Das Projekt „5G4Industry“ hat im Rahmen des Wettbewerbs 5G.NRW eine Förderempfehlung vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten. Wie Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart Mitte Juni bekannt gab, erhalten 13 herausragende 5G-Projekte eine Förderung von bis zu 26 Millionen Euro. „Mit dem Wettbewerb 5G.NRW ist Nordrhein-Westfalen Vorreiter bei der Förderung der neuen Technologie in Deutschland“, so Pinkwart. Neben dem Technologienetzwerk InnoZent OWL sind an dem Projekt der SICP – Software Innovation Campus der Universität Paderborn, die Technische Hochschule OWL aus Lemgo, die BENTELER Business Services GmbH aus Paderborn, die MECSware GmbH aus Ratingen sowie die Nuromedia GmbH aus Köln beteiligt. Assoziierter Partner ist das Unternehmen Weidmüller aus Detmold. Die Projektskizze hat ein Fördervolumen von 2,2 Millionen Euro.

markilux erhielt im Juni erneut den „German Brand Award“
Schon in den vergangenen drei Jahren zählte markilux zu den Gewinnern des „German Brand Awards“ in der Kategorie „Building & Elements“ der Wettbewerbsklasse „Excellent Brands“. Dieses Jahr erhielt der Markisenspezialist die Prämie erneut. Und zwar in „Gold“, der zweithöchsten Auszeichnung. Dabei punktete das Unternehmen mit seinem diesjährigen Markenrelaunch, der das moderne Design der Produkte verkörpert.

Tönnies erfordert eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft
Die hochriskanten Schwächen der mittlerweile von Großkonzernen dominierten Fleischwirtschaft geraten durch den Fall Tönnies, der im Zusammenhang mit Corona-Infektionen und Billiglohn-Mitarbeitern in die Schlagzeilen geraten ist, wieder in den Fokus. Um diesen Missständen für Mensch und Tier endlich ein Ende zu bereiten, brauchen wir eine offensive und mutige Strukturpolitik, die durch eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft das Lebensmittelhandwerk sowie Kleinst-, kleine und mittlere Betriebe mit nachvollziehbaren Strukturen stärkt.

Digitale Transformation: Wie regionale Unternehmen reagieren sollten
Die Digitalisierung und der mit ihr einhergehende digitale Wandel sind etwas, vor dem sich auch Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe, Münster und Osnabrück nicht verschließen sollten. Wir sind nun mal im Zeitalter der Digitalisierung angelangt. Uns bleibt also eigentlich nichts anderes übrig, als uns anzupassen und das Beste aus der Situation zu machen. Das gilt auch für Unternehmen. Natürlich hat die digitale Transformation nicht nur positive Auswirkungen auf die Wirtschaft. Doch regionale Unternehmen, die sich rechtzeitig auf die Veränderungen einstellen, können sich weiterhin auf dem Markt behaupten oder sogar den Durchbruch schaffen. Das Ganze erfordert jedoch die richtige Vorgehensweise. Aus diesem Grund haben wir in diesem Artikel zusammengetragen, worauf regionale Unternehmen Wert legen sollten, um auf den digitalen Wandel zu reagieren.

Horstkemper Maschinenbau zum Innovations-Champion gekürt
Altes loslassen und Neues wagen: Innovative Mittelständler wie die Horstkemper Maschinenbau GmbH aus Rietberg haben keine Angst vor dem Wandel, sondern begreifen ihn als Chance. Damit überzeugte das Unternehmen bei der 27. Runde des Innovationswettbewerbs TOP 100. Horstkemper Maschinenbau gehört ab dem 19. Juni offiziell zu den TOP 100. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren beeindruckte das Unternehmen in der Größenklasse B (51 bis 200 Mitarbeiter) besonders mit seinen Innovationserfolgen.

Hackathon: positive Bilanz. Team PACKOSEL gewinnt OSNA HACK
Rund 50 Teilnehmer haben von Donnerstag, 25. Juni, bis Freitag, 26. Juni, beim OSNA HACK gemeinsam am „Osnabrück von morgen“ gearbeitet. In kurzer Zeit haben die kreativen Köpfe während des Hackathons der Stadtwerke-Tochter SWO Netz smarte Ideen entwickelt, um die Digitalisierung in Stadt und Region voranzutreiben. Beim Abschlussevent – per Livestream übertragen – hat das Team PACKOSEL die Jury mit der Idee für einen smarten Einkaufsbummel besonders überzeugt und den ersten Platz belegt.

Das PoE-Powerpaket – gegen elektromagnetische Störungen geschützt
Der Medienkonverter KGC-261-DP von KTI kommt als industrieller Kupfer-Glasfaser-Wandler dort zum Einsatz, wo Ethernet-Verbindungen im industriellen Umfeld auf Lichtwellenleiter treffen. Der KGC-261-DP ist PoE-fähig und versorgt dank des KTI-eigenen High PoE++ angeschlossene Netzwerkgeräte über das Kupferkabel mit bis zu 128 Watt. Darüber hinaus sind einige Modelle gemäß IEC 61850-3 und IEEE 1613 zertifiziert und damit gegen elektromagnetische Störungen geschützt.

Jörg Westphal wird Geschäftsführer bei BST eltromat
Zum 1. Juni 2020 ist Jörg Westphal (52) in die Geschäftsführung von BST eltromat aufgestiegen, in der er die Bereiche Service, Vertrieb und Marketing verantwortet. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur führt die Geschäfte der Unternehmensgruppe gemeinsam mit Dr. Jürgen Dillmann, der seit 1. Juni 2018 für den Bereich Technik verantwortlich ist.

Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt: Erfolgsstory made by Gauselmann
Die Gauselmann Gruppe betreibt europaweit mehr als 800 Spielstätten, davon rund 400 in Deutschland. Mit mittlerweile zehn Standorten in drei Bundesländern ist das Unternehmen ab 2013 auch im Bereich der Spielbanken aktiv. Die Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt GmbH & Co. KG, ein Gemeinschaftsunternehmen mit der schweizerischen Stadtcasino Baden AG, hat seit der Eröffnung des ersten Spielbankstandortes in Leuna-Günthersdorf neue Maßstäbe für den Betrieb von Spielbanken gesetzt. Das innovative Spielbankkonzept, das in nahezu allen Bereichen der Spielbank modernste Technik sowie komplett überdachte und neu ausgerichtete Abläufe und Prozesse vorsieht, wurde in der Zwischenzeit auch von vielen anderen Spielbankbetreibern adaptiert und ist so zu einem Standard für erfolgreiche Spielbanken geworden.

Jugendstudie Westfälische Regionen: Die Zukunft kommt zu Wort
Die Jugend ist unsere Zukunft. Doch was denken junge Menschen über ihre Region und wie gelingt es, sie zu motivieren, vor Ort zu bleiben und die Regionen mitzugestalten? Antworten auf diese Fragen haben nun die drei westfälischen Regionen Münsterland, OstWestfalenLippe und Südwestfalen bekommen: Dank einer gemeinsam durchgeführten Jugendstudie, in der fast 800 junge Menschen zu Wort kommen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor – ausgewertet, aufbereitet und in den größeren Zusammenhang eingeordnet in einer ausführlichen Broschüre.