-Region Münsterland
Emissionsfrei unterwegs: Als Wasserstoff-Hersteller und – Tankstellenbetreiber begrüßt die Westfalen Gruppe, Münster, die laufenden Anstrengungen der Bundesregierung für eine Nationale Wasserstoff-Strategie (NWS). „Wir brauchen zukunftsweisende Rahmenbedingungen für den Erfolg der Wasserstoff-Mobilität“, betont der Vorstandsvorsitzende Dr. Thomas Perkmann. „Aus zahlreichen Gesprächen mit Wirtschaft und Politik wissen wir, dass gerade das Münsterland bei der Entwicklung dieser klimafreundlichen Antriebsenergie sehr engagiert ist. Diese Rolle der Vorreiter-Region wollen wir als Westfalen Gruppe aktiv mitgestalten.“

Bielefelder Handwerksbetrieb schafft Brücke zwischen Familie und Beruf
Die Michael Grübel GmbH & Co. KG feierte erst kürzlich das 10-jährige Jubiläum seiner Hauptniederlassung in Bielefeld. Der Trocknungsfachbetrieb ist die erste Adresse bei der professionellen Leckageortung sowie der anschließenden Trocknung und Sanierung von Wasserschäden. Weil Trocknung und Sanierung häufig im direkten Zusammenhang mit beschädigten Heizungsrohren stehen, haben sich der Handwerksbetrieb und sein Einsatzteam zusätzlich auf Arbeiten im Installations- und Heizungsbau spezialisiert.

MIThelfen: „Jeder kann seinen Teil zu einem besseren Ganzen beitragen“
Er ist der Experte für die Raren Schätze: Jesko Otten. Als Mechaniker in der Hagedorn-Werkstatt angestellt, betreut er das jüngste der vielen MIThelfen-Projekte der Gütersloher Unternehmensgruppe. Liebevoll restauriert Otten seltene Fundstücke von Baustellen. Industrieleuchten, Werksuhren und Emaille-Schilder landen bei Hagedorn nicht im Container, sondern erfüllen einen guten Zweck. Als Rare Schätze verkauft das Unternehmen die von Vielen geschätzten Stücke auf der gleichnamigen Online-Plattform. Der komplette Erlös fließt in soziale Projekte.

FMB – Zuliefermesse Maschinenbau: Regionalisierung statt Globalisierung?
Für viele Unternehmen des Maschinenbaus sind zu Beginn der Pandemie nicht nur die Absatzmärkte eingebrochen, sondern auch die Zulieferketten massiv eingeschränkt worden. Insbesondere grenzüberschreitende Lieferungen – ob aus China oder „nur“ aus Frankreich – waren nicht mehr oder nur mit Verzögerungen möglich und zu den dringlichsten Managementaufgaben gehörte es, die Lieferketten aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen.
